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	<title>Habichsthal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Habichsthal&amp;diff=2750647&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gomera-b: /* Geschichte und Wirtschaft */ wozu Kfz-Kennzeichen?</title>
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		<updated>2026-02-02T11:17:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte und Wirtschaft: &lt;/span&gt; wozu Kfz-Kennzeichen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Frammersbach&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/03/34.18/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/24/10.00/O&lt;br /&gt;
| Bundesland             = BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 314&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.87&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 97833&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06020&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Bayern&lt;br /&gt;
| Bild                   = Habichsthal, St. Thekla 1.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = St. Thekla in Habichsthal, einem Gemeindeteil von Frammersbach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Habichsthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] des [[Marktgemeinde#Bayern|Marktes]] [[Frammersbach]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Main-Spessart]] in [[Bayern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=85441863556 |objekt=Markt Frammersbach |abruf=2025-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Gemarkung ===&lt;br /&gt;
Die Gemarkung Habichsthal hat eine Fläche von 3,873&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1489 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 2601,27&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/090521 |titel= Gemarkung Habichsthal (090521) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/MZyPp |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Folgende Gemarkungen grenzen an die Gemarkung Habichsthal:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD = [[Wiesen (Unterfranken)|Wiesen]]&amp;lt;br /&amp;gt;und&amp;lt;br /&amp;gt;[[Wiesener Forst]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Gemeindefreies Gebiet)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OST = [[Frammersbach]]&amp;lt;br /&amp;gt;und&amp;lt;br /&amp;gt;[[Frammersbacher Forst]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Gemeindefreies Gebiet)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| SUED = [[Wiesthal]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Heinrichsthaler Forst]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] liegt an der [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Main-Spessart#MSP 21|Kreisstraße MSP&amp;amp;nbsp;21]] zwischen [[Wiesthal]] und Frammersbach in einem Seitental des [[Aubach (Lohr)|Aubachtals]] auf {{Höhe|314|DE-NHN|link=1}}&amp;lt;ref&amp;gt;gemessen an der Kirche&amp;lt;/ref&amp;gt; und hat etwa 380 Einwohner. Der [[Gelände|topographisch]] höchste Punkt der Gemarkung befindet sich südwestlich des Ortes am Sandkopf mit {{Höhe|458|DE-NHN}}, der niedrigste liegt am Aubach auf {{Höhe|266|DE-NHN}}.{{GeoQuelle|DE-BY|BV}} In Habichsthal entspringt der [[Mühlgraben (Aubach)|Mühlgraben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Habichsthal ist aus einer [[Spätmittelalter|spätmittelalterlichen]] Glashüttengründung entstanden. Erstmals schriftlich erwähnt wurde der Ort in der Gründungsurkunde der [[Pfarrei]] Wiesthal von 1477 neben den Dörfern Breydenstein ([[Neuhütten (Unterfranken)|Neuhütten]]), Heygerbruch ([[Heigenbrücken]]) und eben Wiesthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da einer Pfarreigründung eine längere Entwicklung vorausgeht, ist es sehr wahrscheinlich, dass es sich bei den vier oben genannten Orten um die vier [[Kurmainz]]ischen [[Spessart]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;glashütten handelte, die bereits 1339 im Spessarter Förster[[weistum]] genannt wurden und von denen schon im Jahr 1432 Naturalien als [[Bergzehnt|Hüttenzins]] verlangt wurde, was auf Ackerbau und somit Siedlungstätigkeit hinweist.&lt;br /&gt;
Die letzte private Glashütte auf Habichsthaler Gemarkung wurde um das Jahr 1720 auf Anordnung der Mainzer Kurfürsten aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu dieser Zeit war das Glasmacherhandwerk die Haupteinnahmequelle der Habichsthaler. Nach der Schließung der privaten Hütten musste sich die nun wachsende Bevölkerung allein durch die Landwirtschaft ernähren. Der karge Boden brachte wenig Ertrag und so herrschte Armut in dem abgelegenen Spessartdorf.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1801 fielen einem Großbrand 23 Wohnhäuser und 21 Scheunen zum Opfer, weit mehr als die Hälfte des Dorfes, was die Not noch verschlimmerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besserung brachte erst  um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert die Eröffnung der Bahnstation Wiesthal, wodurch das Pendeln nach [[Lohr am Main|Lohr]], [[Aschaffenburg]] oder [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] ermöglicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er und 1980er Jahren entwickelte sich Habichsthal zum Fremdenverkehrsort. Zuerst hauptsächlich [[Knappschaft]]smitglieder aus dem [[Ruhrgebiet|Ruhrpott]], später Menschen aus allen Teilen Deutschlands kamen und kommen zur Erholung in zahlreiche Gästehäuser und Privatpensionen mit weit mehr als 150 Betten, was den Ort bis heute prägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1862 wurde das [[Bezirksamt Aschaffenburg]] gebildet, auf dessen Verwaltungsgebiet Habichsthal lag. Am 1. Januar 1880 kam Habichsthal jedoch anlässlich der Reform des Zuschnitts der bayerischen Bezirksämter zum [[Bezirksamt Lohr am Main]]. Wie überall im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] wurde 1939 die Bezeichnung Landkreis eingeführt. Habichsthal war nun eine der 26 Gemeinden im [[Landkreis Lohr am Main]]. Mit Auflösung des Landkreises Lohr kam Habichsthal 1972 in den neu gebildeten [[Landkreis Main-Spessart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 wurde Habichsthal in den Markt Frammersbach eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 762}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Linden (Gattung)|Linde]] im Ort mit einem Brusthöhenumfang von 7,10 m (2016).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Monumentale Eichen|Link=andere-baumarten/linden-1/habichsthal/|Titel=Habichsthal|Zugriff=2017-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort|objekt=Habichtsthal|ID=ODB_S00004080}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Frammersbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Main-Spessart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Main-Spessart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1477]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Main-Spessart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gomera-b</name></author>
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