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	<title>Hacking (Wien) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T16:08:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Funke: /* Persönlichkeiten */ ergänzt</title>
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		<updated>2025-11-18T23:49:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;float-right&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; background:#e3e3e3;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Hacking&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wappen&lt;br /&gt;
! Karte&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center; background:#FFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Datei:AUT Hacking COA.png|140px|Wappen von Hacking]] || [[Datei:Hietzing lage hacking.png|250px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:GuentherZ 2007-09-01 0961 Bahnhof Huetteldorf-Hacking Suedseite.jpg|mini|hochkant=1.4|Der Bahnhof Hütteldorf (bis 1981 Hütteldorf-Hacking) gehört teilweise zur Katastralgemeinde Hacking, insbesondere das hier abgebildete Aufnahmsgebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufnahmeblatt 4756-2b Hütteldorf, Dornbach.jpg|mini|Hacking und Umgebung um 1872 (links unten), [[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme|Aufnahmeblatt]] der Landesaufnahme]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2008.05.21.Hackinger-Steg.Fussgaengerbruecke.Wien-Fluss.JPG|mini|Hackinger Steg bei der U4 Hütteldorf]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hacking&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliger Vorort und nunmehriger Bezirksteil des 13. [[Wiener Gemeindebezirke|Wiener Gemeindebezirks]], [[Hietzing]], sowie eine der 89 [[Wiener Katastralgemeinden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner Teil der Katastralgemeinde (im Bereich des [[Bahnhof Wien Hütteldorf|Bahnhofs Hütteldorf]]) gehört zum 14. Gemeindebezirk, [[Penzing (Wien)|Penzing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Hacking liegt am rechten Ufer des [[Wien (Fluss)|Wienflusses]] am westlichen Stadtrand von Wien. Hacking grenzt nördlich an [[Hütteldorf]], östlich an [[Ober Sankt Veit]] und wird im Südwesten vom [[Lainzer Tiergarten]] (Katastralgemeinde [[Auhof (Wien)|Auhof]]) begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Hacking wurde erstmals 1156 als &amp;#039;&amp;#039;Hacingen&amp;#039;&amp;#039; nach &amp;#039;&amp;#039;Markwardus de Hacingen&amp;#039;&amp;#039;, einem Gefolgsmann des Markgrafen Heinrich II von Babenberg, erwähnt. Der Ort entstand am Hang des Hackinger Berges (heute [[Hagenberg (Wien)|Hagenberg]]) unterhalb der &amp;#039;&amp;#039;Hackinger Burg&amp;#039;&amp;#039;, die erstmals im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erwähnt wurde und sich auf einen Grundherrn Haggo zurückführen lässt.&amp;lt;ref&amp;gt;Weigl, Heinrich: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortsnamenbuch von Niederösterreich&amp;#039;&amp;#039;. Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien, 1964–1965.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die letzten drei [[Bürgermeister]] waren Vinzenz Hess (1851–1879), Gustav Seidel (1880–1887) und Michael Pfeiffenberger (1888–1891). 1892 wurde Hacking zum 13.&amp;amp;nbsp;Wiener Gemeindebezirk, Hietzing, eingemeindet. Die 1938 gezogene Bezirksgrenze trennte Hacking in zwei Teile, insbesondere der südliche Teil des [[Bahnhof Wien Hütteldorf|Bahnhofs Hütteldorf]] mit dem historischen Aufnahmsgebäude und das östlich angrenzende Industriegrundstück zur Deutschordensstraße hin (heute Morawa Buchauslieferung und Parkdeck) kamen zum neu gebildeten 14. Bezirk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wienflussverbauung und die dadurch an den Fluss herangerückte Verkehrsader der [[Wiener Straße (Österreich)|Westeinfahrt]] stellen eine deutliche Begrenzung des Bezirks nach Norden dar, die historisch so nicht gewachsen ist. Der Bau der [[Westbahn (Österreich)|Westbahn]] und die Anbindung durch den Bahnhof Hütteldorf ließen auch den Bezirksteil Hacking in der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts für die Stadtentwicklung interessant werden, wovon einige [[Gründerzeit]]villen im Bereich der Auhofstraße und das Sanatorium Hacking (heute [[St. Josef Krankenhaus Wien]]) zeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markantestes Bauwerk ist der [[Dominikanerinnenkonvent (Wien)|Konvent der Dominikanerinnen]] mit seinen Schulen, der Komplex reicht nach [[Ober Sankt Veit]] hinein. Der [[Lainzer Tiergarten]] ist durch das &amp;#039;&amp;#039;Nikolaitor&amp;#039;&amp;#039; an der Ecke Himmelhofgasse / Nikolausgasse erreichbar und seit dem 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert für die Bevölkerung geöffnet. Der [[Himmelhof]] hatte, als es noch die [[Wiener Schisprungschanzen|Skisprungschanze]] gab, ebenfalls Bedeutung als Ski- und Naherholungsgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Teil von Hacking ist von der Stadt Wien als bauliche Schutzzone definiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/grafik.aspx?FeatureByID=13.+Hacking&amp;amp;FeatureClass=schutzzonen&amp;amp;ThemePage=1 Karte der Schutzzone].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auhofstraße und die Schlossberggasse nach Ober Sankt Veit sowie die Westeinfahrt (Hackinger Kai beziehungsweise [[Wiener Straße (Österreich)|Bundesstraße&amp;amp;nbsp;1]]) stellen die wichtigsten Verkehrsadern des Bezirksteiles dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Maxim Galitzenstein]] (1886–1932), Filmmanager und Filmproduzent, geboren in Hacking&lt;br /&gt;
* [[Max Mell]] (1882–1971), Dichter, lebte ab 1919 in Hacking; nach ihm wurde 1985 der Max-Mell-Park an der Erzbischofgasse benannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hackinger Schlösschen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=I |band=2 |seite=153 |text=Hacking}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hacking Vienna|Hacking}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Hacking}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Hacking (Vorort)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hietzing.at/Bezirk/bezirk_liste.php?tags=Hacking&amp;amp;menu=3 hietzing.at - Hacking]&lt;br /&gt;
* [http://projekte.vhs.at/nachleseHietzing/hacking Hacking in alten Ansichten] auf den Seiten der [[VHS Hietzing]]&lt;br /&gt;
* [http://www.bezirksmuseum.at/default/index.php?id=418 Hacking im Bezirksmuseum Hietzing]&lt;br /&gt;
* [http://www.1133.at/document/view/id/755 Hacking, Auszug aus Weissenbacher, G. (1996)] auf [http://www.1133.at/ 1133.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.1133.at/document/view/id/766 Hacking, kurz und bündig] auf [http://www.1133.at/ 1133.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/11/40/N |EW=16/15/48/E |type=landmark |region=AT-9}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksteile von Hietzing}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4559537-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hietzing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Niederösterreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Funke</name></author>
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