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	<title>Hafen Heilbronn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T02:27:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hafen_Heilbronn&amp;diff=1939370&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leuni: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-08-22T15:58:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heilbronn Kanalhafen 20050905.jpg|mini|Der Heilbronner Kanalhafen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heilbronn Osthafen 20070725.jpg|mini|Der Osthafen]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hafen Heilbronn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Binnenhafen]] in der Stadt [[Heilbronn]] am [[Neckar]]. Unter den Häfen am Neckar ist er mit einem Anteil von über 50 % des Umschlags am Fluss der wichtigste. Mit einem Umschlag von 3,98 Millionen Tonnen Gütern lag er 2010 auf Platz 7, 2011 auf Platz 8 der deutschen Binnenhäfen. Nur Häfen am [[Rhein]] hatten einen größeren Umsatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HSt1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=jüp |Titel=Hafen erobert sich Platz sieben zurück |Sammelwerk=[[Heilbronner Stimme]] |Datum=2011-05-05 |Online=[http://www.stimme.de/2129863 bei stimme.de] |Abruf=2011-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=kra |Titel=Binnenschifffahrt verliert 2011 |Sammelwerk=Heilbronner Stimme |Datum=2012-04-23 |Online=[http://www.stimme.de/2433484 bei stimme.de] |Abruf=2013-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen gehört der Stadt Heilbronn, Betriebsführerin ist die [[Stadtwerke Heilbronn|Heilbronner Versorgungs GmbH (HVG)]]. Die Betriebsfläche von 78 Hektar, davon 27 Hektar Wasserfläche, und die Kailänge von 7,2 Kilometer verteilen sich auf den Kanalhafen am [[Neckarkanal]], den Osthafen nahe der Stadtgrenze zu [[Neckarsulm]], den Salzhafen beim Betriebsgelände der [[Südwestdeutsche Salzwerke|Südwestdeutschen Salzwerke]] und Anlagen am alten Neckar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Heilbronner [[Industrie- und Hafenbahn Heilbronn|Industrie- und Hafenbahn]] bindet den Hafen und die angrenzenden Industriegebiete an das Schienennetz an. Der Hafen ist Ausgangs- bzw. Endpunkt einer ausgewiesenen Schwerlast- und Großraumtransportstrecke zwischen Heilbronn und [[Ravensburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rp-stuttgart.de/servlet/PB/menu/1259612/index.html &amp;#039;&amp;#039;L 1066 Beseitigung Bahnübergänge in Fichtenberg&amp;#039;&amp;#039;]. Regierungspräsidium Stuttgart, Referat 47.2 (abgerufen am 4. April 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Schwergutkai ermöglicht die Verladung von schweren Gütern mit Stückgewichten bis 350 Tonnen. Ein 2012 fertiggestelltes [[Containerterminal]] soll den Umschlag von jährlich 52.000 [[Container]]n möglich machen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=jof |Titel=Baustart für Containerterminal und Hafenbahnbrücke |Sammelwerk=Heilbronner Stimme |Datum=2010-01-27 |Online=[http://www.stimme.de/1750678 bei stimme.de] |Abruf=2010-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Heilbronner Containerterminal auf der Zielgerade |Sammelwerk=Heilbronner Stimme |Datum=2012-04-24 |Online=[http://www.stimme.de/2434616 bei stimme.de] |Abruf=2012-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Containerterminal im Hafen wird heute eingeweiht |Sammelwerk=Heilbronner Stimme |Datum=2012-07-27 |Online=[http://www.stimme.de/2524339 bei stimme.de] |Abruf=2013-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bisherige Hauptumschlagsgüter des Hafens sind mit weitem Abstand Salz aus dem Salzbergwerk der Südwestdeutschen Salzwerke und Kohle (für das [[Kraftwerk Heilbronn]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kilian Krauth |Titel=Heilbronner Hafen wieder im Aufwind |Sammelwerk=Heilbronner Stimme |Datum=2009-03-17 |Online=[http://www.stimme.de/1484999 bei stimme.de] |Abruf=2011-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heilbronn Wilhelmskanal mit Schiffen um 1840.jpg|mini|Der Wilhelmskanal um 1840]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heilbronn Hafen 1918-03-15.jpg|mini|Luftbild eines Teils der Heilbronner Häfen im Jahr 1918. In der Bildmitte der Wilhelmskanal, rechts oben der Winterhafen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heilbronn Winterhafen 19300305.jpg|mini|Der Winterhafen 1930]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heilbronn Hafen 1934.tif|mini|Die Heilbronner Häfen auf einem Luftbild von 1934. Der Karlshafen ist verschwunden, der Kanalhafen bereits angelegt]]&lt;br /&gt;
Der Neckar diente schon zu Zeiten der [[Römisches Reich|Römer]] als Schifffahrtsweg. Auch im 7. Jahrhundert ist eine Neckarschifffahrt durch Wasserzölle in [[Bad Wimpfen|Wimpfen]] und [[Ladenburg]] belegt, es ist anzunehmen, dass auch Heilbronn dabei eine Rolle spielte. Im [[Codex Hirsaugiensis|Hirsauer Kodex]] ist für 1146 erstmals ein &amp;#039;&amp;#039;portus&amp;#039;&amp;#039; (Hafen oder [[Lände|Schiffslände]]) in Heilbronn belegt. Das [[Neckarprivileg]] von 1333 erlaubte der Reichsstadt Heilbronn, den Neckarhauptarm an ihre Stadtmauern zu verlegen und mit [[Wehr (Wasserbau)|Wehren]] für Schiffe (nicht für [[Floß|Flöße]]) zu sperren, so dass die Neckarschifffahrt für Jahrhunderte in Heilbronn an den Schiffsanlegestellen zu beiden Seiten der Wehre endete und die Waren umgeladen werden mussten, was der Stadt durch ihr [[Stapelrecht]] beträchtliche Einnahmen verschaffte und den Hafen zu einem Knotenpunkt der Handelswege von den rheinischen Handelsplätzen und Frankfurt am Main nach Bayern, Franken und in die Balkanländer machte. Im 18. Jahrhundert entstand die Marktschiff-Verbindung von Heilbronn nach Frankfurt am Main, die durch eine kurpfälzische [[Faktorei]] abgewickelt wurde. Die daraus entstandenen Auseinandersetzungen zwischen Heilbronner Kaufleuten und kurpfälzischem Faktor wirkten sich negativ auf den Warenumschlag aus. Ein weiterer Rückgang des Umschlags resultierte aus den politischen Wirren nach der französischen Revolution, die dazu führten, dass der Warenverkehr nach dem Balkan auf die Mainroute auswich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst nach der [[Mediatisierung]] der [[Freie und Reichsstädte|Reichsstädte]] und damit dem Übergang Heilbronns an [[Württemberg]] stellte der 1821 eröffnete [[Wilhelmskanal]], der zugleich als Hafen diente, wieder die durchgängige Schiffbarkeit des Neckars her. Die Stadt Heilbronn verlor ihr Stapelrecht. Der Warenverkehr auf dem oberen Neckar entwickelte sich zunächst nur sehr zögerlich. Der aus vorgenannten Gründen befürchtete Umsatzrückgang wurde jedoch dadurch abgemildert, dass die im Zuge der beginnenden [[Industrialisierung]] sich zur Nutzung der Wasserkraft am Neckarufer niederlassenden Fabriken Rohstoffe und Fertigwaren über den Wasserweg bezogen, wodurch das gesunkene Handelsvolumen ausgeglichen wurde. Weitere dem Handelsplatz förderliche Umstände waren die Aufhebung des Umschlagszwangs in Mannheim (1827) und Mainz (1831) sowie der Wegfall von prohibitiven Wasserzöllen, wodurch insbesondere der Fernhandel mit Häfen in Rotterdam und Amsterdam florierte. Um das Handelsvolumen bewältigen zu können, wurde der Wilhelmskanal 1845 baulich erweitert. Durch die mit dem Bau der [[Nordbahn (Württemberg)|Nordbahn]] 1848 erfolgte Anbindung Heilbronns an das Schienennetz stieg der Güterumschlag in Heilbronn abermals stark an, und es wurden weitere Hafenkapazitäten nötig. 1855 entstand in der Nähe der Bahnanlagen westlich des Neckars der Winterhafen, der zugleich als Schutzhafen bei Eis und Hochwasser diente. Durch die Bahnanbindung nahm auch der Holzhandel einen großen Aufschwung. Große Mengen von Baumstämmen wurden per Bahn aus dem [[Schwarzwald]] nach Heilbronn transportiert, um dort zu Flößen zusammengestellt und weiter flussabwärts transportiert zu werden. Da die bestehenden Hafenflächen dafür nicht ausreichten, entstand in den 1850er-Jahren der Wunsch nach neuen Flächen, der 1875 durch den Bau des [[Floßhafen (Heilbronn)|Floßhafens]] erfüllt wurde. Da dies noch nicht ausreichte, entstand 1888 der nach König [[Karl I. (Württemberg)|Karl]] benannte Karlshafen als zweiter Floßhafen. Mit der Errichtung des Heilbronner Salzbergwerks entstand von Juni 1885 bis Februar 1886 in dessen Nähe zudem der ausschließlich zur Salzverladung gedachte Salzhafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1916 hatte der Südwestdeutsche Kanalverein unter Führung des Heilbronners [[Peter Bruckmann]] Pläne für eine Kanalisierung des Neckars im Rahmen einer Kanalverbindung zwischen [[Rhein]] und [[Donau]] erarbeitet. Mit Inkrafttreten der [[Weimarer Verfassung]] am 11. August 1919 wurde der Neckar eine [[Bundeswasserstraße|Reichswasserstraße]], und die [[Weimarer Nationalversammlung]] beschloss am 27. April 1920 seinen Ausbau von [[Mannheim]] bis [[Plochingen]]. Heilbronn plante neue, an den zukünftigen Kanal angepasste Häfen. Als Notstandsarbeit wurde 1922/23 der &amp;#039;&amp;#039;Industriehafen Ost&amp;#039;&amp;#039; angelegt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Dürr, Karl Wulle, Willy Dürr, Helmut Schmolz, Werner Föll |Titel=Chronik der Stadt Heilbronn |Reihe=Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Heilbronn |BandReihe=29 |Band=Band III: 1922–1933 |Verlag=Stadtarchiv Heilbronn |Ort=Heilbronn |Datum=1986 |Seiten=17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der heutige Osthafen nahe der Stadtgrenze zu Neckarsulm, der 1956 verlängert und 1967 um einen Schwergutumschlagplatz erweitert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Föll |Titel=Chronik der Stadt Heilbronn |Reihe=Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Heilbronn |BandReihe=38 |Band=Band X: 1970–1974 |Verlag=Stadtarchiv Heilbronn |Ort=Heilbronn |Datum=1999 |ISBN=3-928990-68-3 |Seiten=152}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein geplantes paralleles Hafenbecken westlich davon wurde ebenso wenig verwirklicht wie ein nördlicher &amp;#039;&amp;#039;Unterer Hafen&amp;#039;&amp;#039; im Neckarbett bei der Bleichinsel und ein südlicher &amp;#039;&amp;#039;Oberer Hafen&amp;#039;&amp;#039; zwischen Wertwiesen und [[Knorrstraße (Heilbronn)|Knorrstraße]]. Der Kanalplaner [[Otto Konz]] schlug 1927 vor, stattdessen den neu zu erbauenden Neckarkanal zwischen Heilbronn und [[Böckingen]] selbst als Hafen zu benutzen. So wurde von 1931 bis 1935 der neue &amp;#039;&amp;#039;Kanalhafen&amp;#039;&amp;#039; errichtet, der nach seiner Eröffnung am 28. Juli 1935 bis auf den Salz- und Osthafen nach und nach alle früheren Häfen ersetzte. Der Karlshafen war schon 1931 im Zuge des Kanalbaus teilweise zugeschüttet worden,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Dürr, Karl Wulle, Willy Dürr, Helmut Schmolz, Werner Föll |Titel=Chronik der Stadt Heilbronn |Reihe=Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Heilbronn |BandReihe=29 |Band=Band III: 1922–1933 |Verlag=Stadtarchiv Heilbronn |Ort=Heilbronn |Datum=1986 |ISBN= |Seiten=552}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Floßhafen wurde im Zeitraum 1931 bis 1934 zugeschüttet,&amp;lt;ref&amp;gt;Gem. {{Webarchiv|url=http://www.fv-heilbronn.de/chronikseite.htm |wayback=20130124235308 |text=&amp;#039;&amp;#039;Chronik des Fischerverein Heilbronn&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-06-12 20:08:23 InternetArchiveBot }} (abgerufen am 27. Januar 2013). Auf dem amtlichen Heilbronner Stadtplan von 1925 (Reprint liegt Band III der Chronik der Stadt Heilbronn bei) ist er noch eingezeichnet, auf dem von 1938 (Reprint liegt Band IV der Chronik der Stadt Heilbronn bei) nicht mehr.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Zuschüttung des Winterhafens folgte 1951.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Renz |Titel=Chronik der Stadt Heilbronn |Reihe=Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Heilbronn |BandReihe=34 |Band=Band VI: 1945–1951 |Verlag=Stadtarchiv Heilbronn |Ort=Heilbronn |Datum=1995 |ISBN=3-928990-55-1 |Seiten=508}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zuschüttung des Wilhelmskanals konnte abgewendet werden,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Renz |Titel=Chronik der Stadt Heilbronn |Reihe=Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Heilbronn |BandReihe=35 |Band=Band VII: 1952–1957 |Verlag=Stadtarchiv Heilbronn |Ort=Heilbronn |Datum=1996 |ISBN=3-928990-60-8 |Seiten=337}}&amp;lt;/ref&amp;gt; er steht seit 1957 unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Julius Fekete, Simon Haag, Adelheid Hanke, Daniela Naumann |Titel=Denkmaltopographie Baden-Württemberg |Band=Band I.5: Stadtkreis Heilbronn |Verlag=Theiss |Ort=Stuttgart |Datum=2007 |ISBN=978-3-8062-1988-3 |Seiten=112}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Inbetriebnahme des [[Stuttgarter Hafen]]s 1958 im Zuge der Fortsetzung der Neckarkanalisierung nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] blieb der Heilbronner Hafen der am weitesten flussaufwärts gelegene, mit modernen Schiffen erreichbare Neckarhafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Willi Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Heilbronn – der Neckar: Schicksalsfluß der Stadt&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Heilbronner Stimme, Heilbronn 1985 (&amp;#039;&amp;#039;Reihe über Heilbronn.&amp;#039;&amp;#039; Band 10), ISBN 3-921923-02-6&lt;br /&gt;
* Roland Rösch: &amp;#039;&amp;#039;Die Heilbronner Industriebahn im Kleinäulein und im Hafen.&amp;#039;&amp;#039; Stadtarchiv Heilbronn, Heilbronn 2007 (&amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriftenreihe des Archivs der Stadt Heilbronn.&amp;#039;&amp;#039; Band 53), ISBN 978-3-928990-96-7, S. 96–98, 108&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Port of Heilbronn|Hafen Heilbronn}}&lt;br /&gt;
* [https://www.heilbronn.de/wirtschaft/hafen.html Webseite der Stadt Heilbronn zum Heilbronner Hafen]&lt;br /&gt;
* [https://www.hnvg.de/hnvg/dienstleistungen/containerterminal.php HNVG: Informationen zum Container-Terminal Heilbronn]&lt;br /&gt;
* [http://heiner-doerner-windenergie.de/hafenHN.html Private Webseite zum Heilbronner Hafen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate| NS=49/09/50/N| EW=9/12/25/E| type=landmark| dim=3000| region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk in Heilbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen in Baden-Württemberg|Heilbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen am Neckar|Heilbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen in Europa|Heilbronn #Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserbauwerk in Heilbronn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leuni</name></author>
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