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	<title>Habkirchen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Habkirchen&amp;diff=665523&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-17T10:52:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Habkirchen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Mandelbachtal&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = DEU Habkirchen COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Habkirchen&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49/7/59.6/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 7/8/7.5/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Saarland&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 212 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  =&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 604&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2016-02&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 66399&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06804&lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Saarland&lt;br /&gt;
| Bild                    = Habkirchen Ansicht von Südost 01.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Blick aus südöstlicher Richtung auf Habkirchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Habkirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der kleinste Ort in der Gemeinde [[Mandelbachtal]]. Der Ort liegt im [[Saarland]] in der [[Bundesrepublik Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Habkirchen, Ortsteil der Gemeinde Mandelbachtal, liegt im südlichen Bliestal im [[Saarpfalz-Kreis]] im [[Saarland]]. Hier mündet der [[Mandelbach (Blies)|Mandelbach]] in die [[Blies]]. Die Gemarkung, stark hügelig, trägt landwirtschaftlichen Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Das Klima ist atlantisch beeinflusst. Der durchschnittliche Jahresniederschlag beträgt 786 mm, die regenärmste Zeit liegt in den Frühjahrsmonaten. Die mittlere Jahrestemperatur beträgt 9 °C. Das langjährige Temperaturmittel sinkt selbst im Januar nicht unter 0 °C. Die vorherrschende Windrichtung ist West/Südwest. Das Bioklima ist reizmild bis reizschonend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das bereits 819 urkundlich genannte Habkirchen besaß im Frühmittelalter mit einer Kirche, Königsgut und Grafensitz zentralörtliche Funktion. Der erstmals 1239 erwähnte Ort Mandelbach an der Einmündung des Mandelbachs in die Blies gehörte kirchlich zur Pfarrei Habkirchen, die Gemarkung wurde 1791 nach Habkirchen eingemeindet. 1525 war auch Habkirchen Schauplatz von Auseinandersetzungen während des [[Bauernkrieg|Bauernaufstandes]], in dem sich der „Billen Nikel“ besonders hervorgetan hat. Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] lebten 1651 in Habkirchen nur noch zwei Einwohner, in Mandelbach drei Einwohner. Zur Pfarrei Habkirchen gehörten 1688 die Orte Habkirchen, Mandelbach, [[Blies-Ébersing|Bliesebersingen]] mit dem Wiesingerhof, [[Folpersviller|Folpersweiler]] und [[Frauenberg (Moselle)|Frauenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur [[Französische Revolution|französischen Revolution]] gehörte Habkirchen zum [[kurtrier]]ischen [[Amt Blieskastel]]. Im 19. Jahrhundert erfuhr Habkirchen einen großen Aufschwung, die [[Industrialisierung]] veränderte die Lebensumstände. Ein Großteil der Einwohner arbeitete nun in der Porzellanfabrik von [[Saargemünd]] und der [[Halbergerhütte]] in [[Brebach (Saar)|Brebach]]. Der [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französische Krieg]] hatte keine einschneidenden Einwirkungen, wogegen im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] 29 Personen fielen. Der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] brachte wie in anderen Ortschaften des Gaus auch herbe Verluste mit sich, und zweimal musste die Bevölkerung während der Freimachung der [[Rote Zone (Westwall)|Roten Zone]] den Ort verlassen. Im September 1939 wurde die uralte Anna-Kapelle zerstört und 1947 wieder aufgebaut. Im Winter 1944/45 lag der Ort in der Hauptkampfzone, der Besitz wechselte zweimal zwischen den Amerikanern und den Deutschen. Am Ende war kein Gebäude mehr ohne Schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1974 wurde Habkirchen in die neue Gemeinde Mandelbachtal eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=809}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beurkundungen ===&lt;br /&gt;
* Am 7. August 819 restituierte Kaiser [[Ludwig der Fromme]] dem [[Kloster Hornbach]] dessen Besitz bei der &amp;#039;&amp;#039;ecclesia, quae dicitur Apponis&amp;#039;&amp;#039; (Kirche, die Appos&amp;#039; genannt wird). Der Klosterbesitz war zu Zeiten seines Vaters [[Karl der Große|Karl]] dem Kloster widerrechtlich entzogen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Monumenta Boica]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 31.1, München 1836, S. 43 ([http://books.google.com/books?id=QsAsAAAAYAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA43#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]), Urkunde Nr. XVII.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 18. Dezember 833 bestätigte Kaiser [[Lothar I. (Frankenreich)|Lothar I.]] dem Kloster Hornbach erneut denselben Besitz, der einst dem Kloster widerrechtlich entzogen worden war &amp;#039;&amp;#039;in loco qui dicitur ecclesia Abbonis&amp;#039;&amp;#039; (an dem Ort, der Kirche des Abbo genannt wird).&amp;lt;ref&amp;gt;{{MGH|DD|5|84}}, Urkunde Nr. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 28. Juni 888 schenkte König [[Arnulf von Kärnten|Arnulf]] dem Edlen Folkwin sechs [[Hufe]]n nebst fünf Hörigen im Bliesgau, &amp;#039;&amp;#039;in villis que dicuntur … et Appenchiricha&amp;#039;&amp;#039; (in den Weilern, die … und &amp;#039;&amp;#039;Appenchiricha&amp;#039;&amp;#039; genannt werden).&amp;lt;ref&amp;gt;{{MGH|DD|10|49}}, Urkunde Nr. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am 25. Mai 1046 schenkte König [[Heinrich III. (HRR)|Heinrich III.]] dem [[Bistum Metz|Hochstift Metz]] Besitzungen in &amp;#039;&amp;#039;villa que dicitur sancti Arnualis … in comitatu Happinchiricha et in pago Rosselegouue&amp;#039;&amp;#039; (in dem Weiler, der Sankt Arnual genannt wird … in der Grafschaft &amp;#039;&amp;#039;Happinchiricha&amp;#039;&amp;#039; und im Gau Rosselgau).&amp;lt;ref&amp;gt;{{MGH|DD|16|195|196}}, Urkunde Nr. 154.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Urkunde ist nur in später verfälschter Form überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Neun Urkunden der Jahre 1290 bis 1327 behandeln das [[Patronatsrecht]] an der Pfarrkirche in Habkirchen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Xaver Glasschröder]]: &amp;#039;&amp;#039;Urkunden zur Pfälzischen Kirchengeschichte im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;, München 1903, S. 284–288, Urkunden Nr. 701, 702, 706, 707, 711, 712, 714, 715, 716. [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/glasschroeder1903/0296?sid=2c30a81cfea4da6721a95f8e01439702 Online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung von Habkirchen ist größtenteils [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]]. Die Katholiken gehören zur &amp;#039;&amp;#039;[[Pfarrei]]&amp;#039;&amp;#039; Heiliger Jakobus der Ältere mit Sitz in Mandelbachtal. In dieser 2016 neu gegründeten, großen Kirchengemeinde ging die frühere Pfarrei St. Martin Habkirchen auf. Sie ist dem [[Dekanat]] Saarpfalz zugeordnet, das wiederum Teil des [[Bistum Speyer|Bistums Speyer]] ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=St. Martin, Habkirchen |url=http://cms.bistum-speyer.de/www2/index2.php?myELEMENT=211839 |wayback=20160127161106}} Auf: cms.bistum-speyer.de, abgerufen am 25. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelischen Christen gehören zur protestantischen Kirchengemeinde [[Ensheim (Saarbrücken)|Ensheim]]-[[Eschringen]]-[[Mandelbachtal]], die auch über eine [[Kirchengebäude|Kirche]] in [[Ormesheim]] verfügt, in der mindestens einmal im Monat Gottesdienste stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Sitzverteilung im [[Ortsrat]] (ab 2024):&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.ego-saar.de/vm_prod/prod/20240609/10045116/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=376&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-1075_id_2656 &amp;#039;&amp;#039;Ortsratswahl Habkirchen&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;https://wahlen.ego-saar.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 6. Juli 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[CDU]]: 3 Sitze&lt;br /&gt;
* [[SPD]]: 3 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Freie Wählergruppe|FWG]]: 3 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
* 1984–1989: Dieter Starck (CDU)&lt;br /&gt;
* 1994–1999: Manfred Nagel (Freie Wählergruppe)&lt;br /&gt;
* 1999–2004: Karl Welsch (SPD)&lt;br /&gt;
* 2004–2008: Clemens Schindler (CDU)&lt;br /&gt;
* 2008–2019: Wieland Eckardt (CDU)&lt;br /&gt;
* 2019–2024: Michael Flieger (FWG)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saar-pfalz-kreis/mandelbachtal/neuer-ortsvorsteher-in-habkirchen_aid-45343455 |titel=Michael Flieger ist der neue Ortsvorsteher von Habkirchen |werk=Saarbrücker Zeitung |datum=2019-08-25 |abruf=2020-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024–heute: Andreas Hemminger (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Habkirchen St. Martin 01.JPG|Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;St. Martin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Habkirchen Hofgut.JPG|Sommersitz Leon Jaunez&lt;br /&gt;
 Habkirchen Annakapelle 01.JPG|Annakapelle&lt;br /&gt;
 Habkirchen Wegekreuz.1.jpg|Wegekreuz von 1664&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert ist die katholische &amp;#039;&amp;#039;[[St. Martin (Habkirchen)|Pfarrkirche St. Martin]]&amp;#039;&amp;#039; von 1768, mit [[Romanik|romanischem]] Turm aus dem 12. Jahrhundert. In der Zweibrücker Straße befindet sich auch der mit einer hohen Mauer umgebene Sommersitz von Leon [[Eduard Jaunez|Jaunez]] (Saargemünd) aus dem Jahr 1879. An der Hauptstraße befindet sich ein Kreuz, vermutlich das einzig erhaltene Kreuz des einstigen Kreuzweges des Klosters [[Gräfinthal]] von 1664. Mitten im Ort steht die katholische [[Annakapelle (Habkirchen)|Annakapelle]], die nach ihrer völligen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg 1949/50 in alter Form wieder aufgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert ist ebenfalls die Burgruine im benachbarten französischen [[Frauenberg (Moselle)|Frauenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Anhöhen zwischen Bebelsheim und Habkirchen hat man einen sehr guten Blick ins Mandelbachtal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Sehenswürdigkeiten in der Umgebung sind das Kulturlandschaftszentrum &amp;#039;&amp;#039; [[Haus Lochfeld]]&amp;#039;&amp;#039; (Gemarkung Wittersheim), der [[Optische Telegrafie|Optische Telegraf]] (Gemarkung Bebelsheim), Wallfahrtsort und Naturbühne [[Gräfinthal]] (Gemarkung Bliesmengen-Bolchen), das Haus der Dorfgeschichte in Bliesmengen-Bolchen und der [[Europäischer Kulturpark Bliesbruck-Reinheim|Europäische Kulturpark Bliesbruck-Reinheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Habkirchen Zollmuseum.jpg|mini|Zollmuseum Habkirchen]]&lt;br /&gt;
An der &amp;#039;&amp;#039;Freundschaftsbrücke&amp;#039;&amp;#039; befindet sich das [[Zollmuseum Habkirchen]], das auf einer Fläche von ca. 90 m² die Geschichte der Grenze und des damit verbundenen [[Zoll (Abgabe)|Zolls]] zwischen Habkirchen auf deutscher Seite und dem benachbarten Frauenberg auf französischer Seite dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußball ===&lt;br /&gt;
In Habkirchen gab es eine einzigartige Form der Zusammenarbeit des Fußballvereins FC Habkirchen mit dem Fußballclub des benachbarten französischen [[Frauenberg (Moselle)|Frauenberg]]. 2004 wurde gemeinsam die erste grenzüberschreitende Spielgemeinschaft (SG) eines saarländischen und eines lothringischen Fußballvereins gegründet. Die erste Mannschaft der SG spielte in der deutschen Landesliga, trug aber mit Sondergenehmigung des [[Saarländischer Fußballverband|Saarländischen Fußballverbandes]] ihre Heimspiele auf dem Rasenplatz des französischen Partnervereins aus. Die deutsch-französische Kooperation FC Habkirchen-Frauenberg ruhte ab der Saison 2013/2014 und es wurde keine aktive Mannschaft gemeldet. Der FC Habkirchen-Frauenberg verschwand damit trotz Klassenverbleib aus der Landesliga Ost und aus dem saarländischen Fußball.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/stingbert/Geruechte-um-die-Zukunft-des-FC-Habkirchen;art2794,4728202 saarbruecker-zeitung.de: &amp;#039;&amp;#039;Gerüchte um die Zukunft des FC Habkirchen&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://scbonline.ath.cx/scb/beitragsn.php?id=3427 scbonline.ath.cx: &amp;#039;&amp;#039;Habkirchen-Frauenberg: Die Gründe für das Aus&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Deutsch-Französisches Brückenfest (alle zwei Jahre an der Freundschaftsbrücke, zuletzt 2023)&lt;br /&gt;
* Kerb (Kirchweihfest) am zweiten Wochenende im November&lt;br /&gt;
* Kapellenfest (jährlich zur Finanzierung der Renovierung der Kapelle)&lt;br /&gt;
* Deutsch-Französischer Ostermarkt an Palmsonntag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Es gibt einen Kindergarten, ein Dorfgemeinschaftshaus, einen Friedhof mit Einsegnungshalle, die Katholische Kirche St. Martin, das Feuerwehrhaus und die Annakapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Anbindung erfolgt über die [[Bundesstraße 423]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Verbände ==&lt;br /&gt;
Zu den Vereinen in Habkirchen zählen der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Habkirchen e.&amp;amp;nbsp;V., Kolping, der Heimat- und Geschichtsverein Mandelbach-Habkirchen, der Angelsportverein, der Obst und Gartenbauverein, die Tischtennisfreunde Habkirchen (TTF) und der Jugendclub.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Groh]] (1786–1857), katholischer Priester, [[Regens|Seminarregens]] und  [[Domkapitular]] in der [[Bistum Speyer|Diözese Speyer]]; 1814–1823 Pfarrer von Habkirchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Heimat- und Geschichtsverein Mandelbachtal-Habkirchen |Titel=Habkirchen – wie es war und ist – Einwohner der Pfarrei St. Martin Habkirchen |Verlag=B. Faber GmbH Verlag |Datum=2006 |ISBN=}}&lt;br /&gt;
* Verkehrsverein Mandelbachtal e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grenzerfahrungen – Das Zollmuseum in Habkirchen&amp;#039;&amp;#039;, Mandelbachtal, 3. Auflage 2010.&lt;br /&gt;
* Verkehrsverein Mandelbachtal e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Perle am Wegesrand – Die Sankt Annakapelle in Habkirchen&amp;#039;&amp;#039;, Mandelbachtal 2011.&lt;br /&gt;
* Verkehrsverein Mandelbachtal e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Wappen der Gemeinde Mandelbachtal und ihrer acht Gemeindebezirke&amp;#039;&amp;#039;, Mandelbachtal 2009.&lt;br /&gt;
* Verkehrsverein Mandelbachtal e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kanutouren auf der Blies&amp;#039;&amp;#039;, Mandelbachtal, 2. Auflage 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mandelbachtal.de/ Gemeinde Mandelbachtal]&lt;br /&gt;
* {{Saarländische Bibliographie|Mandelbachtal+Habkirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Mandelbachtal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7529425-4|VIAF=234807611}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Saarpfalz-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mandelbachtal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Saarpfalz-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 819]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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