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	<title>Hafen Aschaffenburg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T08:14:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hafen_Aschaffenburg&amp;diff=2354161&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Str1977: /* Geschichte */ plötzlich eine Schlacht aus dem Nichts, vermeide Begriffe wie &quot;Stammlande&quot;</title>
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		<updated>2026-01-09T09:05:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; plötzlich eine Schlacht aus dem Nichts, vermeide Begriffe wie &amp;quot;Stammlande&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Hafen&lt;br /&gt;
|Hafenlogo        =WappenbayernhafenAschaffenburg.gif&lt;br /&gt;
|Ort              =Aschaffenburg&lt;br /&gt;
|UN_LOCODE        =DE ASC&lt;br /&gt;
|Eigentümer       =Freistaat Bayern&lt;br /&gt;
|Betreiber        =Bayernhafen GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
|Baubeginn        =&lt;br /&gt;
|Kosten           =&lt;br /&gt;
|Eröffnet         =&lt;br /&gt;
|Typ              =Binnenhafen&lt;br /&gt;
|Kapazität        =&lt;br /&gt;
|Fläche           =&lt;br /&gt;
|Piers            = &lt;br /&gt;
|Passagiere       =&lt;br /&gt;
|Güter            = &lt;br /&gt;
|Tonnage          = 1,27 Mio. t (2024)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Umschlag&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.bayernhafen.de/hafen/aschaffenburg/ |titel=bayernhafen Aschaffenburg |hrsg=Bayernhafen GmbH &amp;amp; Co. KG |datum=2024 |abruf=2025-04-20 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Container        =&lt;br /&gt;
|Öffnung          =&lt;br /&gt;
|Grund            =&lt;br /&gt;
|Bild             =Bayernhafen Aschaffenburg Luftbild.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung =Luftbild Bayernhafen Aschaffenburg&lt;br /&gt;
|Breitengrad      =49.970545&lt;br /&gt;
|Längengrad       =9.103332&lt;br /&gt;
|Region-ISO       =DE-BY&lt;br /&gt;
|Webseite         =[http://www.mainhafen.de/ www.mainhafen.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hafen Aschaffenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, einer von sechs Standorten der [[bayernhafen Gruppe]], liegt auf der bayerischen Seite des Rhein-Main-Gebiets (Mainkilometer 83,0). Mit dem [[Main]] ist der Hafen Bestandteil des 3.500 Kilometer langen [[Main-Donau-Kanal|Rhein-Main-Donau Wasserweges]], der die [[Nordsee]] und das [[Schwarzes Meer|Schwarze Meer]] verbindet.&lt;br /&gt;
Der [[Main]] verbindet den Aschaffenburger Hafen mit den Wirtschaftszentren am transeuropäischen [[Wasserstraße|Wasserverkehrsnetz]] und mit den wichtigsten Seehäfen im [[Rhein-Maas-Delta]], den [[Glossar der Logistik#A|ARA-Häfen]] Amsterdam, Rotterdam und Antwerpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 wurden ca. vier Millionen Tonnen im bayernhafen Aschaffenburg umgeschlagen. Zu den Umschlaggütern zählen z.&amp;amp;nbsp;B. [[Mineralöle]], Baustoffe, [[Zellulose]], [[Kohle]], [[Stahl]], chemische Vorprodukte, Industrieprodukte, Wert- und Industrieholz sowie Edelmetall- und Eisenschrott, [[Papier]] und [[Kunststoffe]]. Die funktionalen Schwerpunkte des bayernhafen Aschaffenburg sind die Industrielogistik, erneuerbare Energien und [[Recycling]]/[[Rohstoff]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Circa 60 Unternehmen aus [[Logistikdienstleister|Logistik]], Produktion, Recycling, Versorgung und Dienstleistung nutzen den Hafen als Unternehmensstandort und beschäftigen ca. 2.500 Mitarbeiter. Der bayernhafen Aschaffenburg selbst beschäftigt rund 35 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamthafenfläche beträgt 157 Hektar. Das entspricht ungefähr der Fläche von 220 Fußballfeldern. Zur Hafeninfrastruktur gehören zwei Hafenbecken, 3.454  Meter Kailänge, 21&amp;amp;nbsp;km hafeneigenes Gleisnetz, ein Terminal für den Kombinierten Verkehr und ein Schwergutumschlagplatz.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bayernhafen Aschaffenburg Trimodal.jpg|mini|Trimodales Containerterminal Bayernhafen Aschaffenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2013 hatte der Hafen Aschaffenburg mit 787.502&amp;amp;nbsp;t Schiffsgüterverkehr einen Anteil von 10,17 % des Schiffsgüterverkehrs in Bayern, der 2013 bei insgesamt 7.742.816&amp;amp;nbsp;t lag. 2024 betrug der gesamte Umschlag 1,27 Millionen t, wozu das Schiff 586.577&amp;amp;nbsp;t und die Bahn 681.080&amp;amp;nbsp;t beitrugen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Umschlag&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Staatsvertrag von 1906  zwischen den Ländern [[Bayern]], [[Preußen]], [[Großherzogtum Baden|Baden]] und [[Hessen]] legte den Ausbau des Mains für die Großschifffahrt fest. Bau und Ausbau des Hafens Aschaffenburg begannen 1914 und endeten mit der Eröffnung des Hafens am 3. November 1921.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Verordnung vom 27. August 1925 schuf [[Bayern]] die Bayerische Landeshafenverwaltung als eigenständige Verwaltung und errichtete die Hafenämter in [[Ludwigshafen am Rhein]], [[Aschaffenburg]], [[Regensburg]] und [[Passau]]. Die Zuständigkeit der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Reichsbahn]], der Straßen- und Flussbauämter und die der bayerischen Zollverwaltung für die Häfen wurde dadurch abgelöst. Mit Wirkung vom 1. Januar 1926 verwaltete das Hafenamt Aschaffenburg die Anlagen im Neuen Hafen Aschaffenburg und im Floß- und Handelshafen. Der Neue Hafen war für die damalige Zeit eine Anlage mit gigantischen Ausmaßen. Er ist nach wie vor das größte zusammenhängende Industrie- und Gewerbegebiet am bayerischen Untermain.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.krfrm.de/c/rdik/download/lokalerroutenfuehrer/bayerischer_untermain2.pdf krfrm.de] (PDF; 665&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Transportgüter der ersten Jahre waren [[Kohle]] und [[Koks]] für die Region und die Dampflokomotiven der Deutschen Reichsbahn. Bereits 1924 waren 28 größere Betriebe im Hafen angesiedelt worden. Schwerpunktmäßig handelte es sich um Speditionen und Schifffahrtsgesellschaften, Industriebetriebe sowie Kohlegroßhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die heftige [[Schlacht um Aschaffenburg 1945|Schlacht um Aschaffenburg]] am 25. März 1945 mit dem Abwurf einer Luftmine auf die Hafenanlage eröffnet. Am 3. April 1945 wurde die Stadt von der US-Armee besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg verlor Bayern mit der [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]] auch die Rheinhäfen [[Ludwigshafen am Rhein]], [[Speyer]] und [[Maximiliansau]]. Dem Freistaat blieben die Hafenämter [[Regensburg]] und [[Aschaffenburg]] mit den zugehörigen Häfen.&lt;br /&gt;
Am 1. April 1953 wurden die bis dahin als Einzelbetriebe [[Kameralistik|kameralistisch]] (= nur Einnahme-/ Ausgaberechnung) verwalteten Hafenämter zu einem kaufmännisch geführten Wirtschaftsbetrieb zusammengefasst, was den Grundstein für ihre unternehmerische Ausrichtung legte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 wurde begonnen, die ehemaligen Flächen der [[Wehrmacht]] für Industrieansiedlungen zu erschließen und herzurichten („Industriepark Südwest“). Heute sind dort hauptsächlich Logistikunternehmen angesiedelt, beispielsweise der dänische Logistikkonzern [[DSV (Unternehmen)|DSV]]. In den 1960er Jahren schwand die Bedeutung von [[Kohle]] als Brennstoff, gleichzeitig nahm der Mineralölumschlag zu. 1972 erfolgte die Erweiterung entlang des Mains mit der Inbetriebnahme der Umschlagstelle [[Stockstadt am Main|Stockstadt]], die als Industriehafenteil (Kai&amp;amp;nbsp;6) der Versorgung der dahinter liegenden Papierfabrik mit Kohle, [[Zellstoff]], [[Calciumcarbonat]] und [[Schweröl]] dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1990er Jahre standen im Zeichen der Modernisierung der Infrastruktur. Allein für Uferanlagen und neue Krananlagen wurden in dieser Zeit über 25&amp;amp;nbsp;Millionen&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|DM]] investiert. Fünf moderne Krananlagen ermöglichen einen Güterumschlag bis 50&amp;amp;nbsp;Tonnen. Das Containerterminal ist seit 1999 in Betrieb. Am 1. Juni 2005 beginnt für die vormaligen Bayerischen Landeshäfen und damit auch für den Hafen Aschaffenburg eine neue Zeitrechnung. Aufgrund eines Kabinettsbeschlusses aus dem Jahr 2004 wird die Bayerische Landeshafenverwaltung zur privatrechtlich organisierten Bayernhafen GmbH &amp;amp; Co. KG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafenbahn ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AB Hafenbahnhofstraße 23 und 25.JPG|mini|Denkmalgeschützte Gebäude Hafenbahnhofstraße 23 und 25]]&lt;br /&gt;
Die Hafenbahn Aschaffenburg bindet den Hafen Aschaffenburg an das Gleisnetz der [[Deutsche Bahn|DB AG]] an. Ihr Bau von 1906 (Planungsbeginn) bis 1921 (Inbetriebnahme) trug maßgeblich zur Entstehung des Stadtteils [[Leider]] in seiner heutigen Form bei. Auf ihrem Gelände befinden sich mehrere denkmalgeschützte Bauten. Sie besteht aus einem [[Verschiebebahnhof]], einem angrenzenden [[Bahnbetriebswerk]] und den Gleisanlagen mit insgesamt 20 km Länge. Hinzu kommt, dass im Bahnhof Aschaffenburg-Süd von der [[Bahnstrecke Aschaffenburg–Miltenberg]] abzweigende, 4,3 km lange Anschlussgleis, das zunächst parallel zur Maintalbahn verläuft, dann über die [[Nilkheimer Mainbrücke]] den Main überquert und schließlich am [[Park Schönbusch]] vorbei in den Hafenbahnhof mündet. Vom Anschluss zweigt der Rest der nicht mehr betriebenen [[Bahnstrecke Aschaffenburg–Höchst (Odenwald)|Bachgaubahn]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hafenbahnhof ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafenbahnhof mit der ursprünglichen Bezeichnung „Aschaffenburg-Süd Neuer Hafen“ wurde von 1914 bis 1921 erbaut und bestand vor dem 2022 begonnenen Umbau aus sieben Gleisen, die in ein 110 m langes [[Ausziehgleis]] führten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bayernhafen.de/fileadmin/user_upload/Bayernhafen_Gruppe/Downloads/Infrastruktur_2014/Gleisschemaplan_bayernhafen_Aschaffenburg.pdf |wayback=20151208121211 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-06-12 18:36:38 InternetArchiveBot }} Gleisplan&amp;lt;/ref&amp;gt;, sowie einer Gruppe mit vier kurzen Abstellgleisen. Auf dem Hafenbahnhof befinden sich zwei [[Stellwerk]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Bahnhof befindet sich eine denkmalgeschützte Gebäudegruppe, die 2007 den Förderpreis des Bezirks [[Unterfranken]] zur Erhaltung historischer Bausubstanz erhielt. In den um einen rechteckigen Platz gruppierten Gebäuden hatte neben der Verwaltung der Hafenbahn auch die [[NBE Rail]] ihren Sitz. Daneben grenzen ebenfalls denkmalgeschützte Wohngebäude im gleichen Baustil an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnbetriebswerk ===&lt;br /&gt;
[[Datei:D-6-61-000-483 Store Administration.jpg|mini|Abgerissenes Magazin]]&lt;br /&gt;
Das an den Hafenbahnhof angrenzende Bahnbetriebswerk besteht aus denkmalgeschützten Einrichtungen aus dem Jahre 1921, die in der Bayerischen Denkmalliste unter der Nummer D-6-61-000-483 zusammengefasst sind, nämlich ein Magazin (abgerissen und durch Neubau ersetzt&amp;lt;ref&amp;gt;Grünes Licht für Neubau der Hafenverwaltung in Aschaffenburg-Leider, Main-Echo, 16. November 2020, https://www.main-echo.de/regional/stadt-kreis-aschaffenburg/gruenes-licht-fuer-neubau-der-hafenverwaltung-art-7167463&amp;lt;/ref&amp;gt;), ein Werkstattgebäude mit dem Grundriss einer Basilika, einem Trafohaus, einem Wasserturm und einem Lokschuppen mit [[Drehscheibe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrzeuge ===&lt;br /&gt;
Die Hafenbahn verfügt über eigene Fahrzeuge. Der Rangierdienst wird mit 2 Dieselloks Deutz KG 230 B abgewickelt. Eine größere Diesellok (ehemalige [[DR-Baureihe V 100]]) wird hauptsächlich für die Übergabe nach Aschaffenburg Hbf eingesetzt. Daneben sind eigene Baufahrzeuge vorhanden. Eine [[Krauss-Maffei ME 05]] wurde nach Schweden verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftszahlen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt Güterumschlag nach Verkehrsträgern (in Tsd. Tonnen)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Schiff !! Bahn !! LKW !! Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 859 || 113 || 1.822 || 2.794&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 || 948 || 117 || 1.745 || 2.810&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || 808 || 104 || 1.888 || 2.800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || 910 || 209 || 2.151 || 3.270&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 811 || 246 || 2.074 || 3.131&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 860 || 215 || 2.047 || 3.122&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 873 || 250 || 2.156 || 3.279&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || 889 || 207 || 2.058 || 3.154&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || 787 || 252 || 2.167 || 3.206&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 782 || 319 || 2.432 || 3.533&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 822 || 338 || 2.152 || 3.312&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || 789 || 307 || 2.996 || 4.093&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 801 ||  ||  || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modal Split 2016:&lt;br /&gt;
* Schiff: 19,3 %&lt;br /&gt;
* Bahn: 7,5 %&lt;br /&gt;
* LKW: 73,2 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mainhafen.de/ mainhafen.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.bayernhafen.de/ bayernhafen.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Häfen in Bayern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7517365-7|VIAF=248307122}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen in Bayern|Aschaffenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk in Aschaffenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Aschaffenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsunternehmen (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen in Europa|Aschaffenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1921]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Str1977</name></author>
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