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	<title>Habitzheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Habitzheim&amp;diff=637108&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: /* Verwaltungsgeschichte im Überblick */ Erg.</title>
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		<updated>2026-04-23T09:23:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verwaltungsgeschichte im Überblick: &lt;/span&gt; Erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Habitzheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Otzberg&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Habitzheim.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= Wappen der früheren Gemeinde Habitzheim&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/51/00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/52/55/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 157 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.29&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1439 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.otzberg.de/leben-wohnen/die-gemeinde/einwohner/ |titel=Einwohnerzahlen |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Otzberg |abruf=2021-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 64853&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06162&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Karte Otzberg Habitzheim.jpg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Habitzheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im lokalen Dialekt: &amp;#039;&amp;#039;Hoazem&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Darmstädter Echo]], Dienstag, 15. September 2015, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist einer von sechs Ortsteilen der Gemeinde [[Otzberg]] im [[Südhessen|südhessischen]] [[Landkreis Darmstadt-Dieburg]], die sich am 31. Dezember 1971 als bis dahin selbständige Gemeinden zur neuen Gemeinde Otzberg zusammengeschlossen haben. Mit seinen circa 1500 Einwohnern ist Habitzheim der zweitgrößte Ortsteil der Gemeinde und wird vom Bach [[Semme (Gersprenz)|Semme]] durchflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Habitzheim Löwenstein-Wertheim-Rochefort 16Jhh.png|mini|Herrschaft Habitzheim der Löwenstein-Wertheim-Rochefort im 17. Jahrhundert&amp;lt;ref  group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Die Ortschaften Burg und Dorf Habitzheim, [[Zeilhard]], [[Spachbrücken]] und [[Groß-Zimmern]] waren Teil der Herrschaft (gelb umrandet). Der ausgeklammerte Ort [[Georgenhausen]] war wohl nur von ca. 1482 bis etwa 1611 bei den Löwensteinern. Der rote Pfeil zeigt die Lage der ehemaligen Wasserburg Habitzheim an, von der aus wohl dieses Gebiet kontrolliert wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkung&amp;#039;&amp;#039;: Ab ca. 1618 waren die [[Herren von Wallbrunn]] das weltliche und geistliche Oberhaupt von Georgenhausen. 1649, nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]], waren die von Walbrunn so verschuldet, dass sie Georgenhausen an den &amp;#039;&amp;#039;Kamptz zu Godow&amp;#039;&amp;#039; verkauften. Von ihm erbten 1671 die [[Haxthausen (Adelsgeschlecht)|von Haxthausen]] Hofgut und Macht in Georgenhausen. 1806 kam der Ort wie auch die Herrschaft Habitzheim dann an das [[Großherzogtum Hessen]]. Mehr zu den Herrschaftsverhältnissen der verschiedenen Orte unter dem Eintrag der Stadt [[Reinheim]], zu dem heute die Ortsteile Georgenhausen, Spachbrücken und Zeilhard gehören. Groß-Zimmern ist heute eine eigenständige Großgemeinde und Habitzheim Teil von [[Otzberg]]&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Habitzheim wurde erstmals 1262 als &amp;#039;&amp;#039;Habuchisheim&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Suffia b. n. mater Donei .... Graslac et Erimannus fratribus in [[Mosbach (Schaafheim)|Mohsbach]] quondam agrum in Habuchisheim obligans ita ejus memoria apud frares per .... haberetur&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arcinsys Hessen|typ=Detail|ID=v1718934| linktext=Urkunde aus dem Jahr 1262 |linkerg=&amp;amp;nbsp;(HStAD Bestand A 1 Nr. 86/1)| hrsg=default}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort änderte seinen Namen im Laufe der Zeit, wobei auch um 1339 der heute noch im Dialekt gebräuchliche Name &amp;#039;&amp;#039;Hoazem&amp;#039;&amp;#039; entstand.&lt;br /&gt;
Bereits 1323 besaß die [[Kloster Fulda|Reichsabtei Fulda]] eine [[Wasserburg]] im Ort, die als [[Vorwerk (Befestigung)|Vorwerk]] zur [[Veste Otzberg]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Adelsgeschlechter waren im [[Mittelalter]] [[Lehnswesen|Lehensnehmer]] der Fuldaer Äbte. Dazu zählten neben den [[Bickenbach (Adelsgeschlecht)|Bickenbachern]], die heute ausgestorben sind, auch die [[Erbach (Adelsgeschlecht)|Grafen von Erbach]] und die [[Grafen von Wertheim]] sowie der [[Liste der Herrscher der Kurpfalz|Pfälzer Kurfürst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1561 gehörte der Ort zum Besitz der späteren Grafen bzw. Fürsten von [[Löwenstein-Wertheim|Löwenstein-Wertheim-Rochefort]]. Die ehemalige&lt;br /&gt;
[[Burg Habitzheim|Wasserburg Habitzheim]], heute ein Hofgut&amp;lt;ref name=&amp;quot;HG&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hofgut-habitzheim.de/geschichte.html |titel=Geschichte des Hofguts Habitzheim |werk=www.hofgut-habitzheim.de |hrsg=Private Website |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150710020440/www.hofgut-habitzheim.de/geschichte.html |archiv-datum=2015-07-10 |abruf=2019-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, befindet sich noch in ihrem Besitz (seit 2014 Johanna Freifrau Heereman, geb. Prinzessin zu Löwenstein&amp;lt;ref name=&amp;quot;HG&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;sie ist eine Tochter von [[Felix zu Löwenstein]] und dessen Ehefrau&amp;lt;/ref&amp;gt;). Zu dieser Herrschaft gehörten neben Habitzheim selbst auch die benachbarten Orte [[Spachbrücken]], [[Zeilhard]], [[Groß-Zimmern]] und [[Georgenhausen]] (dieser nur von 1482 bis vor 1618). 1806 fiel die Landeshoheit der kleinen Herrschaft Habitzheim im Zuge der Bildung des [[Rheinbund]]s und der [[Mediatisierung]] der Fürsten von Löwenstein-Wertheim an das [[Großherzogtum Hessen]]. In der Folge war die Herrschaft Habitzheim eine hessische [[Standesherrschaft]], zu der neben dem [[Marktgemeinde|Marktflecken]] Habitzheim sieben Dörfer gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Andreas Demian: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung oder Statistik und Topographie des Großherzogthums Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Le Roux, 1825, S. 81 ([http://books.google.de/books?id=Zl0AAAAAcAAJ&amp;amp;dq=Standesherrschaft%20Habitzheim&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA81 Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1822 gehört Habitzheim dann verwaltungsmäßig zum [[Liste der Ämter im Großherzogtum Hessen|standesherrlichen Amt Habitzheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1829 über Habitzheim:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Habizheim ([[Landratsbezirk Breuberg|L. Bez. Breuberg]]) Marktflecken; liegt an dem [[Semme (Gersprenz)|Semderbach]], 3 St. von [[Burg Breuberg|Breuberg]] und gehört dem Fürsten von Löwenstein-Wertheim-Rosenberg. Der Ort hat 140 Häuser und 1029 Einw., unter denen 648 Luth., 304 Kath., 20 Reform. und 57 Juden sind. Man findet eine luth. Pfarrkirche, eine kath. Kapelle, die 1412 von Eberhard Schenk von Erbach gestiftet wurde, ein Schloß, jetzo die Fürstl. Löwensteinische Rentei, mit einem großen Garten, 2 Mahl- und 2 Oelmühlen. Jährlich werden 3 Vieh- und 3 Krämermärkte gehalten. – Das Schloß Habizheim, zu welchem Spachbrücken und Zeilhardt gehörten, hat zu Anfang des 14. Jahrhundert&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; Ulrich I. von Bickenbach von der Abtei Fulda zu Lehen getragen. Nach dem Ableben Ulrichs I. ohne männliche Erben, zog der fuldische Abt Heinrich, 1340, diese Lehenstücke ein, verlieh solche aber, 1342, dessen Wittwe Elisabeth, einer Tochter Johannes I., [[Limburg (Adelsgeschlecht)|Herrn zu Limburg an der Lahn]], und deren beiden Töchtern, Agnes und Amene. Durch den in diesem Jahre ausgefertigten Lehenbrief wurde die Burg in vier Theile getheilt, von welchen Ulrichs I, Wittwe für sich und ihre Töchter drei, ihr Vetter Conrad III. von Bickenbach, einen Theil bekam. Durch Verheurathung und durch die weitere Theilung der bickenbachischen Güter, kamen die drei Theile an den Schenken Eberhard von Erbach und das vierte an Graf Gerhard von [[Grafschaft Rieneck|Reineck]]. Durch des letzteren Tochter, Margarethe, kam dieser Theil an den Grafen Johann von Wertheim. Pfalzgraf [[Ruprecht I. (Pfalz)|Ruprecht der Aeltere]] brachte von der Abtei Fulda, 1390, die Hälfte von [[Kondominat Umstadt|Umstadt]] mit allen davon abhängenden Lehenschaften, durch Kauf an sich; wodurch er zugleich das Lehensrecht über Habizheim sich erworben hatte. Zufolge dieses Rechts belehnte er 1397 Eberhard, Schenken von Erbach, mit dessen Theil an der Burg, Dorf, Vogtei und Gericht zu Habizheim. Die Schenken von Erbach scheinen erst 1406 in den vollständigen Besitz von Habizheim gekommen zu seyn. In der [[Landshuter Erbfolgekrieg|bairischen Fehde]] nahm Landgraf [[Wilhelm II. (Hessen)|Wilhelm II.]] die Burg sammt Zugehör weg; jedoch wurde bald alles wieder in vorigen Stand gesetzt. Im Jahr 1530 verkaufte Schenk Valentin das Lehen mit Bewilligung des Churfürsten [[Ludwig V. (Pfalz)|Ludwigs V. von der Pfalz]] an die Grafen, nachherigen Fürsten von Löwenstein, die auch die übrigen veräußerten Theile alle zusammenbrachten. Das Schloß machte mit den Dörfern Habizheim, Spachbrücken, Zeilhardt und Großzimmern eine [[Zent (historische Verwaltungseinheit)|Cent]] aus, in welcher die Fürsten von Löwenstein-Wertheim die Untergerichtsbarkeit, die Umstädter Sammtherrschaften (Hessen und Pfalz) hingegen die Territorialhoheit und alle hohe Obrigkeit hatten. Die pfälzischen [[Gerechtsame]] kamen 1802 an Hessen, und 1805 trat Hessen die Landeshoheit und die Centrechte von Habizheim an Löwenstein-Wertheim durch Tausch ab. Im Jahr 1806 hat der Fürst Constantin dem Ort das Privilegium, 3&amp;amp;nbsp;[[Marktrecht (historisch)|Jahrmärkte]] zu halten, ertheilt. Endlich kam Habizheim 1806 unter Hess. Souveränität.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528080|Seite=94}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gebietsreform in Hessen (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] schloss sich Habitzheim zum 31. Dezember 1971 freiwillig mit den Gemeinden Hering, Lengfeld, Nieder-Klingen, Ober-Klingen und Ober-Nauses zur neuen Gemeinde Otzberg zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden |nr=46 |jahr=1971 |datum=1971-11-14 |seite=4 |seiten=1828 |fundstelle=Punkt 1506; Abs. 9. |kbytes=6030}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=355}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die sechs ehemals eigenständigen Gemeinden wurden [[Ortsbezirk]]e mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.otzberg.de/dokumente/satzungen/allgemeine-verwaltung/hauptsatzung.pdf?cid=1ea |titel=Hauptsatzung |titelerg=§;&amp;amp;nbsp;6 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Otzberg |format=PDF;&amp;amp;nbsp;334&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2019-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sitz der Gemeindeverwaltung wurde Lengfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Habitzheim angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tischner&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|894925483|Seiten=43ff|Seite=43}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1323: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Kondominat Umstadt|Zent Umstadt]] ([[Kondominium|Kondominat]]), [[Amt Habitzheim]] des [[Kloster Fulda|Klosters Fulda]]&lt;br /&gt;
* ab 1323: Heiliges Römisches Reich, Zent Umstadt, Amt Habitzheim an die [[Bickenbach (Adelsgeschlecht)|Herren von Bickenbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1360: Heiliges Römisches Reich, Zent Umstadt, Amt Habitzheim (Bickenbachischen Rechte gehen an die [[Erbach (Adelsgeschlecht)|Schenken von Erbach]])&lt;br /&gt;
* ab 1390: Heiliges Römisches Reich, [[Kurpfalz]] (durch Kauf; bis 1427 an [[Herrschaft Hanau]] verpfändet), Zent Umstadt, Amt Habitzheim&lt;br /&gt;
* ab 1504: Heiliges Römisches Reich, Zent Umstadt (Kurpfalz und [[Landgrafschaft Hessen]] je zur Hälfte), Amt Habitzheim&lt;br /&gt;
* 1567–1803: Hessischer Anteil zeitweise aufgeteilt zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]], [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] und [[Hessen-Rheinfels]]&lt;br /&gt;
* ab 1528: Heiliges Römisches Reich, Zent Umstadt, Amt Habitzheim als [[Lehnswesen|Lehen]] an die [[Löwenstein-Wertheim|Herren von Löwenstein-Wertheim]]&lt;br /&gt;
* ab 1803: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zent Umstadt, Amt Habitzheim (Standesherrschaft Löwenstein-Wertheim)&lt;br /&gt;
* ab 1805: Heiliges Römisches Reich, Herren von Löwenstein-Wertheim (durch Tausch), Amt Habitzheim&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Mediatisierung]] infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Fürstentum Starkenburg, Amt Habitzheim (Standesherrschaft Löwenstein-Wertheim)&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Das Großherzogtum Hessen war von 1815 bis 1866 Mitglied des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]]. Ein Staatenbund ehemaliger Territorien des Heiligen Römischen Reichs. Er gilt als gescheiterter Versuch einer erneuten Reichsgründung.&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Starkenburg (Provinz)|Provinz Starkenburg]], Amt Habitzheim (Standesherrschaft Löwenstein-Wertheim)&lt;br /&gt;
* ab 1822: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, [[Landratsbezirk Breuberg]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Höchst]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Dieburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Dieburg&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Deutsche Reichsgründung]] infolge des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Dieburg&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Volksstaat Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; name=&amp;quot;VstH&amp;quot;&amp;gt;Der Volksstaat Hessen war der Rechtsnachfolger des Großherzogtums Hessen &amp;#039;&amp;#039;(Hessen-Darmstadt)&amp;#039;&amp;#039;, das infolge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] mit der [[Novemberrevolution]] 1918 und der Abschaffung der [[Monarchie]] in Deutschland zu Ende gegangen war.&amp;lt;/ref&amp;gt; Provinz Starkenburg, Kreis Dieburg&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, [[Landkreis Dieburg]]&amp;lt;ref name=RB1937 /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] wurde die Provinz Starkenburg aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Deutschland 1945 bis 1949|Deutsches Reich]], [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Dieburg&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen|Land Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Dieburg&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Dieburg&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Dieburg, Gemeinde Otzberg&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 31. Dezember 1971 als [[Ortsbezirk]] zur Gemeinde Otzberg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Landkreis Darmstadt-Dieburg]], Gemeinde Otzberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte ===&lt;br /&gt;
Die zuständige [[Gerichtsbarkeit]] der ersten Instanz war:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kondominat Umstadt|Zentgericht Umstadt]] aus dem ehemals fuldischen Vogteigericht hervorgegangen&lt;br /&gt;
* bis 1822: [[Standesherr (Deutscher Bund)|standesherrliches]] [[Amt Habitzheim]]&lt;br /&gt;
* ab 1822: [[Landgericht Höchst]], zweite Instanz: [[Hofgericht Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* ab 1853: [[Landgericht Lichtenberg|Landgericht Reinheim]], zweite Instanz: Hofgericht Darmstadt&lt;br /&gt;
* ab 1879: [[Amtsgericht Reinheim]], zweite Instanz: [[Landgericht Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* ab 1968: [[Amtsgericht Darmstadt]] mit der Auflösung des Amtsgerichts Reinheim, zweite Instanz: Landgericht Darmstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Namensformen ===&lt;br /&gt;
In erhaltenen Urkunden wurde Habitzheim unter den folgenden [[Ortsname]]n erwähnt (in Klammern das Jahr der Erwähnung):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|| Habuthisheim (1262)|| Habelsheim (1371)|| Habetzheim (1427)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|| Habothsheym (1321)|| Habolczheim; Habolßheim (1373)|| Heytzheym (1442)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|| Haboltsheim (1322)|| Habiczheim (1384)|| Hatzen (1454)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|| Hatzhem (1339)|| Habotsheim (1390)|| Hatsheim (1458)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|| Habelsheym (1347)|| Haboltsheim (1392)|| Hatzhem (1472)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|| Habechseym (1355)|| Habczheim (1395)|| Haytßheym (1482)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|| Habetsheim (1360)|| Habeczheim (1396)|| Haytzem (1507)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|| Habitzheim (1361, 1398, 1419, 1516)|| Habezheim (1412)|| Habeltzheim (1510)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|| Haboltzheim (1365)||Hatzheim (1418, 1422)|| Habitzheimb (1549)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011, in Habitzheim 1365 Einwohner. Darunter waren 57 (4,2 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 231 Einwohner unter 18 Jahren, 579 waren zwischen 18 und 49, 312 zwischen 50 und 64 und 246 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 564 Haushalten. Davon waren 141 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 150 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 207 Paare mit Kindern, sowie 57 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 12 [[Wohngemeinschaft]]en. In 102 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 390 Haushaltungen leben keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1633: || 208 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 1029 Einwohner, 140 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || 998 Einwohner, 151 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162355422|Seite=nn}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Habitzheim|width=450|float=none|maxEinwohner=1300&lt;br /&gt;
|1064|1109|1067|1035|1017|986|974|975|954|952|930|943|968|963|1314|1296|1194|1173|1216&lt;br /&gt;
|vor1834=(1829,1029)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,1335)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,1365)(2012,1390)(2015,1411)(2019,1424)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;; ab 2012: Gemeinde Otzberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|•&amp;amp;nbsp;1829: || 648 [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutheranische]] (= 62,97 %), 20 [[Reformierte Kirchen|reformierte]] (= 1,94 %), 57 [[Judentum|jüdische]] (= 5,54 %) und 304 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 29,54 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|•&amp;amp;nbsp;1961: || 657 [[Evangelische Kirche in Deutschland|evangelische]] (= 56,01 %), 513 katholische (= 43,73 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Für Habitzheim besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Habitzheim) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht zurzeit aus fünf Mitgliedern. Seit den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] gehören alle Mitglieder der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] an. Ortsvorsteher ist Markus Terk.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://otzberg.more-rubin1.de/committee.php?id=OBHabitzhe |titel=Ortsbeirat Habitzheim |werk=Rats- und Bürgerinformationssystem |hrsg=Gemeinde Otzberg |abruf=2023-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild = Wappen Habitzheim.svg&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Silber auf grünem [[Dreiberg]] stehend ein golden gekrönter, schwarz bewehrter roter [[Löwe (Wappentier)|Löwe]], der auf der rechten Vorderpranke einen flugbereiten roten [[Habicht (Wappentier)|Habicht]] trägt und die linke auf einen von Silber und Blau schräg [[Raute (Heraldik)|gerauteten]] Schild stützt.&lt;br /&gt;
 |Zusatz = Das Wappen wurde durch den Heraldiker Georg Massoth gestaltet und 1933 vom [[Regierung des Volksstaates Hessen|Innenministerium des Volksstaates Hessen]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; name=&amp;quot;VstH&amp;quot; /&amp;gt; genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Löwe und das Schild mit den Rauten sind Teile des Wappens des Ortsadels, der Familie [[Löwenstein-Wertheim|Löwenstein-Wertheim-Rochefort]], die bis heute im Ort lebt. Der Habicht ist in [[redendes Wappen]]bild.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine offizielle Flagge wurde nie genehmigt. Es gibt jedoch eine nichtamtliche Flagge, die auf rot-weißem Flaggentuch das Gemeindewappen zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ev. Kirche Habitzheim.jpg|[[Evangelische Kirche (Habitzheim)|Evangelische Kirche in Habitzheim]]&lt;br /&gt;
 Kat. Kirche Habitzheim.jpg|[[St. Cyriakus (Habitzheim)|Katholische Kirche in Habitzheim]]&lt;br /&gt;
 Löwenstein-St-Wappen.png|Löwenstein-Wertheimer Wappen, dessen Elemente auch ins Ortswappen Eingang fanden&lt;br /&gt;
 Burg Habitzheim 1777-1846.png|Aufbau der [[Burg Habitzheim]] zwischen 1777 und etwa 1850&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur und Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Taubensemd 3.JPG|mini|Bachlauf der Taubensemme im Naturschutzgebiet Taubensemd  (2020) ]]&lt;br /&gt;
Das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Taubensemd von Habitzheim, Semd und Groß-Umstadt]] liegt zu einem Teil in der Gemarkung Habitzheim. Das artenreiche Schutzgebiet umfasst [[Feuchtwiese]]n, [[Röhricht]]e, offene und teils temporäre Wasserflächen und trockene [[Feldrain|Raine]] am Bachlauf der Taubensemme.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://natureg.hessen.de/resources/recherche/Schutzgebiete/RPDA/NSG/VO/1432006_VO.pdf |titel=Verordnung über das Naturschutzgebiet „Taubensemd von Habitzheim, Semd und Groß-Umstadt“ vom 3. Juni 1992 |format=PDF; 440&amp;amp;nbsp;kB |werk=Staatsanzeiger für das Land Hessen 25/1992 |seiten=1389, Punkt 502 |hrsg=Regierungspräsidium Darmstadt Darmstadt |abruf=2020-07-14}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist Teil des [[Natura 2000|Natura-2000]]-Gebietes „[[Untere Gersprenzaue]]“ (EU-Vogelschutzgebiet 6119-401).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= https://natureg.hessen.de/resources/recherche/Schutzgebiete/RPDA/M_PLAN/4224.pdf |titel= Bewirtschaftungsplanfür das FFH- und Vogelschutzgebiet „Untere Gersprenz-FFH/Untere Gersprenzaue-VSG-TR Süd“ |titelerg=PDF |datum=2014-12-29 |autor= Wolfgang Röhser (Hessen Forst) |hrsg= Regierungspräsidium Darmstadt |abruf= 2021-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* September: [[Kirchweih|Kerb]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Darmstädter Echo]], Donnerstag, 10. September 2015, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1. Advent: Hofweihnacht in Habitzheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.otzberg.de/leben-wohnen/die-gemeinde/ortsteile/habitzheim/ &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Habitzheim&amp;#039;&amp;#039;.] In: Webauftritt der Gemeinde Otzberg.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=13427 | titel= Habitzheim, Landkreis Darmstadt-Dieburg}}&lt;br /&gt;
* [https://fototrip.de/Deutschland/Otzberg/Habitzheim/habitzheim.html &amp;#039;&amp;#039;Bilder Habitzheim&amp;#039;&amp;#039;] In: fototrip.de&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116318996|GND=7655449-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|titel=Habitzheim, Landkreis Darmstadt-Dieburg |DB=OL |ID=13427|datum=2018-04-17}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tischner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.heinrich-tischner.de/33-ge/lokal/zlh-gsch.htm |titel=Geschichte von Zeilhard |autor=Heinrich Tischner |abruf=2019-06 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220315025836/https://www.heinrich-tischner.de/33-ge/lokal/zlh-gsch.htm |archiv-datum=2022-03-15 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.otzberg.de/index.php?id=einwohner-otzberg |titel=Einwohnerzahlen |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Otzberg |abruf=2019-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191128175030/https://www.otzberg.de/index.php?id=einwohner-otzberg |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=20 |seiten=16 und 70 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-02 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=20 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL&lt;br /&gt;
| typ      = HRBL&lt;br /&gt;
| hrsg     = Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler&lt;br /&gt;
| jahr     = 1937&lt;br /&gt;
| nr       = 8&lt;br /&gt;
| datum    = 1937-04-01&lt;br /&gt;
| titel    = Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen&lt;br /&gt;
| seiten   = 121 ff&lt;br /&gt;
| seite    = 125&lt;br /&gt;
| kbytes   = 11200&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Otzberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7655449-1|VIAF=126150915}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Darmstadt-Dieburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Otzberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Darmstadt-Dieburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1262]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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