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	<title>Haßmersheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T05:28:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ha%C3%9Fmersheim&amp;diff=164556&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 6 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-06-20T11:58:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 6 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = Wappen-Hassmersheim.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 49/18/01/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 09/08/57/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Haßmersheim in MOS.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk = Karlsruhe&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Neckar-Odenwald-Kreis&lt;br /&gt;
| Höhe             = 145&lt;br /&gt;
| PLZ              = 74855&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 06266, [[Hochhausen (Haßmersheim)|06261]]&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 08225033&lt;br /&gt;
| Gliederung       = 3 Gemeindeteile&lt;br /&gt;
| Straße           = Theodor-Heuss-Str. 45&lt;br /&gt;
| Website          = [http://www.hassmersheim.de/ hassmersheim.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Christian Ernst&lt;br /&gt;
| Partei           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hassmersheim von Burg Hornberg 20080426.jpg|mini|297px|Haßmersheim von der [[Burg Hornberg (Neckarzimmern)|Burg Hornberg]] aus gesehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haßmersheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Neckar-Odenwald-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie gehört zur europäischen [[Metropolregion Rhein-Neckar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Haßmersheim liegt im [[Neckar]]tal in 140 bis 297 Meter Höhe am Rande des Neckar-Odenwald-Kreises und des [[Odenwald]]es. Der Ort wird gelegentlich von Hochwassern heimgesucht, im Süden mündet der [[Dölchengraben]] von links in den Neckar. Ebenfalls im Süden grenzt die [[Gemarkung]] an den [[Landkreis Heilbronn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an Haßmersheim (im [[Uhrzeigersinn]], beginnend im Westen): [[Hüffenhardt]], [[Obrigheim (Baden)|Obrigheim]], [[Mosbach]], [[Neckarzimmern]] (alle [[Neckar-Odenwald-Kreis]]), [[Gundelsheim (Württemberg)|Gundelsheim]], [[Bad Rappenau]] und [[Siegelsbach]] (alle [[Landkreis Heilbronn]]). Mit der Gemeinde Hüffenhardt hat Haßmersheim die [[Verwaltungsgemeinschaft Haßmersheim-Hüffenhardt]] vereinbart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Haßmersheim gehören die ehemaligen Gemeinden [[Hochhausen (Haßmersheim)|Hochhausen]] und [[Neckarmühlbach]]. Zur Gemeinde Haßmersheim in den Grenzen vom 31. Dezember 1971 gehört das Dorf Haßmersheim. Zur ehemaligen Gemeinde Hochhausen gehören das Dorf Hochhausen und das Gehöft [[Finkenhof (Haßmersheim)|Finkenhof]]. Zur ehemaligen Gemeinde Neckarmühlbach gehören das Dorf Neckarmühlbach, die [[Burg Guttenberg (Haßmersheim)|Burg Guttenberg]] und die Häuser Staustufe. In der Gemeinde Haßmersheim im Gebietsstand vom 31. Dezember 1971 liegt – nicht mit Sicherheit belegt – die Wüstung Hanloch.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2, S. 281–284&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Nach Haßmersheim sind die so genannten &amp;#039;&amp;#039;Haßmersheimer Schichten&amp;#039;&amp;#039; benannt, eine fossilienführende Tonstein- und Tonmergelschicht im [[Oberer Muschelkalk|Oberen Muschelkalk]], die ihn horizontal in zwei [[Aquifer]]e teilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/32919/ |titel=Geol. und Hydrogeologische Gliederung der Heilbronner Mulde |werk= |hrsg=[[Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg]] |datum= |format= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141006140905/http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/32919/ |archiv-datum=2014-10-06 |offline=1 |abruf=2014-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehensurkunde Götz von Berlichingen Burg Hornberg.jpg|mini|Mit dieser Urkunde wurde [[Götz von Berlichingen]] mit Burg Hornberg und Haßmersheim belehnt.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hassmersheim1833.jpg|mini|Ansicht von Haßmersheim (1833)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hassmersheim-altort.jpg|mini|Alte Ortsstraße von Haßmersheim]]&lt;br /&gt;
=== Bis zum 17. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Der Ort Haßmersheim wurde erstmals am 7.&amp;amp;nbsp;Juni 774 als „Hasmarsheim“ im [[Lorscher Codex]] unter der Urkunden Nr.&amp;amp;nbsp;2431 erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Minst, Karl Josef [Übers.] |url=http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1970bd4/0140 |titel=Lorscher Codex (Band 4), Urkunde 2431 7. Juni 774 – Reg. 1023 |werk=Heidelberger historische Bestände – digital |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=134 |abruf=2015-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Schenkungen sind unter der Urkunden Nr.&amp;amp;nbsp;2432 und 2433 eingetragen. In der Urkunde Nr.&amp;amp;nbsp;2447 wird am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 792 der bekannte Name „Asmaresheim“ verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Minst, Karl Josef [Übers.] |url=http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1970bd4/0145 |titel=Lorscher Codex (Band 4), Urkunde 2447 31. Dezember 792 – Reg. 2411 |werk=Heidelberger historische Bestände – digital |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=139 |abruf=2015-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die heutigen Teilorte Hochhausen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Minst, Karl Josef [Übers.] |url=http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1970bd4/0148 |titel=Lorscher Codex (Band 4), Urkunde 2457, 26. Mai 788 – Reg. 2024 |werk=Heidelberger historische Bestände – digital |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=142 |abruf=2016-02-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Neckarmühlbach wurden bereits 788 bzw. 856 erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haßmersheim wird früh im fränkischen Gau [[Wingarteiba]] gesehen, der 976 an das [[Domkapitel Worms]] kam; wird aber ebenfalls früh auch dem [[Neckargau]] zugeordnet. Der Ort selbst wurde 1011 von Kaiser [[Konrad II. (HRR)|Konrad II.]] an das Domkapitel verschenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit tauchen in den Urkunden auch die [[Grafen von Lauffen]] als Lehensnehmer von Haßmersheim und [[Burg Hornberg (Neckarzimmern)|Burg Hornberg]] auf der gegenüberliegenden Neckarseite auf. Später waren sie wohl Gaugrafen und hatten auch die Aufsicht über die Neckarschifffahrt in ihrem Bereich. Auch später wurde Haßmersheim, oder Teile davon, oft gemeinsam mit Burg Hornberg bzw. einem Teilbesitz von Burg Hornberg als Lehen vergeben. 1325 fiel der Ort durch Erbteilung der [[Herren von Weinsberg]] an [[Konrad V. (HRR)|Konrad V.]] und [[Engelhard-Konrad von Weinsberg]]. 1330 wird erstmals die Haßmersheimer [[Fähre]] erwähnt. In einer Urkunde des Kaisers [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] vom 20. April 1366 werden dem [[Hochstift Speyer]] seine Rechte und Besitzungen erneuert. Unter den aufgeführten Orten: &amp;#039;&amp;#039;duo castra Hornberg, super flumine Neckar cum villis Zummern ([[Neckarzimmern]]), Hasmersheim, Steinbach&amp;#039;&amp;#039;. 1411 erwarb der [[Deutscher Orden|Deutsche Orden]] den Ort, 1416 verkaufte [[Pfalzgraf]] Otto seinen Anteil am Ort. 1457 wurde der Ort an [[Hans der Reiche von Gemmingen|Hans den Reichen von Gemmingen]] verpfändet, der seit 1449 bereits Burg Guttenberg besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1474 verlor [[Lutz Schott von Schottenstein]] den Ort an die [[Kurpfalz]]. 1504 konnte sein Sohn [[Conz Schott von Schottenstein]] den Familienbesitz vom Pfalzgrafen wieder zurückerobern. Zwei danach geführte Prozesse um diesen zurückeroberten Besitz gewann er. 1517 erwarb [[Götz von Berlichingen]] Burg Hornberg gemeinsam mit Haßmersheim, Steinbach und Neckarzimmern als Lehen. 1554 ist ein [[Bürgermeister]] nachgewiesen, 1555 wurde die Kurpfalz und damit auch Haßmersheim reformiert, der Ort war durch die Glaubenswechsel in der Kurpfalz bis ins [[18. Jahrhundert]] jedoch mehreren Glaubenswechseln unterzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde der Ort mehrfach verwüstet, darunter im Sommer 1622 nach der [[Schlacht bei Wimpfen]]. 1624 wird Haßmersheim mit anderen Orten im Neckartal von [[Johann t’Serclaes von Tilly|Tilly]] zur Erzwingung der Übergabe von [[Heidelberg]] geplündert. 1626 und 1635 herrscht die Pest in Haßmersheim. Zur Wiederbesiedlung des Ortes wurden nach 1660 Aussiedler aus der [[Schweiz]] und aus der [[Steiermark|Steyermark]] aufgenommen. Eine weitere Pestwelle suchte den Ort 1666 heim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 18. und 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Da es im Ort Angehörige mehrerer Glaubensrichtungen (rk, luth. ref) gab, wurde 1711 eine lutherische Kirche und 1729 ein Gotteshaus der reformierten Gemeinde errichtet. Bereits im Jahre 1699 ging die bestehende Kirche am Neckar in den Besitz der römisch-katholischen Kirche über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1792 bis 1799 wurde der Ort während der Französischen Revolutionskriege von den Franzosen geplündert. 1813 waren Kosaken für einige Wochen einquartiert. 1817 herrschte eine Hungersnot. Am 30.&amp;amp;nbsp;Oktober 1824 riss die schwerste Hochwasserkatastrophe des [[19. Jahrhundert]]s im Ort zwei Häuser mit. Auch das 1729 errichtete Kirchengebäude der reformierten Kirchengemeinde wurde durch das Hochwasser stark beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst galt Haßmersheim als größtes Schifferdorf [[Süddeutschland]]s. Seit dem 1. Oktober 2023 führt Haßmersheim daher die offizielle Zusatzbezeichnung „Schifferdorf“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/zusatzbezeichnungen-fuer-14-staedte-und-gemeinden-1 |titel=Zusatzbezeichnungen für 14 Städte und Gemeinden |werk=baden-wuerttemberg.de |datum=2023-09-08 |abruf=2024-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1809 bestand bereits eine eigene Zunft. 1812 waren von den 250 Einwohnern 51 Schiffer. 1860 gab es 73 Schiffer mit eigenen Fahrzeugen. Von hier nahmen die Vorfahren von [[Theodor Heuss]] im Jahr 1840 den ersten Schiffsverkehr von [[Heilbronn]] nach [[Holland]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
In den Jahren 1917 und 1918 wurde das [[Reichsschwefelwerk]] in Haßmersheim erbaut, in dem mit aus dem [[Gipsstollen (Neckarzimmern)|Gipsstollen in Neckarzimmern]] gewonnenen Gips das kriegswichtige Schwefel produziert wurde. Das Werk wurde nach 1919 aufgrund des [[Versailler Vertrag]]es größtenteils demontiert. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] bombardierten die Alliierten Haßmersheim am 22. März 1945 gegen 10:45 Uhr, wodurch der Luftdruck einer explodierenden Fliegerbombe das Anwesen Metzgers in der Neckarstraße vollständig zerstörte. 5 Tage später verließ die gesamte [[Organisation Todt]] den Ort. Am 30. März 1945 sprengten die Deutschen die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Russenbrücke&amp;#039;&amp;#039;, die Haßmersheim mit Neckarzimmern verband, wobei sie auch die anliegenden Schiffe versenkten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fritz Müssig |url=https://www.hassmersheim.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Gemeinde_Hassmersheim/Ha%C3%9Fmersheim-Chronik.pdf |titel=Abschnitte unserer Heimatgemeinde Haßmersheim im Wandel der Zeitgeschichte |werk= |hrsg= |datum= |format=PDF |offline=ja |abruf=2018-05-20 |archiv-datum=2018-05-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180520193234/https://www.hassmersheim.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Gemeinde_Hassmersheim/Ha%C3%9Fmersheim-Chronik.pdf |archiv-bot=2025-06-20 11:58:47 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1930 hatte Haßmersheim rund 1730 Einwohner. 1935 wurde die Kanalisierung des [[Neckar]]s von [[Mannheim]] bis Heilbronn vollendet. 1936 wurde die neue [[Fähre Haßmersheim|Neckarfähre]] eröffnet. 1939 wurden 1644 Einwohner gezählt, Ende 1945 waren es 1799.&amp;lt;ref&amp;gt;Mitteilungen des Württembergischen und Badischen Statistischen Landesamtes Nr. 2: Ergebnisse der Einwohnerzählung am 31. Dezember 1945 in Nordbaden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1972 wurde [[Hochhausen (Haßmersheim)|Hochhausen]] eingemeindet. Am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1972 kam [[Neckarmühlbach]] hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=477}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1975 bildeten Haßmersheim mit Hochhausen und Neckarmühlbach sowie [[Hüffenhardt]] mit [[Kälbertshausen]] die [[Verwaltungsgemeinschaft Haßmersheim-Hüffenhardt]] mit Sitz in Haßmersheim. 1978 hatte die Gemeinde Haßmersheim rund 4150 Einwohner. 1988 fand ein Bürgerentscheid zugunsten des Erhalts der Fähre statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Mit den mehrfachen Konfessionswechseln in der [[Kurpfalz]] war Haßmersheim ab 1554 reformiert, ab 1555 lutherisch, später calvinistisch-reformiert, ab 1585 wieder reformiert, 1648 wieder calvinistisch-reformiert. Ab 1698 sind wieder Katholiken am Ort nachgewiesen, im Jahr 1711 wurde die Kurpfalz erneut katholisch. Da es im Ort Angehörige beider Glaubensrichtungen gab, wurde die Ortskirche zeitweilig als [[Simultankirche]] genutzt. Beide Konfessionen haben ihre Kirchen seitdem erneuert. Haßmersheim ist heute überwiegend [[Evangelische Kirche|evangelisch]] geprägt. Es gibt jedoch auch eine [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] und eine [[Neuapostolische Kirche|neuapostolische]] Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hassmersheim-altrathaus.jpg|mini|Altes Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1610–1635: Eberhard Kaufmann&lt;br /&gt;
* 1636: Hans Schmidt&lt;br /&gt;
* 1640–1644/45: Heinrich Geltenbrodt&lt;br /&gt;
* 1653, 1655: Martin Raudenbusch&lt;br /&gt;
* vor 1654: Hans Kessler&lt;br /&gt;
* 1655: Hans Conrad Goß&lt;br /&gt;
* ca. 1655–1666: Sebastian Edinger&lt;br /&gt;
* 1668/69: Wendel Klee, alt&lt;br /&gt;
* ca. 1669–1689: Wendel Klee, jg.&lt;br /&gt;
* 1680: Johannes Ritter&lt;br /&gt;
* 1690: Johann Christof Goß&lt;br /&gt;
* 1691–1703: Johann Christoph Oswald Herdtegen&lt;br /&gt;
* vor 1789: Johann Leonhard Dörr&lt;br /&gt;
* 1791–1809: Johann Peter Dörr&lt;br /&gt;
* 1809–1814: Christoph Kessler, jg.&lt;br /&gt;
* 1814–1822: Franz Schadt&lt;br /&gt;
* 1822–1837: Benjamin Heuß IV.&lt;br /&gt;
* 1837–1843: Georg Frank&lt;br /&gt;
* 1843–1848: Louis Kessler&lt;br /&gt;
* 1848–1850: Georg Heinrich Heuß&lt;br /&gt;
* 1850–1865: Friedrich Kühnle&lt;br /&gt;
* 1865–1888: Benjamin VI. Heinrich Heuß&lt;br /&gt;
* 1888–1890: Karl Heuß&lt;br /&gt;
* 1890–1923: Heinrich Witter&lt;br /&gt;
* 1923–1945: Karl Heck&lt;br /&gt;
* 1945–1946: Adam Schmitt&lt;br /&gt;
* 14. Januar 1946 bis 31. Dezember 1961: Martin Schmitt&lt;br /&gt;
* 1. Januar 1962 bis 31. Dezember 1989: Norbert Ackermann&lt;br /&gt;
* 1. Januar 1990 bis 11. Januar 2014: Marcus Dietrich&lt;br /&gt;
* 12. Januar 2014 bis Juli 2021: [[Michael Salomo]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/ulm/neuer-oberbuergermeister-heidenheim-100.html |titel=SPD-Mann Salomo neuer Oberbürgermeister von Heidenheim |hrsg=Südwestrundfunk (SWR) |datum=2021-06-21 |abruf=2021-07-21 |archiv-datum=2021-07-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210712044424/https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/ulm/neuer-oberbuergermeister-heidenheim-100.html |offline=ja |archiv-bot=2025-06-20 11:58:47 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 1. November 2021: Christian Ernst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Salomo wurde am 20. Juni 2021 zum [[Oberbürgermeister]] der Stadt [[Heidenheim an der Brenz]] gewählt und trat sein Amt am 1. August 2021 an. Am 26. September 2021 wurde Christian Ernst zum neuen Bürgermeister von Haßmersheim gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
In Haßmersheim wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der [[Unechte Teilortswahl|unechten Teilortswahl]] gewählt. Diese garantiert den Ortsteilen eine festgelegte Anzahl von Sitzen. Der Gemeinderat hat normalerweise 16 Mitglieder. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch [[Überhangmandat]]e (Ausgleichssitze) verändern. 2024 besteht er aus 16 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08225033/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=3755&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-12357_id_20010 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;Center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|GUV           = ja&lt;br /&gt;
| PARTEI1      = FW&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1    = 43.2&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 36.4&lt;br /&gt;
| PARTEI2      = CDU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2    = 29.1&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 24.6&lt;br /&gt;
| PARTEI3      = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3    = 21.9&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 25.4&lt;br /&gt;
| PARTEI4      = GL&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4    = 5.8&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4 = 13.7&lt;br /&gt;
| FARBE4       = 0C0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|FW&lt;br /&gt;
|Freie Wähler&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |43,2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |36,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU/UFW&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]/Unabhängige Freie Wähler&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |29,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |24,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |21,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |25,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|GL&lt;br /&gt;
|Grüne Liste&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |13,7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;16&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;17&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;60,5 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;59,7 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] lautet: In geteiltem Schild oben von Blau und Silber (Weiß) schräggerautet, unten in Silber (Weiß) an schwarzem Rebast mit zwei grünen Blättern eine blaue Traube. Die silber/weiß-blauen [[Wecke (Heraldik)|Wecken]] dokumentieren dabei die Zugehörigkeit zur ehemaligen [[Kurpfalz]], während die Traube die einstige Bedeutung des [[Weinbau]]s in der Gemeinde bezeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.leo-bw.de/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/6043/ort |titel=Wappen Haßmersheim |werk= |hrsg=LEO-BW |datum= |format= |offline= |abruf=2015-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnergemeinden ===&lt;br /&gt;
* [[Chartres-de-Bretagne]] ([[Département Ille-et-Vilaine]], [[Frankreich]])&lt;br /&gt;
* [[Oderwitz]] ([[Sachsen]], [[Deutschland]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zughaltestelle Haßmersheim.jpg|mini|Zughaltestelle &amp;#039;&amp;#039;Haßmersheim&amp;#039;&amp;#039; (Sanierung im September 2014)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hassmersheim Bruecke 2014 sep.jpg|mini|[[Fußgängerbrücke]] in Haßmersheim (eröffnet im September 2014)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hassmersheim-kettenfaehre.jpg|mini|Die [[Fähre Haßmersheim|Haßmersheimer Kettenfähre]] verkehrte bis zur Eröffnung der [[Brücke]] im September 2014.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Schienenverkehr ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckartalbahn in Haßmersheim mit Burg Hornberg.jpg|mini|Die Neckartalbahn bei Haßmersheim mit Burg Hornberg]]&lt;br /&gt;
Die Bahnstation &amp;#039;&amp;#039;Haßmersheim&amp;#039;&amp;#039; liegt auf der gegenüberliegenden Neckarseite und ist über eine [[Fußgängerbrücke|Fußgänger- und Fahrradbrücke]] zu erreichen. Von hier besteht über die [[Neckartalbahn]] eine direkte Verbindung mit der Stadtbahnlinie S41 der [[Stadtbahn Heilbronn]] in Richtung [[Bad Friedrichshall Hauptbahnhof|Bad Friedrichshall]]–[[Neckarsulm#Verkehr|Neckarsulm]]–[[Heilbronn Hauptbahnhof|Heilbronn]] bzw. [[Bahnhof Mosbach-Neckarelz|Neckarelz]]–[[Bahnhof Mosbach (Baden)|Mosbach]]. Es hielten [[Regionalbahn]]en der Relation Mosbach-Neckarelz–Bad Friedrichshall–Heilbronn im Stundentakt in Haßmersheim, die mehrmals täglich auch weiter nach [[Stuttgart Hauptbahnhof|Stuttgart]](–[[Ulm Hauptbahnhof|Ulm]]) fuhren, und vereinzelt [[Regionalexpress]]-Züge der Relation Mannheim-Heidelberg-Mosbach-Heilbronn. Diese wurden zum [[Fahrplanwechsel]] 2014/2015 am 14. Dezember 2014 mehrheitlich durch die S41 ersetzt, die in der Regel im Stundentakt verkehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.avg.info/fileadmin/user_upload/avg/Stadtbahn_Heilbronn/Fahrplan_S41_S42.pdf |wayback=20150215205454 |text=Fahrplan der Linien S41 und S42}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Eröffnung der Fußgängerbrücke im September 2014 gab es die elektrisch betriebene [[Fähre Haßmersheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straßenverkehr ====&lt;br /&gt;
Ebenfalls auf der gegenüberliegenden Neckarseite verläuft die [[Bundesstraße 27|B&amp;amp;nbsp;27]]. Diese ist aber nur im Norden über Neckarelz oder im Süden über [[Gundelsheim (Württemberg)|Gundelsheim]] erreichbar. Die nächste Autobahnauffahrt ([[Bad Rappenau]]) zur [[Bundesautobahn 6|A&amp;amp;nbsp;6]] ([[Mannheim]] – [[Stuttgart]]) befindet sich in 15&amp;amp;nbsp;km Entfernung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Radverkehr ====&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Haßmersheim über [[Neckarzimmern]] mit Mosbach und in der anderen Richtung über [[Gundelsheim (Württemberg)|Gundelsheim]] und [[Offenau]] mit Bad Friedrichshall verbunden; erstere Verbindung führt jedoch über die Schleusenbrücke von Neckarzimmern, über Treppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Neckartal-Radweg]] verläuft als [[Radwanderweg|Radfernweg]] vom Neckarursprung in [[Villingen-Schwenningen]] am Neckar entlang bis zu dessen Mündung in den [[Rhein]] bei Mannheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* European Aerosols GmbH: (vormals Motip-Dupli) Hersteller von [[Lack]]-[[Sprühdosen]] (Hauptproduktionsstandort in Deutschland)&lt;br /&gt;
* [[Fibro]] GmbH: Werkzeug- und Maschinenfabrik; Tochterunternehmen des Heilbronner Unternehmens [[Läpple (Unternehmen)|Läpple]]. Produktbereiche: Rundtische und [[Werkzeugbau]] – [[Normalie]]n; Fibro Läpple Technologie GmbH, weiteres Tochterunternehmen der Läpple AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
Mit der [[Friedrich Heuß|Friedrich-Heuß-Schule]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.friedrich-heuss-schule.de |titel=Friedrich-Heuß-Schule Haßmersheim |abruf=2020-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verfügt Haßmersheim über eine [[Gemeinschaftsschule]]. Daneben haben sowohl die [[Volkshochschule]] Mosbach&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vhs-mosbach.de/ueber-uns/aussenstellenuebersicht/bereich/aussenstelle/aussenstelle-id/6/ |titel=Volkshochschule Mosbach e.&amp;amp;nbsp;V., Außenstelle Haßmersheim |abruf=2020-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als auch die [[Musikschule]] Mosbach&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://musikschule-mosbach.de/unterricht/unterricht-in-zweigstellen/hassmersheim/ |titel=Musikschule Mosbach e.&amp;amp;nbsp;V., Zweigstelle Haßmersheim |abruf=2020-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Außen- bzw. Zweigstelle in Haßmersheim. Außerdem gibt es vier [[Gemeinde|kommunale]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hassmersheim.de/index.php?id=177 |titel=Gemeinde Haßmersheim: Kindertageseinrichtungen in Haßmersheim |abruf=2020-02-15 |archiv-datum=2021-08-24 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210824212251/https://www.hassmersheim.de/index.php?id=177 |offline=ja |archiv-bot=2025-06-20 11:58:47 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, einer davon ein [[Waldkindergarten]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.waldkindergarten-hassmersheim.de/ |titel=Waldkindergarten am Mühlbach - Die Webseite des Haßmersheimer Waldkindergartens an der Eselsteige |abruf=2020-02-15 |archiv-datum=2020-10-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201030082833/http://www.waldkindergarten-hassmersheim.de/ |offline=ja |archiv-bot=2025-06-20 11:58:47 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, sowie einen [[römisch-katholische Kirche|katholischen]] [[Kindergarten]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kath-kiga-mosbach.de/aktuelles-hassmersheim.html |titel=Katholischer Kindergarten St. Christophorus Haßmersheim |abruf=2020-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Haßmersheim gehört zum [[Naturpark Neckartal-Odenwald]] und liegt an mehreren regionalen und überregionalen Freizeitrouten, nämlich an der [[Burgenstraße]], an der [[Schwäbische Dichterstraße|Schwäbischen Dichterstraße]], am Fernwanderweg [[Neckarsteig]], am [[Neckartal-Radweg]] und am Salz &amp;amp; Sole-Radweg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.badrappenau.de/330111.php?seitenid=663&amp;amp;ausw=105 |titel=Salz &amp;amp; Sole-Radweg |hrsg=Stadt [[Bad Rappenau]] |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150205021215/http://www.badrappenau.de/330111.php?seitenid=663&amp;amp;ausw=105 |archiv-datum=2015-02-05 |offline=1 |abruf=2015-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Guttenberg-edit.jpg|mini|[[Burg Guttenberg (Haßmersheim)|Burg Guttenberg]] im Ortsteil [[Neckarmühlbach]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hassmersheim-maelzerei2008.jpg|mini|Alte Mälzerei Haßmersheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Das historische &amp;#039;&amp;#039;Alte Rathaus&amp;#039;&amp;#039; in der Ortsmitte wurde 1998 mit neuem Ortsbrunnen versehen. Das &amp;#039;&amp;#039;Neue Rathaus&amp;#039;&amp;#039; wurde 1939 erbaut. Hinter ihm befindet sich die [[Turnhalle|Turn-]] und Festhalle der Gemeinde.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Kirche&amp;#039;&amp;#039; datiert von 1829. Sie wurde nach dem Zusammenschluss der lutherischen und der reformierten Gemeinde errichtet.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[St. Dionysius (Haßmersheim)|Katholische Kirche St. Dionysius]]&amp;#039;&amp;#039; wurde 1882 an der Stelle von älteren Vorgängerbauten errichtet. An der katholischen Kirche sind historische [[Hochwassermarke]]n zu sehen. Das &amp;#039;&amp;#039;Katholische Pfarramt&amp;#039;&amp;#039; wurde 1756 vom [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]] errichtet, die zugehörige Scheune 1802.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrichsschule&amp;#039;&amp;#039; von 1902, benannt nach dem badischen [[Friedrich I. (Baden, Großherzog)|Großherzog Friedrich]], der im Baujahr sein 50-jähriges Amtsjubiläum beging. Neben dem Schulhaus befindet sich das &amp;#039;&amp;#039;Schiffermuseum&amp;#039;&amp;#039; im ehemals evangelischen Schulgebäude.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehrenmal&amp;#039;&amp;#039; mit Gedenksteinen für die Toten beider Weltkriege&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Alte Mälzerei&amp;#039;&amp;#039;, die sich mitsamt ihren Nebengebäuden durch [[Erker]], [[Balkon]]e, Gaupen und Zinnen burgartig darstellt, stammt aus der Zeit des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]]. Das Gebäude wurde in der Zeit vom 20. April 1917 bis 4. Dezember 1918 als Silogebäude der [[BASF]] im Zusammenhang mit dem [[Reichsschwefelwerk]] in Haßmersheim errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Reichsschwefelwerk Haßmersheim von Dr. Volker Gierth, Mosbach&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fähre Haßmersheim]]&amp;#039;&amp;#039; (zunächst Gierfähre bis zur Neckarkanalisation, seitdem [[Seilfähre|Kettenfähre]] beziehungsweise [[Oberleitungsfähre]]) zu der Bahnhaltestelle Haßmersheim auf der anderen Neckarseite (im September 2014 zugunsten einer neuen Brücke eingestellt)&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Zementwerk&amp;#039;&amp;#039; in Haßmersheim wurde zwischen 1958 und 1960 durch die Fa. Bücker-Flürenbrock AG errichtet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Burg Guttenberg (Haßmersheim)|Burg Guttenberg]]&amp;#039;&amp;#039; mit Burgmuseum und Raubvögelvolieren im Ortsteil Neckarmühlbach&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Neckarsteg Haßmersheim&amp;#039;&amp;#039; ist eine 222&amp;amp;nbsp;m lange Schrägkabelbrücke mit Stahlverbundquerschnitt, welche den Zughaltepunkt auf der anderen Neckarseite für [[Fußgänger]] und [[Radfahrer]] von Haßmersheim aus erreichbar macht. Kraftfahrzeuge dürfen die Brücke nicht befahren. Mit Fertigstellung der Brücke wurde der Fährbetrieb gänzlich eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckarsteg Haßmersheim.jpg|mini|Neckarsteg Haßmersheim, fertiggestellt im September 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Karl Heuß (* 12. Januar 1828 in Haßmersheim; † 9. Juli 1908 in Mannheim), Ehrenbürger in Haßmersheim gemäß Gemeinderatsbeschluss vom 25. Juli 1903, anlässlich seiner goldenen Hochzeit, Bürgermeister von Haßmersheim 1888-1890, Großonkel von Bundespräsident [[Theodor Heuss]].&lt;br /&gt;
* Heinrich Witter (* 28. Dezember 1845 in Haßmersheim; † 12. Februar 1924 ebd.), Ehrenbürger in Haßmersheim gemäß Gemeinderatsbeschluss vom 25. Mai 1923, anlässlich der Amtseinführung seines Nachfolgers als Bürgermeister von Haßmersheim, nachdem er dieses Amt 33 Jahre lang innegehabt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fritz Müssig |url=https://www.hassmersheim.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Gemeinde_Hassmersheim/Ha%C3%9Fmersheim-Chronik.pdf |titel=Abschnitte unserer Heimatgemeinde Haßmersheim im Wandel der Zeitgeschichte |werk= |hrsg= |datum= |format=PDF |offline=ja |abruf=2018-05-20 |archiv-datum=2018-05-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180520193234/https://www.hassmersheim.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Gemeinde_Hassmersheim/Ha%C3%9Fmersheim-Chronik.pdf |archiv-bot=2025-06-20 11:58:47 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus wurde später die Bgm.-Witter-Straße nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fritz Müssig |url=https://www.hassmersheim.de/fileadmin/Dateien/Bilder/Gemeinde_Hassmersheim/Ha%C3%9Fmersheim_Die_Stra%C3%9Fennamen_der_letzten_200_Jahre.pdf |titel=Die Straßennamen der letzten 200 Jahre – Datensammlung zur Heimatgeschichte Haßmersheim am Neckar |werk= |hrsg= |datum= |format=PDF |offline=ja |abruf=2018-05-20 |archiv-datum=2018-05-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180520193153/https://www.hassmersheim.de/fileadmin/Dateien/Bilder/Gemeinde_Hassmersheim/Ha%C3%9Fmersheim_Die_Stra%C3%9Fennamen_der_letzten_200_Jahre.pdf |archiv-bot=2025-06-20 11:58:47 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- chronologisch nach Geburtsjahr sortiert --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Otto Dietrich von Gemmingen]] (1647–1695), Adeliger und Grundherr&lt;br /&gt;
* [[Johann Dietrich von Gemmingen (1676–1757)|Johann Dietrich von Gemmingen]] (1676–1757), Reichsritter und Direktor des Ritterkantons Kraichgau&lt;br /&gt;
* [[Johann Dietrich von Gemmingen (1744–1805)|Johann Dietrich von Gemmingen]] (1744–1805), Oberst und Kammerherr&lt;br /&gt;
* [[Georg Adam Kühnle]] (1796–1863), Industrieller, Gründer der Maschinenbaufirma [[Kühnle, Kopp &amp;amp; Kausch]] in [[Frankenthal (Pfalz)]].&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Heuß]] (1804–1870), Schiffer, Fabrikant und aktiv in der 1848er-Revolution, Beiname &amp;#039;&amp;#039;Neckarnapoleon&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Bader sen.]] (1846–1927), Orgelbauer&lt;br /&gt;
* Pius Lipp (1883–1952), Heimatmaler&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Schmelzle |url=https://kunstsammlung.peterschmelzle.de/pius-lipp |titel=Pius Lipp |werk= |hrsg= |datum= |format= |offline= |abruf=2023-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Emma Zimmer]] (1888–1948), KZ-Aufseherin in mehreren Konzentrationslagern&lt;br /&gt;
* Lydia Pfeifer (1894–1940), Lehrerstochter, lebte vor ihrer Ermordung in der [[Tötungsanstalt Grafeneck]] im Rahmen der [[Krankenmorde in der Zeit des Nationalsozialismus]] im [[Epilepsiezentrum Kork]], wo ein Wohnhaus und ein Weg nach ihr benannt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.landesarchiv-bw.de/sixcms/media.php/120/43721/Archivnachrichten_Quellen32.pdf |titel=Lydia Pfeifer – Ein Opferschicksal |werk=Archiv-Nachrichten Nr.32 |hrsg=Landesarchiv Baden-Württemberg |datum=2006-11 |format=PDF |offline= |abruf=2020-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Erich Otto Kühn]] (1902–1979), ev. Pfarrer und Gründer der [[Neckarauer Liebeswerke]]&lt;br /&gt;
* Heinrich Riehm (1927–2020), ev. Pfarrer, Hymnologe und Liturgiker, war maßgeblich an der Entstehung der badischen Ausgabe des [[Evangelisches Gesangbuch|Evangelischen Gesangbuchs]] beteiligt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Udo Wennemuth |url=https://regionalia.blb-karlsruhe.de/frontdoor/deliver/index/docId/20841/file/BLB_Wennemuth_Heinrich_Riehm.pdf |titel=Heinrich Riehm (1927–2020). Pfarrer – Liturgiker – Hymnologe |werk=Jahrbuch für badische Kirchen- und Religionsgeschichte |hrsg= |datum=2020 |format=PDF |offline= |abruf=2023-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige mit Haßmersheim verbundene Personen ===&lt;br /&gt;
* [[Franz Xaver Stocker]] (1809–1875), Arzt und [[Revolutionär]] in der [[Badische Revolution|badischen Revolution]] von 1848/49, praktizierte ab 1846 mit Unterbrechungen über ein Jahrzehnt als Arzt in Haßmersheim&lt;br /&gt;
* [[Gabriele von Gemmingen-Guttenberg]] (* 1935), Politikerin (CDU), lebt seit 1961 auf [[Burg Guttenberg (Haßmersheim)|Burg Guttenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Susanne Stephan (Schriftstellerin)|Susanne Stephan]] (* 1963), Schriftstellerin, ist in Haßmersheim aufgewachsen&lt;br /&gt;
* Die Familie von [[Theodor Heuss]] (1884–1963), dem ersten Bundespräsidenten der [[Bundesrepublik Deutschland]], stammt aus Haßmersheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Konrad Dussel]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Haßmersheim – Die Geschichte der Schiffergemeinde und ihrer Ortsteile Hochhausen und Neckarmühlbach&lt;br /&gt;
   |Verlag=verlag regionalkultur&lt;br /&gt;
   |Ort=Ubstadt-Weiher&lt;br /&gt;
   |Datum=2013&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-89735-786-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hermann Wirth&lt;br /&gt;
   |Titel=Geschichte des Marktfleckens Haßmersheim am Neckar&lt;br /&gt;
   |Verlag=Selbstverlag des Verfassers&lt;br /&gt;
   |Ort=Heidelberg&lt;br /&gt;
   |Datum=1862&lt;br /&gt;
   |Online=&lt;br /&gt;
  {{Google Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID = DmI7AAAAYAAJ&lt;br /&gt;
  | Linktext = Volltext&lt;br /&gt;
  }}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Dorfbuch von Haßmersheim 1588–1732&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |Online=[http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/heidhs838 Digitalisat] der Universitätsbibliothek Heidelberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://hassmersheim.de/ Internet-Auftritt der Gemeinde Haßmersheim]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/6043/Ha%C3%9Fmersheim LEO-BW, Landeskunde entdecken online] Haßmersheim&lt;br /&gt;
* [http://www.themenpark-umwelt.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/17670/?path=4422;6277;6293; Themenpark Umwelt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Neckar-Odenwald-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4278868-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hassmersheim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haßmersheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Neckar-Odenwald-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort mit Binnenhafen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 774]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Neckar]]&lt;/div&gt;</summary>
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