<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Habichtspilz</id>
	<title>Habichtspilz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Habichtspilz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Habichtspilz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-21T17:49:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Habichtspilz&amp;diff=211772&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Habichtspilz&amp;diff=211772&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-08T12:17:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Habichtspilz&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Sarcodon imbricatus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]&amp;lt;!--1753--&amp;gt; : [[Elias Magnus Fries|Fr.]]&amp;lt;!--1821--&amp;gt;) [[Petter Adolf Karsten|P. Karst.]]&amp;lt;!--1881--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Braunsporstachelinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Sarcodon&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Weißsporstachelingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Bankeraceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Warzenpilzartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Thelephorales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = 2007-09-11 Sarcodon imbricatus 1.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Habichtspilz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Habichts-Stacheling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rehpilz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Sarcodon imbricatus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Pilze|Pilzart]] aus der Familie der [[Weißsporstachelingsverwandte]]n (Bankeraceae). Er stammt aus der Gattung der [[Braunsporstachelinge]], die in Mitteleuropa mit einem guten Dutzend Arten vertreten ist. Seinen deutschen Namen erhielt der Pilz aufgrund der schuppigen Hutoberseite, die an das Federkleid eines [[Habicht]]s erinnert. Auch der wissenschaftliche Name orientiert sich am Aussehen der [[Fruchtkörper]]: Er bedeutet so viel wie „mit Ziegeln bedeckter“ (lat. &amp;#039;&amp;#039;imbricatus&amp;#039;&amp;#039;) „Fleischzahn“ (griech. &amp;#039;&amp;#039;Sarcodon&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Habichtspilz ist [[Pilz des Jahres]] 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-09-11 Sarcodon imbricatus 2.jpg|mini|Die grauen Stacheln an der Hutunterseite des Habichtspilzes (&amp;#039;&amp;#039;Sarcodon imbricatus&amp;#039;&amp;#039;) laufen am Stiel leicht herab.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-09-11 Sarcodon imbricatus 3.jpg|mini|Graues Hutfleisch des Habichtspilzes mit dem stacheligen Hymenophor auf der Hutunterseite.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2010-08-11 Sarcodon imbricatus Spores 50496.jpg|mini|Sporen des Habichtspilzes im Lichtmikroskop]]&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der 5–15(–30)&amp;amp;nbsp;cm breite [[Hut (Mykologie)|Hut]] ist hell- bis schwarzbraun gefärbt, flach gewölbt oder in der Mitte trichterartig vertieft. Die dicht mit sparrig abstehenden, mehr oder weniger zugespitzten Schuppen besetzte Oberseite erinnert an ein Habichtsgefieder (Name!). Die hellgrauen bis grauen, streichelbar weichen Stacheln auf der Hutunterseite laufen am Stiel etwas herab, erreichen eine Länge von bis zu 1&amp;amp;nbsp;cm und einen Durchmesser von bis zu 0,5&amp;amp;nbsp;mm. Zuletzt sind die Stacheln durch das bräunliche [[Sporenpulverabdruck|Sporenpulver]] purpurbraun getönt. Der oft kurze und gedrungene [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] wird 5–8&amp;amp;nbsp;cm lang, 2–5&amp;amp;nbsp;cm dick und kann an der Basis mit anderen Fruchtkörpern verwachsen sein. Zunächst weißlich gefärbt, bräunt der Stiel von der Basis aus nach. Das zunächst weißliche Fleisch hat mit zunehmendem Alter eine graue bis braune Farbe. Sowohl der Geschmack als auch der Geruch ist angenehm würzig. Ältere Exemplare schmecken jedoch etwas bitter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhardt2002&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jülich1984&amp;quot;/&amp;gt; Ausgewachsene Riesen können bis zu 5&amp;amp;nbsp;kg auf die Waage bringen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krieglsteiner2000&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die im Umriss elliptischen bis rundlichen [[Spore]]n besitzen grob vorstehende, doppelte Höcker&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stalpers1993&amp;quot;/&amp;gt; und sind 5–7,5&amp;amp;nbsp;µm lang und 4,5–6&amp;amp;nbsp;µm breit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhardt2002&amp;quot;/&amp;gt; Die Sporenlänge kann bis zu 8,2&amp;amp;nbsp;µm betragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jülich1984&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Ähnliche Stachelings-Arten wie der [[Gallen-Stacheling]] (&amp;#039;&amp;#039;Sarcodon scabrosus&amp;#039;&amp;#039;), der [[Finnischer Stacheling|Finnische Stacheling]] (&amp;#039;&amp;#039;S.&amp;amp;nbsp;fennicus&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Schuppiger Stacheling|Schuppige Stacheling oder Kiefern-Habichtspilz]] (&amp;#039;&amp;#039;S.&amp;amp;nbsp;squamosus&amp;#039;&amp;#039;) sind meist selten und erreichen nicht die Größe des Habichtspilzes. Sie unterscheiden sich durch einen stark bitteren Geschmack –&amp;amp;nbsp;lediglich der Schuppige Stacheling schmeckt kaum bitter&amp;amp;nbsp;– und eine schwärzliche bis grünlich-schwärzliche Stielbasis. Vermutlich gibt es keine giftigen Doppelgänger unter den Stachelingen. Darüber hinaus könnte der Habichtspilz mit [[Korkstachelinge]]n (&amp;#039;&amp;#039;Hydnellum&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;sp.) verwechselt werden, die jedoch im Fleisch eine Zonierung aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Habichtspilz wächst auf mäßig trockenen bis mäßig frischen, basenarmen bis gut mit Basen versorgten, aber streng nährstoffarmen Böden in diversen Buchen- und Fichten-Tannenwäldern (Hainsimsen-, Waldmeister-, Haargersten- und Tannenbuchenwald, Buchen-Tannen- und Fichten-Tannenwald). Ebenso ist er in Fichtenforsten über Silikat-, Mergel- und Kalkgestein anzutreffen. Als [[Mykorrhiza#Ektomykorrhiza|Mykorrhizapilze]] erscheinen die Fruchtkörper stets aus der Erde und nicht an Holz. Sie stehen oft in ganzen Hexenringen zusammen. Er bevorzugt höhere Lagen, kommt aber auch im Flachland vor. Die Art [[Fruktifikation|fruktifiziert]] von Juni bis November.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krieglsteiner2000&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Der Habichtspilz ist in der westlichen [[Holarktis]] [[meridional]] bis [[Boreale Zone|boreal]] verbreitet. Er kommt in Asien (China, Japan, Westpakistan und Sibirien), Nordamerika (USA; in Mexiko boreosubtropisch bis montan) und in Europa in fast allen Ländern vor. In Deutschland hat die Art in den südlichen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg ihren Schwerpunkt, kommt aber auch in allen anderen Bundesländern wie Berlin und Niedersachsen vor. Allerdings geht der Bestand seit 1970 zurück: In weiten Teilen Sachsens, Sachsen-Anhalts und Schleswig-Holsteins ist die Art bereits verschollen. Für diese Entwicklung wird der Säure- und Gifteintrag sowie die [[Eutrophierung]] der Oberböden verantwortlich gemacht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krieglsteiner2000&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Online-Kartierung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Habichtspilz ist essbar. Es eignen sich vor allem junge Fruchtkörper zum Verzehr, ältere Exemplare schmecken dagegen bitter. Wie viele Pilzarten ist der Habichtspilz im rohen oder ungenügend erhitzten Zustand unbekömmlich und sollte deshalb immer ausreichend gegart werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhardt2002&amp;quot;/&amp;gt; Junge Fruchtkörper eignen sich gut zum Braten. Größeren Exemplaren können durch Überbrühen und Wegschütten des Kochwassers die Bitterstoffe entzogen werden. Getrocknet und gemahlen verleiht das [[Pilzpulver]] Soßen und Suppen ein würziges Aroma.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Winkler2009&amp;quot;/&amp;gt; Es passt besonders gut zu Wildgerichten. Die Dosierung bedarf jedoch einiger Erfahrung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bertram&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Sarcodon imbricatus|Habichtspilz}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Habichtspilz}}&lt;br /&gt;
* Frank Moser: [http://www.natur-lexikon.com/Texte/FM/002/00160-Habichtspilz/FM00160-Habichtspilz.html &amp;#039;&amp;#039;Porträt des Habichtspilzes&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;Natur-Lexikon.com&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- Abgerufen am 21.&amp;amp;nbsp;April 2011.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bertram&amp;quot;&amp;gt;Heinz-Wilhelm Bertram: [https://www.passion-pilze-sammeln.com/wuerzpilze.html &amp;#039;&amp;#039;Die 14 besten Würzpilze für sortenreines Pilzpulver&amp;#039;&amp;#039;]. Auf: [https://www.passion-pilze-sammeln.com/ &amp;#039;&amp;#039;passion-pilze-sammeln.com&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 17.&amp;amp;nbsp;August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhardt2002&amp;quot;&amp;gt;[[Ewald Gerhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;BLV Handbuch Pilze, 3.&amp;amp;nbsp;Aufl.&amp;#039;&amp;#039; BLV Verlag, München. 2002. S.&amp;amp;nbsp;402. ISBN 3-405-14737-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jülich1984&amp;quot;&amp;gt;Walter Jülich: &amp;#039;&amp;#039;Die Nichtblätterpilze. Gallertpilze und Bauchpilze&amp;#039;&amp;#039;. Kleine Kryptogamenflora, Bd.&amp;amp;nbsp;II b/1. VEB Gustav Fischer Verlag, Jena. 1984. S.&amp;amp;nbsp;262–263&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krieglsteiner2000&amp;quot;&amp;gt;[[German Josef Krieglsteiner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großpilze Baden-Württembergs]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeiner Teil. Ständerpilze: Gallert-, Rinden-, Stachel- und Porenpilze.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3528-0, S.&amp;amp;nbsp;388–389.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Online-Kartierung&amp;quot;&amp;gt;[[Deutsche Gesellschaft für Mykologie]]: [http://brd.pilzkartierung.de/f2specart.php?csuchsatz=kgl&amp;amp;cFund= &amp;#039;&amp;#039;Verbreitung des Habichtspilzes in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;]. In: [http://brd.pilzkartierung.de/ &amp;#039;&amp;#039;Pilzkartierung 2000 Online&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 21.&amp;amp;nbsp;April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stalpers1993&amp;quot;&amp;gt;Joost&amp;amp;nbsp;A. Stalpers: {{Webarchiv|url=http://www.cbs.knaw.nl/publications/1035/content/img_ondersteuning/sim_035-plate5.htm |wayback=20120925032653 |text=Plate&amp;amp;nbsp;5, Fig.&amp;amp;nbsp;46: REM-Aufnahme von Habichtspilz-Sporen |archiv-bot=2023-05-23 00:27:21 InternetArchiveBot }}. In: {{Webarchiv|url=http://www.cbs.knaw.nl/publications/1035/content/txt_035.htm |wayback=20110927174941 |text=The Aphyllophoraceous fungi I Keys to the species of the Thelephorales |archiv-bot=2022-11-11 10:43:59 InternetArchiveBot }}. Studies in Mycology 35. 1993. Abgerufen am 21.&amp;amp;nbsp;April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Winkler2009&amp;quot;&amp;gt;Rudi Winkler: [http://www.pilze.ch/pilzkontrollstellen/speisepilze.htm &amp;#039;&amp;#039;Liste empfohlener Speisepilze&amp;#039;&amp;#039;]. Auf: [http://www.Pilze.ch/ &amp;#039;&amp;#039;Pilze.ch&amp;#039;&amp;#039;]. September 2009. Abgerufen am 21.&amp;amp;nbsp;April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Pilz des Jahres in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Speisepilzhinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisepilzart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Warzenpilzartige]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>