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	<title>Habrůvka - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T16:58:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gutenberg1977: üb</title>
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		<updated>2026-03-07T08:42:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;üb&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Habrůvka&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Bild:Habruvka znak.jpg|111px|Wappen von Habrůvka]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihomoravský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Blansko&lt;br /&gt;
| Fläche             = 995&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/obec/581569/Habruvka&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 490&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/18/10/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16/43/26/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 581569&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 679 05&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = B&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Křtiny]] – Habrůvka&lt;br /&gt;
| Schienen           =&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Martin Šimek&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2018&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Habrůvka 72&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 679 05 Křtiny&lt;br /&gt;
| Website            = www.habruvka.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Habrůvka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Habruwka&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt 15 Kilometer nordöstlich des Stadtzentrums von [[Brno]] und gehört zum [[Okres Blansko]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Věž v centru Habrůvky.jpg|mini|links|Zentrum]]&lt;br /&gt;
Habrůvka befindet sich auf einer Waldlichtung im [[Drahaner Bergland]] am Rande des Landschaftsschutzgebietes ChKO [[Mährischer Karst|Moravský kras]]. Gegen Süden und Westen liegt das Tal des Baches Křtinský potok.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Rudice u Blanska|Rudice]] im Norden, [[Jedovnice]] im Nordosten, [[Křtiny]] und [[Březina u Křtin|Březina]] im Südosten, [[Ochoz u Brna]], [[Obce]] und [[Kanice]] im Süden, [[Babice nad Svitavou]] und Ptačinek im Südwesten, [[Adamov u Brna|Adamov]] und Huť Františka im Westen sowie Josefov und [[Olomučany]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes &amp;#039;&amp;#039;Habrowka&amp;#039;&amp;#039; datiert auf das Jahr 1365, als Čeněk Krušina von [[Lichtenburg (Adelsgeschlecht)|Lichtenburg]] seiner Ehefrau Dorothea die Burg Ronov und die zugehörigen Dörfer als [[Leibgedinge]] zuwies. Nachdem Ronov im 15. Jahrhundert [[Wüstung|wüst]] gefallen war, schlugen die Herren von [[Boskowitz (Adelsgeschlecht)|Boskowitz]] das Dorf der nahegelegenen Herrschaft [[Nový hrad (Adamov)|Nový hrad]] zu. 1562 überließ Kaiser [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand I.]] die Herrschaft Nový hrad mit allem Zubehör, darunter auch Habrůvka, als erbliches Gut an Albrecht von Boskowitz und Černahora. 1645 eroberten schwedische Truppen die Burg Nový hrad und brannten sie nieder. Aus dieser Zeit stammt die erste Erwähnung der Höhle Vokounka bei Habrůvka. Anschließend wurde das Dorf der Herrschaft [[Pozořice]] angeschlossen. 1704 wurde das Forstrevier Nový hrad in die Reviere Vranov, Olomučany und Habrůvka aufgeteilt. 1768 bestand das Dorf aus 16 Chaluppen. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb Habrůvka der Herrschaft Pozořice untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete &amp;#039;&amp;#039;Habrůvka&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Habruwka&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 eine politische Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft [[Brünn]]. 1884 wurde die Dorfschule eingeweiht. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts gehört der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Josefov&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Josephsthal&amp;#039;&amp;#039; zu Habrůvka. 1901 gründete sich die Freiwillige Feuerwehr. Nach der Entdeckung einer Ton- und Kaolinlagerstätte durch František Blatný nahm 1905 der Abbau durch den &amp;#039;&amp;#039;Fürstlich Liechtensteinischen Tonbergbau Habruwka&amp;#039;&amp;#039; den Betrieb auf. Das Werk beschäftigte etwa 40 Arbeiter. 1910 zählte Habrůvka 97 Häuser und 602 Einwohner. 1921 wurde Habrůvka dem [[Okres Brno-venkov]] zugeordnet. 1931 standen im Dorf 116 Häuser. Ab 1936 nutzte die tschechoslowakische Armee die Höhle Výpustek. Während der deutschen Besatzung wurde 1944 darin ein [[U-Verlagerung|U-Verlagerungs-Objekt]] der [[Flugmotorenwerke Ostmark]] eingerichtet. Seit 1948 gehört Habrůvka zum [[Okres Blansko]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Habrůvka sind keine Ortsteile ausgewiesen. Grundsiedlungseinheiten sind Habrůvka und Josefov (&amp;#039;&amp;#039;Josephsthal&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/zsj-obec/581569/Obec-Habruvka&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Karsthöhle Výpustek und weitere Grotten, südlich des Dorfes im Tal des Křtinský potok&lt;br /&gt;
* Karsthöhlen [[Býčí skála]], Jáchymka, Barová, Kostelík und Tři kotle, westlich von Habrůvka im Tal des Křtinský potok&lt;br /&gt;
* Alte Eisenhütte in Huť Františka im Josefovské údolí, Außenstelle des [[Technisches Museum in Brünn|Technischen Museums in Brünn]]&lt;br /&gt;
* Aussichtsturm [[Alexandrovka]], westlich von Habrůvka&lt;br /&gt;
* wüste Burg Hrádek u Babic, über dem Křtinské údolí, westlich des Dorfes&lt;br /&gt;
* Naturdenkmal Habrůvecká Bučina, nordwestlich des Ortes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Blansko}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1365]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gutenberg1977</name></author>
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