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	<title>Haddenhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-15T14:04:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Stadtteil von Minden in Nordrhein-Westfalen. Zu Personen siehe [[Bussche-Haddenhausen]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Minden&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/16/23/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/49/41/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 51&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.71&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1539&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.minden.de/stadt_minden/de/Aktuelles/Pressemitteilungen/2021/Januar/Mindens%20Einwohnerzahl%20bleibt%20stabil/Jahresstatistik_2020_anonym.pdf |titel=Minden – Die Stadt mit dem Plus – Einwohnerstatistik 2020 |werk=Stadt Minden |format=Excel |abruf=2021-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 32429&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05734&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Haddenhausen in Minden.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haddenhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Name eines [[Stadtteil]]es im Südwesten der Stadt [[Minden]] im [[Kreis Minden-Lübbecke]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Der Ort erstreckt sich südlich des Kleinflusses [[Bastau]] und nördlich des [[Wiehengebirge]]s mit dem [[Haddenhauser Berg]]. Haddenhausen weist von allen Mindener Stadtteilen die geringste Bevölkerungsdichte auf. Die Siedlungsstruktur und der noch immer ländliche Charakter Haddenhausens ähneln eher den Ortsteilen am Fuße des Wiehengebirges der benachbarten Gemeinde [[Hille]], als einem typischen Stadtteil Mindens. Daher ist es auch nicht überraschend, dass Haddenhausen kirchlich zur Pfarre Rothenuffeln gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Haddenhausen gehörte bis zu den [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriegen]] zur Vogtei Berg und Bruch im [[Amt Hausberge (Fürstentum Minden)|Amt Hausberge]] des [[Fürstentum Minden|Fürstentums Minden]]. Von 1807 bis 1810 war Haddenhausen Sitz des [[Kanton Haddenhausen|Kantons Haddenhausen]] im [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen]] [[Satellitenstaat]] [[Königreich Westphalen]]. Von 1811 bis 1813 gehörte der Ort unmittelbar zu [[Frankreich]] und dort zur [[Mairie]] Bergkirchen im [[Arrondissement Minden]] des [[Département de l’Ems-Supérieur|Departements der Oberen Ems]]. Haddenhausen fiel 1813 wieder an Preußen und kam 1816 zum neuen [[Kreis Minden]]. Im Kreis Minden bildete Haddenhausen eine Gemeinde im [[Amt Dützen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1973 wurde die Gemeinde Haddenhausen im Rahmen der [[Bielefeld-Gesetz|Gebietsreform]] in die Stadt Minden eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=326}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Haddenhausen hatte am 31. Dezember 2011 1622 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;https://minden.ratsinfomanagement.net/vorgang/?__=LfyIfvCWq8SpBQj0MmyPawIWr8Ur4Oi2Tf2GJ&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Haddenhausen1.jpg|mini|[[Schloss Haddenhausen]]]]&lt;br /&gt;
Sehenswürdigkeiten in Haddenhausen sind das [[Schloss Haddenhausen|Wasserschloss Haddenhausen]] und die dazugehörige Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1254 erwarb der Bischof [[Wedekind I. von Minden]] den Ort. Ab 1385 war das Gut im Eigentum der Familie [[Münchhausen (Adelsgeschlecht)|von Münchhausen]]. Um 1460 wurde das Gut in einer Fehde zwischen den Bischöfen von [[Hochstift Minden|Minden]] und [[Hochstift Osnabrück|Osnabrück]] zerstört. Als die Reformation in Minden eingeführt wurde, wurde Johann v. Münchhausen zum Verfechter des Katholizismus und zettelte bewaffnete Konflikte mit der Stadt Minden an, die 1530 mit seiner Niederlage und der Zerstörung der Burg endeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen innerfamiliären Besitzwechseln sowie schließlich einer Zerrüttung der Vermögensverhältnisse des letzten Besitzers Kurt, verkaufte dessen Bruder [[Hilmar der Jüngere von Münchhausen|Hilmar d. J. von Münchhausen]] als Vormund für seine Neffen das Gut 1610 an seinen Schwiegersohn Johann [[Bussche (Adelsgeschlecht)|von dem Bussche-Lohe]]. Die Eheleute Johann und Hedwig von dem Bussche ließen dann zwischen 1613 und 1616 das heutige Schloss im Stil der [[Weserrenaissance]] errichten, Baumeister war Eberhard Wilkening. Südlich des Schlosses liegen Wirtschaftsgebäude sowie die Kapelle aus dem frühen 17. Jahrhundert. Gut und Schloss befinden sich noch heute im Besitz einer Bussche’schen Familienstiftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Minden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1261915291|VIAF=308747979}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Minden-Lübbecke)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Minden|Haddenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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