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	<title>Habseligkeiten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T10:47:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Habseligkeiten&amp;diff=208926&amp;oldid=prev</id>
		<title>2003:D4:6704:1900:21C9:8B5C:73DD:8552: -Nabelschau.</title>
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		<updated>2025-04-16T06:26:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;-Nabelschau.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gandhi Museum 15.jpg|mini|Habseligkeiten [[Mohandas Karamchand Gandhi|Gandhis]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Habseligkeiten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man den armseligen [[Besitz]] einer nahezu [[Armut|mittellosen]] Person. Insbesondere bezeichnet „Habseligkeiten“ jene letzten Gegenstände, die dem Opfer einer [[Katastrophe]] oder einem [[Flüchtling]] geblieben sind, oder die Dinge, die ein Opfer in letzter Not retten konnte oder auf die es die Rettung beschränken musste; ebenso die Gegenstände, die [[Obdachlosigkeit|Obdachlose]] mit sich führen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
„Habseligkeiten“ ist am [[24. Oktober]] [[2004]] in einem vom [[Deutscher Sprachrat|Deutschen Sprachrat]] und dem [[Goethe-Institut]] initiierten internationalen Wettbewerb zum „[[Schönstes deutsches Wort|schönsten deutschen Wort]]“ gekürt worden, da der Ausdruck das weltliche Haben mit dem unerreichbaren Ziel des menschlichen [[Glück]]sstrebens ([[Seligkeit]], Glückseligkeit) verbinde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.deutscher-sprachrat.de/index.php?id=301 | wayback=20110901045817 | text=Mitteilung auf der Webseite des Deutschen Sprachrats}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich hat diese Begründung mit der Wortgeschichte nichts zu tun.&amp;lt;ref&amp;gt;„Habseligkeiten haben nichts mit (sozialromantischer) Seligkeit zu tun, sondern mit Häcksel, Mitbringsel, Streusel oder Überbleibsel. Das Diminutivsuffix bezeugt allein: Geringes, Weniges, Kärgliches, Belangloses – nur Brösel und Schnipsel eben.“ ([[Thomas Kapielski]]: &amp;#039;&amp;#039;Leuchten. A- und So-phorismen.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Berlin 2016, S.&amp;amp;nbsp;126&amp;amp;thinsp;f.).&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn [[Wortschatz|lexikalisch]] wie auch wortgeschichtlich sind die „Habseligkeiten“ keine „Hab-seligkeiten“, sondern „Habsel-igkeiten“ bzw. „Habsal-igkeiten“. „Habsal“ bezeichnet die Gesamtheit dessen, was einer besitzt. „Habselig“ ist dabei die Adjektivierung von „Habsal“ und „Habseligkeit“ wiederum eine Substantivierung von „habselig“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund der inkorrekten Herleitung des Wortes wurde von verschiedenen Stellen zum Teil heftige Kritik am Deutschen Sprachrat und an dem von einer Jury in seinem Auftrag ausgewählten „schönsten deutschen Wort“ geübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Habseligkeit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Sprache]]&lt;/div&gt;</summary>
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