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	<title>Hackinger Schlösschen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T10:25:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-10-04T22:35:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Hacking, 1853 litho by Franz Josef Sandmann.jpg|mini|Lithografie von [[Franz Josef Sandmann]] aus dem Jahre 1853]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hackinger Schlösschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Bauwerk im 13. [[Wiener Gemeindebezirke|Wiener Gemeindebezirk]] [[Hietzing]], Bezirksteil [[Hacking (Wien)|Hacking]], Schloßberggasse&amp;amp;nbsp;8&amp;lt;!--sic--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Schlösschens ==&lt;br /&gt;
Die Burg Hacking, die sich auf einen Grundherrn Haggo zurückführen lässt wurde erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt. Um 1654 ist [[Johann Carl Aichbühel]] als Besitzer der Herrschaft bezeugt. Bis 1685 war der österreichische Rechtsgelehrte und Hofbeamte [[Christoph Ignaz Abele|Christoph Ignaz Abele von und zu Lilienberg]] Besitzer von Schloss und Herrschaft Hacking. Am 5. November 1665 erhob ihn Kaiser [[Leopold I. (HRR)|Leopold I.]] mit dem Prädikat „Edler Herr zu Hacking“ in den Reichsritterstand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Heinrich Kneschke |Titel=Neues allgemeines Deutsches adels-lexicon: im vereine mit mehreren historikern |Verlag=F. Voight |Datum=1859 |Online=https://books.google.de/books?id=uMgEAAAAIAAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;pg=PA3&amp;amp;dq=Abele+Lilienberg&amp;amp;hl=de&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=Abele%20Lilienberg&amp;amp;f=false |Abruf=2022-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein neues Schloss wurde Anfang des 18. Jahrhunderts auf dem ehemaligen Platz der Veste Hacking, welche bei der [[Zweite Wiener Türkenbelagerung|zweiten Wiener Türkenbelagerung]] zerstört worden war,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=hojos |url=https://www.1133.at/document/view/id/604 |titel=Das Hackinger Schloss |abruf=2022-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; errichtet. Das Schloss wechselte sehr oft die Besitzer und wurde mehrmals umgebaut. Die Innenausstattung folgte französischen Vorbildern. Um 1718 gelangte es in den Besitz der Familie [[Hacquet]], 1778 wurde es an den [[Deutscher Orden|Deutschen Ritterorden]] verkauft, welcher auch längere Zeit Herr von Hacking war. Das Schloss selbst besaß jedoch bald die Familie Schmipf, danach Fürst [[Franz Wenzel von Kaunitz-Rietberg|Kaunitz-Rietberg]]. 1824 ersteigerte es Louise [[Plaideux]], [[Mainau#18. und 19. Jahrhundert|Baronesse von Mainau]] und verkaufte es 1832 an den schwedischen Prinzen [[Gustav von Wasa]]. Er vererbte es seiner Tochter [[Carola von Wasa-Holstein-Gottorp]], Königin von Sachsen, welche es im Jahre 1879 an den [[Engelbert-Maria von Arenberg|Fürsten Arenberg]] verkaufte. 1898 wird es an Julius Graf [[Reidasch]] weitergegeben, wonach es einige weitere Inhaberwechsel gab, unter anderem auch das [[Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen|Staatsamt für soziale Verwaltung]]. 1923 wird die Dichterin Eleonore [[van der Straten-Ponthoz]] (geb. Gräfin von Sternberg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Thepeerage |p10023.htm#i100228 |Eleonore Gräfin von Sternberg |Kommentar= |Abruf=2015-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) neue Eigentümerin, welche auch die letzte Namensgeberin des Schlosses war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachnutzung des Grundes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2008.05.21.Jugendgästehaus Hütteldorf-Hacking.Schloßberggasse8Vienna1.JPG|mini|Jugendgästehaus Hütteldorf-Hacking]]&lt;br /&gt;
Der große Garten wurde, wie in zahlreichen ähnlichen Fällen, während der wirtschaftlichen Aufschwungsperiode nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zum Motiv der Suche nach einer intensiveren Nutzung. Das von der [[Wien|Gemeinde Wien]] erworbene Gebäude wurde 1955 demoliert. Heute steht an dieser Adresse ein [[Jugendgästehaus]] der Stadt Wien, Architekt [[Fred Freyler]]. Auf dem Großteil des ehemaligen Schlossparkes steht die teils siebengeschoßige Sozialbau-Wohnhausanlage &amp;#039;&amp;#039;Am Schlossberg&amp;#039;&amp;#039;, bestehend aus 13 Gebäuden mit 21 Stiegen. Ein großer Teil der restlich verbliebenen Parkfläche wurde Ende der 1990er Jahre zum öffentlichen „Hackinger Schlosspark“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=https://www.1133.at/document/view/id/604|titel=Das Hackinger Schloss|datum=2012-02|autor=hojos|werk=Ober St. Veit an der Wien|zugriff=2018-11-02|kommentar=mit Bildern}}&lt;br /&gt;
* [[Dieter Klein (Kunsthistoriker)|Dieter Klein]], [[Martin Kupf]], [[Robert Schediwy]]: &amp;#039;&amp;#039;Stadtbildverluste Wien. Ein Rückblick auf fünf Jahrzehnte.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Lit, Wien u. a. 2005, ISBN 3-8258-7754-X.&lt;br /&gt;
* Helga Gibs: &amp;#039;&amp;#039;Hietzing. Zwischen Gestern und Morgen.&amp;#039;&amp;#039; 2., erweiterte Auflage. Mohl, Wien 1998, ISBN 3-900272-51-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schloss Hacking}}&lt;br /&gt;
* Lage des [http://www.wien.gv.at/kulturportal/public/grafik.aspx?bookmark=RgPPRdxrDkZ6bpREvEoERBwpAtZGVBFvuBteomRQYSUC Hackinger Schlösschens] am Generalstadtplan von 1912 auf den Seiten von [http://www.wien.gv.at/ wien.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.wien.gv.at/umwelt/parks/anlagen/hackinger.html Hackinger-Schlosspark] auf dem Areal des Gartens des ehemaligen [http://www.wien.gv.at/bezirke/hietzing/geschichte-kultur/schloesser.html Hackinger Schlosses]&lt;br /&gt;
* [http://books.google.at/books?id=sk4faeM5flgC&amp;amp;pg=PA183&amp;amp;lpg=PA183&amp;amp;dq=%22Hackinger+Schl%C3%B6sschen%22&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=Sw1ZhCrRUf&amp;amp;sig=zVvSTepbV4fvJcyXVHAzWArwrNk&amp;amp;hl=de Bilder und Text über das Schloss Hacking] in &amp;#039;&amp;#039;Stadtbildverluste Wien&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-8258-7754-X via [[Google Books]]&lt;br /&gt;
* [http://www.hietzing.at/Bezirk/geschichte2.php?id=400 hietzing.at - Hackinger Schloss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen, Schlösser und Festungen in Wien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/11/35/N |EW=16/15/42/E |type=landmark |region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hietzing]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Galant</name></author>
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