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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=HB9CV-Antenne</id>
	<title>HB9CV-Antenne - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T12:31:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=HB9CV-Antenne&amp;diff=2496144&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;OS: HC: Ergänze Kategorie:Funkpeilung</title>
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		<updated>2025-09-25T04:06:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Funkpeilung&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Funkpeilung (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Funkpeilung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hb9cv.svg|miniatur|hochkant=1.5|Aufbau einer HB9CV-Antenne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HB9CV.jpg|miniatur|HB9CV-Antennen]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;HB9CV-Antenne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Antenne&amp;#039;&amp;#039; ist eine vollgespeiste [[Antennentechnik|Antenne]] mit zwei Elementen in Form von zwei ungleich langen [[Dipolantenne|Dipolen]]. Sie wurde vom [[Funkamateur]] Rudolf Baumgartner (Rufzeichen HB9CV) in den 1950er-Jahren entwickelt und beschrieben. Die Antenne fand Eingang in &amp;#039;&amp;#039;[[Karl Rothammel|Rothammels]] Antennenbuch&amp;#039;&amp;#039;. Einsatzgebiet ist vor allem der [[Ultrakurzwelle]]nbereich, speziell bei [[Amateurfunkpeilen|tragbaren Peilgeräten]]. Die Antenne wird auch gern in der [[Zoologie]] zur [[Funkpeilung]] von mit [[Peilsender]]n versehenen [[Wildtier]]en verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die ungleichen Längen der beiden Dipole erzielt man eine ausgeprägte [[Richtwirkung]]. Bei der Anordnung wie im nebenstehenden Bild wird der größte Teil der Sendeenergie nach oben abgestrahlt. Aus dieser Richtung erfolgt auch der beste Empfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antenne besteht aus drei elektrisch verbundenen Metallstäben in Form eines liegenden „H“ wie in nebenstehender Abbildung dargestellt. Der obere Metallstab ist gegenüber dem unteren Metallstab mit der Länge λ/2 um den Faktor 0,92 verkürzt, wobei λ die [[Wellenlänge]] ist. Zwischen dem oberen, kürzeren Metallstab, welcher als Dipol fungiert, und dem unteren, längeren Metallstab, welcher als Reflektor dient, befindet sich eine vom Mittelstab isolierte Verbindungsleitung (schwarze, treppenförmige Linie) mit Anschlusspunkten im Abstand λ/16 von der zentrischen Achse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Speisung erfolgt über ein [[Koaxialkabel]], dessen Innenleiter am Punkt „1“ und der Außenleiter am Punkt „2“ angeschlossen wird. Zum Abgleich der Ankopplung dient ein [[Trimmkondensator]], welcher so eingestellt wird, dass das [[Stehwellenverhältnis]] unter 1,2 liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Form der symmetrischen Speisung wird heute nur noch selten verwendet, weil als Verbindungskabel heute üblicherweise Koaxialkabel verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Antennengewinn]] dieser Antennenbauform liegt im Bereich von 4,1&amp;amp;nbsp;dBd bis 4,2&amp;amp;nbsp;dBd und ist höher als der aller anderen Antennen aus nur zwei Elementen. Das Verhältnis von Antennengewinn zu Materialaufwand und Platzbedarf ist ebenfalls günstig, nachteilig ist lediglich die etwas aufwendigere Einspeisung in beide Elemente. Entsprechend dimensionierte [[Yagi-Uda-Antenne]]n können mit mehr als 3 Elementen und entsprechend höherem Aufwand einen höheren Antennengewinn als eine einzelne HB9CV-Antenne erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Amateurfunkantennen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Literatur| Autor = Rudolf Arthur Baumgartner| Titel = Die HB9CV-Richtstrahlantenne| Verlag = Kröner-Verlag| Ort = Stuttgart| Jahr = 1961}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Karl Rothammel]] |Titel=Rothammels Antennenbuch |TitelErg=12. aktualisierte Auflage, Alois Krischke |Auflage=12 |Verlag=DARC Verlag |Ort=Baunatal |Datum=2001 |ISBN=3-88692-033-X |Seiten=314f, 577ff |Online=[https://web.archive.org/web/20240120053149/http://www.antennenbuch.de/ antennenbuch.de]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|HB9CV antennas}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antennenbauform]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amateurfunkantenne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funkpeilung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;OS</name></author>
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