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	<title>HHA Typ DT1 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T23:53:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=HHA_Typ_DT1&amp;diff=1182622&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-20890-89: verschiedene kleine Verbesserungen</title>
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		<updated>2026-04-24T22:27:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;verschiedene kleine Verbesserungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Baureihe= Hamburger Hochbahn&amp;lt;br /&amp;gt;Typ DT1&lt;br /&gt;
| Farbe1= 003399&lt;br /&gt;
| Farbe2= FFFFFF&lt;br /&gt;
| Abbildung= U-Bahn HH DT1 PA140179.JPG&lt;br /&gt;
| Name= &lt;br /&gt;
| Nummerierung= 9431/9432 – 9529/9530&lt;br /&gt;
ab 1960:&amp;lt;br /&amp;gt;9000/9001 – 9042/9043,&amp;lt;br /&amp;gt;9064/9065 – 9078/9079,&amp;lt;br /&amp;gt;9044/9045 – 9050/9051,&amp;lt;br /&amp;gt;9080/9081 – 9090/9091,&amp;lt;br /&amp;gt;9052/9053 + 9054/9055,&amp;lt;br /&amp;gt;9092/9093 – 9098/9099,&amp;lt;br /&amp;gt;9056/9057 – 9062/9063&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ab 1985:&amp;lt;br /&amp;gt;501 – 522,&amp;lt;br /&amp;gt;531 – 537 (ohne 9076/77),&amp;lt;br /&amp;gt;523 – 526,&amp;lt;br /&amp;gt;538 – 542 (ohne 9082/83),&amp;lt;br /&amp;gt;527 + 528,&amp;lt;br /&amp;gt;543 + 544 (ex&amp;amp;nbsp;9092/93, ex&amp;amp;nbsp;9098/99),&amp;lt;br /&amp;gt;529 + 530 (ex&amp;amp;nbsp;9060/61, ex&amp;amp;nbsp;9062/63)&lt;br /&gt;
| Hersteller= [[Waggonfabrik Uerdingen|Uerdingen]], [[Siemens-Schuckertwerke|SSW]], [[AEG]]&lt;br /&gt;
| Baujahre= 1958/1959&lt;br /&gt;
| Ausmusterung= 1991&lt;br /&gt;
| Anzahl= 50 Doppeltriebwagen&lt;br /&gt;
| Achsformel= Bo&amp;#039;Bo&amp;#039; + Bo&amp;#039;Bo&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Bauart= &lt;br /&gt;
| Gattung= &lt;br /&gt;
| Spurweite= 1.435 mm&lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser= &lt;br /&gt;
| VorneLaufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
| HintenLaufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
| AussenLaufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
| InnenLaufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
| Laufraddurchmesser= 860–790 mm&lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft= &lt;br /&gt;
| Beschleunigung= 0–45 km/h: 1,14 m/s²&amp;lt;br /&amp;gt;45–80 km/h: 0,41 m/s²&lt;br /&gt;
| Bremsverzögerung= 1,19 m/s²&lt;br /&gt;
| Leistungskennziffer= &lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit= 80 km/h&lt;br /&gt;
| LängeÜberKupplung= 28.430 mm&lt;br /&gt;
| LängeÜberPuffer= &lt;br /&gt;
| Länge= 27.910 mm&lt;br /&gt;
| Höhe= 3370 mm&lt;br /&gt;
| Breite= 2550 mm&lt;br /&gt;
| Fußbodenhöhe= 1055 mm&lt;br /&gt;
| Drehzapfenabstand= 7700 mm&lt;br /&gt;
| AchsabstandDerFahrgestelle= 2100 mm&lt;br /&gt;
| FesterRadstand= &lt;br /&gt;
| Gesamtradstand= &lt;br /&gt;
| RadstandMitTender= &lt;br /&gt;
| Leermasse= ges. 50.530 kg&lt;br /&gt;
| Dienstmasse= &lt;br /&gt;
| DienstmasseMitTender= &lt;br /&gt;
| Reibungsmasse= &lt;br /&gt;
| Radsatzfahrmasse= &lt;br /&gt;
| Antrieb= &lt;br /&gt;
| Geschwindigkeitsmesser= &lt;br /&gt;
| Steuerung= [[Nockenschaltwerk]], [[Schütz (Schalter)|elektromagnetische&amp;amp;nbsp;Schützensteuerung]]&lt;br /&gt;
| Übersetzungsstufen= &lt;br /&gt;
| Kupplungstyp= [[Scharfenbergkupplung|Scharfenberg]]&lt;br /&gt;
| Bremsen= fremderregte [[Widerstandsbremse]]&lt;br /&gt;
| Zusatzbremse= [[Druckluftbremse (Eisenbahn)|Druckluftbremse]]&lt;br /&gt;
| Feststellbremse= Handbremse&lt;br /&gt;
| Zugheizung= &lt;br /&gt;
| Lokbremse= &lt;br /&gt;
| Zugbremse= &lt;br /&gt;
| Zugsicherung= &lt;br /&gt;
| Halbmesser= 60 m&lt;br /&gt;
| Besonderheiten= &lt;br /&gt;
| Anmerkung= &lt;br /&gt;
| Stromsystem= 750 V DC&lt;br /&gt;
| Stromübertragung= seitliche, von unten bestrichene [[Stromschiene]]&lt;br /&gt;
| Stundenleistung= &lt;br /&gt;
| Dauerleistung= &lt;br /&gt;
| AnzahlFahrmotoren= 8 × 74 kW (592&amp;amp;nbsp;kW)&lt;br /&gt;
| Fahrstufenschalter= &lt;br /&gt;
|Sitzplätze= 88 bzw. 80&lt;br /&gt;
|Stehplätze= 196&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Doppeltriebwagen]] vom &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Typ DT1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren eine Serie [[normalspur]]iger [[Elektrotriebwagen]] in Ganzstahlbauweise für das 750-Volt-[[Gleichstrom]]-Netz der [[U-Bahn Hamburg|Hamburger U-Bahn]]. Die 1958/59 von der [[Waggonfabrik Uerdingen]] gebauten 50&amp;amp;nbsp;Zweiteiler ohne [[Wagenübergang]] standen bis 1977 im regelmäßigen Betriebseinsatz. Bis 1991 bildeten sie noch die Einsatzreserve und wurden als Verstärkerzüge genutzt. Die deutlich leichteren Nachfolger vom [[HHA Typ DT2|Typ DT2]] wurden ab 1962 geliefert. Mit dem weiteren Zulauf der Triebwagenserie vom [[HHA Typ DT4|Typ DT4]] ab 1988 konnten die Fahrzeuge der DT1-Serie endgültig ausgemustert werden. Die meistem der 100 gelieferten Einzelwagen wurden inzwischen verschrottet.&amp;lt;ref&amp;gt;Clemens Hasselmeier: &amp;#039;&amp;#039;Tschüß DT 1 – Willkommen DT 4&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Nahverkehrs-Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; (HN) Nr. 2–3/1990, [[Verein Verkehrsamateure und Museumsbahn|VVM]], Hamburg 1990&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] konnte die Hamburger Hochbahn zunächst noch auf den Vorkriegsfuhrpark der [[HHA Typ T|T-Wagen]] zurückgreifen. Von den 125 im Krieg (teil)zerstörten Wagen dieses Typs erhielten 118 in den ausgehenden 1940er und beginnenden 1950er Jahren neue Aufbauten auf verlängerten Fahrgestellen. Diese Wagen wurden als B- bzw. später [[HHA Typ TU1|TU1-Wagen]] bezeichnet, die 102&amp;amp;nbsp;Wagen der Modernisierungsphase um 1960 als U- bzw. [[HHA Typ TU2|TU2-Wagen]]. Letztere erhielten wegen ihres unlackierten, nun mit [[Nirosta]]-Blechen verkleideten Wagenkastens den Beinamen „Silberlinge“. Da diese Wiederaufbau- bzw. Modernisierungs-Lösung zunächst nur den Betrieb aufrechterhalten sollte, aber der Ausbau des Netzes geplant war, musste eine Neubaureihe geordert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Waggonfabrik Uerdingen]] konstruierte die Fahrzeuge des neuen Typs nach Vorgaben der HHA, die elektrische Ausrüstung lieferten [[Siemens-Schuckertwerke|Siemens-Schuckert]] und die [[AEG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Umnummerierung 1960 wurde die ursprüngliche Reihung geändert. Statt in der Reihenfolge ihrer Lieferung wurden die Wagen nun nach Besitzverhältnissen eingereiht. Die 64 in Besitz des Landes Hamburg stehenden sogenannten „Staatswagen“ bekamen die Nummern 9000/9001 bis 9062/9063, die 36 HHA-Wagen die Nummern 9064/9065 bis 9098/9099. Die DT1 wurden zunächst hauptsächlich auf der dem Hamburger Staat gehörenden [[Langenhorner Bahn]] und deren [[Geschichte der Hamburger Hochbahn#Die Kell-Jung-Strecke als schnelle Innenstadtverbindung|Weiterführung bis Jungfernstieg]], nach deren Fertigstellung auch der [[Geschichte der Hamburger Hochbahn#Bau der Wandsbeker Strecke|Wandsbeker Strecke]] und der [[Walddörferbahn]] eingesetzt, wo die bessere Beschleunigung und höheren Geschwindigkeiten zur Fahrzeitverkürzung führten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuen EDV-Nummern ab 501 sind nie an den Wagen angebracht worden, außer beim „Hanseat“ (516). Zur Zeit dieser Neunummerierung waren die Wagen 9076/9077, 9096/9097 und 9056/9057 bereits ausgemustert, während die Wagen 9082/9083, 9094/9095 und 9058/9059 zu den Arbeitstriebwagen AT4 8044/8045 (026), AT5 8046/8047 (027) und AT4 8042/8043 (025) umgebaut waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren beschloss die Hamburger Hochbahn (HHA) die Ausmusterung der Züge und ihren Ersatz durch die neue Baureihe [[HHA Typ DT4|DT4]]. Da der Stadtstaat Hamburg jedoch hoch verschuldet war, reichten die finanziellen Mittel zunächst nicht aus, wodurch es zu Verzögerungen kam. Nach Ablieferung der ersten DT4 begann dann die Ausmusterung der DT1-Züge. Dieser Prozess war bis 1991 abgeschlossen. Der Großteil der Züge wurde daraufhin verschrottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion und Ausrüstung ==&lt;br /&gt;
Die beiden Wagenhälften, A- und B-Wagen, ruhen auf je zwei angetriebenen Drehgestellen. Gesteuert werden die Fahrzeuge über ein [[Nockenschaltwerk|Starkstrom-Nockenschaltwerk]] sowie über eine elektromagnetische [[Schütz (Schalter)|Schützensteuerung]]. Zusätzlich befindet sich an den B-Wagen ein Umformer, der das 110-Volt-Bordnetz speist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Wagen verfügte über drei 1346 mm breite Doppel-Schiebetüren (je 1070 mm lichte Weite) je Seite, die in Türtaschen liefen. Der Fahrgastraum war mit mittelbrauner Holzverkleidung gestaltet. Die ersten 18&amp;amp;nbsp;Wagen (9431/9432 – 9447/9448, nach 1960: 9000/9001 – 9016/9017) verfügten über dunkelgrüne gepolsterte 2+2-Quersitze (88&amp;amp;nbsp;Sitzplätze). Alle anderen Wagen hatten gepolsterte 2er-Quersitze plus 3er-Längssitze in Abteilform aufgeteilt (pro Doppeltriebwagen 80&amp;amp;nbsp;Sitzplätze). Die letzten 20 Wagen (9511/9512 – 9529/9530, nach 1960: 9052/9053, 9054/9055, 9092/9093 – 9098/9099, 9056/9057 – 9062/9063) hatten dagegen innen hellgraue Stirnwände und rot/graublaue Sitze mit einer neuen Form mit schrägeren Rückenlehnen, sowie andere Fensterklappen. Die 40.&amp;amp;nbsp;Einheit (9509/9510, nach 1960: 9090/9091) hatte abweichend bereits die neuartige Sitzform, dafür aber noch die klassischen Holzfurnier-Stirnwände und die alten Klappfenster mit rotbraunem Rahmen und in der Mitte befindlichen Drehachse. Der in jedem Wagenkasten vorhandene Führerstand war durch eine Trennwand mit seitlicher Schiebetür vom Fahrgastraum getrennt, an der drei [[Klappsitz]]e befestigt waren. Bei den letzten 20 Wagen war diese Schiebetür mit rotem [[Resopal]] beschichtet, bei den anderen Wagen war sie mit Holzfurnier belegt. Um 1970 wurden die grünen, bzw. rot/graublauen Sitzbezüge durch einheitlich blaue Bezüge ausgetauscht. Die Fahrzeuge waren außen ursprünglich rot mit einem breiten beigefarbenen Fensterband lackiert. Ab&amp;amp;nbsp;1969 änderte die Hamburger Hochbahn die Lackierung in zwei Grau-Töne mit orange-roter Front und Türen, um äußerlich den neueren Baureihen DT2 und DT3 nahezukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Wagenkästen der vor dem Zweiten Weltkrieg konstruierten Baureihen (bis zur 13. Lieferung) ein Holzskelett hatten, kam mit dem DT1 die Ganzstahl-Bauweise bei Hamburger U-Bahn-Fahrzeugen zum Einsatz. Das hohe Fahrzeuggewicht führte jedoch zu einem hohen Energiebedarf. Das Folgemodell DT2 wurde daher in konsequenter Leichtstahlbauweise (mit Nirosta-Beblechung) unter Einsparung eines Radsatzes pro [[Wagenkasten]] ausgeführt. Anders als bei der [[U-Bahn Berlin#Fahrzeugtypen|Berliner U-Bahn]] wurde für die Konstruktion der Hamburger U-Bahn-Wagen kein [[Aluminium]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der DT1 heute ==&lt;br /&gt;
Inzwischen sind nur noch der „Hanseat“ (Einheit 516, ex 9030/9031, ex 9461/9462) und der Arbeitstriebwagen AT5 027 (ex 8046/8047, ex 9094/9095, ex 9517/9518) im Einsatz. Zwei Einheiten sind noch in einer [[Kehranlage]] hinterstellt. Einer (9022/9023, ex 9453/9454) dient als Ersatzteilspender für den „Hanseat“, für den anderen (9034/9035, ex 9465/9466) ist geplant, ihn zu reaktivieren und für Museumseinsätze in den Originalzustand zurückzuversetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.hochbahn.de/de/betrieb/der-hanseat |titel=Der Hanseat |werk=hochbahn.de |hrsg=Hamburger Hochbahn AG |datum= |abruf=2023-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[U-Bahn Hamburg#Fahrzeuge|Baureihen der Hamburger U-Bahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bod.de/buchshop/fahrzeuge-der-hamburger-u-bahn-der-dt1-carsten-christier-9783741221941 Fahrzeuge der Hamburger U-Bahn: Der DT1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hamburg U-Bahn train type DT1|HHA Typ DT1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hochbahnbuch.de/dt1_txt.htm Beschreibung der Baureihe DT1] auf &amp;#039;&amp;#039;hochbahnbuch.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.tram-info.de/wagenp/hamburg.php Wagenparkliste Hamburger Hochbahn AG] auf &amp;#039;&amp;#039;tram-info.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://dt5online.de/u-bahn/dt2/ DT2] auf &amp;#039;&amp;#039;dt5online.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://fredriks.de/hvv/dtx.php?f=1 U-Bahn-Triebwagen DT1 der HHA] auf &amp;#039;&amp;#039;fredriks.de&amp;#039;&amp;#039; (persönliche Website)&lt;br /&gt;
* [https://www.mm-trains.de/details.php?image_id=78928 Fahrzeugskizze HHA DT1] auf &amp;#039;&amp;#039;mm-trains.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Baureihen der Hamburger U-Bahn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Bahn-Fahrzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Bahn Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Waggonfabrik Uerdingen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-20890-89</name></author>
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