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	<title>HS 30 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T13:33:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=HS_30&amp;diff=285823&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-26248-10: /* Literatur */ Relevante Bucherscheinung von 2018, die noch nicht im Literaturverzeichnis stand.</title>
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		<updated>2026-04-30T21:30:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Relevante Bucherscheinung von 2018, die noch nicht im Literaturverzeichnis stand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox AFV&lt;br /&gt;
| Name = Schützenpanzer (lang) HS 30&lt;br /&gt;
| Bild = Schützenpanzer Lang HS 30.jpg&lt;br /&gt;
| Beschreibung = HS 30 im [[Panzermuseum Thun]]&lt;br /&gt;
| Besatzung = 3 (Kommandant, Fahrer, [[Richtschütze]]) + weiteres Personal je nach Version&lt;br /&gt;
| Länge = 5,56 m&lt;br /&gt;
| Breite = 2,54 m&lt;br /&gt;
| Höhe = 1,85 m&lt;br /&gt;
| Gewicht = 14,37 t&lt;br /&gt;
| Panzerung = &lt;br /&gt;
| Hauptbewaffnung = 20-mm-[[Hispano-Suiza HS.404|Maschinenkanone HS 820 L/85]]&lt;br /&gt;
| Sekundärbewaffnung = keine&lt;br /&gt;
| Motor = [[Achtzylinder]]-[[V-Motor]], [[Ottomotor]] Typ [[Rolls-Royce Motor Cars|Rolls-Royce]]&amp;lt;br /&amp;gt;B81 Mk. 80 F&lt;br /&gt;
| Leistung = 164 kW (220 PS)&lt;br /&gt;
| Federung = Schraubenfedern mit Gummifedertellern&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Peter Lohmann |Titel=Schützenpanzer Marder Die technische Dokumentation des Waffensystems |Auflage=1 |Verlag=Motorbuch Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2011 |ISBN=978-3-613-03295-8 |Seiten=21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit = 58&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
| KGR = 15,3 PS/t&lt;br /&gt;
| Reichweite = ca. 270 km&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „[[Schützenpanzer]] (lang) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;HS 30&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;“ war ein [[Deutschland|deutsches]] [[Militär|militärisches]] [[Kettenfahrzeug]], mit 20-mm-[[Maschinenkanone]], von dem die [[Bundeswehr]] 2.176&amp;amp;nbsp;Stück erhielt. Daneben gab es beim [[Heer (Bundeswehr)|Heer]] den „[[Schützenpanzer kurz]]“ ([[Hotchkiss et Cie|Hotchkiss]]) mit der gleichen Bewaffnung. Die Umstände der Beschaffung des „Schützenpanzers (lang)“ führten in den 1960er-Jahren zum [[HS-30-Skandal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In Auswertung von Erfahrungen aus dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde für die neu aufgestellte Bundeswehr beschlossen, die Mehrzahl der [[Panzergrenadier]]bataillone mit Kampffahrzeugen zu vollmechanisierten Verbänden aufzurüsten. Hierzu sollte ein Schützenpanzer eingeführt werden, der den Kampf vom Fahrzeug aus ermöglichte und zudem mit einer schwenkbaren Kanone über eine gewisse Feuerkraft verfügte. Vorläufer und erste Ausstattung beim [[Panzergrenadierlehrbataillon]] war der [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]] [[M39 (Panzer)|M39]], der das Nachfolgemodell HS-30 beeinflusste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das durch die Bundeswehr formulierte [[Lastenheft]] sah u.&amp;amp;nbsp;a. folgende Spezifikationen vor:&lt;br /&gt;
* Voll geländegängiges Vollkettenfahrzeug&lt;br /&gt;
* Leistungsgewicht von mindestens 20 PS pro Tonne in Verbindung mit einem automatischen Getriebe&lt;br /&gt;
* Panzerung des Fahrzeuges rundum&lt;br /&gt;
* Ausstattung mit einer Bordmaschinenkanone im Kaliber 20 mm&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mörserträger HS30&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Rolf Wirtgen, Frank Köhler |Hrsg=Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung / Wehrtechnische Studiensammlung |Titel=Mörserträger HS 30 |TitelErg=HS 30 Schützenpanzer : Entwicklung, Herstellung, Nutzung und Technik Ein Überblick |Sammelwerk= |Auflage= |Verlag= |Ort=Koblenz |Datum=2008|ISBN= |Seiten= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erwartungen wurden durch marktgängige Fahrzeuge nicht erfüllt. Zwar kam der [[Frankreich|französische]] Schützenpanzer [[AMX-VCI]] diesen Forderungen recht nahe, der Preis von ca. 250.000 DM pro Fahrzeug erschien bei einem durch die Bundeswehr geplanten Ausstattungssoll von 10.680 Schützenpanzern aber zu hoch. Auch die deutsche Industrie zeigte in der damaligen [[Hochkonjunktur]]phase kein Interesse an einem derartigen Konstruktionsauftrag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mörserträger HS30&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Genfer Konzern &amp;#039;&amp;#039;[[Hispano Suiza (Suisse)]] [[Aktiengesellschaft (Schweiz)|S.A.]]&amp;#039;&amp;#039; erstellte auf Basis des Lastenheftes ein Angebot, das auf Konstruktionsunterlagen von [[Poniatowski|André Fürst Poniatowski]], einem ehemaligen französischen Offizier polnischer Herkunft, beruhte. Dieser betrieb in [[Paris]] ein kleines Konstruktionsbüro. Das Angebot erschien für die deutsche Seite insbesondere auf Grund des Preises, vorgeblich ca. 170.000 DM pro Fahrzeug, interessant.&lt;br /&gt;
Hispano Suiza (Suisse) hatte zwar eine lange Tradition in der Herstellung von [[Maschinenkanone]]n, aber keinerlei Erfahrung im Bau von Panzerfahrzeugen. Die Firma produzierte kleinere Waffensysteme sowie Werkzeuge und stellte damals in Genf u.&amp;amp;nbsp;a. auch [[Mofa]]s vom Typ [[Vélosolex]] her. Der [[Bundesgrenzschutz]] hatte 1953 von den Schweizern 20-mm-[[Flugabwehrkanone]]n erworben. Der Konstrukteur Poniatowski, der kein [[Ingenieur]]sstudium absolviert hatte, hatte in den 1930er-Jahren einen [[Transportpanzer]] konstruiert, der jedoch nie in Serie ging.&lt;br /&gt;
Am 28.&amp;amp;nbsp;März 1956 präsentierte Hispano Suiza (Suisse) dem [[Verteidigungsausschuss (Deutscher Bundestag)|Verteidigungsausschuss]] des [[Deutscher Bundestag|Bundestages]] ein aus Holz und Pappe bestehendes verkleinertes [[Mock-up|Modell]] des Panzers. Diese Präsentation führte schließlich zur parlamentarisch gebilligten Beauftragung des Schützenpanzers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mörserträger HS30&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der HS-30-Entwurf hatte folgende Merkmale: Niedriger Aufzug mit allseits abgeschrägten Wänden, ein [[Kettenfahrzeug#Kettenlaufwerk|Kettenlaufwerk]] mit [[Laufrolle (Panzer)|Lauf-]] und Stützrollen und einen Triebwerksblock im Heck des Fahrzeugs, der die Besatzung zwang, aus dem hinteren Kampfraum im Gefecht über die Seitenwände abzusitzen. Im Bug links war der Fahrerplatz, rechts daneben befand sich der gleiche Drehturm wie im [[Schützenpanzer kurz]] mit einer Hispano-Suiza-20-mm-Kanone L/85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schweizer Hispano-Suiza-Konzern beauftragte die deutschen Unternehmen [[Hanomag]] in [[Hannover]], [[Henschel &amp;amp; Sohn|Henschel]] in [[Kassel]] und die &amp;#039;&amp;#039;British Manufacture and Research Company&amp;#039;&amp;#039; (BMARC) mit dem Bau der Panzer. Die BMARC mit Sitz in [[Grantham (Lincolnshire)]] war eine Hispano-Suiza-Tochter und für den Fahrzeugbau überhaupt nicht ausgerüstet. Sie gab den Auftrag ohne Wissen und Zustimmung Bonns an [[Leyland Motors]] weiter, die bis dahin nach einer Aussage des [[Der Spiegel|Spiegels]] nur [[Omnibus|Autobusse]] hergestellt hatte&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel 44/1966&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=46414788|Autor=[[Rudolf Augstein]] |Titel=HS 30 – oder wie man einen Staat ruiniert|Jahr=1966|Nr=44|Datum=1966-10-24|Seiten=8–24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – tatsächlich hatte Leyland während des Zweiten Weltkriegs verschiedene Panzertypen, zum Beispiel den Cruiser Tank [[Cruiser Tank Mk VIII Cromwell|Cromwell]], für die [[British Army|britische Armee]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1956 beschlossen der Verteidigungs- und der [[Haushaltsausschuss#Deutscher Bundestag|Haushaltsausschuss]] in gemeinsamer Sitzung eine Bindungsermächtigung für die Beschaffung von 10.680 Stück des HS&amp;amp;nbsp;30 in Höhe von 2,78&amp;amp;nbsp;Milliarden&amp;amp;nbsp;DM. Inflationsbereinigt entspricht dies in heutiger Währung {{Inflation|DE|2.78|1956}}&amp;amp;nbsp;Mrd. Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=bundesregierung |Hrsg= |Titel=SGB VI Anlage 1 |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Jahreswende 1957/58 fanden Probefahrten mit den ersten HS&amp;amp;nbsp;30 statt, bei denen sich erhebliche technische Mängel zeigten. Diese Situation wurde durch Änderungswünsche der Truppe, aus den Truppenversuchen resultierend, noch erheblich verschärft. So zeigten sich insbesondere erhebliche Mängel bei Lüftung, Getriebe, Kühlung, Lenkgetriebe, Bremsen und Federung. Zum Teil musste bei den deutschen Firmen Henschel und Hanomag, die Fertigungslizenzen hatten, erhebliche Nachkonstruktionen geleistet werden. So wurde u.&amp;amp;nbsp;a. das ursprünglich verbaute Getriebe von Hispano-Suiza, das sogenannte Sidebi-Getriebe, auf Grund von Nichteignung zunächst durch [[Vorwählgetriebe#Wilson|Wilson-]], später durch [[Allison Transmission|Allison-Getriebe]] ersetzt. Dieses Getriebe wurde auch modifiziert im [[M113]] eingesetzt. Der am Ende 1964 errechnete Beschaffungspreis des HS 30 betrug abhängig von der Variante nunmehr 207.770 bis 287.500 DM.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mörserträger HS30&amp;quot; /&amp;gt; Es kam zu langen Verzögerungen bei den Auslieferungen. Der Beschaffungsumfang wurde auf Grund der Mängellage reduziert, die Bundeswehr erhielt schließlich 2.176 Panzer für 517&amp;amp;nbsp;Millionen&amp;amp;nbsp;DM zwischen September 1959 und Februar 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mängel und Ablösung durch den Marder ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F029235-0019, Nürburgring, Bundeswehrparade zum NATO-Jubiläum.jpg|mini|HS 30 bei einer Parade auf dem [[Nürburgring]] anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der [[NATO]], 1969]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Panzer übereilt in den Serienbau gegeben wurde, waren schnell zahlreiche Mängel zu erkennen. Der [[Achtzylinder]]-[[Ottomotor]] von [[Rolls-Royce Motor Cars|Rolls-Royce]] war zu schwach, weil seine Leistung ursprünglich nur für ein Gewicht von 9&amp;amp;nbsp;t ausgelegt war; nach Änderungen der Konstruktion erreichte der Panzer jedoch ein Gesamtgewicht von 14,5&amp;amp;nbsp;t. Im Truppenbetrieb kamen weitere Mängel hinzu, die ständige Reparaturarbeiten nach sich zogen. Besondere Schwachstellen waren der unzuverlässige Rolls-Royce-Motor, das Schalt- und [[Überlagerungslenkgetriebe|Lenkgetriebe]] sowie vor allem die Laufwerksfederung und -dämpfung. Des Weiteren zeigte sich die Position der Zustiegsluken als ungünstig. So mussten die Soldaten schräg nach oben und zur Seite über die Bordwand aus dem Fahrzeug steigen, wobei sie leichte Ziele abgaben. Erst mit dem späteren [[Marder (Schützenpanzer)|Marder]] (ab 1959) oder dem sowjetischen [[BMP-1]] (ab 1966) und ihren an der Rückseite befindlichen Zustiegstüren wurde eine Lösung hierfür gefunden. Da der HS 30 insgesamt den Anforderungen an einen echten Schützenpanzer nicht gerecht wurde – zum Beispiel Kampf vom Fahrzeug aus unter Panzerschutz – und auch sehr wenig Platz bot, wurde er nach gut zehnjähriger Truppenverwendung ab 1971 durch den Schützenpanzer [[Marder (Schützenpanzer)|Marder]] abgelöst. Die letzten Exemplare schieden Anfang der 1980er-Jahre aus dem Truppendienst aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1960er-Jahre wurden [[Schmiergeld]]zahlungen an mehrere Personen im Zusammenhang mit der Beschaffung des HS 30 bekannt. Mit dem [[HS-30-Skandal]], dem bis dahin größten deutschen Rüstungsskandal, beschäftigte sich in den Jahren 1967 bis 1969 ein [[Untersuchungsausschuss]] des Bundestages.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=46209459 |Autor= |Titel=HS 30: Die Unvollendete |Jahr=1967 |Nr=47 |Datum=1967-11-13 |Seiten=60–82}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versionen ==&lt;br /&gt;
Neben der Grundversion HS 30 Typ 12-3 gab es eine Version mit einem [[Rückstoßfreies Geschütz|rückstoßfreien]] 106-mm-Leichtgeschütz, das auf dem Deck des Schützenpanzers aufgebaut war, sowie folgende Varianten:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !! Beschreibung !! Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typ 21-3 ||Führungs- und Funkfahrzeug für Bataillons- und Brigadestäbe||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typ 51-3 ||mit 81-mm-[[Mörser (Geschütz)#Mörser zur Kampfunterstützung (ab 19. Jh.)|Mörser]], später umgebaut in Typ 52-3 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typ 52-3 ||mit 120-mm-Mörser ||[[Datei:Schützenpanzer (lang) HS 30.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typ 3-3 ||[[Raketenjagdpanzer]] 1 (RakJPz 1) mit der drahtgelenkten Panzerabwehrlenkrakete [[AGM-22|SS 11]]||[[Datei:Panzermuseum Munster 2010 0912.JPG|150px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Typ 81-3 ||Feuerleitpanzer für die Artillerie und Panzermörserzüge bzw. -kompanien||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste von Panzermodellen nach 1945|Liste von Kettenfahrzeugen der Bundeswehr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Karl Anweiler, Rainer Blank| Titel= Die Rad- und Kettenfahrzeuge der Bundeswehr | TitelErg= 1956 bis heute |Auflage=1. Auflage |Verlag=Weltbild Verlag GmbH |Ort= Augsburg |Datum=1998 |ISBN=3-8289-5331-X |Seiten=297-300}}&lt;br /&gt;
* Peter Blume: &amp;#039;&amp;#039;Schützenpanzer kurz, Hotchkiss – lang, HS 30.&amp;#039;&amp;#039; Tankograd Publishing, Erlangen, 2008.&lt;br /&gt;
* [[Dieter H. Kollmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Rüstungsgüterbeschaffung in der Aufbauphase der Bundeswehr. Der Schützenpanzer HS 30 als Fallbeispiel (1953–1961).&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart 2002 (= Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte, 93), ISBN 3-515-08077-5.&lt;br /&gt;
* Frank Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Schützenpanzer: Entwicklung in Deutschland seit 1942 und 1955&amp;#039;&amp;#039;, Schneider Armour Research, Uelzen 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schützenpanzer Lang|HS 30}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kettenfahrzeuge Bundeswehr}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4695216-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schützenpanzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Panzerartillerie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdpanzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Führungs- und Funkpanzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kettenfahrzeug der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hispano-Suiza]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-26248-10</name></author>
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