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	<title>Hackesche Höfe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T02:54:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hackesche_H%C3%B6fe&amp;diff=279335&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-18196-22: Text geglättet</title>
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		<updated>2026-03-24T06:48:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Text geglättet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hackesche höfe berlin.jpg|mini|Platzfassade zum Hackeschen Markt (2021)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HackescheHöfe 5.png|mini|Übersichtsplan mit Nummerierung der Höfe]]Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hackeschen Höfe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind ein [[Bauensemble|Gebäudeensemble]] in der [[Spandauer Vorstadt]] im Ortsteil [[Berlin-Mitte|Mitte]] ([[Bezirk Mitte]]) von [[Berlin]], unweit des sogenannten [[Scheunenviertel (Berlin)|Scheunenviertels]]. Namensgebend sind acht [[Gewerbehof|Gewerbehöfe]], um die herum sich die Gebäude gruppieren. Der von 1905 bis 1907 erbaute Komplex steht seit 1977 unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunsthistorisch bedeutend ist vor allem der von [[August Endell]] gestaltete Erste Hof mit den Neumann’schen Festsälen sowie weiteren Interieurs. Während der Hof gut erhalten ist, sind die von Endell gestalteten Innenräume  überwiegend zerstört. Die heutige Platzfassade zum [[Hackescher Markt|Hackeschen Markt]] ist Ergebnis der Renovierung von 1997 und orientiert sich an dem zerstörten Vorgänger von [[Kurt Berndt (Architekt)|Kurt Berndt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
1672 wurde nördlich der [[Spree]], vor dem [[Spandauer Tor]] ein [[jüdischer Friedhof]] angelegt. Im selben Jahr befahl der Kurfürst in einem Erlass, alle Scheunen für Heu und Stroh vor die [[Berliner Stadtmauer]] zu verlegen, um die Brandgefahr im Stadtgebiet zu verringern. Beide Maßnahmen veränderten das Ackerbaugebiet unmittelbar vor den Berliner Befestigungsanlagen. Allmählich entwickelte sich ein neues Stadtviertel, die spätere Spandauer Vorstadt. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Scheunenviertel (Berlin)|Scheunenviertel]]&amp;#039;&amp;#039; für einen Teil des Gebietes hat sich bis in die Gegenwart erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich der Große]] beauftragte 1750 seinen Stadtkommandanten [[Hans Christoph Friedrich Graf von Hacke|Hans Christoph Graf von Hacke]], einige Freiflächen des halb entwickelten Viertels bebauen zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/berlin/den-hof-gemacht/755254.html &amp;#039;&amp;#039;Den Hof gemacht&amp;#039;&amp;#039;.] tagesspiegel.de vom 23. September 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei entstand ein Marktplatz, der nach dem Grafen benannt wurde, der heutige [[Hackescher Markt|Hackesche Markt]]. 1858 erwarb der Glasfabrikant Hans Quilitz das Grundstück [[Rosenthaler Straße (Berlin)|Rosenthaler Straße ]] 40.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hackesche-hoefe.de/de/history Hackesche-hoefe.de: History]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 19. Jahrhundert wurde das übervölkerte Scheunenviertel zum sozialen Problemfall, zum Armenhaus Berlins. In anderen Teilen der Spandauer Vorstadt hatte sich ein bürgerliches, vorwiegend jüdisches Milieu entwickelt. Zentrum der Berliner [[Jüdische Gemeinde zu Berlin|Jüdischen Gemeinde]] war die [[Neue Synagoge (Berlin)|Neue Synagoge]] in der [[Oranienburger Straße]], die 1866 eingeweiht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirtschaftliche Entwicklung der Spandauer Vorstadt verlief unter dem Einfluss der [[Konfektion]]sindustrie. Schon im 18. Jahrhundert hatten sich hier [[Manufaktur|Textilmanufakturen]] niedergelassen. Im späten 19. Jahrhundert wurden in zahlreichen Fabriketagen oder in [[Heimarbeit]] Konfektionskleidung und Zubehör hergestellt; im beginnenden 20. Jahrhundert war Berlin ein Zentrum der Konfektion.&lt;br /&gt;
[[Datei:Mitte Hackesche Höfe 1908.jpg|mini|Platzfassade zum Hackeschen Markt (1908)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau der Hackeschen Höfe ===&lt;br /&gt;
Die Höfe gegenüber dem Hackeschen Markt wurden am 23. September 1906 eröffnet. Die acht Höfe zwischen der Rosenthaler- und der Sophienstraße bieten heute auf 27.000 Quadratmetern Raum für 40 Gewerbeunternehmen, dazu Kultureinrichtungen und Wohnungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/Im-Bauch-von-Mitte/!373958/ Im Bauch von Mitte].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin, Hackesche Höfe, Erster Hof, Südseite, Treppenhaus zum Theater.jpg|mini|Treppenhaus zum Theater, Erster Hof, Südseite (um 1915)]]&lt;br /&gt;
Die Zusammenlegung mehrerer Grundstücke zwischen [[Rosenthaler Straße (Berlin)|Rosenthaler Straße]] und Sophienstraße ergab eine als Bauland nutzbare Fläche von 9200&amp;amp;nbsp;m², mit Zugängen von beiden Straßen aus. 1905 ließen die damaligen Eigentümer, die Quilitz’schen Erben, die vorhandenen Altbauten abreißen und in den Jahren 1906/07 nach Plänen des Architekten und Bauunternehmers [[Kurt Berndt (Architekt)|Kurt Berndt]] die größte Wohn- und [[Gewerbehof]]-Anlage Deutschlands in der Tradition der [[Lebensreform]]-Bewegung errichten. Der Haupteingang führte durch ein Büro- und Geschäftshaus an der Rosenthaler Straße 38. Ein Quergebäude im ersten Hof war als Festsaaltrakt angelegt, im zweiten und dritten Hof befanden sich Gebäude mit Fabriketagen, in den grünen Blockinnenbereichen waren die Mietwohnungen meistens mit Balkonen angeordnet. Alle Baukörper zusammen bildeten acht Höfe. Die Verzahnung der verschiedenen Funktionen in dieser Form war seinerzeit einmalig. Kurz zuvor hatte Kurt Berndt ein ähnliches Projekt noch in traditioneller Anordnung gebaut: an der Straße ein Mietshaus, anschließend ein Wohnhof, erst dann reine Gewerbehöfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungewöhnlich und neu war damals das Konzept, den ersten Hof kulturell zu nutzen und entsprechend aufwändig zu gestalten. Auch hierin zeigte sich der Einfluss der um 1900 propagierten Lebensreform-Bewegung. Die Höfe wurden nach Möglichkeit so angelegt, dass sie von benachbarten Grünanlagen – dem alten Jüdischen Friedhof von 1672 und dem Friedhof der evangelischen Sophiengemeinde – Sonnenlicht und Sauerstoff bekommen konnten. Zur Ausstattung der Höfe gehörten Grünpflanzen, ein großer Sandkasten, mehrere Brunnen. Die rund 80 Wohnungen hatten vielfach Balkone und durchweg Bäder, Innentoiletten und Zentralheizung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nutzung bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges ===&lt;br /&gt;
In den vom Weinhändler und Gastwirt Wilhelm Neumann bewirtschafteten Festsälen wurden von Anfang an gerne Familien- und Vereinsfeiern sowie Firmenjubiläen ausgerichtet. Damit übernahmen die &amp;#039;&amp;#039;Neumannschen Festsäle&amp;#039;&amp;#039; eine ganz wichtige Funktion als Treff- und Kommunikationspunkt für die Bewohner der umliegenden Stadtviertel. Ein besonderes Ereignis stellte die Gründung des Zusammenschlusses [[Expressionismus|expressionistischer]] Dichter in „[[Der Neue Club]]“ dar. Für die Büro- und Gewerberäume entwickelte sich eine ausgesprochene [[Nutzung (Gebäude)#Nutzungsmischung|Mischnutzung]] durch unterschiedlichste Firmen: eine Bankfiliale, Betriebe für Herrenkonfektion, Handschuhe, Pelzwaren, für Musikinstrumente, Metallwaren, Büromöbel, Großhandlungen für Mehl, Kaffee und Futtermittel und manches andere. Zeitweilige Mieter waren auch das Mädchenheim des [[Jüdischer Frauenbund|Jüdischen Frauenbundes]] und die Jüdische [[Mensa (Universität)|Studentenmensa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in den 1920er Jahren begann eine Veränderung. Mit den Wirren und wirtschaftlichen Problemen nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] verließen viele Firmen die Höfe, kulturelle und öffentliche Aktivitäten ließen bald völlig nach. Bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden weite Teile des Gebäudekomplexes vom Kaufhauskonzern DeFaKa (Deutsches-Familien-Kaufhaus) genutzt – das Vorderhaus als Firmenzentrale, der horizontal zweigeteilte große Festsaal als [[Kantine|Betriebskantine]] und zahlreiche Gewerbeflächen als Lagerräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DDR-Zeit und Sanierung 1994–97 ===&lt;br /&gt;
{{Zitat|Im November 1993 kam ich in eine offenbar vergessene Welt mit grauen Mauern.|Hausmeister Thomas Taubert über seinen ersten Arbeitstag in den Hackeschen Höfen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/print-welt/article154949/Am-Anfang-waren-graue-Mauern.html Am Anfang waren graue Mauern].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt gab es dort nur das gerade entstehende [[Hackesches Hoftheater|Hackesche Hoftheater]], dessen Ausrichtung auf jüdische Kultur in den folgenden Jahren fast zum Synonym für die Hackeschen Höfe werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der DDR waren die Hackeschen Höfe jahrzehntelang vernachlässigt worden, die Festsäle baulich verunstaltet und zweckentfremdet genutzt, die Straßenfassade in den 1960er Jahren zerstört. Immerhin war es den Mietern um 1950 gelungen, die völlige Zerstörung der Fassaden im ersten Hof zu verhindern – eine wichtige Voraussetzung für die spätere denkmalgerechte Sanierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951, bald nach Gründung der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], wurden die Hackeschen Höfe zu [[Volkseigentum]] erklärt, 1977 unter Denkmalschutz gestellt. 1991 konstituierte sich der „Verein Gesellschaft zur Förderung [[Urbanität|urbanen]] Lebens – Hackesche Höfe e.&amp;amp;nbsp;V.“ Das Bezirksamt Berlin-Mitte ließ eine Sozialstudie über den Komplex erstellen. Nachdem die Anlage 1993 an die Erben des früheren Besitzers zurückgegeben und 1994 an den Heidelberger Unternehmer [[Roland Ernst]] verkauft worden war, begann eine enge Zusammenarbeit zwischen den Investoren, der Denkmalschutzbehörde sowie der Agentur „New Roses Corporate Communications“, die das Mischnutzungskonzept unter Erhalt der ansässigen Kulturstätten entwickelte, die neue [[Corporate Identity]] und das [[Corporate Design]] definierte und durch umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit die Hackeschen Höfe in der Öffentlichkeit bekannt machte. Die sehr aufwändigen Sanierungsarbeiten –&amp;amp;nbsp;sie betrafen größere Um- und Ausbauten, denkmalpflegerische Aktivitäten und die gesamte Haustechnik&amp;amp;nbsp;– konnten 1997 beendet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-zeitung.de/ein-jahrhundert-hackesche-hoefe-li.7136 &amp;#039;&amp;#039;Die Hackeschen Höfe werden 100 Jahre alt&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 22. Juni 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:200806 Berlin 479.JPG|mini|Touristen im Ersten Hof (2008)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktuelles Nutzungskonzept ===&amp;lt;!-- Dieser Artikel ist nicht als Anzeigenblatt für Unternehmen in den Hackeschen Höfen gedacht. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wohnhöfe werden abends geschlossen und garantieren auf diese Weise nächtliche Ruhe. Ausgedehnte Büroflächen wurden in den früheren Fabriketagen geschaffen. Genutzt werden diese Räume überwiegend von Angehörigen kreativer Berufe wie Architekten, Internetdesignern, [[Public Relations|PR-Agenturen]]. Die kleinen Ladengeschäfte entsprechen ihrem speziellen Angebot von Designprodukten, die in den Höfen gestaltet, hergestellt oder weiterverarbeitet werden. Neben den Anwohnern sind Besucher die Zielgruppe der [[Gastronomie|gastronomischen]] Einrichtungen, für das &amp;#039;&amp;#039;Hackesche Höfe Kino&amp;#039;&amp;#039;, den mittlerweile geschlossenen &amp;#039;&amp;#039;[[Sophienclub]]&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;[[Chamäleon (Varieté)|Chamäleon Theater Berlin]]&amp;#039;&amp;#039; im Komplex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss der Sanierung sind die Hackeschen Höfe eine der teuersten und bekanntesten Immobilien Berlins. Aufgrund des künstlerischen und gastronomischen Angebotes bilden sie eine Sehenswürdigkeit, die auch die nähere Umgebung beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hackescher Höfe (Berlin) (2738547746).jpg|mini|Erster Hof, Westseite]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Hackesche Höfe2.jpg|mini|Erster Hof, Ostseite]]&lt;br /&gt;
Der Berliner Architekt und Designer [[August Endell]] erhielt den Auftrag, die Hoffassaden und die zum Weinlokal gehörenden Neumann’schen Festsäle im ersten Hof zu gestalten. Seine bisherigen Arbeiten wurden dem [[Jugendstil]] zugeordnet (obwohl er selbst anderes beabsichtigt hatte). Vermutlich sollte er deshalb nicht auch die Außenfassade entwerfen – der Jugendstil entsprach nicht dem in Berlin vorherrschenden Geschmack, der von den [[Ästhetik|ästhetischen]] Vorlieben des Kaiserhauses beeinflusst war. So entstand denn auch eine Straßenfassade mit allen Merkmalen des [[Wilhelminismus|wilhelminischen]] [[Eklektizismus]], eine überladene Mischung verschiedener Stilformen, mit [[neobarock]]er Dachlandschaft, [[Ägypten|ägyptischen]] [[Obelisk]]en und [[Antike|antikisierenden]] [[Skulptur]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig anders präsentierten sich die von Endell gestalteten Gebäudebereiche. August Endell hatte [[Philosophie]] und [[Psychologie]] studiert, er beschäftigte sich mit Wahrnehmungsproblemen und war bestrebt, seine theoretischen Erkenntnisse in Architektur und Kunsthandwerk umzusetzen. In seinen Schriften sprach er sich gegen [[Historismus (Architektur)|Historismus]] und [[Eklektizismus]] aus. Seine ästhetische Leitvorstellung war die Umsetzung von Bewegung in Architektur und Dekor. Im ersten Hof der Hackeschen Höfe schuf er durch Form, Größe und Anordnung der Fenster und mit Hilfe farbiger Glasursteine zwei unterschiedliche Fassaden, die dem Hof die Anmut eines kleinen, von verschiedenen Häusern gesäumten öffentlichen Platzes verleihen. Nach Osten hin sind die Farben Blau und Weiß, die Formen verweisen auf [[Mauren|maurische]] Vorbilder. Die Westseite, vorwiegend in Brauntönen gehalten, erinnert an die damals hochmodernen Bauten Alfred [[Alfred Messel|Messels]] für die Warenhäuser des [[Wertheim-Konzern]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in den Innenräumen verfolgte Endell seine Idee des bewegten Raumes. Leidlich erhalten sind das Treppenhaus im linken Seitenflügel, ein [[Vestibül]] im rechten Seitenflügel und der einstöckige Festsaal im ersten Obergeschoss des Quergebäudes, der allerdings am wenigsten über Endells Absichten aussagt. Der große, zweigeschossige Festsaal war schon um 1930 zerstört worden. Hier hatte der Architekt durch eine spezifische Wand- und Deckenkonstruktion, mit anschwellenden profilierten Pfeilern und dem wellenförmigen Abschluss des [[Gesims|Deckengesimses]] seinen Vorstellungen am deutlichsten Ausdruck verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hackesche-hoefe.de Offizielle Website der Hackeschen Höfe]&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09080215}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4328996-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/31/27/N |EW=13/24/8/E |type=landmark |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4328996-4|VIAF=236091250}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauensemble in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Eklektizismus in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauensemble in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-18196-22</name></author>
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