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	<title>Habsburger Unterlippe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T10:47:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Habsburger_Unterlippe&amp;diff=244289&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Beobac: /* Hintergrund */ war syntaktisch und semantisch falsch</title>
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		<updated>2026-04-05T22:19:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Hintergrund: &lt;/span&gt; war syntaktisch und semantisch falsch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karl II (Spanien) 002.jpg|mini|[[Karl II. (Spanien)]] (1661–1700)&amp;lt;br /&amp;gt;Detail einer Marmorbüste von [[Paul Strudel]], vollendet 1695 ([[Kunsthistorisches Museum]], [[Wien]])]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Habsburger Unterlippe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;Habsburger Lippe&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet man die stark ausgeprägte erbliche Überentwicklung des Unterkiefers ([[Progenie|echte Progenie]])&amp;lt;ref&amp;gt;Die genaue [[Paläopathologie|paläopathologische]] Diagnose ist nicht unumstritten, zuletzt dazu Zachary S. Peacock, Katherine P. Klein, John B. Mulliken, Leonard B. Kaban: &amp;#039;&amp;#039;The Habsburg Jaw – Re-examined.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;American Journal of Medical Genetics.&amp;#039;&amp;#039; Teil A. Band 164, 2014, Nr. 9, S. 2263–2269 ([[doi:10.1002/ajmg.a.36639]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Zahnfehlstellung#Angle-Klasse III|Zahnfehlstellung der Klasse III]], die bei den [[Habsburg]]ern der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] verbreitet war. Sie bildete einen Teil des charakteristischen &amp;#039;&amp;#039;Habsburger Gesichtes&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglieder der Habsburger besaßen über Jahrhunderte die extrem ausgeprägten Unterkiefer. Gerald D. Hart schließt aus einer Durchsicht von Abbildungen der Habsburger auf Münzen und Porträts, dass diese Kieferfehlstellung mindestens von 1440 bis 1705 Teil des dominanten Familienerbguts war.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerald D. Hart: &amp;#039;&amp;#039;The Habsburg jaw.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Canadian Medical Association journal.&amp;#039;&amp;#039; Band 104, Nummer 7, April 1971, S.&amp;amp;nbsp;601–603, PMID 4927696, {{PMC|1930988}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten [[Paläopathologie|paläopathologischen]] Untersuchungen beschränkten sich auf solche Auswertungen der Physiognomie nach künstlerischen Darstellungen, die für die Habsburger über lange Zeiträume in ungewöhnlich großer Zahl vorhanden sind. In zwei Analysen wurden Skelette auf anatomische Auffälligkeiten untersucht.&amp;lt;ref&amp;gt;Für vier in Prag bestattete Habsburger (negativer Befund): E. Vicek, Z. Smahel: &amp;#039;&amp;#039;Contribution to the origin of progeny in middle European Habsburgs. Skeletal roentgencephalometric analysis of the Habsburgs buried in Prague.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Acta chirurgiae plasticae.&amp;#039;&amp;#039; Band 39, 1997, Nr.&amp;amp;nbsp;2, S. 39–47 ([http://www.researchgate.net/publication/13926182_Contribution_to_the_origin_of_progeny_in_middle_European_Habsburgs_skeletal_roentgencephalometric_analysis_of_the_Habsburgs_buried_in_Prague Abstract]); für [[Johanna von Österreich]] (positiver Befund): Donatella Lippi, Felicita Pierleoni, Lorenzo Franchi: &amp;#039;&amp;#039;Retrognathic maxilla in “Habsburg jaw”. Skeletofacial analysis of Joanna of Austria (1547–1578).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Angle Orthodontist.&amp;#039;&amp;#039; Band 82, 2012, Nr. 3, S. 387–395, hier S. 388 ([[doi:10.2319/072111-461.1]]); Stefano Colagrande, Natale Villari, Felicita Pierleoni, Domizia Weber, Gino Fornaciari, Donatella Lippi: &amp;#039;&amp;#039;Teeth of the Renaissance: Apaleopathological and historic-medical study on the jaws of the Medici Family.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Forensic Radiology and Imaging.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 2013, S. 193–200, hier S. 194 ([[doi:10.1016/j.jofri.2013.07.004]]). Die Särge in der Wiener [[Kaisergruft|Kapuzinergruft]] sowie im Pantheon der spanischen Könige im [[Real Sitio de San Lorenzo de El Escorial|Escorial]] wurden hingegen aus Gründen der [[Totenruhe]] nicht geöffnet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Über den Ursprung gibt es mehrere Hypothesen. Zu den Personen, denen die Habsburger Unterlippe legendenhaft zugeschrieben wurde, zählen [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf von Habsburg]] (1218–1291) und [[Johanna von Pfirt]] (1300–1351), der Gattin von [[Albrecht II. (Österreich)|Albrecht II. von Österreich]] (1298–1358). Bildnisse, die als einigermaßen authentisch betrachtet werden können, haben sich allerdings erst ab dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erhalten. Auf [[Albrecht II. (HRR)|Albrecht II.]] (1391–1439) zeitgenössischen Abbildungen ist sie nur vage erkennbar. Seine Grablege, die [[Basilika von Székesfehérvár]], wurde 1601 im [[Langer Türkenkrieg|Langen Türkenkrieg]] zerstört; deshalb ist ein Nachweis nicht mehr möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere These führt die Unterlippe bei [[Cimburgis von Masowien]] und Herzog [[Ernst der Eiserne|Ernst des Eisernen]] auf. Auch diese These kann nicht belegt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Monika Schellmann: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte von Herzog Ernst des Eisernen (1386/1402-1424)&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation (ungedruckt), Universität Wien, 1966, besonders S. 243f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei deren Sohn Kaiser [[Friedrich III. (HRR)|Friedrich III.]] (1415–1493) tritt die Unterlippe klar hervor, ebenso bei seiner Schwester [[Katharina von Österreich (1420–1493)|Katharina]] und seinem Sohn [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian&amp;amp;nbsp;I.]] Sie verstärkte sich dann durch innerfamiliäre Eheschließungen über viele Generationen. Extrem ausgeprägt war die Progenie beim letzten spanischen Habsburgerherrscher [[Karl II. (Spanien)|Karl II.]] (1661–1700), von dessen acht Urgroßeltern sechs gebürtige Habsburger waren und die siebte eine Wittelsbacherin, deren Mutter eine Habsburgerin war. Das Merkmal, das bereits bei seinem Vater und Großvater prominent zu erkennen war, wurde so stark, dass Karl II. als entstellt galt und Schwierigkeiten hatte, zu sprechen und zu kauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bernhard Strigel 003b.jpg|mini|Auf diesem Porträt des Kaisers [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]] (links) und seiner Familie ist die Habsburger Unterlippe deutlich zu sehen (Gemälde von [[Bernhard Strigel]], 1.&amp;amp;nbsp;Viertel 16.&amp;amp;nbsp;Jh.)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Banderolentaler 1662, Leopold I., VS, Wiener Museum.JPG|mini|Der [[Banderolentaler]] Leopolds I. zeigt seine erbliche Überentwicklung seines Unterkiefers (seiner Habsburger Unterlippe) deutlicher als in seinen Gemälden.]]&lt;br /&gt;
Das jahrhundertelange Weitertragen dieser Erbkrankheit innerhalb der Familie wird auf die starke [[Dynastie|dynastische]] [[Endogamie]] zurückgeführt, die während der Koexistenz der beiden Linien der Habsburger, der [[Stammliste der Habsburger#Casa de Austria (Spanische Linie)|spanischen]] und der [[Stammliste der Habsburger#Haus Habsburg-Österreich (Österreichische Linie)|österreichischen]], zwischen 1516 und 1700 zu sehr häufigen [[Verwandtenheirat|Eheschließungen naher Verwandter]] führte &amp;#039;&amp;#039;(siehe [[Ahnenverlust]], [[Inzucht beim Menschen]], [[Stammliste der Habsburger]])&amp;#039;&amp;#039;. Daraus hat [[Hans-Joachim Neumann]] geschlossen, dass es sich um einen [[Autosomal-dominanter Erbgang|autosomal-dominanten Erbgang]] handelte.&amp;lt;ref&amp;gt;Das postuliert Neumann für die Zeit seit dem 13. Jahrhundert: &amp;#039;&amp;#039;Über den Ursprung des Habsburger Familientypus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sudhoffs Archiv]].&amp;#039;&amp;#039; Band 70, 1986, S. 77–83. Die Erbgut-Hypothese wurde allerdings auch bestritten, siehe E.&amp;amp;nbsp;M. Thompson, R.&amp;amp;nbsp;M. Winter: [http://jmg.bmj.com/content/25/12/838.full.pdf &amp;#039;&amp;#039;Another Family with the ‘Habsburg Jaw’.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Journal of Medical Genetics]].&amp;#039;&amp;#039; Band 25, 1988, S. 838–842, hier S. 839.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/habsburger-inzucht-formte-das-gesicht-der-beruehmten-koenigsfamilie-a-1299245.html &amp;#039;&amp;#039;Inzucht formte das Gesicht der berühmten Königsfamilie.&amp;#039;&amp;#039;] Spiegel Online, Dez. 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts war das Merkmal als Charakteristikum der Familie bekannt, damals in Verbindung mit einer [[Höckernase]], wie sie bei [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian&amp;amp;nbsp;I.]] (1459–1519) zu sehen war. Bisweilen trat auch ein langes Kinn hinzu. Bei Maximilians Enkeln [[Karl V. (HRR)|Karl V.]] und [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand&amp;amp;nbsp;I.]], den Begründern der spanischen und der österreichischen Linie des Hauses Habsburg, war die Unterlippe bereits stark ausgeprägt. Noch am Ende des 17. Jahrhunderts bescheinigte [[Liselotte von der Pfalz]] ihrem Schwiegersohn [[Leopold (Lothringen)|Leopold von Lothringen]], Sohn einer Habsburgerin, „ein österreichisch Maul“.&amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Van der Cruysse: &amp;#039;&amp;#039;Madame sein ist ein ellendes Handwerck. Liselotte von der Pfalz. Eine deutsche Prinzessin am Hof des Sonnenkönigs.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Französischen von Inge Leipold. 7. Auflage. Piper, München 2001, ISBN 3-492-22141-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Spätzeit gesellten sich zur vorgeschobenen Unterlippe auch etwas schrägstehende Augen mit leicht herabhängenden Unterlidern &amp;#039;&amp;#039;([[Bernhardiner]]-Augen)&amp;#039;&amp;#039;, etwa bei [[Rudolf II. (HRR)|Rudolf II.]], [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinand II.]] oder [[Philipp IV. (Spanien)]]. Dessen Sohn, der durch extreme Progenie entstellte [[Karl II. (Spanien)]], war nicht nur körperlich, sondern auch geistig [[Degeneration|degeneriert]] und faktisch regierungsunfähig sowie [[Zeugungsunfähigkeit|zeugungsunfähig]]; als letzter spanischer Habsburger starb er im Jahr 1700. Damit endeten auch die Querheiraten zwischen beiden Linien. Bei seinen zeitgleichen Wiener Cousins [[Joseph I. (HRR)|Joseph&amp;amp;nbsp;I.]] und [[Karl VI. (HRR)|Karl VI.]] war die Unterlippe schon etwas schwächer ausgebildet, im Gegensatz zu ihrem Vater [[Leopold I. (HRR)|Leopold&amp;amp;nbsp;I.]]; doch war ihre Mutter auch keine Habsburgerin, sondern brachte als Tochter eines Pfälzer Wittelsbachers und einer hessischen Landgräfin frische [[Gen]]e aus protestantischem [[Hochadel]] in die Habsburger Familie. Karl VI. ehelichte eine Prinzessin aus der Braunschweiger Linie des [[Welfen]]hauses. So fand die Mutation wohl durch [[Gendrift]] ihr Ende. Mit ihm starben 1740 auch die österreichischen Habsburger im [[Mannesstamm]] aus. Bei seiner Tochter und Erbin [[Maria Theresia]] war das Merkmal schon nicht mehr zu sehen, ebenso trat es bei dem von ihr und ihrem Mann [[Franz I. Stephan (HRR)|Franz&amp;amp;nbsp;I. Stephan von Lothringen]] begründeten Haus [[Habsburg-Lothringen]] nicht mehr dominant auf. Nur bei vereinzelten Nachfahren (wie etwa [[Peter II. (Brasilien)|Peter II. von Brasilien]], †&amp;amp;nbsp;1891) konnte die Progenie sich auch etliche Generationen später nochmals „[[Mendelsche Regeln|durchmendeln]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forschung zu diesem Thema hat eine lange Tradition und hatte ihre Hochzeit gemeinsam mit den [[Rassentheorie]]n und den [[Populationsgenetik|Vererbungslehren]] des ausgehenden 19. und anfangenden 20. Jahrhunderts. So schrieb [[Victor Haecker]] 1911, „[i]n allen biologischen Werken, in denen von der Vererbung beim Menschen die Rede ist“, werde „die Habsburger Unterlippe als körperliches Merkmal angeführt, welches mit besonderer Zähigkeit durch zahlreiche Generationen hindurch übertragen worden ist“.&amp;lt;ref&amp;gt;Victor Haecker: &amp;#039;&amp;#039;Der Familientypus der Habsburger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für induktive Abstammungs- und Vererbungslehre.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, 1911, Nr. 1/2, S. 61–89, hier [https://archive.org/stream/zeitschriftfri06berl#page/n67/mode/2up S. 61].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Insbesondere der [[Rassismus]] in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] bereitete den Boden für einige Publikationen zum Thema. Der Kunsthistoriker [[Heinz Ladendorf]] urteilte über [[Wilhelm Strohmayer]]s 1937 erschienene umfassende Monographie &amp;#039;&amp;#039;Die Vererbung des Habsburger Familientypus. Eine erbphysiognomische Betrachtung auf genealogischer Grundlage&amp;#039;&amp;#039;, das Werk zeige sich „den neuen Anforderungen [des NS-Regimes] an die wissenschaftliche Arbeit in besonderem Maße zugänglich“ als einen der „Versuche, die Rassenkunde und Sippenkunde durch die Bildkunde zu fördern“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinz Ladendorf]]: {{Webarchiv|url=http://telota.bbaw.de/exist/servlet/JDG/scripts/browse.xql?year=1937&amp;amp;ref=JRE136 |wayback=20210724211248 |text=&amp;#039;&amp;#039;§ 6. Historische Bildkunde.&amp;#039;&amp;#039; }} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahresberichte für deutsche Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 13, 1937. Er bezieht sich auf Wilhelm Stromhmayer: &amp;#039;&amp;#039;Die Vererbung des Habsburger Familientypus. Eine erbphysiognomische Betrachtung auf genealogischer Grundlage&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Nova Acta Leopoldina]].&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge. Band 29). Deutsche Akademie der Naturforscher, Halle 1937.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;110&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Albrecht Dürer - Portrait of Maximilian I - Google Art Project.jpg|[[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]]&lt;br /&gt;
Karl V. (HRR).jpg|[[Karl V. (HRR)|Karl V.]]&lt;br /&gt;
Portrait of Philip II of Spain by Sofonisba Anguissola - 002b.jpg|[[Philipp II. (Spanien)|Philipp II. von Spanien]]&lt;br /&gt;
HabsburgMaria.jpg|[[Maria von Ungarn]]&lt;br /&gt;
Portrait of Ferdinand de Habsburg (1503-1564) by Hans Maler zu Schwaz.jpg|[[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand&amp;amp;nbsp;I.]]&lt;br /&gt;
William Scrots 001.jpg|[[Maximilian II. (HRR)|Maximilian II.]]&lt;br /&gt;
Cesar Matija (zač. 17. st.).jpg|[[Matthias (HRR)|Matthias]]&lt;br /&gt;
Hans Besser 001.jpg|[[Maria von Österreich (1531–1581)|Maria von Österreich]]&lt;br /&gt;
Magdalena Habsburg.jpg|[[Magdalena von Österreich]]&lt;br /&gt;
Cranach the Younger Catherine of Austria.jpg|[[Katharina von Österreich (1533–1572)|Katharina von Österreich]]&lt;br /&gt;
Anonymous - Erzherzogin Johanna (1547-1578), Großherzogin von Toskana im Alter von etwa 9 - 10 Jahren, Brustbild - GG 4513 - Kunsthistorisches Museum.jpg|[[Johanna von Österreich]]&lt;br /&gt;
Gysius-Oorsprong-en-voortgang 9096.tif|[[Albrecht VII. von Habsburg|Albrecht von Österreich]]&lt;br /&gt;
Hans von Aachen - Portrait of Emperor Rudolf II.jpg|[[Rudolf II. (HRR)|Rudolf II.]]&lt;br /&gt;
Martino Rota 002.jpg|[[Ernst von Österreich (1553–1595)|Ernst von Österreich]]&lt;br /&gt;
Anonym Erzherzog Karl II.jpg|[[Karl II. (Innerösterreich)|Karl II. von Österreich]]&lt;br /&gt;
Sustermans - Ferdinand II, Holy Roman Emperor - Galleria Palatina.jpg|[[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinand II.]]&lt;br /&gt;
Ferdinand III um 1620.jpg|[[Ferdinand III. (HRR)|Ferdinand III.]]&lt;br /&gt;
FerdinandII.Töchter.JPG|[[Maria Anna von Österreich (1610–1665)|Maria Anna]] und [[Cäcilia Renata von Österreich|Cäcilia Renata]]&lt;br /&gt;
Diego Velázquez - Philip III on Horseback (detail) - WGA24408.jpg|[[Philipp III. (Spanien)|Philipp III. von Spanien]]&lt;br /&gt;
Retrato de Felipe IV en armadura, by Diego Velázquez.jpg|[[Philipp IV. (Spanien)|Philipp IV. von Spanien]]&lt;br /&gt;
1607 Carlos.JPG|[[Karl von Österreich (1607–1632)|Carlos von Spanien]]&lt;br /&gt;
Diego Velázquez - Maria Anna of Spain - Prado.jpg|[[Maria Anna von Spanien (1606–1646)|Maria Anna von Spanien]]&lt;br /&gt;
Benjamin von Block 001.jpg|[[Leopold I. (HRR)|Leopold I.]]&lt;br /&gt;
Portrait of Queen Mariana, by Velazquez, Spanish, c. 1656, oil on canvas - Meadows Museum - Southern Methodist University - DSC05309.jpg|[[Maria Anna von Österreich (1634–1696)|Maria Anna von Österreich]]&lt;br /&gt;
Carlos II, El Hechizado - Anónimo.jpg|[[Karl II. (Spanien)|Karl II. von Spanien]]&lt;br /&gt;
Baciccio - Cardinal Leopoldo de&amp;#039; Medici - WGA01115.jpg|Kardinal [[Leopoldo de’ Medici]]&lt;br /&gt;
Lorraine Léopold a.jpg|[[Leopold (Lothringen)|Leopold von Lothringen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerald D. Hart: &amp;#039;&amp;#039;The Habsburg jaw.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Canadian Medical Association journal.&amp;#039;&amp;#039; Band 104, Nummer 7, April 1971, S.&amp;amp;nbsp;601–603, PMID 4927696, {{PMC|1930988}}.&lt;br /&gt;
* Gerald P. Hodge: &amp;#039;&amp;#039;A Medical History of the Spanish Habsburgs. As Traced in Portraits.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Journal of the American Medical Association]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 238, 1977, S. 1169–1174.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Neumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Über den Ursprung des Habsburger Familientypus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sudhoffs Archiv]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 70, 1986, S. 77–83, {{JSTOR|20777033}}.&lt;br /&gt;
* G. Wolff, T. F. Wienker, H. Sander: &amp;#039;&amp;#039;On the Genetics of Mandibular Prognathism. Analysis of Large European Noble Families.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Journal of Medical Genetics]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 30, 1993, S. 112–116.&lt;br /&gt;
* Zachary S. Peacock, Katherine P. Klein, John B. Mulliken, Leonard B. Kaban: &amp;#039;&amp;#039;The Habsburg Jaw – Re-examined.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;American Journal of Medical Genetics.&amp;#039;&amp;#039; Teil A. Bd. 164, 2014, Nr. 9, S. 2263–2269 ([[doi:10.1002/ajmg.a.36639]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jacques-Louis David - Marie Antoinette on the Way to the Guillotine.jpg|mini|Königin [[Marie-Antoinette]] auf dem Weg zu ihrer Hinrichtung 1793 (Zeichnung von [[Jacques-Louis David]], der Augenzeuge war). Die Habsburger Unterlippe wurde hier jedoch angebracht, um die Verurteilte als halsstarrige [[Erbfeind]]in zu denunzieren. Auf ihren zahlreichen Porträts und Büsten ist zwar ein langes Kinn, aber keine vorgeschobene Unterlippe zu sehen.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Habsburg|Unterlippe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humangenetik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Beobac</name></author>
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