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	<title>Haaniella echinata - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T10:06:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Haaniella_echinata&amp;diff=2520358&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Format</title>
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		<updated>2024-02-23T18:40:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = &lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Haaniella echinata&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Josef Redtenbacher (Entomologe)|Redtenbacher]], 1906)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Haaniella&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Heteropterygidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Bacilloidea&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Euphasmatodea&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Gespenstschrecken&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Phasmatodea&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Haaniella echinata - male.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &amp;#039;&amp;#039;Haaniella echinata&amp;#039;&amp;#039;, Männchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Haaniella echinata - female.jpg|miniatur|Weibchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haaniella echinata&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Art der [[Gespenstschrecken]], die im gesamten Norden von [[Borneo]] beheimatet ist. Sie ist nach &amp;#039;&amp;#039;[[Haaniella scabra]]&amp;#039;&amp;#039; der Vertreter der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Haaniella]]&amp;#039;&amp;#039;, der die am höchsten gelegenen Biotope auf Borneo bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Wie bei allen Vertretern dieser Gattung befinden sich auch bei &amp;#039;&amp;#039;Haaniella echinata&amp;#039;&amp;#039; bei beiden Geschlechtern viele spitze Stacheln auf Kopf, Körper und Beinen. Auch bei dieser Art sind beide Flügelpaare verkürzt, wobei die als [[Tegmina]] ausgebildeten Vorderflügel die zu [[Stridulation]]sorganen umgewandelten Hinterflügel vollständig bedecken. Zu den Merkmalen, die diese Art unverwechselbar machen, gehören die leuchtend türkisblauen Zwischengelenkshäute an den Hüften ([[Coxa (Gliederfüßer)|Coxen]]) und zwischen den ersten [[Sternum (Gliederfüßer)|Abdominalsterniten]] des Hinterleibs ([[Abdomen (Gliederfüßer)|Abdomen]]), welche schon bei den frisch geschlüpften [[Nymphe (Zoologie)|Nymphen]] zu finden sind. Sie bilden einen deutlichen Kontrast zu der gerade bei den Nymphen oft deutlich rot gefärbten Unterseite der Hintercoxen und Hinterschenkel ([[Femur (Gliederfüßer)|Hinterfemuren]]). Diese Bereiche sind bei [[adult]]en Tieren meist nur noch rotbraun oder orange gefärbt. Bei adulten Männchen weicht das Türkisblau teilweise einem Türkisgrün.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Weibchen erreichen mit 9 bis 13,5&amp;amp;nbsp;cm eine Körperlänge, die kaum hinter der der größten &amp;#039;&amp;#039;Haaniella&amp;#039;&amp;#039;-Art, &amp;#039;&amp;#039;[[Haaniella grayii]]&amp;#039;&amp;#039;, zurückbleibt. Das Abdomen endet mit dem für die Unterfamilie [[Heteropteryginae]] typischen, stachelartigen Legeapparat. Die [[Lage- und Richtungsbezeichnungen#Generelle Lage- und Richtungsbezeichnungen|ventral]] gelegene [[Geschlechtsorgan|Subgenitalplatte]] dieses Legeapparates, welche auch als Operculum bezeichnet wird, ist bei &amp;#039;&amp;#039;Haaniella echinata&amp;#039;&amp;#039;-Weibchen meist etwas länger, als der dorsal gelegene Anteil, welcher Supraanalplatte oder [[Epiproct]] genannt wird. Am Ende des Epiprocts befinden sich vier, oft undeutliche Zähnchen. Das Operculum ist in der Mitte gekielt und an der Spitze abgerundet. Die Färbung der Weibchen wird meist von einer dunkelbraunen Grundfärbung dominiert. Seltener sind hellbraune Tiere zu finden. Die größeren Stacheln sind grünlich gefärbt. Bei vielen dunkelbraunen Weibchen ist der Bereich um den Übergang vom [[Notum|Pro- zum Mesonotum]] etwas heller und ebenfalls oft mit leicht grünlichem Anflug. Daneben gibt es noch Weibchen, die an den Beinen oder am ganzen Körper hell gesprenkelt sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Männchen bleiben mit 7 bis knapp 9,5&amp;amp;nbsp;cm Länge deutlich kleiner als die Weibchen. Meist dominieren auch bei ihnen dunkle Brauntöne. Neben den bereits genannten türkisgrünen Arealen sind die Gelenkhäute der Vorder- und Mittelhüften und die größeren Stacheln meist auffällig dunkelgrün. Bei vielen Männchen finden sich zwei hellbraune, parallel zur Körperachse verlaufende Bereiche, welche über das gesamte Pronotum bis zum vorderen Mesonotum reichen können und am Übergang der beiden Brustsegmente am hellsten sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Vorderflügel sind in beiden Geschlechtern meist durch sehr variable, weiße Muster charakterisiert. Diese können herzförmig, breit oder schmal „V“-förmig, „M“-förmig oder anders geformt sein. Bei dunkelbraunen Weibchen treten ebenfalls Tiere ohne Flügelzeichnung auf, genauso wie bei den komplett gesprenkelten Weibchen auch lediglich diese Zeichnung auf den Flügeln zu finden sein kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Phasmids of Borneo&amp;quot;&amp;gt;[[Philip Edward Bragg|Philip E. Bragg]]: &amp;#039;&amp;#039;Phasmids of Borneo&amp;#039;&amp;#039;, Natural History Publikations (Borneo) Sdn. Bhd., Kota Kinabalu, Sabah, Malaysia, 2001, S. 80–85, 97, ISBN 983-812-027-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Phoenix 4&amp;quot;&amp;gt;Holger Dräger: &amp;#039;&amp;#039;Gespenstschrecken der Familie Heteropterygidae {{Person|Kirby}}, 1896 (Phasmatodea) – ein Überblick über bisher gehaltene Arten, Teil 1: Die Unterfamilie Heteropteryginae {{Person|Kirby}}, 1896&amp;#039;&amp;#039;, ZAG Phoenix, Nr. 4, Dezember 2011, Jahrgang 2(2), S. 38–61, {{ISSN|2190-3476}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet von &amp;#039;&amp;#039;Haaniella echinata&amp;#039;&amp;#039; umfasst neben [[Brunei]] auch fast den gesamten [[Malaysia|malaiischen]] Teil Borneos. So sind Fundorte in ganz [[Sabah]] und, von Norden ausgehend, auch in zwei Dritteln von [[Sarawak]] dokumentiert. Sie bewohnt neben [[Tropischer Regenwald|tropischen Regenwäldern]] im Flachland auch Regionen bis in eine Höhe von 800&amp;amp;nbsp;m, etwa rund um den [[Mount Kinabalu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhalten und Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Die Art ähnelt in ihrer nachtaktiven Lebensweise den anderen auf Borneo lebenden Vertretern der Gattung. Ihr Abwehrverhalten besteht ebenfalls aus Abspreizen der hochgehaltenen, stachelbewehrten Hinterbeine und Zuklappen derselben bei Berührung durch einen Angreifer. Die Ablage der bis zu 12&amp;amp;nbsp;mm langen und etwa 8&amp;amp;nbsp;mm breiten Eier findet nachts statt. Die 250 bis 300&amp;amp;nbsp;mg schweren Eier werden mittels des Legeapparates in den Boden abgelegt. Neben dunkelbraunen, borstig behaarten Eiern mit flachem Deckel (Operculum) gibt es auch hellere, kaum behaarte Eier mit zur Mitte leicht kegelförmig ansteigendem Deckel. Bei Letzteren ist die diagonal kreuzförmige [[Gespenstschrecken#Ei|Mikropylarplatte]], in deren unterem Winkel sich die [[Mikropyle]] befindet, besser zu erkennen. Nach 6 bis 12 Monaten schlüpfen die Nymphen. Sie zählen mit 37&amp;amp;nbsp;mm Körperlänge und ihrem kompakten Körperbau zu den größten und schwersten Insektenschlüpflingen. Unterseits zeigen sie bereits die schon beschriebene farbige Zeichnung. Oberseits sind sie zunächst bis auf je einen weißen Fleck auf den Hinterschenkeln und ein außen weiß gerandetes Hinterleibssegment braun gezeichnet. Bei älteren Nymphen verlieren sich diese weißen Flecken und die Tiere nehmen immer mehr die Färbung der [[Imago (Zoologie)|Imagines]] an. Bis sie adult sind, benötigen sie 10 bis 12 Monate.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Phasmids of Borneo&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Phoenix 4&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik und Etymologie ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1906 beschrieb [[Josef Redtenbacher (Entomologe)|Josef Redtenbacher]] die Art als &amp;#039;&amp;#039;Heteropteryx echinata&amp;#039;&amp;#039;, wobei er den bereits 1904 von [[William Forsell Kirby]] eingeführten Gattungsnamen &amp;#039;&amp;#039;Haaniella&amp;#039;&amp;#039; nicht verwendete. Das [[Epitheton|Artepitheton]] „&amp;#039;&amp;#039;echinata&amp;#039;&amp;#039;“ wurde in Anspielung auf die stachlige Körperoberfläche gewählt ([[Altgriechische Sprache|altgriechisch]] echínos (ἐχῖνος) für [[Seeigel]] (Echinoidea)). [[John W. H. Rehn]] bezeichnete die Art 1938 erstmals mit dem bis heute gültigen Namen &amp;#039;&amp;#039;Haaniella echinata&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Museen in [[Wien]], [[Sankt Petersburg]] und [[Berlin]] sind eine Reihe von [[Typus (Nomenklatur)|Syntypen]] hinterlegt, von denen im Jahr 2005 ein in Wien hinterlegtes Männchen als Lectotypus festgelegt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Phasmids of Borneo&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Phoenix 4&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Phasmida Species File Online&amp;quot; /&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Haaniella&amp;#039;&amp;#039; wurde 2016 eine Einteilung in drei Artengruppen vorgeschlagen. Der &amp;#039;&amp;#039;Echinata&amp;#039;&amp;#039;-Artengruppe wurden die von Borneo stammenden &amp;#039;&amp;#039;Haaniella echinata&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Haaniella saussurei]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Haaniella scabra&amp;#039;&amp;#039; zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heteropteryginae Revision&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Einteilung konnte durch eine 2021 veröffentlichte Arbeit von [[Sarah Bank]] et al. nicht bestätigt werden. In dieser wurden zur Klärung der [[Phylogenie]] der [[Heteropterygidae]] vier [[Mitochondriale DNA|mitochondriale Gene]] und drei [[Gen]]e aus dem [[Zellkern]] untersucht. Im Ergebnis wurde gezeigt, dass &amp;#039;&amp;#039;Haaniella echinata&amp;#039;&amp;#039; eine gemeinsame [[Klade]] mit &amp;#039;&amp;#039;Haaniella scabra&amp;#039;&amp;#039; bildet, in der aber auch &amp;#039;&amp;#039;Haaniella grayii&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Haaniella dehaanii]]&amp;#039;&amp;#039; zu finden sind. Letztere ist die direkte [[Schwesterart]] von &amp;#039;&amp;#039;Haaniella echninata&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Haaniella saussurei&amp;#039;&amp;#039; gehört nicht in diese Klade und nimmt innerhalb der gGttung eine Sonderstellung ein. Bei der Untersuchung von morphologisch etwas unterschiedlichen Tieren die an verschiedenen Fundorten gesammelt wurden, stellte sich heraus, dass es sich bei diesen um Vertreter von mindestens zwei Arten handelt, die noch genauer untersucht bzw. beschrieben werden müssen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bank et al. 2021&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Terraristik ==&lt;br /&gt;
Nachdem Allan Harmann 1979 erstmals einige Tiere für die [[Terraristik]] aus Sabah eingeführt hatte, folgten 1984 und 1993 weitere Importe aus Sabah, 1993 und 1994 aus Brunei und 1996 aus Sarawak. Von der [[Phasmid Study Group]] wird &amp;#039;&amp;#039;Haaniella echinata&amp;#039;&amp;#039; unter der PSG-Nummer 26 geführt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die Haltung dieser Art sind mittelgroße bis große [[Terrarium|Terrarien]] mit geeigneten Versteckmöglichkeiten und einem zur Eiablage geeigneten, stets leicht feuchten Substrat nötig. Während eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit nötig ist, reichen Temperaturen von 20 bis 25&amp;amp;nbsp;°C für eine erfolgreiche Haltung aus. Das Futterpflanzenspektrum ist groß. So werden neben Blättern von [[Rosengewächse]]n (Rosaceae), wie denen von [[Brombeeren]], [[Himbeere]], [[Weißdorne|Weiß-]] und [[Feuerdorn]], auch die von [[Eichen]], [[Efeu (Gattung)|Efeu]], [[Hasel (Botanik)|Haseln]], [[Rhododendren]] und andern Pflanzen gefressen. &amp;#039;&amp;#039;Haaniella echinata&amp;#039;&amp;#039; gilt innerhalb der Gattung als die Art, bei der die besten Schlupfergebnisse erzielt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Phasmids of Borneo&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Terrarien Enzyklopädie&amp;quot;&amp;gt;Eugène Bruins: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Terrarien Enzyklopädie&amp;#039;&amp;#039; - Dörfler Verlag, Eggolsheim 2006, S. 76, ISBN 978-3-89555-423-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;phasmatodea&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.phasmatodea.com/web/guest/psg |wayback=20110502132227 |text=Phasmidenseite von Frank H. Hennemann &amp;amp; Oskar V. Conle |archiv-bot=2019-04-15 12:09:37 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Phasmid Study Group Liste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Haaniella echinata - eggs.jpg|Links Dorsalansicht eines Eis des am weitesten verbreiteten Zuchtstamm, Mitte und rechts Dorsal- bzw. Lateralansicht weniger behaarter Eier&lt;br /&gt;
Datei:Haaniella echinata - L1 nymph.JPG|Frisch geschlüpfte [[Nymphe (Zoologie)| Nymphe]]&lt;br /&gt;
Datei:Haaniella echinata - underside of male and female nymph.JPG|Unterseite einer männlichen und einer weiblichen [[adult|subadulten]] Nymphe&lt;br /&gt;
Datei:Haaniella echinata - Portrait of a male.JPG|Porträt eines Männchens&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Phasmida Species File Online&amp;quot;&amp;gt;[[Paul D. Brock]], [[Thies H. Büscher]] &amp;amp; E. Baker: &amp;#039;&amp;#039;[https://phasmida.speciesfile.org/otus/852509/overview Phasmida Species File Online]&amp;#039;&amp;#039; (abgerufen am 9. Februar 2024)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Phasmid Study Group Liste&amp;quot;&amp;gt;[http://phasmidstudygroup.org/phasmid-info/psg-culture-list/species-info?psg_no=26 Phasmid Study Group Culture List (englisch)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://phasmidstudygroup.org/phasmid-info/psg-culture-list/species-info?psg_no=26&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heteropteryginae Revision&amp;quot;&amp;gt;[[Frank H. Hennemann]], [[Oskar V. Conle]], Paul D. Brock &amp;amp; [[Francis Seow-Choen]]: &amp;#039;&amp;#039;Zootaxa 4159 (1): Revision of the Oriental subfamiliy Heteropteryginae Kirby, 1896, with a re-arrangement of the family Heteropterygidae and the descriptions of five new species of Haaniella Kirby, 1904. (Phasmatodea: Areolatae: Heteropterygidae)&amp;#039;&amp;#039;, Magnolia Press, Auckland, New Zealand 2016, {{ISSN|1175-5326}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bank et al. 2021&amp;quot;&amp;gt;[[Sarah Bank]], [[Thomas R. Buckley]], Thies H. Büscher, [[Joachim Bresseel]], [[Jérôme Constant]], Mayk de Haan, Daniel Dittmar, Holger Dräger, Rafhia S. Kahar, Albert Kang, [[Bruno Kneubühler (Entomologe)|Bruno Kneubühler]], Shelley Langton-Myers &amp;amp; Sven Bradler: &amp;#039;&amp;#039;[https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/syen.12472 Reconstructing the nonadaptive radiation of an ancient lineage of ground-dwelling stick insects (Phasmatodea: Heteropterygidae)]&amp;#039;&amp;#039;, Systematic Entomology (2021), [[DOI:10.1111/syen.12472]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Haaniella echinata|&amp;#039;&amp;#039;Haaniella echinata&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
*[http://www.haaniella.de/ &amp;#039;&amp;#039;Haaniella&amp;#039;&amp;#039;-Bilder und mehr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haaniella Echinata}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gespenstschrecken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Phasmatodea]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
	</entry>
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