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	<title>HTL Anichstraße - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T08:10:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=HTL_Anichstra%C3%9Fe&amp;diff=901323&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchiDD: /* Leitung */</title>
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		<updated>2026-02-01T07:17:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leitung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Schule&lt;br /&gt;
| Schulname = CCA – Competence Center&amp;lt;br /&amp;gt;HTL Anichstraße&lt;br /&gt;
| Bild = [[Datei:HTL Anichstraße Eingang.jpg|300px]]&lt;br /&gt;
| Bildbeschriftung = Haupteingang Anichstraße&lt;br /&gt;
| Schultyp = [[Höhere Technische Lehranstalt]]&lt;br /&gt;
| Schulnummer = 701417&lt;br /&gt;
| Anschrift = Anichstraße 26–28&lt;br /&gt;
| Ort = [[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 47/15/53.19/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 11/23/23.20/E&lt;br /&gt;
| Region-ISO = AT-7&lt;br /&gt;
| Schulträger = [[Bundesebene (Österreich)|Bund]]&lt;br /&gt;
| Gründungsjahr = 1884&lt;br /&gt;
| Schülerzahl = etwa 1500&amp;lt;ref name=&amp;quot;öko&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oekolog.at/schulen/detail/558/ |titel=HTL Anichstraße |werk=oekolog.at |abruf=2021-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Lehrerzahl = etwa 190&amp;lt;ref name=&amp;quot;öko&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Leitung = Helmut Stecher&lt;br /&gt;
| Website = [https://htlinn.ac.at/ htlinn.ac.at]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;HTBLuVA Anichstraße Innsbruck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Höhere Technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt]] Innsbruck&amp;#039;&amp;#039;) ist eine der größten [[Bildungssystem in Österreich#Berufsbildende Schule|berufsbildenden höheren Schulen]] Westösterreichs. Die Schule wurde im Schuljahr 2020/21 von ca. 1.500 Schülern besucht und beschäftigt etwa 200 Lehrer. Schulleiter ist Helmut Stecher&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1877 gründeten der Architekt [[Johann Wunibald Deininger|Johann Deininger]], der Bildhauer [[Heinrich Fuss]] und der Maler Anton Roux in der Volksschule [[Dreiheiligen (Schule)|Dreiheiligen]] eine Zeichen- und Modellierschule. In den Jahren 1881/82 wurde in der Anichstraße 26 ein neues Schulgebäude gebaut. Am 10. Mai 1881 wurde der Grundstein gelegt, fertiggestellt wurde sie im Sommer 1882.&amp;lt;ref name=&amp;quot;alex1884&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Hof- und Staatshandbuch der Österreichisch-Ungarischen Monarchie für das Jahr 1884 |TitelErg=Gefürstete Grafschaft Tirol mit Vorarlberg |Ort=Wien |Datum= |Online=https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=shb&amp;amp;datum=1884&amp;amp;page=816&amp;amp;size=45 |Zitat=Staats-Gewerbeschule in Innsbruck. (Errichtet 1882. – Unmittelbar der Statthalterei untergeordnet.)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab dem Schuljahr 1882/23 wurde eine Werksmeisterschule für Bau- und Kunstgewerbe (Fachschule für Holzindustrie, Fachschule für Maler), eine Gewerbliche Fortbildungsschule (Abendschule), Zeichenkurse für Frauen und ein offener Zeichensaal für Meister und Gesellen angeboten. Am 27. März 1882 wurde die Fachschule für Tischler in Hall der höheren Lehranstalt als Filialbetrieb angeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;alex1885&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Hof- und Staatshandbuch der Österreichisch-Ungarischen Monarchie für das Jahr 1885 |TitelErg=Gefürstete Grafschaft Tirol mit Vorarlberg |Ort=Wien |Datum= |Online=https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=shb&amp;amp;datum=1885&amp;amp;page=858&amp;amp;size=45 |Zitat=Staats-Gewerbeschule in Innsbruck und Filial-Fachschule zu Hall (Tirol)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Jänner 1884 erfolgte die Erhebung zur k.u.k. [[Staatsgewerbeschule]]. Der Erweiterungsbau Anichstraße 28, mit Werkstättentrakt im Hof, wurde im Herbst 1910 fertiggestellt. Die Fachschule für mechanisch-technische Fächer wurde 1906 gegründet, sie bietet unter anderem Meisterkurse für Schlosser. Im Jahre 1924 wurden die ersten Meisterprüfungen in der Fachschule für Maschinenschlosser abgelegt und die erste Matura für Elektrotechnik abgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1944 wurden Dach und Stiegenhaus durch zwei Luftangriffe zerstört. Im Schuljahr 1964/65 wurde eine Abendschule für Berufstätige eingerichtet. Die Schule wurde im Jahr 1973/74 geteilt. Es verblieben am Standort Anichstraße die Höhere Abteilung für Elektrotechnik, Nachrichtentechnik und Maschinenbau. Ab 1985/86 wurden die Altbauten erweitert bzw. renoviert. Neun Jahre später wurde die renovierte Schule offiziell eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
Das erste Gebäude (Anichstr.&amp;amp;nbsp;26) wurde 1881 nach Plänen von [[Natale Tommasi]] durch die Firma Johann Huter &amp;amp; Söhne errichtet. Der ursprünglich dreigeschoßige [[gründerzeit]]liche Bau wurde später um ein Vollgeschoß erhöht. Die Fassade ist einem römischen [[Hochrenaissance]]&amp;amp;shy;palast nachempfunden und weist einen Mittel[[risalit]], ionische Kolossal[[pilaster]], einen [[Bossenwerk|Rustikasockel]] und stark plastische Fensterrahmungen auf. Unter dem vorkragenden [[Kranzgesims]] befindet sich ein [[Putto|Putten]][[fries]] mit Attributen aus Kunst und Technik (Zahnrad, Buch, Glasbläser, Hammer und Meißel, Zirkel und Farbpalette). Im Inneren finden sich eine Vorhalle mit Freitreppe mit Pilastern, Rundbogengliederung und [[Kassettendecke]] über reich verziertem Gebälk sowie ein herrschaftliches Foyer mit Kassettendecke.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/kunst-kultur/abteilung/Publikationen/61._Denkmalbericht.pdf#page=19 |titel=Kulturberichte aus Tirol 2009 |titelerg=61. Denkmalbericht |werk=Amt der [[Tiroler Landesregierung]], Kulturabteilung |datum=2009 |seiten=18 |format=PDF; 7,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2020-08-20 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Tiroler Kunstkataster |id=46468 |titel=Höhere Technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt |autor=Wiesauer |abruf=2020-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der viergeschoßige Erweiterungsbau (Anichstr.&amp;amp;nbsp;28) wurde 1909/1910 von [[Josef Retter]] nach Plänen von [[Eduard Klingler]] und [[Fritz Konzert]] errichtet. Die Fassade ist sachlich-nüchtern gestaltet, die Gliederung beschränkt sich auf durchlaufende Gesimse und Putzfelderdekor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Tiroler Kunstkataster |id=81848 |titel=Höhere Technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt |autor=Weirather |abruf=2020-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Gebäude stehen unter {{BDA Objekt Ref|64237|WD-Item=Q1433741|Innsbruck-Innsbruck/A–G|text=Denkmalschutz}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schule besteht heute aus 4 Gebäuden: Anichstraße, Hofüberbau, Innrain und Stöcklgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember wurde der neue Hofüberbau fertiggestellt und von Bildungsminister [[Martin Polaschek]] eingeweiht. In diesem Neubau werden fortan die 5. Klassen untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildungsrichtungen ==&lt;br /&gt;
An der HTL Anichstraße werden fünf Ausbildungsrichtungen angeboten, die als höhere Abteilung geführt werden und mit der [[Matura]] abschließen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;abc&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abc.berufsbildendeschulen.at/technische-gewerbliche-schulen/standorte/?SFKZ=701417 |titel=Standorte: Berufsbildende Schulen |titelerg=Höhere Technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt |werk=berufsbildendeschulen.at |abruf=2020-08-20 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Teilweise gibt es auch die Möglichkeit im Rahmen einer Abendausbildung die Matura nachzuholen oder die Ausbildung mit Fachschulabschluss zu absolvieren. Im Falle des Abschlusses einer höheren Ausbildungsrichtung kann nach dreijähriger einschlägiger Berufspraxis um die Standesbezeichnung Ingenieur angesucht werden. Ein Fachschulabschluss kann nur in den Ausbildungsrichtungen Elektrotechnik und Elektronik erworben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elektronik und Technische Informatik ===&lt;br /&gt;
In der Abteilung [[Elektronik]] und [[Technische Informatik]] gibt es sowohl die Höhere Abteilung (fünfjährig – mit Reife- und Diplomprüfung), als auch die [[Berufsbildende mittlere Schule|Fachschule]] (vierjährig – Ausbildungsschwerpunkt: Computer- und Informationstechnik). Weiters kann man die Reife- und Diplomprüfung auch an der Abendschule erlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abteilung ist spezialisiert auf folgende drei Punkte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hardware]] designen&lt;br /&gt;
* [[Software]] entwickeln&lt;br /&gt;
* Netzwerke managen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fach HWE (Hardwareentwicklung) lernt man die Eigenschaften der Bauteile ([[Widerstand (Bauelement)|Widerstand]], [[Kondensator (Elektrotechnik)|Kondensator]], [[Transistor]] …) im Detail kennen und deren Anwendung. Ein großer Schwerpunkt dieser Abteilung ist auch die [[Digitaltechnik]]. [[Gleichstrom]], als auch [[Wechselstrom]]technik werden gelehrt. [[Programmiersprache]]n wie [[Python (Programmiersprache)|Python]] und [[C (Programmiersprache)|C]] werden einem im Fach FSST (Fachspezifische Softwaretechnik) näher gebracht. Die Werkstätte ist ein großer Teil der Ausbildung in der die Schüler das gelernte in der Praxis anwenden können. Die Praxis umfasst folgende Bereiche: [[Löten]], [[Durchsteckmontage|THT]] (Through Hole Technology), [[Surface-mounted device|SMT]] (Surface Mount Technology), [[Mikroprozessor]]en-Programmierung ([[Arduino (Plattform)|Arduino]], [[ESP32|Esp32]] …), Elektrotechnik (Installationstechnik) und eine Mechanische Grundausbildung ([[Schweißen]], [[Drehen (Verfahren)|Drehen]], [[Fräsen]], [[Blech]]bearbeitung …).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Abteilung ist auch die meist gefragte, mit meist über 80 Schülern pro Jahrgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elektrotechnik – Prozessinformatik ===&lt;br /&gt;
Die Abteilung Elektrotechnik besteht seit dem Jahr 1910. &amp;#039;&amp;#039;Elektrotechnik - Prozessinformatik&amp;#039;&amp;#039; ist heute das Profil der Abteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünfjährige Höhere Abteilung schließt mit der Reife- und Diplomprüfung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vierjährige Fachschule Elektrotechnik (Abschluss als Techniker) ist spezialisiert auf die Gebiete:&lt;br /&gt;
* Elektrische Anlagen und [[Antriebstechnik]]&lt;br /&gt;
* Industrielle Elektronik und Mikroprozessortechnik&lt;br /&gt;
* [[Automatisierungstechnik]] und [[Mechatronik]]&lt;br /&gt;
* [[Gebäudeleittechnik]] (BUS Systeme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die achtsemestrige HTL für Berufstätige (Abendschule) hat als Ausbildungsschwerpunkt [[Energietechnik]] und [[Informationstechnik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Fachbereiche sind Inhalt aller Ausbildungsbereiche, jedoch unterschiedlich gewichtet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Automatisierungstechnik, Mechatronik, Industrielle Elektronik, Mikroprozessortechnik, Netzwerktechnik, Angewandte Informatik, Antriebstechnik und Leistungselektronik sowie Gebäude-Leittechnik, Grundlagen des Maschinenbaus mit Pneumatik, Technische digitale Bildverarbeitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maschinenbau – Robotic Centre ===&lt;br /&gt;
Die Ausbildungsrichtung für [[Maschinenbau]] wird sowohl als höhere Abteilung als auch als Abendschule geführt. Die Kenntnisse, die in den Gegenständen [[Mechanik]], [[Maschinenelement]]e, [[Fertigungstechnik]], [[Elektrotechnik]] und [[Elektronik]] erworben werden, bilden die Basis für weitere Spezialisierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2003 gibt es die Möglichkeit, unter drei Spezialisierungen zu wählen:&lt;br /&gt;
* Robotic&lt;br /&gt;
* [[Verbrennungsmotor]]en&lt;br /&gt;
* [[Fördertechnik]]&lt;br /&gt;
* [[Strömungsmaschine]]n&lt;br /&gt;
Dabei besuchen die Schüler im vierten Jahr alle Gegenstände, um sich dann im letzten Jahr für einen Schwerpunkt zu entscheiden, der dann fächerübergreifend, beispielsweise bei den Konstruktionsübungen, fokussiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp die Hälfte der Maschinenbauabsolventen steigen nach der Schule direkt in die Berufswelt ein, der Rest entscheidet sich für ein Studium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftsingenieure – Betriebsinformatik ===&lt;br /&gt;
[[Wirtschaftsingenieurwesen|Wirtschaftsingenieure]] mit Schwerpunkt [[Betriebsinformatik]] ist mit [[Medizintechnik|Biomedizin- und Gesundheitstechnik]] die einzige Ausbildungsrichtung der Schule, die ausschließlich als höhere Abteilung geführt wird, d.&amp;amp;nbsp;h., dass die Ausbildung fünf Jahre dauert und mit der [[Matura|Diplom- und Reifeprüfung]] abschließt. Als zweitjüngste Abteilung der HTL wurde sie 1996 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbildung fußt generell auf drei Säulen:&lt;br /&gt;
* Informatik ([[EDV]]-, [[Netzwerk]]- und [[Computerprogramm|Programmierkenntnisse]])&lt;br /&gt;
* Technik ([[Maschinenbau]], [[Elektrotechnik]], [[Elektronik]])&lt;br /&gt;
* Wirtschaft (Teile der [[Wirtschaftswissenschaft]]en)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Biomedizin und Gesundheitstechnik ===&lt;br /&gt;
Die seit dem Schuljahr 2017/18 bestehende Ausbildungsrichtung für [[Medizintechnik|Biomedizin- und Gesundheitstechnik]] wird an der Schule ausschließlich als höhere Abteilung geführt, die Ausbildung dauert also fünf Jahre und schließt mit der [[Matura|Diplom- und Reifeprüfung]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motto der Abteilung lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gesundheitssysteme designen&lt;br /&gt;
* Medizintechnik entwickeln&lt;br /&gt;
* Gesundheitsnetze managen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.htl-anichstrasse.tirol/abteilungen/biomedizin/hoeher.php |titel=Höhere Abteilung für Biomedizin- und Gesundheitstechnik |werk=htl-anichstrasse.tirol |abruf=2020-08-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200805234612/http://www.htl-anichstrasse.tirol/abteilungen/biomedizin/hoeher.php |archiv-datum=2020-08-05 |offline=ja |archiv-bot=2024-11-08 21:45:43 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbildung umfasst die Entwicklung und Planung von technischen [[Hardware]]- und [[Software]]lösungen für das [[Gesundheitssystem]], z.&amp;amp;nbsp;B. von Geräten für [[Elektrokardiogramm]]e, [[Computertomographie]], [[Magnetresonanztomographie]] oder [[Röntgen|digitales Röntgen]], aber auch medizinischer Systeme, wie die [[Elektronische Gesundheitsakte (Österreich)|Elektronische Gesundheitsakte]] oder [[e-card (Chipkarte)|e-Card-Systeme]], die in Krankenhäusern und bei Ärzten täglich zum Einsatz kommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.htl-anichstrasse.tirol/abteilungen/biomedizin/ |titel=Biomedizin- und Gesundheitstechnik |werk=htl-anichstrasse.tirol |abruf=2020-08-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200805234607/http://www.htl-anichstrasse.tirol/abteilungen/biomedizin/ |archiv-datum=2020-08-05 |offline=ja |archiv-bot=2024-11-08 21:45:43 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Abteilung weist viele Ähnlichkeiten zur Elektronik und Technischen Informatik auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuchsanstalt für Maschinenbau Innsbruck ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Versuchsanstalt für Maschinenbau Innsbruck&amp;#039;&amp;#039; (Prüfstelle ID 94 akkreditiert vom [[BMWFJ]]) der HTL spezialisiert sich auf [[Werkstoffprüfung#Zerstörende Werkstoffprüfung|mechanische Werkstoffprüfung]], [[Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung|zerstörungsfreier Werkstoffprüfung]], [[Härteprüfung]], [[Spannungsanalyse]], [[Kerbschlagbiegeversuch]]en, [[Schweißnahtqualität#Prüfverfahren|Schweißnahtprüfung]], [[Metallographie|metallographischen]] Untersuchungen, [[Magnetinduktive Drahtseilprüfungen|magnetinduktiver Drahtseilprüfungen]], sowie [[Kalibrierung]]en von [[Messsystem]]en, [[Schadensanalytik]], [[Produktkontrolle]] zur Produktionsüberwachung ([[Austria Gütezeichen]]), Prüfung von [[Persönliche Schutzausrüstung|persönlichen Schutzausrüstungen]] und [[Möbel]]&amp;amp;shy;prüfungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leitung ==&lt;br /&gt;
* 1877–1906 Johann Wunibald Deininger&lt;br /&gt;
* 1906–1912 [[Anton Hellmessen]]&lt;br /&gt;
* 1913–1919 Anton Grubhofer&lt;br /&gt;
* 1919–1935 Rudolf Schober&lt;br /&gt;
* 1936–1938 Fritz Michael Müller&lt;br /&gt;
* 1938–1945 Leo Winkler&lt;br /&gt;
* 1946–1949 Paul Riccabona&lt;br /&gt;
* 1949–1967 Herman Fritz&lt;br /&gt;
* 1968–1979 Josef Mayr&lt;br /&gt;
* 1980–1986 Herbert Padinger&lt;br /&gt;
* 1986–1998 Hellmut Haferl&lt;br /&gt;
* 1998–2013 Elmar Märk&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Nindler |url=https://www.tt.com/artikel/5136169/hochschulrat-krisensitzung-einberufen |titel=Hochschulrat: Krisensitzung einberufen |werk=[[Tiroler Tageszeitung]] |datum=2012-07-24 |abruf=2020-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013–2020 Günther Laner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.htlinn.at/elternverein/?p=50 |titel=Neuer Obmann Stefan Boscheri / Was macht der Elternverein? |werk=Elternverein HTL Anichstrasse |datum=2020-02-25 |abruf=2020-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2020 Helmut Stecher&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://htlinn.ac.at/schule/gemeinschaft/schulleitung |titel=Schulleitung - HTL Anichstraße |abruf=2024-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://htlinn.ac.at/ Webpräsenz der HTL Anichstraße]&lt;br /&gt;
* [https://www.vamibk.at/ Webpräsenz der V.A.M. Innsbruck, der Versuchsanstalt für Maschinenbau an der HTL Innsbruck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Innsbruck, Anichstrasse Htblva}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhere Technische Lehranstalt in Tirol|Innsbruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinenbauschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrotechnikschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schule in Innsbruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schule für wirtschaftliche Berufe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsingenieurwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Institut für Werkstofftechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Innsbruck|HTL Anichstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖKOLOG-Schule in Tirol|Innsbruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtungsgründung 1884]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchiDD</name></author>
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