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	<title>Habitat - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-20T03:13:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Habitat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{laS|habitare|de=bewohnen}}) bezeichnet in der [[Biologie]] den für eine bestimmte [[Art (Biologie)|Art]] typischen Aufenthaltsbereich innerhalb eines [[Biotop]]s,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/habitat/30087 &amp;#039;&amp;#039;Habitat&amp;#039;&amp;#039;] im &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der Biologie]]&amp;#039;&amp;#039; auf spektrum.de.&amp;lt;/ref&amp;gt; genauer den durch spezifische [[abiotisch]]e und biotische Faktoren bestimmten Lebensraum, an dem die Art in einem Stadium ihres [[Lebenszyklus (Biologie)|Lebenszyklus]] lebt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spektrum.de/lexikon/biologie-kompakt/habitat/5179 Habitat, durch spezifische abiotische und biotische Faktoren bestimmter Lebensraum, an dem eine Organismenart in einem der Stadien ihres Lebenskreislaufs zu Hause ist.] &amp;#039;&amp;#039;Kompaktlexikon der Biologie&amp;#039;&amp;#039;. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff des Habitats wurde zunächst allein auf eine Art bezogen verwendet, also [[Autökologie|autökologisch]]. Insbesondere in englischsprachiger Literatur wird er auch in [[Synökologie|synökologischem]] Zusammenhang verwendet, gelegentlich synonym zu Biotop, so dass auch die Lebensstätte einer Gemeinschaft als &amp;#039;&amp;#039;Habitat&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schaefer&amp;quot;&amp;gt;Matthias Schaefer: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Ökologie.&amp;#039;&amp;#039; Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2012, ISBN 978-3-8274-2561-4, S.&amp;amp;nbsp;111.&amp;lt;/ref&amp;gt; So definieren [[Neil_A._Campbell|Campbell]] und [[Jane_B._Reece|Reece]] ein Habitat als einen räumlich abgrenzbaren Teilbereich eines Biotops.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CampbellReece-2009&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Neil A.&amp;amp;nbsp;Campbell, Jane B.&amp;amp;nbsp;Reece |Titel=Biologie |Auflage=8 |Verlag=Pearson Studium |Datum=2009 |ISBN=978-3-8273-7287-1 |Seiten=1610}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Botanik, speziell der [[Vegetationsökologie]], wird anstelle von Habitat im autökologischen Sinne meist vom [[Standort (Ökologie)|Standort]] gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum von Tieren und Pflanzen ==&lt;br /&gt;
Unter einem Habitat wird laut Campbell und Reece (2009) der Lebensraum verstanden, den eine Auswahl von [[Art (Biologie)|Tier- oder Pflanzenarten]] aus der [[Biozönose|Lebensgemeinschaft]] eines Biotops nutzt. Habitate bilden somit Teillebensräume in Biotopen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CampbellReece-2009&amp;quot; /&amp;gt; Die Auswahl wird häufig auf wenige Arten beziehungsweise eine Art begrenzt, wie „Habitat einer Art“. Je nach Nutzungsart und -zeit wird unter anderem zwischen Nahrungs-, Laich-, Brut- und Nisthabitaten beziehungsweise Sommer- und Winterhabitaten unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr kleinräumige oder speziell abgegrenzte Habitate werden als [[Mikrohabitat]]e bezeichnet. Habitate, die den bevorzugten Lebensraum einer Art kennzeichnen, werden auch Vorzugshabitate, &amp;#039;&amp;#039;[[Biochorion]]e&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Choriotope&amp;#039;&amp;#039; genannt. Sie werden in der Regel für größere, heterogen strukturierte Biotope angegeben. [[Extremophile]] Arten siedeln in &amp;#039;&amp;#039;extremen Habitaten&amp;#039;&amp;#039;, in Lebensräumen mit extremen Umweltbedingungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Kremling: &amp;#039;&amp;#039;Kompendium Systembiologie – mathematische Modellierung und Modellanalyse.&amp;#039;&amp;#039; Vieweg &amp;amp; Teubner, Wiesbaden 2012, ISBN 978-3-8348-1907-9, S.&amp;amp;nbsp;11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfasst der gesamte Lebensraum eines [[Individuum]]s beziehungsweise einer [[Population (Biologie)|Population]] mehrere unterschiedlich strukturierte Gebiete, so wird von &amp;#039;&amp;#039;komplementären&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Teil-&amp;#039;&amp;#039;Habitaten gesprochen. Sie lassen sich vor allem für mobile, wandernde Arten wie [[Fische]] oder [[Zugvogel|Zugvögel]] bestimmen und können auch in voneinander getrennten Biotopen liegen. Teilhabitate lassen sich für alle Tiere finden, deren Habitat sich in funktionale Räume, zum Beispiel der Nahrungsaufnahme, der Fortpflanzung oder des Rückzugs, unterteilen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit (insbesondere jagdbaren) Wildtieren sind jägersprachlich die Bezeichnungen „[[Jägersprache#E|Einstand]]“ und „Einstandsgebiet“ in Gebrauch. Solche Habitate bilden Schutz-, Deckungs- oder auch Ruhezonen. Die Fischfauna zum Beispiel benötigt Einstandshabitate auf oder nach kräftezehrenden Distanzwanderungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://d-nb.info/990591662/34 | titel=Ökologische Neuorientierung der Bundeswasserstraßenbewirtschaftung | hrsg=Umweltbundesamt | autor=Gerhard Albert &amp;amp; Hans Langer | zugriff=2014-08-13 | seiten=41&amp;amp;nbsp;(39) | zitat=Die [[Hydromorphologie]] muss […] im Hinblick auf die Wanderungen der aquatischen Fauna [… geeignete] &amp;#039;&amp;#039;Einstandshabitate&amp;#039;&amp;#039; zur Unterbrechung der kraftzehrenden Langdistanz-Wanderungen [… aufweisen.]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fauna-Flora-Habitat ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Fauna-Flora-Habitat-Gebiet}}&lt;br /&gt;
Die Begriffe &amp;#039;&amp;#039;Fauna-Flora-Habitat&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;FFH-Gebiet&amp;#039;&amp;#039; werden umgangssprachlich verkürzend und unspezifisch für Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung verwendet, das heißt Gebieten nach [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)]]. Gemeint sind Habitate von zumeist einzelnen Arten, die zum Zwecke der Arterhaltung in das europäische Schutzgebietssystem [[Natura 2000]] aufgenommen wurden beziehungsweise werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Habitatspezifität ===&lt;br /&gt;
Der Grad der Abhängigkeit von einem bestimmten Habitat wird &amp;#039;&amp;#039;Habitatspezifität&amp;#039;&amp;#039; genannt. Damit wird zum Beispiel bei Parasiten deren Abhängigkeit von bestimmten Körperregionen am oder im Wirtsorganismus beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur Wortherkunft ===&lt;br /&gt;
Die breite Verwendung des Begriffs &amp;#039;&amp;#039;Habitat&amp;#039;&amp;#039; in der Biologie geht auf den Naturforscher [[Carl von Linné]] zurück, der in seinem 1753 erschienenen Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Carolus Linnaeus: &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;. Lars Salvius, Stockholm 1753, [http://www.botanicus.org/page/358012 digitalisierte Fassung].&amp;lt;/ref&amp;gt; bei seinen [[latein]]ischsprachigen Artbeschreibungen den Satz beziehungsweise Absatz zum Lebensraum der Art stets einleitete mit kursiv hervorgehobenem {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;Habitat in&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039;|de=Lebt in&amp;amp;nbsp;…}} (Betonung auf erster Silbe, daher zum Beispiel spanisch {{lang|es|&amp;#039;&amp;#039;hábitat&amp;#039;&amp;#039;}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;rae&amp;quot;&amp;gt;[https://dle.rae.es/h%C3%A1bitat Real Academia Española: hábitat.] (Del lat. habĭtat, 3.ª pers. de sing. del pres. de indic. de habitāre). 1. m. Ecol. Lugar de condiciones apropiadas para que viva un organismo, especie o comunidad animal o vegetal.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Smith&amp;quot;&amp;gt;Thomas M.&amp;amp;nbsp;Smith, Robert L.&amp;amp;nbsp;Smith: &amp;#039;&amp;#039;Ökologie.&amp;#039;&amp;#039; Pearson Studium Verlag, ISBN 978-3-8273-7313-7, S.&amp;amp;nbsp;10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Gepflogenheit ist bei späteren Artbeschreibungen beibehalten worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zum Bedeutungswandel ===&lt;br /&gt;
Sowohl im Deutschen&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spektrum.de/lexikon/geographie/habitat/3292 &amp;#039;&amp;#039;Habitat&amp;#039;&amp;#039;] in: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Geographie,&amp;#039;&amp;#039; Online-Ausgabe.&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch in anderen Sprachen –&amp;amp;nbsp;so im Französischen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.cnrtl.fr/definition/habitat HABITAT, subst. masc. A. − Espace qui offre des conditions qui conviennent à la vie et au développement d&amp;#039;une espèce animale ou végétale. L&amp;#039;habitat d&amp;#039;un animal, d&amp;#039;une plante (Ac. 1935).] […] Centre National de Ressources Textuelles et Lexicales (CNRTL).&amp;lt;/ref&amp;gt; und Spanischen&amp;lt;ref&amp;gt;Diccionario de la lengua española. Espasa-Calpe, Madrid 2005. hábitat. m. ecol. Lugar que ocupa una especie animal o vegetal: el mar es el hábitat de las medusas. ecol. Conjunto de condiciones geofísicas en que se desarrolla la vida de una especie o de una comunidad animal o vegetal: las nutrias del Pirineo desaparecieron al verse dañado su hábitat. ([https://www.wordreference.com/definicion/h%C3%A1bitat wordreference.com]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;rae&amp;quot; /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;– wird der Begriff ursprünglich nur [[Autökologie|autökologisch]] verwendet, das heißt jedes Habitat ist ein &amp;#039;&amp;#039;Habitat einer Art&amp;#039;&amp;#039;. Die Verwendung in [[Synökologie|synökologischem]] Zusammenhang, bis hin zum Synonym für [[Biotop]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;schaefer&amp;quot; /&amp;gt; ist vor allem auf den Einfluss aus dem englischen Sprachraum zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Habitattrennung ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Habitattrennung}}&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;Habitattrennung&amp;#039;&amp;#039; (Habitatfragmentierung) bezeichnet man den Vorgang, einen Lebensraum durch [[Straße]]n, [[Trasse (Verkehrsweg)|Bahntrassen]], oder auch [[Fluss|Flüsse]] zu trennen. Diese Fragmentierung schränkt nicht nur die Bewegungsfähigkeit von Wildtieren ein, sondern schränkt dadurch auch die Anpassungsfähigkeit und damit das Überleben von Arten dramatisch ein. Habitattrennung führt daher schnell zum Verlust von [[Biodiversität]] und zum [[Aussterben|Artensterben]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lenore Fahrig |Titel=Effects of Habitat Fragmentation on Biodiversity |Sammelwerk=Annual Review of Ecology, Evolution, and Systematics |Band=34 |Nummer=1 |Datum=2003-11 |ISSN=1543-592X |DOI=10.1146/annurev.ecolsys.34.011802.132419 |Seiten=487–515 |Online=https://www.annualreviews.org/doi/10.1146/annurev.ecolsys.34.011802.132419 |Abruf=2023-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum des Menschen ==&lt;br /&gt;
In der [[Anthropologie]] bezeichnet Habitat allgemein eine [[Geschichte des Wohnens|Wohnstätte]] wie ein [[Haus]] oder [[Zelt]] oder auch eine Siedlung des [[Mensch]]en, als [[Wohnplatz]], [[Ortschaft]], [[Agglomeration]] oder [[Landschaftsgeografie|landschaftstypische]] Wohnform, oder ein Siedlungsgebiet als eine von einer gewissen Bevölkerungsgruppe als Wohnraum genutzte [[Region]]. Auch eine Wohnstation auf einem anderen Himmelskörper im [[Weltraum]] wird Habitat genannt. In diesem Sinne werden Habitate des Menschen von der [[Siedlungsgeographie]] und [[Makrosoziologie]] untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Habitatverlust]]&lt;br /&gt;
* [[Ökologische Nische]]&lt;br /&gt;
* [[Merotop]], die kleinstmögliche Einheit eines Habitats&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stefan Nehring, Ute Albrecht: [http://www.stefannehring.de/downloads/102_Nehring+Albrecht-2000_Lauterbornia-38_biotop.pdf &amp;#039;&amp;#039;Biotop, Habitat, Mikrohabitat – Ein Diskussionsbeitrag zur Begriffsdefinition.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Lauterbornia&amp;#039;&amp;#039; 38, 2000, S.&amp;amp;nbsp;75–84 (PDF; 156&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Wagenitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Botanik. Die Termini in ihrem historischen Zusammenhang.&amp;#039;&amp;#039; 2., erweiterte Auflage. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg/Berlin 2003, ISBN 3-8274-1398-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4239536-7}}&lt;br /&gt;
* {{EU-Richtlinie|1992|43|titel=vom 21. Mai 1992}} (FFH-Richtlinie) im [[Amtsblatt der Europäischen Union]] mit Anhängen (Anhang I – Natürliche Lebensräume von gemeinschaftlichem Interesse, für deren Erhaltung besondere Schutzgebiete ausgewiesen werden müssen&amp;lt;br /&amp;gt;Anhang II – Tier- und Pflanzenarten von gemeinschaftlichem Interesse, für deren Erhaltung besondere Schutzgebiete ausgewiesen werden müssen&amp;lt;br /&amp;gt;Anhang III – Kriterien zur Auswahl der Gebiete, die als Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung bestimmt und als besondere Schutzgebiete ausgewiesen werden könnten&amp;lt;br /&amp;gt;Anhang IV – Streng zu schützende Tier- und Pflanzenarten von gemeinschaftlichem Interesse&amp;lt;br /&amp;gt;Anhang V – Tier- und Pflanzenarten von gemeinschaftlichem Interesse, deren Entnahme aus der Natur und Nutzung Gegenstand von Verwaltungsmaßnahmen sein können)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4239536-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biogeographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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