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	<title>Haegen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haegen&amp;diff=1273007&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Skipper69: +Fluss</title>
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		<updated>2026-02-24T12:10:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Fluss&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Haegen&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason ville fr Haegen (Bas-Rhin).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Bas-Rhin|Bas-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Saverne|Saverne]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Saverne|Saverne]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes du Pays de Saverne|Pays de Saverne]]&lt;br /&gt;
|insee=67179&lt;br /&gt;
|cp=67700&lt;br /&gt;
|longitude=07/20/21/O&lt;br /&gt;
|latitude=48/42/51/N&lt;br /&gt;
|alt mini=195&lt;br /&gt;
|alt maxi=587&lt;br /&gt;
|km²=20.32&lt;br /&gt;
|siteweb=[https://www.cc-paysdesaverne.fr/les-communes/haegen/ Webpräsenz]&lt;br /&gt;
|image=Haegen.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Blick von Südosten auf Haegen und den Bergfried der Burg Groß-Geroldseck&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haegen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ɛɡən}}] ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Hägen&amp;#039;&amp;#039;}})&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ehemalige-ostgebiete.de/de/place/74080-haegen |titel=Liste aller Namen vom Ort Hägen zwischen 1900 und 1990 - Ehemalige Ostgebiete |abruf=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Dorf und eine [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|67179}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|67179}}) im [[Frankreich|französischen]] [[Département]] [[Département Bas-Rhin|Bas-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]). Die Gemeinde gehört zum [[Arrondissement]] [[Arrondissement Saverne|Saverne]] und zum [[Kanton (Frankreich)|Kanton]] [[Kanton Saverne|Saverne]]. An der nördlichen Gemeindegrenze verläuft der Fluss [[Zorn (Fluss)|Zorn]] parallel mit dem [[Canal de la Marne au Rhin]]. Hier mündet auch der [[Baerenbach (Zorn)|Baerenbach]] in die Zorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden sind [[Saverne]] und [[Gottenhouse]] im Nordosten und [[Thal-Marmoutier]] und [[Reinhardsmunster]] im Südosten. Im Westen grenzt Haegen an die frühere Region [[Lothringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haegen ist zugleich einer der [[Grenzorte des alemannischen Dialektraums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Wallfahrtsort ===&lt;br /&gt;
Das Dorf Haegen bleibt bis zum heutigen Tag ein dem heiligen [[Quirinus von Neuss]] gewidmeter Wallfahrtsort in der Nähe einer heilenden Quelle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kalck1&amp;quot;&amp;gt;Christelle Kalck, &amp;#039;&amp;#039;Le pèlerinage de Saint-Quirin à Haegen Histoire et légende&amp;#039;&amp;#039;, Pays d’Alsace, Nr. 206, S. 3–9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das dortige Gotteshaus ist ursprünglich eine [[Matthäuskirche]] mit einem dem heiligen Quirinus gewidmeten [[Oratorium (Kirchenbau)|Oratorium]], wo eine Statue des Heiligen zum Zweck der Wallfahrt steht. In Urkunden des 12. Jahrhunderts galt die Pfarrkirche als [[Quirinuskirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorgeschichte und geopolitische Faktoren ====&lt;br /&gt;
Hagen hing im Weltlichen von dem [[Bistum Metz]] und im Geistlichen von der [[Kloster Marmoutier (Elsass)|Abtei Maursmünster]] (Marmoutier auf Französisch) unter der Obhut des [[Erzbistum Straßburg|Straßburger Bischofs]].&lt;br /&gt;
Im Ursprung der Hagener Sankt-Quirinus-Wallfahrt steht ein legendäres Ereignis, das das kleine Dorf mit der Geschichte von den zwei mächtigen Bistümern Metz und Straßburg, der Papstwahl von Leo IX. und dem Wallfahrtsort von [[Neuss]] verbindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kalck1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehrmaligen verheerenden Bränden oder Belagerungen musste 828 die Abtei Maursmünster und besonders die Abteikirche im Auftrag des Bischofs [[Drogo von Metz]] neu errichtet werden. Bei der Kirchweihe wurde das Gotteshaus den heiligen Coelestis und [[Auctor]] unterstellt, jeweils dem zweiten und dreizehnten Bischof von Metz, und mit deren Reliquien beschenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abtei Maursmünster besaß beiderseits der [[Vogesen|niedervogesischen]] Gipfel viele kleine Territorien als Stammlehen oder infolge von Schenkungen weltlicher Herren. Dazu gehörte das extrem bewaldete Land mit der Einsiedelei „Godelsadis“ zwischen den Quellflüssen der [[Saar]] (der roten und der weißen Saar) im Norden des [[Donon]]-Massivs in der [[Grafschaft Dagsburg]], das 966 vom Grafen Ludwig von Dagsburg der elsässischen Abtei geschenkt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Christelle Kalck, &amp;#039;&amp;#039;Les relations entre l’abbaye de Marmoutier et le prieuré lorrain de Saint-Quirin au XVIIIe siècle&amp;#039;&amp;#039;, Zeitschrift Pays d’Alsace, Nr. 200–201.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1049 kam Gepa, die Schwester von Papst [[Leo IX.]], von Rom zurück, wo sie der Krönung ihres Bruders beigewohnt hatte. Leo IX. hatte ihr die Reliquien des Tribuns und Märtyrers Sankt Quirinus anvertraut, damit sie sie in ihrem Kloster in Neuss aufbewahren konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Félix Sigrist, &amp;#039;&amp;#039;L’abbaye de Marmoutier&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1, SHASE (zu Deutsch Verein für Geschichte und Altertumskunde des Kreises Zabern), 2000, S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Maultier, das die Reliquien trug, blieb aber an einem Platz stehen und wollte nicht weiter. An dem Ort wurde eine Quirinus-Kapelle errichtet und der Weiler Godelsadis bekam den Namen [[Saint-Quirin]]. Der Körper des Heiligen blieb im dagsburgischen Land, während Gepa allein mit dem Haupt des Märtyrers weiter nach Neuss zog, um seit dem 11. Jahrhundert die dortige Wallfahrt und die Reliquienprozession zu gründen. Sie ließ eine Nonne im Priorat Saint-Quirin zurück, damit sie auf die Reliquien aufpassen konnten. Nach ihrem Tod sandte die Abtei Maursmünster einen Mönch zum Priorat, aber der tief im Wald abgelegene Mittelgebirgsort schreckte ihn ab, ohne regelmäßige Versorgung länger an diesem vom Elsass schwer erreichbaren Wallfahrtsort zu verweilen. Er verließ das Priorat mit den Reliquien und kehrte nach Maursmünster zurück. Als Seuchen und Epidemien ausbrachen, glaubten die Einheimischen, dies ginge auf den Verlust der Reliquien zurück. Sie wandten sich an den Grafen von Dagsburg, der sich entschied, das Priorat so zu beschenken, um das Leben der für die Verwaltung der Wallfahrt verantwortlichen Brüder zu erleichtern. Dies geschah unter der Bedingung, dass die Reliquien nach Saint-Quirin zurückkommen würden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kalck1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Entstehung der Wallfahrt in Hagen ====&lt;br /&gt;
Der Abt von Maursmünster räumte ein, dass die Reliquien von Quirinus nicht in der Abteikirche bleiben mussten, weil sie vielleicht die dortige Verehrung der heiligen Coelestis und Auctor in den Hintergrund treten lassen konnten. Es wurde daraufhin entschieden, die Quirinusreliquien in der Pfarrkirche von Hagen aufzubewahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kalck1&amp;quot; /&amp;gt; Doch als der Graf von Dagsburg sich verpflichtete, den Wallfahrtsort von Saint-Quirin besser zu organisieren und finanziell zu unterstützen, willigte der Abt in eine Rückkehr der heiligen Überreste nach Saint-Quirin ein. Während der offiziellen Zeremonie für die [[Reliquientranslation]] brach eine Quelle an der Stelle hervor, wo man den Schrein hingestellt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Alphonse Wollbrett, Le culte de saint Quirin à Haegen, Art populaire d’Alsace, S. 53–61.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Wunder ließ eine Wallfahrt im Rahmen der heilenden Quelle entstehen. Ein Oratorium wurde über der Quelle errichtet und ein Altar in der Pfarrkirche aufgestellt. In beiden Gebäuden steht eine Statue des Heiligen. Am Gedenktag des Quirinus kamen nach und nach immer mehr Pilger aus dem oberrheinischen Raum (Rheinland, Baden, Elsass, Ost-Lothringen) nach Hagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kalck1&amp;quot; /&amp;gt; Es ist schriftlich nicht belegt, ob Hagen einen Teil von den Reliquien bekam oder ob sich die Wallfahrt nur auf die wunderwirkende Quelle einschränkte. Dagegen steht es fest, dass die Pfarrkirche durch die Schenkung des Maursmünsterer Benediktiners und Pfarrers von Saint-Quirin, Dom Edmond Herb, die zweite [[Phalanx (Anatomie)|Phalanx]] des Daumens im Jahre 1782 erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kalck1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quirinus gehört zu den [[Thaumaturgie|Thaumaturgen]] und sollte besonders [[Skrofulose]]n heilen, aber auch die Pest und andere Geschwulstformen. Dabei bleibt unklar, ob nicht eine Verwechslung mit dem Quirinus von Tegernsee vorliegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kalck1&amp;quot; /&amp;gt; Letzterer sollte allein die Skrofulosen heilen können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reau&amp;quot;&amp;gt;Louis Reau, &amp;#039;&amp;#039;Iconographie des saints&amp;#039;&amp;#039;, Heft Nr. 3, Iconographie de l’art chrétien, Paris, 1959, S. 1131.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Wundertäter Quirinus von Neuss war seinerseits auch für den Schutz der Pferde bekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reau&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burgen Geroldseck ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grand-Geroldseck Chateau.jpg|mini|Groß-Geroldseck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Petit-Geroldseck Chateau.jpg|mini|Klein-Geroldseck]]&lt;br /&gt;
In der Gemarkung von Haegen liegen zwei [[mittelalter]]liche Burgen, heute [[Ruine]]n:&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Stintzi: &amp;#039;&amp;#039;Châteaux et ruines d’Alsace&amp;#039;&amp;#039;, éditions Alsatia, Colmar-Paris, 1948, S. 129–130, Abbild. Rothmuller.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burg Groß-Geroldseck|Groß-Geroldseck]] ([[Französische Sprache|französisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Château du Grand-Geroldseck&amp;#039;&amp;#039;) aus dem 12. Jahrhundert und&lt;br /&gt;
* [[Burg Klein-Geroldseck|Klein-Geroldseck]] (französisch: &amp;#039;&amp;#039;Château du Petit-Geroldseck&amp;#039;&amp;#039;) aus dem 14. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Carte de la Marche de Marmoutier ou Seigneur de Geroldseck.jpg|mini|Karte der Herrschaft von Geroldseck]]&lt;br /&gt;
Beide Burgen wurden zum Schutz der [[Mark (Territorium)|Mark]] von Maursmünster mit ihrer reichsunmittelbaren Abtei errichtet. Die [[Herren von Geroldseck]] dienten anfangs als [[Vogt|Burg- und Klostervogt]] im Namen des hiesigen Landesherrn, des [[Liste der Bischöfe von Metz|Bischofs von Metz]]. Die Herrschaft von Geroldseck, genannt „am Wasichen“, um sie vom Familienzweig von Hohengeroldseck in der [[Ortenau]] zu unterscheiden, bestand aus dreizehn Dörfern bzw. Weilern und den zwei genannten Burgen, wo sich die verschiedenen Familienmitglieder aufhielten. Der Kleinadel von Geroldseck erlosch am Ende des 14. Jahrhunderts, als Vollmar ohne männlichen Nachkommen verstarb. Aus den verschiedenen Zweigen ist Johann von Geroldseck zu nennen, der die Herrschaft von Steinzel (heute [[Niederstinzel]] im [[Departement Moselle]]) erwarb. Die dortige Burgruine heißt ebenfalls [[Burg Geroldseck]] oder Geroldseck-sur-Sarre. Die Herrschaft von Geroldseck kam in die Hände sukzessiver niederelsässischer Adelshäuser: Wangen, [[Rappoltstein (Adelsgeschlecht)|Rappoltstein]], Landsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mittelalter ====&lt;br /&gt;
Die Burgen Geroldseck gehörten zur [[Herrschaft Ochsenstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;Knöpp, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als die Familie derer von [[Ochsenstein (Adelsgeschlecht)|Ochsenstein]] im Mannesstamm mit Georg von Ochsenstein 1485 ausstarb, gelangte das Erbe über dessen Schwester an die [[Zweibrücken-Bitsch#Liste der Grafen von Zweibrücken-Bitsch|Grafen von Zweibrücken-Bitsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor ihrer endgültigen Belagerung und der darauffolgenden Zerstörung beherbergte die Burg Groß-Geroldseck [[Raubritter]],&amp;lt;ref&amp;gt;Stintzi, S. 130 – Eine Infotafel vor Ort erwähnt auch die Periode der Raubritter.&amp;lt;/ref&amp;gt; die besonders gegen die [[Metz]]er und [[Liste der Herzöge von Lothringen|lothringischen Landesherren]] gewütet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1570 kam es zu einem weiteren Erbfall, der die Burgen Geroldseck zur [[Grafschaft Hanau-Lichtenberg]] brachte: Graf [[Jakob von Zweibrücken-Bitsch]] (* 1510; † 1570) und sein schon 1540 verstorbener Bruder [[Simon V. Wecker]] hinterließen nur jeweils eine Tochter als Erbin. Die Tochter des Grafen Jakob, [[Ludovica Margaretha von Zweibrücken-Bitsch|Margarethe]] (* 1540; † 1569), war mit [[Philipp V. (Hanau-Lichtenberg)|Philipp V. von Hanau-Lichtenberg]] (* 1541; † 1599) verheiratet. Zu dem sich aus dieser Konstellation ergebenden Erbe zählte auch die Herrschaft Ochsenstein. In der Verwaltungsstruktur der Grafschaft Hanau-Lichtenberg wurden die Burgen Geroldseck dem [[Amt Westhofen (Hanau-Lichtenberg)|Amt Westhofen]] zugeschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Knöpp, S. 17; Matt, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Philipp V. von Hanau-Lichtenberg führte in den ererbten Gebieten sofort die [[Reformation]] durch, die wie sein übriges Herrschaftsgebiet nun [[Lutherische Kirche|lutherisch]] wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Reunionspolitik]] Frankreichs unter König [[Ludwig XIV.]] kamen das Amt Westhofen und die Burgen Geroldseck unter französische Oberhoheit. Im 18. Jahrhundert gehörten sie dann nicht mehr zum Amt Westhofen,&amp;lt;ref&amp;gt;Knöpp, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; das nach dem Tod des letzten Hanauer Grafen, [[Johann Reinhard III. (Hanau)|Johann Reinhard III.]], 1736 an den Sohn seiner einzigen Tochter, [[Charlotte von Hanau-Lichtenberg|Charlotte]], den Erbprinzen und späteren Landgrafen [[Ludwig IX. (Hessen-Darmstadt)|Ludwig (IX.)]] von [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt|Hessen-Darmstadt]] fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; | 1962&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; | 1968&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; | 1975&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; | 1982&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; | 1990&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; | 1999&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; | 2006&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; | 2012&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; | 2017&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 493 || 502 || 512 || 511 || 569 || 627 || 636 || 657 || 677&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Knöpp: &amp;#039;&amp;#039;Territorialbestand der Grafschaft Hanau-Lichtenberg hessen-darmstädtischen Anteils&amp;#039;&amp;#039;. [maschinenschriftlich] Darmstadt 1962. [Vorhanden in [[Hessisches Staatsarchiv Darmstadt]], Signatur: N 282/6].&lt;br /&gt;
* Alfred Matt: &amp;#039;&amp;#039;Bailliages, prévôté et fiefs ayant fait partie de la Seigneurie de Lichtenberg, du Comté de Hanau-Lichtenberg, du Landgraviat de Hesse-Darmstadt&amp;#039;&amp;#039;. In: Société d’Histoire et d’Archaeologie de Saverne et Environs (Hrsg.): Cinquième centenaire de la création du Comté de Hanau-Lichtenberg 1480–1980 = Pays d’Alsace 111/112 (2, 3 / 1980), S. 7–9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Bas-Rhin&amp;#039;&amp;#039;. Flohic Editions, Band 1, Charenton-le-Pont 1999, ISBN 2-84234-055-8, S.&amp;amp;nbsp;640–645.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Monuments historiques in Haegen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.cartesfrance.fr/carte-france-ville/67179_Haegen.html &amp;#039;&amp;#039;Village de Haegen&amp;#039;&amp;#039;] bei cartesfrance.fr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Saverne}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4590091-7|VIAF=48148570512924311078}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haegen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 742]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Skipper69</name></author>
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