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	<title>Habescha - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T07:46:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Habescha&amp;diff=301635&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2024-05-05T20:59:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Habescha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[amharisch]] &amp;#039;&amp;#039;habäša&amp;#039;&amp;#039;, [[Tigrinya (Sprache)|Tigrinya]] &amp;#039;&amp;#039;ḥabäša,&amp;#039;&amp;#039; [[äthiopische Schrift]] {{lang|ti|ሓበሻ}}, manchmal amharisch &amp;#039;&amp;#039;Abesha&amp;#039;&amp;#039;, {{lang|am|አበሻ}} &amp;#039;&amp;#039;abäša&amp;#039;&amp;#039;; {{arS|الأحباش|d=al-aḥbāš}}; außerhalb des deutschen Sprachraums bisweilen &amp;#039;&amp;#039;Habesha&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet Angehörige der [[semitisch]]sprachigen Volksgruppen unter anderem der [[Amharen]], [[Tigray (Volk)|Tigray]] (Tigrinya) und [[Tigre (Volk)|Tigre]] im nördlichen [[Hochland von Abessinien]] in [[Äthiopien]] und [[Eritrea]]. Die Ethnien sind sich zwar sehr ähnlich, sprechen aber verschiedene – wenngleich verwandte – Sprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
In Äthiopien leben in der Mehrheit Christen ([[Äthiopisch-Orthodoxe Tewahedo-Kirche]], Protestanten, Katholiken) und Muslime. Der christliche Glaube wurde – anders als bei vielen anderen Völkern Afrikas – nicht durch europäische Kolonisierung verbreitet. Die Habescha-Christen gehören vielmehr zu den ältesten christlichen Gemeinden der Welt. In der Bibel finden sich Taufgeschichten (zum Beispiel in {{B|Apg|8|26ff}} die Geschichte von [[Philippus (Apostel)|Philippus]] und dem äthiopischen Eunuchen), die auf die Zeit um 50 datiert werden können. Anders als bei den Römischen Kirchen gibt es in Äthiopien und Eritrea eine ununterbrochene Sprachtradition des Christentums, da von jeher [[Altäthiopische Sprache|Altäthiopisch]] als Klerikalsprache benutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muslimische Habescha sind in der Regel Sunniten. Außerdem sind einige [[Sufismus|Sufi]]-Orden im Land vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der [[Äthiopische Juden|äthiopischen Juden]] ist heute sehr klein; nach israelischen Quellen weniger als 1300 Menschen. Im Zuge der [[Operation Moses]] siedelten sich viele jüdische Habescha in Israel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Christentum in Eritrea|Christen in Eritrea]] leben vorwiegend in der Hochebene um Asmara und die muslimischen Teile der Bevölkerung hauptsächlich im Tiefland und in Küstennähe. Neben dem Islam sind die [[Eritreisch-Orthodoxe Tewahedo-Kirche]], römisch-katholische Kirche und die evangelisch-lutherische Kirche vom Staat zugelassen. Religiöse Minderheiten, die nicht zu den offiziell zugelassenen gehören, vor allem evangelikale Gruppen und [[Zeugen Jehovas]] sind, besonders seit 2002, von staatlichen Repressionen betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelle Gemeinsamkeiten ==&lt;br /&gt;
Grenzübergreifend teilen die Habescha viele kulturelle Elemente miteinander, am deutlichsten wird dies an der gemeinsamen [[äthiopische Schrift|äthiopischen Schrift]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Küche ist im Wesentlichen identisch. Typisch sind großporige, weiche Brotfladen aus Sauerteig &amp;#039;&amp;#039;([[Injera]]),&amp;#039;&amp;#039; die mit scharfen Fleisch- oder Gemüsesoßen gegessen werden. [[Bier|Getreide]]- und [[Honigbier]] sind ebenfalls besondere Spezialitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit ist, dass auch die äthiopisch-orthodoxen Habescha sich an bestimmte Speiseregeln halten, die der jüdischen [[Kashrut]] bzw. den islamischen Speiseregeln ähnlich sind. Schweinefleisch wird daher von Orthodoxen nicht gegessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markant ist auch die traditionelle Art der Habescha, Kaffee zuzubereiten. Dabei wird der Kaffee zunächst geröstet und gemahlen und anschließend in einem bauchigen Gefäß &amp;#039;&amp;#039;([[Jabana]])&amp;#039;&amp;#039; mehrfach aufgekocht. Aus einer Portion Kaffee wird anschließend mehrfach – in der Regel drei Mal – Kaffee gekocht. Die gesamte Zubereitung einschließlich der Röstung erfolgt dabei im Kreis der Gäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungszahl ==&lt;br /&gt;
Die Zahl der Habescha variiert je nach Quelle zwischen 32&amp;amp;nbsp;und 75&amp;amp;nbsp;Millionen, wobei eine Zahl von unter 35&amp;amp;nbsp;Millionen wahrscheinlich ist (alle Amharen, Tigrinya und Tigray). Eine signifikante Anzahl Habescha lebt außerhalb von Äthiopien und Eritrea. Nach Angaben von joshuaproject.net ergeben sich folgende Zahlen: Äthiopien: 29.300.000, Eritrea: 2.300.000; Vereinigte Staaten von Amerika: 250.000; Sudan: 111.000; Vereinigtes Königreich: 75.000; Israel: 64.000; Italien: 53.000; Schweiz: 21.000; Jemen: 18.000; Kanada: 16.000; Ägypten: 6.000; Deutschland: 6.000; Dschibuti: 3.500; Saudi-Arabien: 1.900.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie des Begriffs Habescha ==&lt;br /&gt;
Die etymologische Herkunft des Begriffs ist unklar. Eine erste Verwendung findet sich im 2./3. Jahrhundert mit Bezug zum [[Aksumitisches Reich|aksumitischen Königreich]] in [[Altsüdarabische Sprachen|altsüdarabischen]] Inschriften. Der Terminus könnte jedoch wesentlich älter sein. Nach einer These [[Eduard Glaser]]s&amp;lt;ref&amp;gt;Walter W. Müller: &amp;#039;&amp;#039;Habashat.&amp;#039;&amp;#039; In: Uhlig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopaedia Aethiopica]]: D-Ha.&amp;#039;&amp;#039; S. 948&amp;lt;/ref&amp;gt; taucht der Begriff „ḫbstjw“ bereits um 1460 v. Chr. in alt-ägyptischen Inschriften auf und bezeichnete die Habescha. Letztlich – so Müller – lässt sich die Begriffsherkunft aber wegen der langen Zeitspanne der Verwendung heute überhaupt nicht mehr zuordnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter W. Müller: &amp;#039;&amp;#039;Habashat.&amp;#039;&amp;#039; In: Uhlig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encyclopaedia Aethiopica: D-Ha.&amp;#039;&amp;#039; S. 948.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Begriff Habescha bildet die etymologische Wurzel des Wortes &amp;#039;&amp;#039;[[Kaiserreich Abessinien|Abessinien]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Voigt: &amp;#039;&amp;#039;Abyssinia.&amp;#039;&amp;#039; In: Uhlig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encyclopaedia Aethiopica: A-C.&amp;#039;&amp;#039; S. 59–65.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da das Wort auch auf Arabisch &amp;#039;&amp;#039;habesch&amp;#039;&amp;#039; mit der Bedeutung „Völkergemisch“ zurückgeführt wurde, ist die Bezeichnung „Abessinien“ für Äthiopien von den Äthiopiern als herabsetzend empfunden und abgelehnt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Albert Bruns: &amp;#039;&amp;#039;Vom Land, das schon Poseidon liebte. Schmuck aus Äthiopien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Materia Medica Nordmark.&amp;#039;&amp;#039; Band 20, Nr. 12, Dezember 1968, S. 672 ff., hier: S. 672.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Habescha teilen ein gemeinsames geschichtliches Erbe. Sie sind im Wesentlichen Nachfahren der Bevölkerung des Kerngebietes des aksumitischen Königreiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Herkunft der Habescha gibt es verschiedene Theorien. Nach einer Theorie sind sie Nachfahren von Stämmen aus dem Süden der arabischen Halbinsel, die das Rote Meer überquerten, um auf der afrikanischen Seite zu siedeln. Als Indiz hierfür werden sowohl die [[äthiopische Schrift]], die ohne Zweifel auf die [[altsüdarabische Schrift]] zurückgeht, als auch die [[altäthiopische Sprache]] angeführt, die zusammen mit den [[Altsüdarabische Sprachen|Altsüdarabischen Sprachen]] und teilweise den [[Neusüdarabische Sprachen|neusüdarabischen Sprachen]] bei einigen Klassifikationen des [[Semitische Sprachen|Semitischen]] als „südsemitisch“ klassifiziert werden. Sowohl die alt- als auch die neusüdarabischen Sprachen sind nicht näher mit dem heutigen [[Arabische Sprache|Arabischen]] verwandt, das man in solchen Klassifikationen „Nordarabisch“ nennt. Arabisch in diesem Zusammenhang weist auf die Verbreitung auf der [[Arabische Halbinsel|Arabischen Halbinsel]] hin und nicht auf eine Verwandtschaft mit der (Nord)-Arabischen Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer weiteren Meinung, die in Europa zuerst von dem deutschen Orientalisten [[Hiob Ludolf]] veröffentlicht wurde, entsprechen die Habescha der Bevölkerung des Königreichs von Saba, wie es im [[Altes Testament|Alten Testament]] erwähnt ist. Die [[Königin von Saba]] gebar nach der biblischen Darstellung den Sohn von König [[Salomo]]n Ebn Melek. Dieser sei später als Kaiser [[Menelik I.|Menelik]] nach Israel zurückgekehrt, um seinen Vater zu besuchen. Dieser freute sich so sehr über den Besuch, dass er Menelik den Sohn von Zadok und mit diesem die heilige [[Bundeslade]] (nach anderen Quellen: eine Replik der heiligen Bundeslade) als Begleitung für die Heimreise mitschickte. Menelik I. war nach dieser Darstellung der [[Stammvater]] der Habescha. Diese Darstellung wurde bzw. wird auch von der äthiopischen Kaiserlichen Familie gestützt. Die bis jetzt ausführlichste Darstellung des Begriffs in verschiedenen äthiopischen Sprachen sowie äthiopischen und ausländischen Quellen von der Antike bis in die Gegenwart stammt von Wolbert Smidt (2014).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Habshis in Indien ==&lt;br /&gt;
Bereits zeitgenössische indo-persische Berichte bezeichnen die Äthiopier des indischen [[Dekkan]]-Hochlandes als Habshis, heute ist es eine Bezeichnung in [[Indien]] für jene Gemeinschaften, deren Vorfahren als [[Sklaven]] meistens vom Horn vom Afrika stammten; ein anderer Begriff lautet [[Siddi (Volk)|Siddis]]. Die Mehrzahl waren [[Abessinien|Äthiopier]], aber vor allem die von den christlichen äthiopischen Königen eingefangenen – es handelte sich um Angehörige nichtchristlicher Nachbarstämme&amp;lt;ref&amp;gt;Eaton, Deccan, S. 106 ff., unter Bezug auf den Bericht des portugiesischen Priesters [[Francisco Álvares]] aus dem Jahr 1520 über das äthiopische System des Sklavenfangs und -handels. &amp;lt;/ref&amp;gt; –, von portugiesischen Sklavenhändlern aufgekauften und nach Indien verschifften Habshis kamen auch aus den umliegenden Gebieten Afrikas ([[Niloten]], [[Bantu]]s).&amp;lt;ref&amp;gt;J. Burton-Page: &amp;#039;&amp;#039;Habshi&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;The Encyclopaedia of Islam. New Edition&amp;#039;&amp;#039; (EI), Bd.III. Leiden. London : Brill. Luzac 1986, S.&amp;amp;nbsp;14–16&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon der Reisende [[Ibn Battūta]] (1304-1368/1377) findet sie von Nordindien bis [[Sri Lanka]] als Wachen, Soldaten, Seeleute verbreitet, aber auch in gehobener Position, bisweilen als [[Eunuch]]en oder sogar als reguläre Herrscher. Die Habshitruppen und -herrscher in [[Bengalen]] wurden zu einer so großen Bedrohung, dass man sie gewaltsam des Landes verwies (1474–1493). Auch in den Fürstentümern des Dekkan ([[Bidar (Sultanat)|Bidar]], [[Bijapur (Sultanat)|Bijapur]], [[Ahmednagar (Sultanat)|Ahmednagar]]) kamen die Habshis seit Beginn des 15. Jhs. zu großem Einfluss, wo sie sich als [[Sunni]]ten gemeinsam mit den ebenfalls sunnitischen einheimischen Muslimen, den Dakhnis, erbitterte Kämpfe mit der ebenfalls zugewanderten, rivalisierenden [[Iran|persisch]]-[[Schia|schiitische]]n Führungsschicht um die höchsten Staatsämter lieferten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habshis dienten auch in den Flotten von [[Gujarat]] und den Dekkanfürstentümern; die wichtige Seefestung [[Janjira]] war seit dem 16. Jh. bis ins 20. Jh. ununterbrochen in Händen von Habshi-Adeligen, den Siddis von Janjira, die ihren Besitz sowohl gegen die [[Liste der Großmoguln|Mogulkaiser]], die [[Marathen]]herrscher und die [[Britisch-Indien|Briten]] behaupteten. In Gujarat bilden die Habshis bis heute eine eigene afrikanische Gemeinschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Pankhurst, &amp;#039;&amp;#039;Introduction, Appendix E: The Habshis of India&amp;#039;&amp;#039;, S. 409–422, siehe aber die Anmerkung unten bei der Literatur.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* John Burton-Page: &amp;#039;&amp;#039;Habshi&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;The Encyclopaedia of Islam. New Edition&amp;#039;&amp;#039; (EI), Bd.III. Leiden. London : Brill. Luzac 1986, S.&amp;amp;nbsp;14–16&lt;br /&gt;
* Hatem Elliesie: &amp;#039;&amp;#039;Der zweite Band der Encyclopaedia Aethiopica im Vergleich&amp;#039;&amp;#039;; in: Orientalistische Literaturzeitung, Band 102, Heft 4–5, Berlin 2007, S. 397 ff. (398-401).&lt;br /&gt;
* Eloi Ficquet, Wolbert Smidt: &amp;#039;&amp;#039;Ḥabäša&amp;#039;&amp;#039;. In: Alessandro Bausi, mit Siegbert Uhlig et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encyclopaedia Aethiopica&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Y–Z, Addenda&amp;#039;&amp;#039;, Wiesbaden 2014, S. 339f.&lt;br /&gt;
* [[Eduard Glaser]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Abessinier in Arabien und Afrika&amp;#039;&amp;#039;. München 1895, S. 8 f.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Max Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Asien und Europa nach altägyptischen Denkmälern&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1893, S. 116.&lt;br /&gt;
* [[Richard Pankhurst (Historiker)|Richard Pankhurst]]: &amp;#039;&amp;#039;An Introduction to the Economic History of Ethiopia&amp;#039;&amp;#039;. London 1961. – Darin Appendix E: &amp;#039;&amp;#039;The Habshis of India&amp;#039;&amp;#039;, S. 409–422. – Laut Burton-Page ist diese Arbeit unvollständig und hinsichtlich der Daten unzuverlässig, eine systematische Studie steht noch aus.&lt;br /&gt;
* [[Wolbert G. C. Smidt|Wolbert Smidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbezeichnung von Təgrəñña-Sprechern (Ḥabäša, Tägaru, Təgrəñña)&amp;#039;&amp;#039;. In: Bogdan Burtea, Josef Tropper, Helen Younansardaroud (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Studia Semitica et Semitohamitica.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Festschrift für Rainer Voigt&amp;#039;&amp;#039;) Münster 2005, S. 385 ff., 391 f.&lt;br /&gt;
* Wolbert Smidt: &amp;#039;&amp;#039;The Term Ḥabäša: An Ancient Ethnonym of the „Abyssinian“ Highlanders&amp;#039;&amp;#039;. In: Hatem Elliesie (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Multidisciplinary Views on the Horn of Africa.&amp;#039;&amp;#039; (Studien zum Horn von Afrika, Nr. 1, hrsg. von Rainer Voigt) Köln 2014, S. 37–69.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnie in Afrika]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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