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	<title>HASAG - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hunding: Ort hier gelöscht (allgemeinverständlich)</title>
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		<updated>2026-04-18T12:30:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ort hier gelöscht (allgemeinverständlich)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hugo Schneider Lampenfabrik Leipzig.jpg|mini|Brenner- und Lampenfabrik Hugo Schneider in der  Kohlgartenstraße, um 1887]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hugo Schneider AG (HASAG)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= https://m.lvz.de/Nachrichten/Kultur/Kultur-Regional/Eine-MDR-Doku-erzaehlt-die-Geschichte-der-Leipziger-Hasag-eines-Ruestungswerks-der-Nazis |titel= Hasag in Leipzig: Die Vergessene Waffenschmiede der Nazis |abruf=2021-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutsches Unternehmen der Metallwarenindustrie, welches in den letzten Jahren des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] durch die Entwicklung und Produktion der [[Panzerfaust]] eine größere Bedeutung als [[Rüstungskonzern]] erlangte. Bereits im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] hatte das Unternehmen seine Fertigung von zivilen auf Rüstungsgüter umgestellt und partizipierte erheblich an der deutschen Wiederaufrüstung der 1930er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leitung der HASAG setzte in ihren Produktionsstätten in Deutschland und im besetzten Polen zehntausende von zivilen [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeitern]], Kriegsgefangenen und [[Konzentrationslager|KZ-Häftlingen]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zwangsarbeit-in-leipzig.de/de/zwangsarbeit-in-leipzig/ns-zwangsarbeit/zwangsarbeit-bei-der-hasag |titel=Gedenkstätte Zwangsarbeit in Leipzig -&amp;amp;nbsp;Zwangsarbeit bei der HASAG |abruf=2025-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hugo Schneider AG 1000 Mk 1920.jpg|mini|hochkant|Aktie über 1000 Mark der Hugo Schneider AG vom 28. Mai 1920]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hugo Schneider 1888.jpg|mini|hochkant|Hugo Schneider (um 1888)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HASAG Wappen.jpg|mini|hochkant|Fabrikmarken der HASAG]]&lt;br /&gt;
1863 wurde die Lampenfabrik &amp;#039;&amp;#039;Haeckel &amp;amp; Schneider&amp;#039;&amp;#039; in [[Reudnitz (Leipzig)|Reudnitz]] (ab 1889 Stadtteil von [[Leipzig]]) gegründet. Sie war als [[Manufaktur]] konzipiert, die aber bis 1880 zu einem mittelständischen Industriebetrieb heranwuchs. Das Hauptgeschäft war die Herstellung von Lampen. Hugo Schneider, der zunächst nur als Teilhaber auftrat, übernahm das Unternehmen 1871 ganz, das er 1899 zur Metallwarenfabrik &amp;#039;&amp;#039;Hugo Schneider [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; umwandelte. Da das wachsende Unternehmen in Reudnitz nicht expandieren konnte, erwarb man nordöstlich davon in [[Sellerhausen]] am Rande von Leipzig 1897 ein großes Areal westlich der [[Bahnstrecke Leipzig-Wahren–Leipzig-Engelsdorf]]. In dem Dreieck zwischen &amp;#039;&amp;#039;Torgauer Straße&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Paunsdorfer Weg&amp;#039;&amp;#039; (heute &amp;#039;&amp;#039;[[Permoserstraße (Leipzig)|Permoserstraße]]&amp;#039;&amp;#039;) wurde zunächst ein modernes Messing[[walzwerk]] gebaut und 1905 auch der Unternehmenssitz dorthin verlegt. 1931 wurde der Paunsdorfer Weg in &amp;#039;&amp;#039;Hugo-Schneider-Straße&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3930433095|Seiten=134}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Hersteller von Beleuchtungs-, Heiz- und Kochartikeln begann die HASAG schon im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] mit der Produktion von [[Patrone (Munition)|Munitionshülsen]] und anderen Rüstungsgütern, die in den Kriegsjahren den Umsatz bestimmten. Nach dem Krieg versuchte man zunächst das Unternehmen mit Artikeln, die schon vor dem Ersten Weltkrieg produziert wurden, aufrechtzuerhalten. Nach der [[Machtergreifung]] 1933 konnte die HASAG mit der [[Aufrüstung der Wehrmacht|Aufrüstung von Reichswehr bzw. Wehrmacht]] wieder mit Rüstungsaufträgen rechnen. Diese waren für das Unternehmen lukrativ, weil kein [[Vertrieb]] an [[Einzelhändler]] organisiert werden musste, sondern das [[NS-Staat|Deutsche Reich]] als [[Großabnehmer]] auftrat. Die HASAG spezialisierte sich daher auf die Produktion von Rüstungsgütern und wurde in dieser Sparte zu einem der größten Konzerne Deutschlands. 1930 hatte die HASAG 1.000 Beschäftigte bei einem Jahresumsatz von 5 Millionen [[Reichsmark]] (RM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 wurden der spätere SS-Sturmführer [[Paul Budin]] Generaldirektor und SA-Sturmführer [[Georg Mumme]] stellvertretender Generaldirektor. Späterer Sozialdirektor und [[Wehrwirtschaftsführer]] wurde der Ingenieur [[Wilhelm Renner (Manager, 1890)|Wilhelm Renner]] (Vater von [[Hannelore Kohl]]). NS-Funktionäre waren in der Unternehmensführung organisiert, weitere Direktoren in der SS und der SA. Beschäftigte in leitenden Positionen waren fast ausschließlich Mitglieder der [[NSDAP]], SS oder SA.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Hesse: &amp;#039;&amp;#039;Rüstungsindustrie in Leipzig 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1, [[Selbstverlag]], Leipzig 2000, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufsichtsratsvorsitzender war [[Ernst von Schoen|Ernst Schoen von Wildenegg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Volz: &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2 (L–Z), Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1931, S. 1689.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Das Unternehmen lieferte ab 1933 Munition an die [[Reichswehr]] (ab 1935: [[Wehrmacht]]) und wurde 1934 offiziell als Rüstungsbetrieb eingestuft. Budin unterhielt zu dieser Zeit beste Verbindungen zum späteren [[Reichsministerium für Bewaffnung und Munition|Reichsminister für Bewaffnung und Munition]] [[Albert Speer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=mdr.de |url=https://www.mdr.de/zeitreise/ns-zeit/hasag-ruestungsunternehmen-leipzig-130.html |titel=Zwangsarbeit in der Rüstungsindustrie: die HASAG – Leipzigs vergessene Waffenschmiede {{!}} MDR.DE |abruf=2021-03-20 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 betrug der Jahresumsatz 22&amp;amp;nbsp;Millionen RM.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.conne-island.de/nf/107/21.html NS-Geschichte in Leipzig.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Stammwerk in Leipzig wurde von 1935 bis 1939 weiter ausgebaut. Wilhelm Renner arbeitete als Betriebsdirektor und [[Prokurist]] in der HASAG von 1939 bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]]. Der ebenfalls mit Prokura ausgestattete Oberingenieur [[Edmund Heckler]] baute die Zweigwerke in Leipzig, [[Berlin]], [[Taucha]] und [[Altenburg]] auf und leitete die drei letztgenannten.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Kersten, Walter Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Heckler &amp;amp; Koch (HK). Die offizielle Geschichte der Oberndorfer Firma Heckler &amp;amp; Koch. Einblicke in die Historie, Beschreibung der Waffenmodelle, Darstellung der Technik.&amp;#039;&amp;#039; Weispfennig, Wuppertal 1999, ISBN 3-00-005091-4, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] 1939 wurde es schwer, Arbeitskräfte zu beschaffen. Trotz Dienstverpflichtung der Frauen wurden auch ausländische Arbeitskräfte angeworben und bald durch [[Zwangsarbeit]]er ersetzt. Der Konzern bevorzugte den Einsatz und die Ausbeutung von [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeitern]] aus mehreren [[Konzentrationslager]]n für die Produktion in etlichen Betrieben und unterhielt eigene Zwangsarbeiterlager, die von der [[Schutzstaffel|SS]] verwaltet wurden. Bereits 1939 übernahm die HASAG im [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|besetzten Polen]] drei Rüstungswerke: in [[Skarżysko-Kamienna]], [[Kielce]] und [[Częstochowa|Tschenstochau]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.deathcamps.org/occupation/districts/disradomzal_de.htm |titel=Arbeitslager im besetzten Polen - Distrikt Radom |abruf=2024-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Unternehmen setzte tausende jüdische Häftlinge ein – mit dem Ziel der [[Vernichtung durch Arbeit]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pressreader.com/germany/leipziger-volkszeitung/20170613/281758449270988 Armin Görtz in:] &amp;#039;&amp;#039;[[Leipziger Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von den zwischen 25.000 und 30.000 Zwangsarbeiter der HASAG-Werke in Skarżysko-Kamienna haben nach Schätzungen polnischer Historiker 18.000 bis 23.000 den Lageraufenthalt nicht überlebt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://geschichte-wissen.de/blog/zwangsarbeit-in-den-hasag-werken-in-skarzysko-kamienna/ Zwangsarbeit in den Hasag-Werken in Skarzysko-Kamienna.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Anne Friebel von der Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig beschreibt die Arbeitsbedingungen der Zwangsarbeiter so: „Die Lebenserwartung in Skarżysko-Kamienna, im Werk C, betrug drei Monate. Wenn man dort neu hinkam als Zwangsarbeiter, sind die Leute in kürzester Zeit gestorben, weil der Umgang mit dieser [[Pikrinsäure]] und diesen anderen hochgiftigen Substanzen sofort die Körper angegriffen hat.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1944 erhielt die HASAG durch Albert Speer die Sondervollmacht „Hochlauf Panzerfaust“. Damit war der Konzern alleiniger Hersteller dieser Waffe, die Renner und Heckler mitentwickelt haben sollen, und konnte seine Werke weiter ausbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== KZ-Außenlager HASAG Leipzig ====&lt;br /&gt;
Die HASAG unterhielt eigene [[Konzentrationslager]] in Leipzig und an anderen Produktionsstandorten. Das Leipziger Lager entstand im Juni 1944 auf dem Gelände Kamenzer Straße 10 und 12 (damals Bautzner Straße) im Leipziger Stadtteil Schönefeld als erstes Frauenaußenlager des [[KZ Buchenwald]]. Innerhalb von wenigen Monaten hatte es über 5000 Häftlinge und war damit das größte Frauenaußenlager des KZ Buchenwald. Im Herbst 1944 entstand ein weiterer Teil des Lagers für 700 männliche Insassen, unter anderem Franzosen, Italiener, polnische und ungarische Juden. Sie wurden vor allem in der Erprobung der in den HASAG-Werken hergestellten Munition eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zwangsarbeit-in-leipzig.de/zwangsarbeit-in-leipzig/ns-zwangsarbeit/kz-aussenlager-hasag-leipzig/ |titel=Gedenkstätte Zwangsarbeit in Leipzig -&amp;amp;nbsp;KZ-Außenlager &amp;#039;&amp;#039;HASAG Leipzig&amp;#039;&amp;#039; |abruf=2021-03-21 |archiv-datum=2021-03-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210301013915/https://www.zwangsarbeit-in-leipzig.de/zwangsarbeit-in-leipzig/ns-zwangsarbeit/kz-aussenlager-hasag-leipzig/ |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Produktionsstandorten Taucha, Altenburg, Meuselwitz, Schlieben, Colditz und Flößberg wurden ab 1944 weitere KZ-Außenlager eingerichtet, in denen über 14.500 weibliche und männliche KZ-Häftlinge für die HASAG Rüstungsgüter herstellen mussten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kriegsende ====&lt;br /&gt;
Bei den [[Luftangriffe auf Leipzig|Luftangriffen auf Leipzig]] im Zweiten Weltkrieg wurden auch die HASAG-Werke getroffen. Am 13. April 1945 wurden Tausende Häftlinge aus den HASAG-Außenlagern der Konzentrationslager auf die [[Todesmarsch|Todesmärsche]] getrieben. Am 13. oder 14. April wurde das Hauptgebäude in Leipzig in die Luft gesprengt, vermutlich von Paul Budin, der dort zusammen mit seiner Frau [[Suizid]] begangen haben soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die Unternehmensakten der HASAG sollen dabei ebenfalls verschwunden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ingolf Strassmann |Titel=Die Zwangsarbeiter der HASAG und BRABAG in Altenburg, Meuselwitz (Thüringen) und Rehmsdorf im Landkreis Zeitz (Sachsen-Anhalt) |Online=http://www.rijo.homepage.t-online.de/pdf_2/DE_DE_WK2_strassmann_zwangsarbeiter.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Leipzig Wissenschaftspark 2017 002.jpg|mini|Ehemaliges Verwaltungsgebäude der HASAG im heutigen Wissenschaftspark Leipzig]]&lt;br /&gt;
Spezialkommandos der US-amerikanischen Besatzung beschlagnahmten die Konstruktionspläne der Panzerfaust.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Nach Ende des Kriegs begann man im Stammwerk Leipzig, Kochtöpfe, [[Milchkanne]]n, Lampen usw. zu produzieren. Bis 1947 wurden alle Maschinen und Anlagen [[Demontage (Reparation)|demontiert]] und durch die [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland]] (SMAD) als [[Reparationen|Reparationsleistungen]] [[Beschlagnahme|beschlagnahmt]]. Die meisten Gebäude wurden danach gesprengt; nur das Verwaltungsgebäude blieb erhalten. Ab den 1950er Jahren entstanden auf dem Gelände mehrere naturwissenschaftliche Forschungsinstitute der [[Akademie der Wissenschaften der DDR]]. Nach Schließungen und Neugründungen von Instituten nach 1991 entstand der [[Wissenschaftspark Leipzig]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Leipzig Permoserstraße. Zur Geschichte eines Industrie- und Wissenschaftsstandorts.&amp;#039;&amp;#039; UFZ-Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle GmbH, Leipzig 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute sitzt hier unter anderem das [[Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strafrechtliche Aufarbeitung von Verbrechen an Zwangsarbeitern ===&lt;br /&gt;
Betriebsdirektor Wilhelm Renner, Aufsichtsratsvorsitzender Ernst Schoen von Wildenegg und Oberingenieur Edmund Heckler übersiedelten nach dem Zweiten Weltkrieg nach [[Westdeutschland]], wo sie für ihre Verbindung mit der unmenschlichen Behandlung von NS-Zwangsarbeitern nie angeklagt wurden. Die Beteiligung Hecklers, der in seinem [[Entnazifizierungsverfahren]] als „[[Mitläufer#Verwendung nach 1945|Mitläufer]]“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.manager-magazin.de/unternehmen/heckler-and-koch-nazi-vergangenheit-von-firmengruender-edmund-heckler-enthuellt-a-71e63f3e-cb34-43da-b01a-0958dcef86cc |titel=Heckler &amp;amp; Koch kämpft mit Nazi-Schatten |datum=2020-09-07 |abruf=2021-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eingestuft wurde und 1949 das Rüstungsunternehmen [[Heckler &amp;amp; Koch]] gründete, wurde erst 2020 öffentlich thematisiert. In den 1950er Jahren untersuchte die [[Ministerium für Staatssicherheit|Stasi]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], ob Budin möglicherweise doch noch am Leben und geflohen sei, jedoch ergebnislos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. November 1948 begann vor der Ersten Großen Strafkammer in Leipzig auf Befehl der Sowjetischen Militäradministration die Hauptverhandlung im „Prozess Kamienna-Tschenstochau“ zu den Verbrechen an den Zwangsarbeitern des Leipziger Unternehmens HASAG in Skarzysko-Kamienna, und am 24. Mai 1949 begann der ebenfalls nach dem Ort des Geschehens benannte „Tschenstochau-Prozess“. Die beiden Prozesse gehören juristisch zusammen, auch wenn sie voneinander getrennt geführt wurden. Insgesamt wurden 45 Personen angeklagt, „sich gegen jüdische Insassen der Haftlager in Kamienna und Tschenstochau schwerstens vergangen zu haben“. Im Kamienna-Prozess gab es 25 Angeklagte. Für beide Verfahren wurden von der Staatsanwaltschaft etwa 120 Zeugen aus der damaligen [[Westzone]] nach Leipzig geladen, zusätzlich zu Zeugen aus Polen und der [[SBZ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kamienna-Prozess, der wegen enormen Interesses auf dem Gelände der [[Leipziger Baumwollspinnerei]] stattfand&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=mdr.de |url=https://www.mdr.de/video/mdr-videos/reportagen-dokus/video-vergessener-ruestungsgigant-die-leipziger-hasag-102.html |titel=Vergessener Rüstungsgigant - Die Leipziger HASAG {{!}} MDR.DE |abruf=2021-09-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, ergingen unter dem Vorsitz von Amtsrichter Nathan Hölzer am 22. Dezember 1948 folgende Urteile:&lt;br /&gt;
* 4 Todesurteile&lt;br /&gt;
* 2 Lebenslange Freiheitsstrafen&lt;br /&gt;
* 16 zeitlich unterschiedliche Zuchthausstrafen&lt;br /&gt;
* 2 Gefängnisstrafen&lt;br /&gt;
* 1 Freispruch mangels Beweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Tschenstochau-Prozess, nach der Anhörung von 84 Zeugen und zwei medizinischen Sachverständigen, ergingen am 17. Juni sowie am 29. Juli 1949 folgende Urteile:&lt;br /&gt;
* 4 Todesurteile&lt;br /&gt;
* 2 Lebenslange Zuchthausstrafen&lt;br /&gt;
* 10 Zuchthaus- und 4 Gefängnisstrafen zwischen 20 Jahren und einem Jahr&lt;br /&gt;
* 1 Freispruch mangels Beweisen.&lt;br /&gt;
Zwölf der Angeklagten legten [[Revision (Recht)|Revisionsanträge]] ein, denen aber nicht entsprochen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1949 nutzten verschiedene [[Volkseigener Betrieb|Volkseigene Betriebe (VEB)]] der [[DDR]] [[Patent]]e der HASAG. So stellte zum Beispiel der &amp;#039;&amp;#039;VEB Metallwaren Leipzig&amp;#039;&amp;#039; (MEWA) eine Starklichtlampe nach einem HASAG-Muster her. Der &amp;#039;&amp;#039;VEB Leuchtenbau Leipzig&amp;#039;&amp;#039; hatte die Rechte der [[Wortmarke]] &amp;#039;&amp;#039;HASAG&amp;#039;&amp;#039; und verlängerte diese 1963. Erst 1974 wurde die Marke gelöscht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=MEWA Starklichtlampe |url=http://www.hytta-stuga.de/steckbrief/showad.php?adid=209 |wayback=20090101163602}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://publikationen.dpma.de/DPMApublikationen/shw_tm_bib.do?id=691167 |text=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url=http://publikationen.dpma.de/DPMApublikationen/shw_tm_dpi.do?bibdatid=691167&amp;amp;id=DD463881 |text=publikationen.dpma.de |date=2019-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Leipzig Aussenlager Hasag 8575.jpg|alternativtext=Info-Tafel zu HASAG. Foto 2025|mini|Mehrsprachige Gedenkstelle nahe dem ehemaligen HASAG-Gelände, 2025]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leipzig HASGA dt. Text 8579.jpg|alternativtext=Deutsch-sprachige Infotafel. Foto September 2025.|mini|Deutscher Text der Gedenkstelle]]&lt;br /&gt;
{{Anker|GS}}2001 wurde auf dem ehemaligen HASAG-Gelände im Pförtnergebäude der späteren Akademie-Institute eine &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstätte für Zwangsarbeit&amp;#039;&amp;#039; in der [[Permoserstraße (Leipzig)|Permoserstraße]] eröffnet. Sie wird vom Verein „Erinnern an NS-Verbrechen in Leipzig e.&amp;amp;nbsp;V.“ getragen, und institutionell durch die [[Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer politischer Gewaltherrschaft]] und das Kulturamt der Stadt Leipzig gefördert. Sie kann besichtigt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zwangsarbeit-in-leipzig.de/zwangsarbeit-in-leipzig/ Die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nahe dem ehemaligen HASAG-Gelände wurde 2022 eine Gedenkstelle eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;Antonia Weber: [https://www.l-iz.de/leben/gesellschaft/2022/07/gedenkstele-fuer-ehemaliges-kz-aussenlager-in-der-kamenzer-strasse-eingeweiht-und-bereits-beschaedigt-460290 &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstele für ehemaliges KZ-Außenlager in der Kamenzer Straße eingeweiht – und bereits beschädigt&amp;#039;&amp;#039;] in&lt;br /&gt;
Leipziger Zeitung vom 13. Juli 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produzierte Güter und Waffen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Panzerfaust 2.jpg|mini|Granaten einer Faustpatrone und [[Panzerfaust]] 60]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leuchtpistole IMG 1728.JPG|mini|Leuchtpistole 42, hergestellt von der HASAG]]&lt;br /&gt;
* Beleuchtungs-, Heizungs-, [[Spirituskocher|Kochapparate]] und -Geräte,&lt;br /&gt;
* elektrische Haus- und Küchengeräte,&lt;br /&gt;
* Isoliergefäße ([[Thermosflasche]]n)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wachauer-petromax.at/htmlobj-hasag_entwicklung/hasag-entwicklung_produkte_feb07.pdf Entwicklung und Produkte der HASAG, Seite 5, (pdf; 1,0&amp;amp;nbsp;MB)]&amp;lt;/ref&amp;gt;,&lt;br /&gt;
* emaillierte und verzinnte Waren,&lt;br /&gt;
* [[Fahrzeugbeleuchtung|Autolampen-]] und Fahrradzubehörteile, auch elektrische, nämlich Schein- und Nebelscheinwerfer,&lt;br /&gt;
* Sucher-, Schluss-, Seiten-, Stopplampen, [[Starklichtlampe]]n, Fahrradlampen und Rückstrahler, Hupen, Hörner und die dazu erforderlichen Schalter,&lt;br /&gt;
* elektrische Glühlampen, Glühstrümpfe (Glühkörper),&lt;br /&gt;
* [[Faustpatrone]], rückstoßfreie Einwegwaffe zur Bekämpfung von Panzern&lt;br /&gt;
* [[Panzerfaust]] ([[Hohlladung]])&lt;br /&gt;
* [[Fliegerfaust|Fliegerfaust-A]], Waffe gegen Tiefflieger&lt;br /&gt;
* Leuchtpistole&lt;br /&gt;
* [[Stahlguss]]-, Walzstahl- und [[Edelmetall]]produkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebe der HASAG 1944/1945 ==&lt;br /&gt;
* Leipzig-Paunsdorf, Hauptwerk (1898, ab 1905 Unternehmenssitz), Hugo-Schneider-Straße (heute Permoserstraße)&lt;br /&gt;
* Leipzig-Schönefeld, &amp;#039;&amp;#039;Nordwerk&amp;#039;&amp;#039; (ab 1939/40) zwischen Torgauer und Bautzner Str. (heute Kamenzer Str.)&lt;br /&gt;
* [[Oberweißbach/Thüringer Wald|Oberweißbach]] / [[Eisenach]] (1910)&lt;br /&gt;
* [[Altenburg]] (ab 1936)&lt;br /&gt;
* [[Meuselwitz]] (ab 1936)&lt;br /&gt;
* [[Taucha]] (ab 1937), Werk I: Weststraße, Werk II: Graßdorfer Str.&lt;br /&gt;
* [[Delitzsch]] (ab 1944)&lt;br /&gt;
* [[KZ-Außenlager Flößberg|Flößberg]] (Ende 1944)&lt;br /&gt;
* [[Grimma]] (Ende 1944)&lt;br /&gt;
* [[Colditz]] (Ende 1944)&lt;br /&gt;
* [[Borsdorf]] (ab 1944)&lt;br /&gt;
* [[Langewiesen]], später [[Dermbach]]&lt;br /&gt;
* [[Berlin-Köpenick]]&lt;br /&gt;
* [[Schlieben]] / Berga, [[KZ Schlieben|Außenlager Schlieben]], zwischen 2.000 und 5.000 weibliche Häftlinge aus dem [[KZ Ravensbrück]] und aus dem [[KZ Buchenwald]]&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Strnad: &amp;#039;&amp;#039;Das KZ-Außenlager Schlieben.&amp;#039;&amp;#039; Bücherkammer, Herzberg 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* die polnischen Werke in [[Skarżysko-Kamienna]], [[Kielce]] und [[Częstochowa|Tschenstochau]] ([[Ghetto Tschenstochau]])&lt;br /&gt;
* HASAG-Metallwerke Bozen&lt;br /&gt;
* Beteiligungen / Kooperationen in [[Mailand]] und [[Rom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vergessener Rüstungsgigant - Die Leipziger HASAG&amp;#039;&amp;#039;, Der Osten - Entdecke wo du lebst, MDR Fernsehen, Dezember 2020 ([https://www.mdr.de/tv/programm/sendung921334.html online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Überleben und Widerstand im KZ-Außenlager »HASAG Leipzig«&amp;#039;&amp;#039;, Audiofeature, Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig ([https://www.zwangsarbeit-in-leipzig.de/fileadmin/Dateien/ns_zwangsarbeit/KZ-Aussenlager__HASAG_Leipzig_/Audio_27.01.2021.mp3 online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Literatur in der Reihenfolge des Erscheinens . Ober steht der älteste Titel.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Walter Fellmann: &amp;#039;&amp;#039;Los, Mensch, beiß den Hund!&amp;#039;&amp;#039; In: Leipziger Pitaval. Militärverlag der DDR. 2. Aufl. Berlin 1982. S. 236–248.&lt;br /&gt;
* Hans Frey: &amp;#039;&amp;#039;Die Hölle von Kamienna. Unter Benutzung des amtlichen Prozeßmaterials zusammengestellt.&amp;#039;&amp;#039; VVN-Verlag, Berlin/Potsdam 1949.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Anne Friebel, Josephine Ulbricht |Titel=Zwangsarbeit beim Rüstungskonzern HASAG : Der Werksstandort Leipzig im Nationalsozialismus und seine Nachgeschichte |Verlag=Leipzig: Hentrich und Hentrich Verlag |Ort=Berlin |Datum=2022 |Sprache=de |ISBN=978-3-95565-518-1}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;LG Hagen, 2. Mai 1951&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Justiz und NS-Verbrechen]]. Sammlung deutscher Strafurteile wegen nationalsozialistischer Tötungsverbrechen 1945–1966, Bd. VIII, bearbeitet von Adelheid L. Rüter-Ehlermann, H. H. Fuchs, [[C. F. Rüter]]. Amsterdam: University Press, 1972, Nr. 275, S. 351–361, {{DOI|10.2307/2199264}}. &amp;#039;&amp;#039;Firma Hugo Schneider AG (Hasag) Werk Pelzery bei Tschenstochau. Mitwirkung an einer Selektion alter, kranker und schwacher jüdischer Zwangsarbeiter im Juli 1943, indem der Angeklagte mindestens 6 jüdische Arbeiter auswählte, die dann zusammen mit mindestens 180 weiteren zum Tode bestimmten Juden auf dem jüdischen Friedhof in Tschenstochau erschossen wurden. Des Weiteren Misshandlung von jüdischen Zwangsarbeitern&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Klaus Hesse: &amp;#039;&amp;#039;1933-1945 Rüstungsindustrie in Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Leipzig 2000.&lt;br /&gt;
* UFZ-Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle GmbH (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Leipzig Permoserstraße. Zur Geschichte eines Industrie- und Wissenschaftsstandorts.&amp;#039;&amp;#039; 2001, ISBN 3-932900-61-8, S. 12–99&lt;br /&gt;
* Felicja Karay: &amp;#039;&amp;#039;Wir lebten zwischen Granaten und Gedichten. Das Frauenlager der Rüstungsfabrik HASAG im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; (aus dem Hebräischen von Susanne Plietzsch) Böhlau, Köln et al. 2001, ISBN 3-412-14501-7. (über Leipzig-Schönefeld)&lt;br /&gt;
* Suzanne Maudet: &amp;#039;&amp;#039;Dem Tod davongelaufen. Wie neun junge Frauen dem Konzentrationslager entkamen.&amp;#039;&amp;#039; (aus dem Französischen von Ingried Scherf) Assoziation A, Berlin 2021, ISBN 978-3-86241-488-8.&lt;br /&gt;
* Walter Strand: &amp;#039;&amp;#039;Das KZ-Außenlager Schlieben.&amp;#039;&amp;#039; Bücherkammer, Herzberg 2005.&lt;br /&gt;
* Sebastian Schönemann: &amp;#039;&amp;#039;Das Frauen-Außenlager „HASAG-Leipzig“ in Leipzig-Schönefeld: Neue Forschungen zur Geschichte und zum Ort des Lagers&amp;#039;&amp;#039;. In: Medaon 15 / 2014 ([http://www.medaon.de/pdf/MEDAON_15_Schoenemann.pdf online]).&lt;br /&gt;
* [[Rainer Karlsch]], [[Stefanie van de Kerkhof]], [[Andrea H. Schneider-Braunberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Waffeningenieure im Zwielicht, die Mauserwerke, die HASAG und die Gründungsgeschichte von Heckler &amp;amp; Koch.&amp;#039;&amp;#039; Siedler, München 2024, ISBN 978-3-8275-0191-2.&lt;br /&gt;
* Martin Clemens Winter: &amp;#039;&amp;#039;Besatzungsterror, Zwangsarbeit und Judenmord. Die HASAG im Generalgouvernement&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Einsicht. Bulletin des Fritz Bauer Instituts&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 17 (2025), S. 6–15 (online: https://www.fritz-bauer-institut.de/fileadmin/editorial/publikationen/einsicht/Einsicht-2025.pdf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.archiv.sachsen.de/archive/leipzig/4218_3230383631.htm Staatsarchiv Leipzig - 9.10. Metallwarenindustrie]&lt;br /&gt;
* [https://www.zwangsarbeit-in-leipzig.de/ Gedenkstätte für HASAG-Zwangsarbeiter: befindet sich auf dem ehemaligen Gelände des HASAG-Stammwerks Leipzig]&lt;br /&gt;
* [http://www.conne-island.de/nf/107/21.html NS-Geschichte in Leipzig Zwangsarbeiter im Rüstungsbetrieb der Hugo Schneider AG allgemein]&lt;br /&gt;
* [http://geschichte.public-ip.org/texte.html Gedenkstätte zur Erinnerung an die Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen in der Zeit des Nationalsozialismus in Leipzig]&lt;br /&gt;
* [http://www.deathcamps.org/occupation/czestochowa%20ghetto.html Ghetto von Tschenstochau, wichtige Produktionsstätte der HASAG, engl.- Unten auf der Seite Link zu den Nachkriegsprozessen („Trials“), z.&amp;amp;nbsp;T. deutsch]&lt;br /&gt;
* [https://www.zwangsarbeit-in-leipzig.de/de/zwangsarbeit-in-leipzig/ns-zwangsarbeit/kz-aussenlager-hasag-leipzig KZ Außenlager »HASAG Leipzig«], Recherche, Pläne, Interviews mit Überlebenden&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.club-courage.eu/hasag/HASAG-Aussenlager-des-KZ-Buchenwald-in-Colditz-und-Floessberg.html |text=HASAG-Außenlager des KZ Buchenwald in Colditz und Flößberg |wayback=20120321154050}}&lt;br /&gt;
* [http://www.floessberg-gedenkt.de/ Geschichte und Erinnerung an den HASAG-Standort Flößberg]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20070610223043/http://www.shoa.de/content/view/722/46/ Über das Lager in Schlieben]&lt;br /&gt;
* [http://www.wachauer-petromax.at/htmlobj-hasag_entwicklung/hasag-entwicklung_produkte_feb07.pdf Chronik und Übersicht der HASAG-Produkte] (PDF-Datei; 1011 kB)&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/045005|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
* Britt Schlehahn: [https://kreuzer-leipzig.de/2022/01/26/nutzung-eines-frueheren-kz-gelaendes-durch-neonazis-ist-ein-skandal-gedenkstaette-fuer-zwangsarbeit-hat-forderungen-zum-umgang-mit-der-kamenzer-strasse &amp;#039;&amp;#039;»Nutzung eines früheren KZ-Geländes durch Neonazis ist ein Skandal«&amp;#039;&amp;#039;] bei kreuzeronline vom 26. Januar 2022&lt;br /&gt;
* [https://www.tageszeitung.it/2024/12/06/auf-sarner-wegen/ HASAG-Metallwerke Bozen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |map= |article= |text= |NS=51.352635|EW=12.433047|type=landmark|pop= |elevation= |dim= |name= |region=DE-SN &amp;lt;!--|mapsize= |sortkey= --&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hasag}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rüstungshersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehr- und Rüstungswirtschaft im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Zwangsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzentrationslagersystem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftspark Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schönefeld (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sellerhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paunsdorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hunding</name></author>
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