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	<title>H.C. Starck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T01:20:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=H.C._Starck&amp;diff=485944&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-10T21:38:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = H.C. Starck GmbH&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]] &amp;lt;!--Amtsgericht Braunschweig, HRB 200743--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1920&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Goslar]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = Geschäftsführer: Hady Seyeda&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = ~800 (31. Dezember 2024)&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 342 Mio. [[Euro|EUR]] (2024)&lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Branche          = Chemie&lt;br /&gt;
| Homepage         = www.hcstarck.com&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H.C. Starck GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ursprünglich eine in [[München]] ansässige Unternehmensgruppe der [[Chemische Industrie|chemischen]] und [[Metallurgie|metallurgischen]] Industrie mit zwischenzeitlich weltweit rund 2600 Mitarbeitern an 13 Produktionsstandorten in Europa, Nordamerika und Asien und einer der führenden Hersteller von kundenspezifischen Pulvern und Bauteilen aus [[Technologiemetalle|Technologie-Metallen]] und [[Technische Keramik|technischer Keramik]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;News - 05.04.2017&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.onvista.de/news/ots-h-c-starck-gmbh-h-c-starck-rechnet-2017-mit-nachhaltiger-erholung-59117631 |titel=OTS: H.C. Starck GmbH / H.C. Starck rechnet 2017 mit nachhaltiger Erholung ...|werk=onvista.de |datum=2017-04-05|zugriff=2017-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Unternehmen der Gruppe wurden seit 2016 in separate Gesellschaften überführt und in den Jahren 2018 bis 2020 an unterschiedliche strategische Investoren verkauft. Die Wolfram-Aktivitäten der [[H.C. Starck Tungsten]], die den Kern der ehemaligen Gruppe bildete, sowie die Firma H.C. Starck GmbH gehörten seit 2020 der vietnamesischen [[Masan High-Tech Materials]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://die-deutsche-wirtschaft.de/investoren/h-c-starck-gmbh-masan-gruppe-verkauft-h-c-starck-an-mitsubishi-materials/ |titel=H.C. Starck GmbH: Masan-Gruppe verkauft H.C. Starck an Mitsubishi Materials |werk=Die Deutsche Wirtschaft |sprache=de-DE |abruf=2026-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurden von diesen im Dezember 2024 an die [[Mitsubishi Materials]] Gruppe verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hcstarck.com/h-c-starck-verkuendet-closing-mit-mitsubishi-materials/ |titel=H.C. Starck gehört jetzt offiziell zur Mitsubishi Materials Group |abruf=2025-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tina Schramm EUWID |url=https://www.euwid-recycling.de/news/wirtschaft/mitsubishi-materials-uebernimmt-hc-starck-holding-090125/ |titel=Mitsubishi Materials übernimmt H.C. Starck Holding |datum=2025-01-09 |sprache=deutsch |abruf=2026-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2022 wurde der Sitz der H.C. Starck nach [[Goslar]] verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Handelsregister B des Amtsgerichts Braunschweig, HRB 200744, H.C. Starck Holding (Germany) GmbH, letzte Eintragung vom 24. März 2026, abgerufen am 7. April 2026. [https://openregister.de/company/DE-HRB-P1103-200744 online]&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Zuge wurde die Gesellschaft mit der Integration des Wolframverarbeiter H.C. Starck Tungsten, des Labordienstleisters ChemiLytics&amp;lt;ref&amp;gt;Webauftritt [https://www.chemilytics.com/ ChemiLytics.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; und des Industrieparkbetreibers Chemitas&amp;lt;ref&amp;gt;Webauftritt [https://chemitas.de/ Chemitas.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://die-deutsche-wirtschaft.de/investoren/chemitas-gmbh-chemitas-geht-wieder-zurueck-an-die-h-c-starck-gruppe/ |titel=Chemitas GmbH: Chemitas geht wieder zurück an die H.C. Starck-Gruppe |werk=Die Deutsche Wirtschaft |sprache=de-DE |abruf=2026-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wieder aktiviert. Diese im Goslarer Ortsteil [[Oker (Goslar)|Oker]] sitzenden Unternehmen bilden seitdem die operativen Einheiten der H.C. Starck Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produkte und Dienstleistungen ==&lt;br /&gt;
H.C. Starck produzierte Pulver der [[Refraktärmetalle]] [[Wolfram]], [[Molybdän]], [[Tantal]], [[Niob]], [[Rhenium]] sowie deren Verbindungen ([[Boride]], [[Carbide]], [[Nitride]], [[Oxide]], [[Silicide]], [[Sulfide]]). Ein weiterer Schwerpunkt der Produktion waren [[Technische Keramik|keramische Pulver]], [[Sintermetall]]pulver, [[thermische Spritzpulver]], [[Nichteisenmetall]]e [[Nickel]] und [[Cobalt]] und deren Salze sowie [[Bor]] und Bor-Verbindungen.&lt;br /&gt;
Außer Metallpulvern wurden Halb- und Fertigerzeugnisse aus Molybdän, Wolfram, Tantal, Niob, [[Titan (Element)|Titan]], [[Zirkonium]] und Nickel sowie deren [[Legierung]]en produziert. Für die [[Elektronikindustrie]] produzierte H.C. Starck [[Leitfähige Polymere|elektrisch leitfähige Polymere]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der Ingenieur-[[Keramik]] in [[Selb]] verfügte H.C. Starck über ein Sortiment keramischer Vorstoffe. Die Tochtergesellschaft H.C. Starck Ceramics fertigte Maschinen- und Motorenbauteile sowie Gießereiprodukte aus [[Siliciumcarbid]], [[Siliciumnitrid]], [[Aluminiumtitanat]] sowie [[Zirconium(IV)-oxid|Zirconiumoxid]] und [[Aluminiumoxid]]. Das H.C. Starck Ceramics F&amp;amp;E Labor führte [[Werkstoffprüfung]]en und Verfahrensentwicklungen aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H.C. Starck Tungsten ist als chemischer Recycler wolframhaltiger Schrotte und Hersteller kundenspezifischer Wolframpulver aktiv, ChemiLytics ist ein Labordienstleister für die Analyse anorganischer Materialien, während Chemitas als Betreiber des Metallurgie Park Oker&amp;lt;ref&amp;gt;Webauftritt: [https://www.metallurgiepark-oker.de/ Metallurgie Park Oker]&amp;lt;/ref&amp;gt; industrienahe Dienstleistungen in Bereichen wie Energie, Logistik, Sicherheits- und Umweltmanagement erbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermann C. Starck AG 1926.jpg|mini|Aktie über 1000 RM der Hermann C. Starck AG vom März 1926]]&lt;br /&gt;
Die Firma wurde 1920 von [[Hermann Carl Starck]] als &amp;#039;&amp;#039;Handelsgeschäft für Metalle und Erze&amp;#039;&amp;#039; in Berlin gegründet und übernahm als Aktiengesellschaft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann C. Starck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 1935 die Aktienmehrheit der Goslarer Firma &amp;#039;&amp;#039;Chemische Fabrik Gebr. Borchers AG.&amp;#039;&amp;#039; Die Gründungs- und Umweltgeschichte von H.C. Starck sowie die Produktion in der NS-Zeit wurden von Knolle &amp;amp; Schyga (2012) dargestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spurensuche-harzregion.de/ Spurensuche Harzregion e.&amp;amp;nbsp;V.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 1986 bis 2007 gehörte H.C. Starck zum [[Bayer AG|Bayer-Konzern]] (dessen Kunststoffsparte &amp;#039;&amp;#039;Bayer Material Science&amp;#039;&amp;#039; 2015 in [[Covestro]] umbenannt wurde). Im Februar 2007 verkaufte Bayer H.C. Starck für 1,2 Milliarden Euro an die Finanzinvestoren [[Advent International]] und [[Carlyle Group]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pressebox.de/pressemeldungen/bayer-ag/boxid-91865.html Pressemeldung]&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit wurde das Unternehmen durch eine Holdinggesellschaft in Luxemburg gehalten (Opus Investment).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit nach dem Verkauf war von Umstrukturierungen und dem Verkauf von Unternehmensteilen geprägt. So wurden in den Jahren 2008, 2010 und 2015 zahlreiche Arbeitsplätze abgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.hcstarck.com/de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/pressearchiv/2008/verhandlungen_zur_neuausrichtung_der_hc_starck-gruppe_an_den_deutschen_standorten_abgeschlossen_.html |wayback=20180114020852 |text=Verhandlungen zur Neuausrichtung der H.C. Starck-Gruppe an den deutschen Standorten abgeschlossen }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.badische-zeitung.de/laufenburg/70-stellen-fallen-weg-frust-und-aerger-bei-h-c-starck--29735909.html 70 Stellen fallen weg: Frust und Ärger bei H.C. Starck]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.badische-zeitung.de/laufenburg/h-c-starck-muss-sparen-und-streicht-stellen--107915305.html H. C. Starck muss sparen – und streicht Stellen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2007 erfolgte der Verkauf des Geschäfts mit Batterieprodukten an das japanische Unternehmen Toda Kogyo,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.hcstarck.com/en/hc_starck_group/press/press_releases/press_archive/2007/toda_kogyo_has_acquired_the_battery_products_business_of_hc_starck.html |wayback=20180114021103 |text=Toda Kogyo has acquired the Battery Products business of H.C. Starck}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2008 des [[Kieselsol]]-Geschäfts an Akzo,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.hcstarck.com/de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/pressearchiv/2008/hc_starck_verkauft_kieselsol-geschaeft_an_akzo_nobel.html |wayback=20180114021036 |text=H.C. Starck verkauft Kieselsol-Geschäft an Akzo Nobel}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2010 das Geschäft mit dem leitfähigen Polymer Clevios an Heraeus,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.hcstarck.com/de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/pressearchiv/2010/hc_starck_veraeussert_clevios_an_heraeus_und_fokussiert_kernkompetenzen_.html |wayback=20180114130628 |text=H.C. Starck veräußert Clevios an Heraeus}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2017 des Geschäftsbereichs Surface Technology and Ceramic Powders an das schwedische Unternehmen [[Höganäs AB|Höganäs]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.badische-zeitung.de/wirtschaft-3/hoeganaes-uebernimmt-h-c-starck-tochter-mit-werk-in-laufenburg--147367344.html Höganäs übernimmt H.C.-Starck-Tochter mit Werk in Laufenburg]&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2018 der Sparte &amp;#039;&amp;#039;Tantalum and Niobium&amp;#039;&amp;#039; an die japanische [[JX Holdings|JX]] Nippon Mining &amp;amp; Metals.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.goslarsche.de/lokales/goslar_artikel,-japaner-kaufen-starck-tochter-_arid,1352414.html |titel=Japaner kaufen Starck-Tochter - Goslar - Goslarsche Zeitung |werk=goslarsche.de |sprache=de |abruf=2023-03-21}}&amp;lt;!--https://live.goslarsche.de/post/view/5a958fffe5ce3169389cfd66/Goslar/Japaner-kaufen-Starck-Tochter --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2010 erfolgte die Gründung eines Joint Ventures mit Japan New Chisso Corporation, welches 2018 aufgelöst wurde. 2011 erfolgte die Gründung von zwei Joint Ventures mit Jiangxi Rare Metals Tungsten Holding Group Co. Ltd. in China und 2013 eines Joint Ventures mit Nui Phao Mining in Vietnam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.maschinenmarkt.vogel.de/hc-starck-und-masan-produzieren-gemeinsam-wolfram-chemikalien-a-413718/?p=2 |titel=H.C. Starck und Masan produzieren gemeinsam Wolfram-Chemikalien |abruf=2021-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;H.C. Starck: {{Webarchiv|url=http://www.hcstarck.com/de/unternehmen/unternehmensgeschichte.html |wayback=20150824024052 |text=Unternehmensgeschichte }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Letztere übernahm 2018 die Anteile der H.C. Starck Gruppe am Joint Venture.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://roskill.com/news/tungsten-h-c-starck-sells-stake-in-vietnamese-chemicals-jv/ |titel=Tungsten: H.C. Starck sells stake in Vietnamese chemicals JV |datum=2018-08-24 |abruf=2021-03-03 |sprache=en |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die am Standort Goslar tätige Infrastrukturgesellschaft Chemitas wurde ebenfalls verkauft. Das Werk und das Geschäft mit Ingenieurskeramik in Selb wurden an Kyocera (Japan) verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wolfram-Aktivitäten übernahm im Juni 2020 die vietnamesische Masan High-Tech Materials. Sie erwarb dabei die H.C. Starck GmbH mit den dazugehörigen Firmen H.C. Starck Holding, H.C. Starck Infrastruktur, Chemilytics, Chemische Fabriken Oker und Braunschweig sowie die H.C. Starck Tungsten mit ihren weltweiten Beteiligungen in China, Kanada, den USA und Japan. Seitdem führt die [[H.C. Starck Tungsten]] den Markennamen H.C. Starck exklusiv weiter, wobei zwischenzeitlich eine mittlerweile ausgelaufene Lizenz an die H.C. Starck Solutions vergeben wurde, die Sinterteile aus Refraktärmetallen herstellt und vertreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Der Unternehmensgruppe wurde 2001 von dem Verein &amp;#039;&amp;#039;[[Coordination gegen BAYER-Gefahren]]&amp;#039;&amp;#039; (CBG) vorgeworfen, dass es mit [[Tantal]] aus dem [[Demokratische Republik Kongo|Kongo]] handelt und damit die kongolesischen Rebellentruppen unterstützt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cbgnetwork.com/859.html Die Coordination gegen BAYER-Gefahren: „H.C. Starck finanziert Rebellengruppen“] {{Webarchiv |url=http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/984/12972/ |text=Sueddeutsche.de |wayback=20030629045609}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.kongo-kinshasa.de/taz/taz2003/taz_031029.php |titel=UNO wäscht weißer |datum=2003-10-29 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20071115214127/http://www.kongo-kinshasa.de/taz/taz2003/taz_031029.php |archiv-datum=2007-11-15 |abruf=2024-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Vereinte Nationen|UNO]] zählte die Unternehmensgruppe zu den größten Abnehmern von Tantal. Die Exporterlöse aus den Rohstoffen ermöglichen den Rebellentruppen die Finanzierung des [[Geschichte der Demokratischen Republik Kongo#Kongokriege|Bürgerkriegs im Kongo]]. Daher forderte die UNO einen Importstopp für Tantal aus dem Kongo. Ein Untersuchungsgremium der Vereinten Nationen hatte jedoch in seinem Abschlussbericht die gegen die Unternehmensgruppe erhobenen Vorwürfe wie folgt bewertet: „Category 1 – Resolved – No further Action required“. Die H.C. Starck GmbH hatte Rohstoffquellen für Tantal in Australien und recycelte bestimmte Zinnschlacken aus Asien. Es wurden keine Tantal-Rohstoffe in der [[Demokratische Republik Kongo|DRC]] gekauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.hcstarck.com/de/home/konzern/was_uns_bewegt/rohstoffbeschaffung.html | wayback=20110925221946 | text=Erklärung des H.C. Starck Konzerns zur Rohstoffbeschaffung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rolf Froböse: &amp;#039;&amp;#039;Sonderwerkstoffe im Wandel der Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Die Geschichte des Hauses H.C. Starck, Goslar 1995. 308 S., Verlag: Starck – Hrsg. anlässlich des 75-jährigen Firmenjubiläums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hermann Carl Starck]]&lt;br /&gt;
* [[H.C. Starck Tungsten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hcstarck.com/ Website der H.C. Starck GmbH]&lt;br /&gt;
* [https://www.spurensuche-harzregion.de/?publikationen/42 Spurensuche Harzregion: &amp;#039;&amp;#039;Zur Umweltgeschichte der Firmen Gebr. Borchers &amp;amp; H.C. Starck ...&amp;#039;&amp;#039; - Teil 1] [https://www.spurensuche-harzregion.de/?publikationen/43 Teil 2] [https://www.spurensuche-harzregion.de/?publikationen/44 Teil 3] [https://www.spurensuche-harzregion.de/?publikationen/45 Teil 4]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.9089|EW=10.4700|type=landmark|dim=500|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:HC Starck}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemieunternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Harz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Goslar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hersteller von Basischemikalien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Landkreis Goslar)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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