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	<title>Hüttenstollen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T08:53:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=H%C3%BCttenstollen&amp;diff=2170874&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: Parameternamen korrigiert</title>
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		<updated>2022-02-08T15:19:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Parameternamen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum gleichnamigen Bergwerk in Salzhemmendorf (Niedersachsen) siehe [[Hüttenstollen Osterwald]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
 |NAME=Hüttenstollen&lt;br /&gt;
 |REVIER=Straßberg&lt;br /&gt;
 |BILD=Huettenstollen Mundloch.jpg&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Das Mundloch des Hüttenstollens&lt;br /&gt;
 |STANDORT=Straßberg&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Harzgerode&lt;br /&gt;
 |NUTS3_1=Harz&lt;br /&gt;
 |NUTS3_BEZEICHNUNG=Landkreis&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_VON=vor 1696&lt;br /&gt;
 |BETRIEBSJAHRE_BIS=1876&lt;br /&gt;
 |BESCHÄFTIGTE=&lt;br /&gt;
 |GRÖSSTE_TIEFE=50&lt;br /&gt;
 |GESAMTLÄNGE1=750&lt;br /&gt;
 |FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF_FÖRDERUNGGESAMT=&lt;br /&gt;
 |ROHSTOFF1=&lt;br /&gt;
 |MINERALIEN=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=51.618522&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=11.051661&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-ST&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hüttenstollen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Straßberger Hüttenstollen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, war der zentrale [[Wasserlösungsstollen]] des [[Straßberg (Harz)|Straßberg]]er [[Bergbau]]reviers und damit Teil des [[Unterharzer Teich- und Grabensystem]]s in der [[Montanregion Harz]]. Der [[Stollen (Bergbau)|Stollen]], mit einer [[Teufe]] von 50 m, hat eine Länge von 750 m. Die [[Grubenwasser|Grubenwässer]] wurden zur [[Selke]] [[Lösen (Bergbau)|gelöst]]. Das [[Mundloch]] liegt nur wenige Meter von der Mündung der [[Straßberger Flösse|Flösse]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits vor 1696 wurde mit dem Bau eines tiefen Stollens begonnen. Ziel war die Wasser- und [[Lösen (Bergbau)|Wetterlösung]] für die Straßberger Gruben &amp;#039;&amp;#039;Segen Gottes&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hilfe Gottes&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gott hilft gewiß&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Grube Vertrau auf Gott|Vertrau auf Gott]]&amp;#039;&amp;#039; (später Glasebach). Der aus [[Ilmenau]] kommende [[Georg Christoph von Utterodt]] übernahm 1701 die Leitung der Straßberger Bergwerke. In den nächsten Jahren wurde der Stollen vom [[Selke]]tal aus [[Stollenbau#Auffahrung und Betrieb|vorangetrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [[Christian Zacharias Koch]] wurde der mittlerweile Hüttenstollen genannte Stollen ab 1720 stark vorangetrieben. Durch die Anbindung der Hauptstollen südlich von Straßberg wurde der Hüttenstollen zum zentralen Wasserlösungsstollen der Straßberger Gruben &amp;#039;&amp;#039;Getreuer Bergmann&amp;#039;&amp;#039; (ehem. Gott hilft gewiß), Glückauf (ehem. Hilfe Gottes) und &amp;#039;&amp;#039;Zum Schwarzen Hirsch&amp;#039;&amp;#039; ausgebaut. Die Gruben sind miteinander [[Durchschlag (Bergbau)|durchschlägig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine letzte Verlängerung erfolgte von 1848 bis 1856 bis zur Grube &amp;#039;&amp;#039;Kreuz&amp;#039;&amp;#039;. 1876 wurde der Stollen aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straßberger Bergwerke wurden 1856 durch die Straßberg-Haynsche Aktiengesellschaft gekauft. Der [[Richtschacht (Straßberg)|neue Richtschacht]] stand durch einen 180 m langen Tagesstollen mit dem Hüttenstollen in Verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Der Stollen verlor durch die Auflassung der Straßberger Gruben seine Funktion und ist teilweise [[Bruch (Bergbau)|verbrochen]]. Das gemauerte [[Mundloch|Stollenmundloch]] des Hüttenstollens an der Selke ist noch erkennbar. Es fließen noch immer kleinere Mengen Grubenwasser in die Selke. Ebenso wie der Standort des [[Schacht (Bergbau)|Richtschachts]] ist der des Hüttenstollens durch ein Hinweisschild ([[Dennert-Tanne|Bergbautanne]]) gekennzeichnet. Die des Hüttenstollens steht allerdings, einige Meter Luftlinie entfernt, an frei zugänglicher Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Wilfried Ließmann: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Bergbau im Harz.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Springer, Berlin 1997, ISBN 978-3-540-31327-4&lt;br /&gt;
* [http://www.harzkaleidoskop.de/tugs/uhtugs.htm Das Unterharzer Teich- und Grabensystem]&lt;br /&gt;
* [http://www.strassberg-harz.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=category&amp;amp;layout=blog&amp;amp;id=56&amp;amp;Itemid=75 Straßberg / Harz - Bergbautannen - Strassberg]&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Krause, Entwicklung und gegenwärtige Funktion von Anlagen der historischen bergbaulichen Wasserwirtschaft im Unterharz; in: &amp;#039;&amp;#039;Wilfried Strenz - Arbeitskreis Historische Geographie der Geographischen Gesellschaft der DDR, Historisch-geographische Forschungen in der DDR&amp;#039;&amp;#039; [http://books.google.com/books?id=sPt_AAAAMAAJ&amp;amp;q=teufelsgrund+silberhütte&amp;amp;dq=teufelsgrund+silberhütte&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=eFsLTrflK8rxsgbSvvC4Dg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=6&amp;amp;sqi=2&amp;amp;ved=0CD4Q6AEwBQ Auszug]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bergwerken im Harz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Huttenstollen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk (Harz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Unterharzer Teich- und Grabensystems]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserlösungsstollen in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Selke|QHüttenstollen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1690er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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