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	<title>Haarknoten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T16:50:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haarknoten&amp;diff=226825&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: HC: Ergänze Kategorie:Knoten</title>
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		<updated>2026-03-03T22:50:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Knoten&quot; title=&quot;Kategorie:Knoten&quot;&gt;Kategorie:Knoten&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hair in bun.JPG|miniatur|Zum Knoten hochgestecktes Haar]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haarknoten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (regional auch &amp;#039;&amp;#039;Gogsch&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Punz&amp;#039;&amp;#039;, in der [[Schwalm (Kultur)|Schwalm]] &amp;#039;&amp;#039;Schnatz&amp;#039;&amp;#039;, in der Schweiz auch &amp;#039;&amp;#039;Huppi&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Pfürzi&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Bürzi&amp;#039;&amp;#039;, besonders in Österreich auch &amp;#039;&amp;#039;Knödel&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.krone.at/stars-society/stars-lieben-bei-auftritten-jetzt-die-knoedel-frisur-trendfrisur-dutt-story-296321|titel=Stars lieben bei Auftritten jetzt die &amp;quot;Knödel-Frisur&amp;quot;|titelerg=Trendfrisur Dutt|autor=|hrsg=Kronenzeitung|werk=|datum=2011-09-16|sprache=|zugriff=2017-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dutt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine auf dem Scheitel oder auf dem Hinterkopf, selten auch in Stirnnähe, zu einem Knoten geflochtene, gezwirbelte oder gewundene&amp;lt;ref&amp;gt;Knaur: Das deutsche Wörterbuch, Lexikografisches Institut München, 1985, Seite 294&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Frisur]] des [[Kopfhaar]]s. Meyers Konversationslexikon von 1905 beschreibt den &amp;#039;&amp;#039;Haarknoten&amp;#039;&amp;#039;, auch ([[Französische Sprache|frz.]]) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chignon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, als „das in einen beutelähnlichen Wulst hinaufgeschlagene und am Hinterkopf mit einem Kamm befestigte Haar“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Chignon?hl=chignon Chignon] (Meyers Großes Konversations-Lexikon), auf zeno.org&amp;lt;/ref&amp;gt; Haarknoten an beiden Kopfseiten, die aus [[Zopf|Zöpfen]] oder Haarsträngen gewickelt sind, nennt man (Ohr-)Schnecken. Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Dutt&amp;#039;&amp;#039; ist abgeleitet vom niederdeutschen Wort für Knäuel oder Knoten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Pfeifer [Leitung] |Titel=Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. |Auflage=2. durchgesehene und erweiterte Auflage. |Verlag=Deutscher Taschenbuch Verlag |Ort=München |Datum=1993 |ISBN=3-423-03358-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Nach dem Grimm’schen Wörterbuch ist das Wort ein „lehnwort aus nl. dot f. oder aus nd. mdaa. mdal. dominierende bedeutung ist ‘haufen, knäuel’. – nur umgangssprachlich norddt. 1 hochgesteckter haarknoten“ [https://woerterbuchnetz.de/?sigle=DWB2&amp;amp;lemid=D17180 Deutsches Wörterbuch Bd. 6 Sp. 1825]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblich ist der Haarknoten als Frisur von Frauen, seltener auch von Männern unter der Bezeichnung „Männerdutt“,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.duden.de/rechtschreibung/Maennerdutt|titel=Männerdutt, der|hrsg=Bibliographisches Institut GmbH|werk=Duden|datum=2020|zugriff=2020-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; „Herrenknoten“, „Herrendutt“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit&amp;quot;&amp;gt;Silke Janovsky: [http://www.zeit.de/lebensart/mode/2013-12/frisuren-maenner-dutt-colin-farell-orlando-bloom-jared-leto/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Ein Hoch auf den Herrendutt&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Die Zeit]] online vom 27. Dezember 2013, abgerufen am 8. Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Man bun&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Telegraph&amp;quot;&amp;gt;Lee Kynaston: [http://www.telegraph.co.uk/men/fashion-and-style/10834246/The-Man-Bun-a-male-grooming-trend-too-far.html &amp;#039;&amp;#039;The Man Bun: a male grooming trend too far&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[The Daily Telegraph]] online vom 19. Mai 2014, abgerufen am 8. Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Guardian&amp;quot;&amp;gt;Lauren Cochrane: [https://www.theguardian.com/fashion/fashion-blog/2013/oct/16/man-buns-hair-trend-jake-gyllenhaal &amp;#039;&amp;#039;Man buns: a hair-raising trend&amp;#039;&amp;#039;] In: [[The Guardian]] online vom 16. Oktober 2013, abgerufen am 8. Juli 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DailyNews&amp;quot;&amp;gt;Molly Friedman: [http://www.nydailynews.com/life-style/fashion/knotty-issue-man-bun-article-1.1518743 &amp;#039;&amp;#039;The man bun: More men sporting long hair in stylish updo&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Daily News]] online vom 18. November 2013, abgerufen am 8. Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NYT&amp;quot;&amp;gt;Phyllis Korkki: [http://www.nytimes.com/2012/01/26/fashion/in-brooklyn-committing-to-a-man-bun.html?_r=0 &amp;#039;&amp;#039;Spare a Hair Band? A Man Bun to Go&amp;#039;&amp;#039;] In: [[The New York Times]] online vom 25. Januar 2012, abgerufen am 8. Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cosmo&amp;quot;&amp;gt;Korin Miller: [http://www.cosmopolitan.com/celebrity/news/man-bun-hairstyle-for-men-012712 &amp;#039;&amp;#039;The Man Bun—Sexy Or Silly?&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Cosmopolitan (Magazin)|Cosmopolitan]], US-Ausgabe online vom 27. Januar 2012, abgerufen am 8. Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Frisur}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Greek - Crouching Women Playing Knucklebones - Walters 48303, 48304 - Group.jpg|mini|Griechische Frauen mit Haarknoten beim Spiel, links mit [[Melonenfrisur]], etwa 330–100 v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Albert Anker - Strickendes Mädchen (1888).jpg|mini|Mädchen beim Stricken. Ölbild von [[Albert Anker]] (1888)]]&lt;br /&gt;
Der Haarknoten lässt sich bis ins [[Antikes Griechenland|antike Griechenland]] zurückverfolgen. [[Attika (Landschaft)|Attische]] Frauen steckten sich das Haar mit handgefertigten Gold- oder Elfenbeinnadeln auf. Die Frisur wurde auch von attischen Männern getragen, jedoch steckten sich diese das Haar mit goldenen Spangen zusammen. Der Haarknoten war typisch für [[Athen]]. In anderen Stadtstaaten wie [[Sparta]] und [[Zypern]] wurden wieder andere Haartrachten getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Römische Republik|Römischen Republik]] zur Zeit um [[Jesus Christus|Christi]] Geburt trugen  angesehene Frauen das Haar eher schlicht und auf dem Scheitel aufgesteckt. Aufgeputzte und mit diversen Objekten verzierte Haare wurden lediglich von Prostituierten getragen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hairweb.de/historie-frisuren-roemer.htm  Frisurengeschichte: Römer], auf hairweb.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu verschiedenen Zeiten trugen nur [[Jungfrau]]en ihr Haar offen, die verheirateten Frauen stecken ihr Haar auf. Der römische Schriftsteller [[Tacitus]] berichtet von den Kriegern des germanischen Stammes der [[Sueben]], die sich die Haare seitwärts kämmten und auf dem Scheitel zu einem Knoten hochbanden, dem sogenannten [[Suebenknoten]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hairweb.de/historie-frisuren-germanen.htm Historische Frisuren: Die Germanen], auf hairweb.de&amp;lt;/ref&amp;gt; um im Kampf größer und eindrucksvoller zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während im [[Mittelalter]] Frauen ihre Haare meist geflochten und unter einem [[Schleier]] trugen, kamen mit der [[Renaissance]] Hochsteckfrisuren auf. In England machte Königin [[Elisabeth I.]] unter anderem hochgestecktes Haar populär. [[Maria Stuart]] trug ihre Haare hochgesteckt, über einem herzförmigen Drahtgestell frisiert. Im neoklassizistischen Stil der napoleonischen und [[Viktorianisches Zeitalter|viktorianischen Zeit]] trugen die Frauen, ähnlich den Frisuren der griechischen Antike, das Haar zum Knoten hochgesteckt, mit einzelnen Locken, die in die Stirn oder über die Ohren fielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Blüte erlebte der Haarknoten in den [[1940er]] Jahren, als in der Kriegsindustrie arbeitende Frauen ihre Haare im Knoten trugen, um sie während der Arbeitszeit zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als typisch wird der Haarknoten vor allem im [[Ballett]] empfunden (&amp;#039;&amp;#039;Ballerinenknoten&amp;#039;&amp;#039;), aber auch bei Frauen mit langen Haaren in den [[Militär|militärischen Streitkräften]], wo das Haar ordentlich bleiben muss und lange oder fliegende Haare stören könnten. Das Haar wird oft auch beim [[Voltigieren]], [[Kunstradfahren]] und der [[Rhythmische Sportgymnastik|rhythmischen Sportgymnastik]] zum Knoten aufgesteckt. Vereinzelt wird im Ballett das Haar auch von männlichen Tänzern im Knoten getragen. Eine weitere Disziplin, bei der traditionell ein Haarknoten getragen wird, ist der [[Sumō]]ringkampf (&amp;#039;&amp;#039;siehe [[Chonmage]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den indischen [[Sikhismus|Sikhs]] ist das Tragen von ungeschnittenem Haar Teil ihrer Religion. Ihr Haar tragen sie oft als fest gebundenen Knoten unter einer Kopfbedeckung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zubehör ==&lt;br /&gt;
Der Haarknoten wird mit Hilfsmitteln zusammengehalten. Dazu zählen metallene [[Haarnadel]]n, verzierte [[Haarspange]]n, [[Haarnetz]]e, Haarbänder, Haarspangen und kleine [[Kamm|Kämme]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hairweb.de/haar-abc-cd.htm Haar- und Frisuren - ABC], auf hairweb.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Haarpolster, die dem Knoten Form oder mehr Volumen geben, werden verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typen und Varianten ==&lt;br /&gt;
* Ein &amp;#039;&amp;#039;Ballerinenknoten&amp;#039;&amp;#039; ist ein aus einem Pferdeschwanz aufgewickelter Haarknoten am Hinterkopf. Während des Aufwickelns wird der Pferdeschwanz in sich gedreht (gezwirnt). Da die Frisur beim Tanzen großer Belastung ausgesetzt ist, wird sie stramm gearbeitet, gelegentlich mit angefeuchtetem Haar. Zusätzliche Stabilität kann durch Verwendung eines Haarnetzes oder von Haargel erreicht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=sXTmys8vb4U How to make a ballet bun] Youtube-Video&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Ein &amp;#039;&amp;#039;Donut bun&amp;#039;&amp;#039; ist ein Haarknoten, der um einen [[Donut]]-förmiges Knotenkissen gewickelt wird. Für die Verwendung gibt es verschiedene Techniken.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://1.bp.blogspot.com/-dcU9EbTjZsI/T6qli81CPKI/AAAAAAAAFfQ/Fk6JY8JhnVg/s1600/The+donut+bun1.jpg Foto]; [https://www.youtube.com/watch?v=83oILKNVuJk Der Donat für die Haare], [https://www.youtube.com/watch?v=dX9kln-kE_0 Donut bun] Youtube-Videos&amp;lt;/ref&amp;gt; Statt um ein Knotenkissen kann das Haar auch um eine aufgerollte, an der Zehenspitze abgeschnittene Socke gewickelt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.beautylish.com/a/vcvzi/how-to-do-a-sock-bun How to do a sock bun]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein ähnliches Erscheinungsbild bietet – ganz ohne Polsterung, dafür weniger stabil – ein Ballerinenknoten, der lose aufgesteckt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=dvxj1t4eLII Knoten-Dutt] Youtube-Video&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein &amp;#039;&amp;#039;Gibson tuck&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Gibson roll&amp;#039;&amp;#039;) entsteht, wenn man das nach unten hängende Haar kurz über den Spitzen mit einem Gummiband zusammenbindet und dann in einer Auswärtsdrehung nach oben aufrollt. Die fertige Rolle wird mit Haarklammern festgesteckt. Die nach einem damaligen amerikanischen Modeideal benannte elegante Frisur war um die Wende zum 20. Jahrhundert modern und wird heute erneut getragen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.beautylish.com/a/vpyia/gibson-tuck-hair Gibson Tuck]; [http://farm6.static.flickr.com/5005/5211922994_cb5c80f268_z.jpg Foto]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Eine &amp;#039;&amp;#039;Banane&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Haarbanane&amp;#039;&amp;#039; (engl. &amp;#039;&amp;#039;french twist&amp;#039;&amp;#039;, franz. &amp;#039;&amp;#039;chignon banane&amp;#039;&amp;#039;) ist ein vertikal gerollter Gibson tuck.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schwarzkopf.de/sk/de/home/haarstyling/frisuren_trends/schnitte_und_frisuren/haarbanane.html |wayback=20130906050526 |text=Haarbanane |archiv-bot=2025-06-12 13:05:31 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Odango&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|お団子}}) bezeichnet im Japanischen einen runden Haarknoten, da dieser wie ein [[Dango]] aussieht, ein japanischer Kloß. Zuweilen wird damit auch außerhalb Japans die Schneckenfrisur bezeichnet. Dabei wird links oben und rechts oben am Kopf mit den Ansätzen der Zöpfe jeweils eine kleine Schnecke gerollt. Wenn man die Zöpfe nicht ganz gewickelt hat, kann man, nachdem die Schnecken befestigt wurden, die Enden der Zöpfe frei hängen lassen, sodass eine Kombination beider Frisuren entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Chignon.JPG|Die Technik eines gewickelten und gezwirnten Haarknotens&lt;br /&gt;
1950s female hair fashion.jpg|Gibson tuck&lt;br /&gt;
Frenchtwist.jpg|Banane&lt;br /&gt;
Odango-estilos.svg|Odango&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Herrendutt}} Haarknoten bei Männern ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sikh Boy wearing Rumal.jpg|mini|Sikh-Junge mit Rumāl]]&lt;br /&gt;
Nach der Antike trugen Männer langes Haar meist offen oder als Zopf.&amp;lt;!-- Den Haarknoten bei Männern als Wiederbelebung des 21. Jahrhunderts zu gerieren, ist sicherlich unzutreffend. Abgesehen von antiken Beispielen (Tonfiguren) siehe andere Kulturkreise, etwa die Maori oder die Sueben.--&amp;gt; Im 21. Jahrhundert kam der Haarknoten durch Sportler wie [[David Beckham]], [[Oleksandr Dolhopolow]] und [[Xavier Malisse]] wieder in Mode. Die Schauspieler [[Jake Gyllenhaal]] und [[Leonardo DiCaprio]] sowie der Sänger [[Harry Styles]] übernahmen den Frisurenstil. 2012 schlangen junge Männer in den [[New York City|New Yorker]] Stadtteilen [[Williamsburg (Brooklyn)|Williamsburg]] und [[Bushwick]] ihre Haare zum Knoten. 2013 erreichte der Trend die europäischen Metropolen. Der Knoten sitzt dabei auf dem Hinterkopf und wird häufig mit einem [[Barthaar#Bartformen|Vollbart]] kombiniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männliche [[Sikhismus|Sikh]] binden ihr Haar unter dem [[Dastar]] oder [[Rumāl]] zum &amp;#039;&amp;#039;Joora&amp;#039;&amp;#039;- oder &amp;#039;&amp;#039;Rishi&amp;#039;&amp;#039;-Knoten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.thoughtco.com/joora-defined-sikh-top-knot-2992866 |titel=Sikh Topknot Joora Defined |zugriff=2017-12-14 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Sumō]]-Ringer tragen den Haarknoten-ähnlichen [[Chonmage]] der [[Samurai]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bun hairstyle|Haarknoten}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Dutt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frisur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Knoten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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