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	<title>Haberberger Trinitatis-Kirche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T02:36:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haberberger_Trinitatis-Kirche&amp;diff=1320668&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-06-12T13:48:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Haberberger Kirche aussen.jpg|Haberberger Kirche|mini]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haberberger Trinitatis-Kirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Evangelische Kirche der altpreußischen Union|evangelische]] [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] im [[Ostpreußen|ostpreußischen]] [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1537 wurde auf dem höchsten Punkt des Haberbergs eine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] errichtet. Auf dem Kirchhof wurden 1566 drei Räte [[Albrecht (Preußen)|Herzog Albrechts]] [[Enthauptung|enthauptet]] und verscharrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://list.genealogy.net/mm/archiv/ow-preussen-l/2016-01/msg00436.html |wayback=20160626144859 |text=Ostpreußen-Warte 1954 |archiv-bot=2025-06-12 13:48:35 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1653 bis 1683 wurde eine neue Kirche gebaut, die 1747 durch [[Blitz]]schlag niederbrannte. Die neuaufgebaute Kirche wurde 1753 [[Kirchweihe|geweiht]]. Der [[Altar]] wurde 1765 errichtet. Der [[Kirchturm|Turm]] erhielt 1774 als [[Windrichtungsgeber|Wetterfahne]] einen von dem [[Kupferschmied]] Lorenz Wietander kupfergetriebenen stark [[Vergolden|vergoldeten]] 2,2 m großen [[Engel]]. Für die Vergoldung benötigte man das Gold von 76 [[Dukaten]]. Auf [[Immanuel Kant]]s Empfehlung erhielt die Kirche als erste in Königsberg einen [[Blitzableiter]]. 1807 wurde die Kirche russisches [[Lazarett]]. Beim Artilleriebeschuss am 14. Juni wurde die Kirche von einer Kugel getroffen, die in der Wand erhalten blieb. Die einheitliche [[Kirchenausstattung|Ausstattung]] bis zu Liedertafeln und Altarschranken von spielerischem [[Rokoko]] gehörte zu den schönsten in Ostpreußen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMM&amp;quot;&amp;gt;[[Herbert Meinhard Mühlpfordt]]: &amp;#039;&amp;#039;Königsberg von A bis Z. Ein Stadtlexikon&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage. München 1976, ISBN 3-7612-0092-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche stand auf den Bahnhofsvorplatz des [[Bahnhof Kaliningrad Passaschirski|Hauptbahnhofs Königsberg]]. Der Turm mit seinen 77 Metern zählte zu den schönsten Kirchtürmen Ostpreußens. Die von [[Adam Gottlob Casparini]] aus Königsberg im Jahr 1754 mit 48 [[Register (Orgel)|Registern]] fertiggestellte [[Orgel]] war ebenfalls berühmt. Es handelte sich um die zweitgrößte Orgel aus der Werkstatt dieses Meisters. Sie wurde 1902 durch eine neue Orgel aus der Werkstatt von [[Wilhelm Sauer (Orgelbauer)|Wilhelm Sauer]] in [[Frankfurt (Oder)]] ersetzt. Diese umfasste 50 Register auf 3 [[Manual (Musik)|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]], wofür der historische [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] deutlich erweitert werden musste.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Renkewitz, Jan Janca, [[Hermann Fischer (Orgelforscher)|Hermann Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Orgelbaukunst in Ost- und Westpreußen.&amp;#039;&amp;#039; Band II, 1: &amp;#039;&amp;#039;Mosengel, Caspari, Casparini&amp;#039;&amp;#039;. Pape Verlag, Berlin 2008, S. 386–388.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kirchhof wurde 1927 durchstochen, um Platz für eine Zufahrtsstraße zum neuen Hauptbahnhof Königsberg zu gewinnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Albinus: &amp;#039;&amp;#039;Königsberg Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Würzburg 2002&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch ihre Lage südlich der Innenstadt überstand die Kirche die beiden [[Luftangriffe auf Königsberg]] Ende August 1944. Während der [[Schlacht um Königsberg]] im Winter 1945 wurde die Kirche schwer beschädigt. Die Außenmauern und der ausgebrannte Turm standen noch bis in die 1950er-Jahre und wurden dann [[Abriss (Bauwesen)|abgebrochen]]. An der Stelle der Haberberger Kirche steht heute das „Haus der Künste“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Haberberg Kirchen Innenraum.jpg|Kircheninnenraum|mini]]&lt;br /&gt;
Die letzten [[Pfarrer]] waren Anton Wormit, Superintendent Paul Heinrici&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrici († 1937) war Angehöriger des [[Corps Guestphalia et Suevoborussia Marburg|Corps Guestphalia Marburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, Georg Dittmar&amp;lt;ref&amp;gt;Dittmar (1876–1933) war Angehöriger des [[Corps Masovia Königsberg zu Potsdam|Corps Masovia]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, Walter Machmüller, Ernst Müller und L. Grunwald.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kirchengebäude in Kaliningrad]]&lt;br /&gt;
* [[Kirche der Altpreußischen Union]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Tautorat: &amp;#039;&amp;#039;Königsberg (Pr). Begegnung mit einer europäischen Metropole&amp;#039;&amp;#039;, 2. Aufl. [[Landsmannschaft Ostpreußen]], Hamburg 2002.&lt;br /&gt;
* Richard Armstedt: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der königl. Haupt- und Residenzstadt Königsberg in Preußen&amp;#039;&amp;#039;. Melchior-Verlag, Wolfenbüttel 2006, ISBN 3-939102-70-9 (Nachdr. d. Ausg. Stuttgart 1899).&lt;br /&gt;
* Gunnar Strunz: &amp;#039;&amp;#039;Königsberg entdecken. Unterwegs zwischen Memel und Haff&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Trescher, Berlin 2006, ISBN 3-89794-071-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Haberberg Church (Kaliningrad)|Haberberger Trinitatis-Kirche}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=54/41/48.70/N |EW=20/30/8.82/E |type=city |region=RU-KGD}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=112947464X|VIAF=708149198206874940008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Kaliningrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur (Königsberg, Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dreifaltigkeitskirche|Konigsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Kaliningrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in Königsberg (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Kirchenprovinz Ostpreußen]]&lt;/div&gt;</summary>
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