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	<title>Habimah - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-19T09:20:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:PikiWiki Israel 14066 Habimaquot; Theatre.JPG|230px|mini|Habimah Theater (2011)]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{Beginn der Karte}}&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;[[Datei:{{Positionskarte Israel Tel Aviv-Jaffa Innenstadt|image}}|200px]]&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~|Israel Tel Aviv-Jaffa Innenstadt|lat=32.072725|long=34.778944|region=IL-TA|label=Ha-Bimah|position=3}}&lt;br /&gt;
{{Karte in einer Ecke|Israel|Karte=Israel|Breite=45|Ecke=nw|Zugabe={{Positionskarte~|Israel|lat=32.072725|long=34.778944|region=IL-TA|label=Tel Aviv|position=12|marksize=5}}|Datei=Reliefkarte Israel.png|Rahmen=none}}&lt;br /&gt;
{{Ende der Karte}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Habima Theatre building-Tel Aviv.jpg|230px|mini]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Habimah&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|הַבִּימָה&amp;amp;lrm;|ha-Bīmah|de=die Bühne}}) ist das [[israel]]ische [[Nationaltheater]] in [[Tel Aviv]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des israelischen Nationaltheaters ==&lt;br /&gt;
=== Gründung in Russland und Tourneen ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1912 gründete [[Nachum Zemach]] in [[Białystok]] das Habimah-Theater, doch musste es nach kurzer Zeit schließen. 1916 eröffnete Zemach es in [[Moskau]] erneut. Nach anderen Quellen wurde Habimah erst 1918, nach der Oktoberrevolution, von [[Menachem Gnessin]], Nachum Zemach und [[Hanna Rovina]] in Moskau gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kaynar&amp;quot;&amp;gt;Gad Kaynar: &amp;#039;&amp;#039;National Theatre as Colonized Theatre. The Paradox of Habima&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Theatre Journal&amp;#039;&amp;#039;, 50.1, März 1998, S. 1–20, hier S.&amp;amp;nbsp;2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es stand unter der Schirmherrschaft des [[Moskauer Kunsttheater]]s, künstlerischer Leiter wurde [[Jewgeni Bagrationowitsch Wachtangow|Jewgeni B. Wachtangow]], Spielstätte war das Moskauer [[Tschechow-Kunsttheater Moskau|Kunsttheater]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Truppe spielte [[Schauspiel|Stücke]] von [[David Pinski]], [[Salomon An-ski]], [[Scholem Alejchem]] und anderen. Auf Tourneen nach [[Warschau]], [[Berlin]], [[London]] und [[New York City|New York]] erwarb sie sich namentlich mit den Aufführungen von [[Ewiger Jude|&amp;#039;&amp;#039;Der ewige Jude&amp;#039;&amp;#039;]], &amp;#039;&amp;#039;[[Der Dibbuk]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Golem (Leivick)|Der Golem]]&amp;#039;&amp;#039; einen internationalen Ruf aufgrund des [[Stil|stilistischen]] Erfindungsgeistes und der besonderen künstlerischen Auseinandersetzung mit der [[Russische Avantgarde|russischen Moderne]] und dem deutschen [[Expressionismus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kaynar&amp;quot; /&amp;gt; Kritisiert wurde zuweilen die [[hebräische Sprache]], die in den Aufführungen verwendet wurde. Sie war eine reine Kunstsprache, wurde selbst in [[Palästina (Region)|Palästina]] kaum gesprochen und hatte noch keinen eigenen literarischen Duktus entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bima12night.jpg|mini|240px|&amp;#039;&amp;#039;Die zwölfte Nacht&amp;#039;&amp;#039; von W. Shakespeare, Berlin 1930]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1926 verließ die Theatertruppe die Sowjetunion und trat in [[Lettland]], [[Polen]], [[Deutschland]], [[Österreich]], [[Frankreich]] und den [[USA]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Marģers Vestermanis]]: &amp;#039;&amp;#039;Juden in Riga. Auf den Spuren des Lebens und Wirkens einer ermordeten Minderheit&amp;#039;&amp;#039;. 3. verbesserte und erweiterte Ausgabe in deutscher Sprache. Edition Temmen, Bremen 1995, ISBN 3-86108-263-2, S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Berlin wurde unter anderem &amp;#039;&amp;#039;Der Dibbuk&amp;#039;&amp;#039; von Salomon An-ski aufgeführt. Am 19. November 1930 initiierte [[Otto Hellmuth]] eine Protestkundgebung gegen eine Aufführung des Stückes im [[Mainfranken Theater Würzburg|Würzburger Stadttheater]], der ein überwiegend jüdisches Publikum sowie Oberbürgermeister [[Hans Löffler (Politiker)|Hans Löffler]] beiwohnten. Durch massiven Polizeieinsatz wurden die [[Antisemitismus (bis 1945)|antisemitisch]] motivierten Störungen unterbunden, bei denen mehrere Menschen verletzt wurden. Vom Würzburger Schöffengericht verurteilten Störern wurden im Februar 1931 mildernde Umstände gewährt, da das Motiv der Angeklagten „kein unehrenhaftes“ gewesen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Roland Flade: &amp;#039;&amp;#039;Die Würzburger Juden von 1919 bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. In: Ulrich Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Würzburg&amp;#039;&amp;#039;, 4 Bände. Theiss, Stuttgart 2001–2007, Band III/1–2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 529–545 und 1308, hier S. 534.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Palästina, Israel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Flickr - Government Press Office (GPO) - A GROUP PHOTO OF ACTORS IN THE HABIMA THEATRE.jpg|mini|240px|Schauspieler 1942]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PikiWiki Israel 4058 Habima Theater.jpg|240px|mini|Theater in Tel Aviv 1950]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1928 reiste ein Teil des Ensembles nach Palästina, wo es zunächst das Stück &amp;#039;&amp;#039;Haotzar&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Henrietta Singer, Sara Neuman et al. |Titel=70 Jahre Israel in 70 Plakaten |Verlag=Verlag Hermann Schmidt |Ort=Mainz |Datum=2018 |ISBN=978-3-87439-906-7 |Seiten=206–209}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[Scholem Alejchem]] aufführte. 1931/1932 ließ es sich in Tel Aviv nieder. In der [[Völkerbundsmandat für Palästina|britischen Mandatszeit]] wurden rund 80 % der Stücke in [[Jiddisch]], Deutsch, Englisch und Russisch aufgeführt, nach der Staatsgründung setzte sich Hebräisch durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Angelika Timm]], [[Johannes Glasneck]] |Titel=Israel – Geschichte des Staates seit seiner Gründung |Auflage=3. |Verlag=Bouvier Verlag |Ort=Bonn |Datum=1998 |ISBN=3-416-02753-1 |Seiten=258}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1958&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; beschloss die israelische Regierung, Habimah in „Nationaltheater Habimah“ umzubenennen, u.&amp;amp;nbsp;a. um staatliche Subventionen für das Theater zu ermöglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Haʾaretz&amp;#039;&amp;#039;-Leitartikel: [https://www.haaretz.com/opinion/1.749207 Israel’s National Puppet Theater Heads to Settlements], in: &amp;#039;&amp;#039;[[Haʾaretz]]&amp;#039;&amp;#039;, 26. Oktober 2016; [[Michel Warschawski]]: {{Webarchiv |url=http://www.alternativenews.org/index.php/comment/237-habima-theater-and-the-need-for-a-cultural-boycott-of-israel |text=Habima Theater and the need for a cultural boycott of Israel |wayback=20161031142642}} [[Alternative Information Center]], 30. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Habimah gilt als eines der führenden Theater Israels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1988 veranstaltet Habimah das &amp;#039;&amp;#039;Fest des originellen Theaterstücks,&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; bei dem neue und avantgardistische Stücke aufgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habimah hat heute etwa 80 fest [[Engagement (Theater)|engagierte]] Schauspieler; daneben sind weitere 120 Mitarbeiter beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Theater plante, im November 2016 in [[Kirjat Arba]], einer [[Israelische Siedlung|israelischen Siedlung]] nahe [[Hebron]] im [[Okkupation|besetzten]] [[Westjordanland]], aufzutreten. Schon im März 2016 hatte ein Auftritt in der israelischen Siedlung [[Ariel (Westjordanland)|Ariel]] auf dem Programm gestanden. Zahlreiche israelische Künstler und Akademiker protestierten gegen den Plan,&amp;lt;ref&amp;gt;Yaʾir Ashkenazi: [https://www.haaretz.com/israel-news/.premium-1.749033 Israeli Artists, Academics Protest National Theater Performance in West Bank], in: &amp;#039;&amp;#039;Haʾaretz&amp;#039;&amp;#039;, 25. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Haʾaretz]]&amp;#039;&amp;#039; verurteilte die Entscheidung der Theaterleitung in einem Leitartikel, in dem [[Michel Warschawski]] schrieb, die Auftritte seien ein weiteres Argument für einen kulturellen Boykott Israels. Habimah verlautbarte daraufhin: „Die Leitung des Theaters ist empört und lehnt Aufrufe, bestimmte Bürger und bestimmte Städte auszuschließen, ab und verurteilt jeden Versuch eines kulturellen Boykottes gegen Orte, an denen israelische Staatsbürger leben. Habimah ist das Nationaltheater des Staates Israel.“ Die damalige Kultur- und Sportministerin, [[Miri Regev]] ([[Likud]]), die von Kulturschaffenden unter Androhung von Subventionsstreichungen „Loyalität“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Samy Cohen |Titel=Israël, une démocratie fragile |Verlag=Librairie Arthème Fayard/Centre de recherches internationales de Sciences Po |Ort=Paris |Datum=2021 |ISBN=978-2-213-71672-5 |Seiten=238}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gefordert hatte, erklärte: „Die Entscheidung, erstmals in Hebron aufzutreten, ist beispielhaft für die Pionierrolle des Nationaltheaters […] Ich unterstütze Habimah in seiner klaren Position gegen die Welle linker Kritik.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Haʾaretz&amp;#039;&amp;#039;-Leitartikel: [https://www.haaretz.com/opinion/1.749207 Israel’s National Puppet Theater Heads to Settlements], in: &amp;#039;&amp;#039;Haʾaretz&amp;#039;&amp;#039;, 26. Oktober 2016; Ran Boker: [https://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4869676,00.html Habima to travel to Kiryat Arba, fans protest]. &amp;#039;&amp;#039;ynetnews.com&amp;#039;&amp;#039;, 24. Oktober 2016; [[Michel Warschawski]]: {{Webarchiv |url=http://www.alternativenews.org/index.php/comment/237-habima-theater-and-the-need-for-a-cultural-boycott-of-israel |text=Habima Theater and the need for a cultural boycott of Israel |wayback=20161031142642}} [[Alternative Information Center]], 30. Oktober 2016; Misha Shulman: [http://972mag.com/israels-national-theater-must-resist-normalizing-occupation/122861/ Israel’s national theater must resist normalizing occupation] [[+972]], 28. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:יום הים - תל אביב-ZKlugerPhotos-00132ow-09071706851360f6.jpg|mini|Kikkar ha-Bimah: Umzug zum &amp;#039;&amp;#039;Tag der See&amp;#039;&amp;#039; 1946 vor Kaufmanns ha-Bimah]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnung ===&lt;br /&gt;
Habimah erhielt im Jahr 1958 den [[Israel-Preis]], die höchste Auszeichnung des Staates [[Israel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Gebäude in Tel Aviv ==&lt;br /&gt;
Von 1933 an wurde das Habimah-Schauspielhaus von dem in Deutschland mit Theaterbauten erfolgreichen [[Ungarn|ungarisch]]-[[Juden in Ungarn|jüdischen]] Architekten [[Oskar Kaufmann]] im Zentrum von Tel Aviv erbaut. Das Theater-Ensemble nutzte es ab 1945 in zunächst noch unfertigem Zustand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;commentarymagazine.com&amp;quot;&amp;gt;Heinz Politzer: [https://archive.today/2013.01.02-102834/http://www.commentarymagazine.com/article/habimah-in-new-yorka-great-theater-enters-a-new-period/ &amp;#039;&amp;#039;Habimah in New York: A Great Theater Enters a New Period&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Commentary Magazine&amp;#039;&amp;#039;, August 1948 (englisch). Abgerufen am 27. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Platz südlich davon wurde &amp;#039;&amp;#039;Kikkar ha-Bimah&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|כִּכָּר הַבִּימָה&amp;amp;lrm;|de=Habimah-Platz}}) benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Habima2.jpg|200px|mini|Kikkar ha-Bimah mit &amp;#039;&amp;#039;Habimah&amp;#039;&amp;#039;, 2005]]&lt;br /&gt;
Der [[israel]]ische Architekt [[Ram Karmi]] wurde 2007 beauftragt, das Gebäude aus den 1930er/1940er Jahren umzubauen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zippi Schochat: {{Webarchiv |url=http://www.haaretz.com/hasen/spages/778347.html |text=&amp;#039;&amp;#039;A new stage for Habima&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20080724054208}}. In: &amp;#039;&amp;#039;Haʾaretz&amp;#039;&amp;#039; (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Januar 2012 wurde es nach viereinhalbjähriger Bautätigkeit wiedereröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;haaretz.com&amp;quot;&amp;gt;[https://www.haaretz.com/print-edition/news/curtain-rises-over-tel-aviv-s-newly-renovated-habima-theater-1.396685 &amp;#039;&amp;#039;Curtain rises over Tel Aviv’s newly renovated Habima Theater&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Haʾaretz&amp;#039;&amp;#039; (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Baukosten betrugen mehr als 100 Millionen [[Schekel]] (circa 21 Millionen Euro). Das Gebäude wurde um mehr als 500 [[Quadratmeter]] erweitert. Alle vier Theatersäle wurden neu gestaltet. Der als Vertreter des Architekturstils des [[Brutalismus]] bekannte Architekt wurde wegen seiner massiven Eingriffe in die ursprüngliche [[Ästhetik]] des Gebäudekomplexes kritisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.haaretz.com/print-edition/business/habima-architect-tells-critics-kiss-my-ass-1.318315 &amp;#039;&amp;#039;Habima architect tells critics: ‘Kiss my ass’&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Haʾaretz&amp;#039;&amp;#039; (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Shelly Zer-Zion: &amp;#039;&amp;#039;Habima.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dan Diner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur&amp;#039;&amp;#039; (EJGK). Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Co–Ha&amp;#039;&amp;#039;. Metzler, Stuttgart/Weimar 2012, ISBN 978-3-476-02502-9, S. 494–498.&lt;br /&gt;
* [[Richard Beer-Hofmann|Richard Beer-Hofmann:]] &amp;#039;&amp;#039;Theater „Habima“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Begegnungen. Ausländische Künstler in Berlin 1918–1933.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag Berlin, 1987, S. 158–161&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Habima National Theatre|Habimah}}&lt;br /&gt;
* [https://www.habima.co.il/ Offizielle Site] (hebräisch)&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/moskaertheaterha00pari Moskauer Theater „Habimah“]&lt;br /&gt;
* [http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/Society_&amp;amp;_Culture/habimah.html &amp;#039;&amp;#039;Habimah&amp;#039;&amp;#039;.] In: jewishvirtuallibrary (englisch)&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5298116-2|LCCN=n79079549|VIAF=122524458}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Tel Aviv-Jaffa|Bimah]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater (Israel)|Bimah]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Israel-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Tel Aviv-Jaffa)|Bimah]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater (Moskau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Brutalismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationaltheater]]&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=32/4/21.81/N |EW=34/46/44.2/E |type=landmark |region=IL|dim=100}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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