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	<title>Hacklberg (Passau) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T00:07:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hacklberg_(Passau)&amp;diff=1395972&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gliwi: (GR)  File:Wappen Hacklberg.png → File:DEU Hacklberg (Passau) COA.svg PNG → SVG</title>
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		<updated>2026-04-12T05:11:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Wappen_Hacklberg.png&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Wappen Hacklberg.png (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Wappen Hacklberg.png&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:DEU_Hacklberg_(Passau)_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:DEU Hacklberg (Passau) COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:DEU Hacklberg (Passau) COA.svg&lt;/a&gt; PNG → SVG&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Hacklberg&lt;br /&gt;
| Alternativname          = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Passau&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = DEU Hacklberg (Passau) COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 48.579457&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 13.438289&lt;br /&gt;
| Bundesland              = BY&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             = &lt;br /&gt;
| Höhe                    = 350&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 6236&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2005-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 94034&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 0851&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Passau Stadtteile.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = [[Passau#Stadtteile|Stadtteile von Passau]] mit Hacklberg im Nordwesten&lt;br /&gt;
| Poskarte                = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Hacklberg Passau.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Blick auf Hacklberg mit der Pfarrkirche St.&amp;amp;nbsp;Konrad&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hacklberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Passau]]. Er umfasst das Stadtgebiet nördlich der [[Donau]], von der Stadtgrenze im Westen bis hin zum eigentlichen Hacklberg. Mit einer Fläche von 1.668,8 [[Hektar]] ist Hacklberg nach [[Heining (Passau)|Heining]] der zweitgrößte Stadtteil Passaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== In fürstbischöflicher Zeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1307 entstand ein kleiner bischöflicher Lehenshof am nördlichen Donauufer, der 1358 bereits zwei Türme besaß und Austragungsort eines Ritterturnieres war. Fürstbischof [[Georg von Hohenlohe]] erbaute 1410 ein Sommerschloss, das [[Wolfgang von Salm]] 1544 erweitern ließ. 1675 verlegte [[Sebastian von Pötting]] das fürstbischöfliche Bräuhaus an diesen Ort, daraus entstand die heutige [[Brauerei Hacklberg]]. Ab 1650 wurde das [[Schloss Hacklberg]] weiter ausgebaut, doch blieb nach der [[Säkularisation in Bayern]] nur ein Teil erhalten. Mit [[Schloss Eggendobl]] und [[Schloss Freudenhain]] entstanden weitere bischöfliche Schlösser auf dem Gebiet des heutigen Stadtteils. Zu dem Amt Hacklberg des [[Hochstift Passau|Hochstifts Passau]] gehörten gegen Ende des 18. Jahrhunderts 14 Dörfer, 40 [[Weiler]] und 45 Einöden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinde Hacklberg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Brauerei Hacklberg Passau.jpg|miniatur|Das Gebäude der [[Brauerei Hacklberg]]]]&lt;br /&gt;
Nach der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] wurde 1818 aus insgesamt 44&amp;amp;nbsp;Ortschaften die politische Gemeinde Hacklberg gebildet. Auch die [[Veste Oberhaus]] und die [[Veste Niederhaus]] kamen damals zu Hacklberg. Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Hacklberg wurde am 23.&amp;amp;nbsp;September 1883 gegründet, der heutige [[Obst- und Gartenbauverein]]&amp;amp;nbsp;e.&amp;amp;nbsp;V. Hacklberg geht in seinen Anfängen auf das Jahr 1903 zurück. 1922&amp;amp;nbsp;wurde die Gemeinde um einige Teile der ursprünglich selbstständigen Gemeinde [[Ries (Passau)|Ries]] erweitert, deren größter Teil an die Gemeinde [[Hals (Passau)|Hals]] fiel. Der Sportverein der Gemeinde, die SpVgg&amp;amp;nbsp;Hacklberg, besteht seit&amp;amp;nbsp;1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am 1.&amp;amp;nbsp;April 1939 wurde der östlichste Teil der Gemeinde mit der Veste Oberhaus und der Veste Niederhaus und dem [[Weiler]] Bschütt in die Stadt Passau (dort in den Stadtteil [[Altstadt (Passau)|Altstadt]]) eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 war die Einwohnerzahl auf über 4000 gestiegen. Im Gemeindegebiet gab es vier Schulhäuser: die Knabenschule Eggendobl, die Mädchenschule Freudenhain, die vierklassige Schule Dietzing-St. Korona und die nur zweiklassige Schule Wörth. Am Freitag, den 18.&amp;amp;nbsp;Oktober 1963, wurde die neue Katholische Volksschule Hacklberg eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1963 bis 1965 erbaute Architekt [[Siegfried Östreicher]] die Kirche St.&amp;amp;nbsp;Konrad, und 1965 errichtete der Passauer Bischof [[Simon Konrad Landersdorfer]] die Pfarrei Hacklberg. Wegen der seit jeher engen Beziehungen zwischen Passau und Hacklberg gab es verhältnismäßig wenig Widerstand gegen die Eingemeindung im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|Gebietsreform]]. Am 29.&amp;amp;nbsp;Dezember 1971 stimmte der Gemeinderat einstimmig der freiwilligen [[Eingemeindung]] zu. Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1972 wurde diese wirksam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=602}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mit der Eingemeindung nach Passau neu entstandene Stadtteil Hacklberg umfasst neben dem Gebiet der früheren Gemeinde auch das Pfarrdorf Schalding links der Donau und den [[Weiler]] Minihof (früher Mimming), die bis 1972 zur damaligen Gemeinde [[Kirchberg vorm Wald]] gehörten. Die Gemeinde Kirchberg wurde aufgelöst, und der übrige (größere) Teil wurde in die Gemeinde [[Tiefenbach (bei Passau)|Tiefenbach]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hacklberg sind insgesamt 6236&amp;amp;nbsp;Wohnsitze gemeldet, davon 5.553&amp;amp;nbsp;Haupt- und 683&amp;amp;nbsp;Nebenwohnsitze (Melderegister am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister ==&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;100%&amp;quot; align=&amp;quot;center&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;50% valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
*Baptist Häng (1876–1881)&lt;br /&gt;
*Josef Fuchshuber (1881–1906)&lt;br /&gt;
*Paul Riesinger (1906–1918)&lt;br /&gt;
*Josef Fischer (1918–1933)&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;50% valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
*Johann Fernberger (1933–1945)&lt;br /&gt;
*Albert Schmid (1945–1946)&lt;br /&gt;
*August Riesinger (1946–1966)&lt;br /&gt;
*Peter Maier (1966–1972)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Hacklberg umfasst folgende Ortsteile: Berghof, Doblhof, Donauhof, Eck, Eggendobl, Englbolding, Gaißa, Gaißamühle, Grillenöd, Hacklberg Ortsmitte, Hellersberg, Höflein, Jägerreuth, Kuchlhof, Lüftlberg, Maierhof, Minihof, [[Patriching]], [[Korona (Passau)|Korona]], Pramöd, Rieshof, Schalding links der Donau, Schellköpfing, Stelzlhof, Thanöd, Walding, Wörth, Zieglstadl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfram Hübner: &amp;#039;&amp;#039;Schloss und Park Freudenhain in Passau (1786 – 1795) und die Vorgängerbauten in Hacklberg&amp;#039;&amp;#039; = Grüne Reihe. Quellen und Forschungen zur Gartenkunst 26. [[Wernersche Verlagsgesellschaft]], Worms 2007. ISBN 978-3-88462-252-0&lt;br /&gt;
* [[Franz Mader (Heimatforscher)|Franz Mader]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Eingemeindungen nach Passau&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Der Passauer Wolf. Schriftenreihe des Stadtarchivs Passau.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 7). Stadtarchiv, Passau 1997, ISBN 3-929350-29-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Passau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Passau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Passau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Passau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Donau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gliwi</name></author>
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