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	<title>Hürtgen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T03:18:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=H%C3%BCrtgen&amp;diff=736724&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-07-13T01:47:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Hürtgen (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hürtgen&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hürtgenwald&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/42/37/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/22/32/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 388 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 13.41&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 823&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohnerstatistik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 52393&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02429&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hürtgen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Hürtgenwald]] im [[Kreis Düren]], [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitz der [[Verwaltung]] der Gemeinde Hürtgenwald ist [[Kleinhau]], während Hürtgen Namensgeber für die Gemeinde und das umliegende Waldgebiet [[Hürtgenwald (Forst)]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Nationalpark Eifel]] in der [[Rureifel]] und im [[Naturpark Nordeifel]] in der [[Nordeifel]]. Nachbarorte sind [[Vossenack]] und [[Kleinhau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe bei Hürtgen liegt die [[Wehebachtalsperre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname stammt, so die Geschichtsforscher, vom [[mittelalter]]lichen Wort &amp;#039;&amp;#039;hurt&amp;#039;&amp;#039; = Umgebung ab. Der Sage nach hat hier eine umhegte Jagdhütte [[Karl der Große|Karls des Großen]] gestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bodenfunde lassen auf eine erste Besiedlung in der [[Jungsteinzeit]] zwischen 3000 und 1800 vor Christus schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Februar 1903 kam es zu einer großen Brandkatastrophe in Hürtgen. Es fielen von 115 geschlossen zusammenliegenden Wohnhäusern insgesamt 84 in Schutt und Asche, unter anderem auch Kirche und Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:111-SC-197740 - American infantrymen move through Hurtgen, Germany, on their way to the front lines. Company I, 181st Regiment, 8th Infantry Division.jpg|mini|Amerikanische Infanteriesoldaten am 6.&amp;amp;nbsp;Dezember 1944 in Hürtgen, auf ihrem Weg zur Frontlinie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemeindebereich fand 1944 die [[Allerseelenschlacht]] um [[Vossenack]] und Hürtgen statt, bei der etwa 60.000 Soldaten starben. Obwohl die Amerikaner aufgrund ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit letztendlich siegten, haben sie in der „Hölle im Hürtgenwald“ die schlimmste Niederlage während des gesamten [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] im Westen erlitten. General James Gavin, der Kommandeur der 82. US-Fallschirmjägerdivision, urteilte nach dem Kampf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Es war die verlustreichste, unproduktivste und schlechtest geführte Schlacht, die unsere Armee geschlagen hat.&lt;br /&gt;
 |Autor=General James Gavin&lt;br /&gt;
 |Quelle=&lt;br /&gt;
 |ref=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schlacht im Hürtgenwald]] tobte vom September 1944 bis zum Februar 1945. In dieser Zeit wechselte das Forsthaus Hürtgen mehrfach den Besitzer. Am 26. November 1944 eröffneten die Amerikaner den Angriff auf Hürtgen. Es gelang ihnen an diesem Tag, das langumkämpfte Forsthaus endgültig zu nehmen und in den Ort einzudringen. Es folgten zweitägige schwere Häuserkämpfe, bei denen der schon schwer in Mitleidenschaft gezogene Ort fast vollständig zerstört wurde. Erst am Nachmittag des 28. November 1944 bekamen die Amerikaner, die ihre Panzer nach vorne gebracht hatten, Hürtgen vollständig unter ihre Kontrolle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;militaerhistorie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der TV-Anti-Kriegsfilm [[The Sound of War]] handelt von der Schlacht im Hürtgenwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neugliederung ===&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1969 schlossen sich die ehemals selbstständigen, im Amtsverband Straß-Bergstein verwalteten Gemeinden Bergstein, Brandenberg, Gey, Großhau, Hürtgen, Kleinhau und Straß freiwillig zur Gemeinde Hürtgenwald zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bünermann98&amp;quot; /&amp;gt; Im Rahmen der kommunalen Neugliederung ([[Aachen-Gesetz (1971)|Aachen-Gesetz]]) entstand die Gemeinde Hürtgenwald durch die Eingliederung von [[Vossenack]] am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1972 in ihrer jetzigen Größe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=307}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heilig Kreuz (Hürtgen).jpg|mini|Heilig Kreuz (2019)]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Heilig Kreuz (Hürtgen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das völlig zerstörte [[Kirchengebäude]] vom [[Heiliges Kreuz|Heiligen Kreuz]] wurde bereits 1949 wieder aufgebaut. Erst 1966 kam wieder ein aus [[Bruchstein]]en gemauerter Kirchturm hinzu. Dies war dann schon der vierte Kirchenneubau seit der ersten [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] im Jahre 1684. 1804 wurde Hürtgen selbstständige [[Pfarre]]. Die heutige Kirche wird „Friedensgedächtniskirche“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegsgräberstätte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hurtgenwald War Cemetery 01.jpg|mini|Die Kriegsgräberstätte (2004)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 500 m vor dem Ort, direkt an der Bundesstraße gelegen, befindet sich die [[Kriegsgräberstätte Hürtgen]]. Der Ausbau dieses [[Soldatenfriedhof]]es wurde vom [[Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge]] im Sommer 1950 begonnen und im Jahre 1952 beendet. Die Belegungszahl dieser Ehrenstätte beträgt 2997, und die Zahl der unbekannten Toten beläuft sich heute noch auf 524.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Mitten durch den Ort führt die [[Bundesstraße 399]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busse des [[Rurtalbus]] bedienen den Ort auf den [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Linien 286 und SB&amp;amp;nbsp;86. Bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2019 wurde die Linie 286 vom [[BVR Busverkehr Rheinland]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|286}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|SB86}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.huertgenwald.de Website der Gemeinde Hürtgenwald]&lt;br /&gt;
* [http://www.kreis-dueren.de/a-z/18/Ehrenfriedhoefe.pdf#search=%22h%C3%BCrtgen%20homepage%22 Die Ehrenfriedhöfe und die Schlacht] (PDF; 573 kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohnerstatistik&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.huertgenwald.de/cache/dl-Oktober-2020-baf097eadc8f4d0fd5a5a8bfe991fa33.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Einwohnerzahlen der Gemeinde Hürtgenwald&lt;br /&gt;
 |hrsg=Gemeinde Hürtgenwald&lt;br /&gt;
 |datum=2020-10-31&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-01-10&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 55,4 kB&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2021-01-14&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210114061405/http://www.huertgenwald.de/cache/dl-Oktober-2020-baf097eadc8f4d0fd5a5a8bfe991fa33.pdf&lt;br /&gt;
 |offline=ja&lt;br /&gt;
 |archiv-bot=2025-07-13 01:47:03 InternetArchiveBot&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;militaerhistorie&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=http://www.militaerhistorie.de/&lt;br /&gt;
 |titel=militaerhistorie.de&lt;br /&gt;
 |titelerg=&lt;br /&gt;
 |werk=&lt;br /&gt;
 |hrsg=&lt;br /&gt;
 |datum=&lt;br /&gt;
 |seiten=&lt;br /&gt;
 |offline=ja&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211217023817/http://militaerhistorie.de/&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2021-12-17&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-01-18&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=ja&lt;br /&gt;
 |archiv-bot=2022-11-16 22:35:57 InternetArchiveBot&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bünermann98&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Martin Bünermann&lt;br /&gt;
 | Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
 | Datum=1970&lt;br /&gt;
 | Verlag=Deutscher Gemeindeverlag&lt;br /&gt;
 | Ort=Köln&lt;br /&gt;
 | DNB=456219528&lt;br /&gt;
 | Seiten=98&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile Hürtgenwald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4619846-5|LCCN=|NDL=|VIAF=247389483}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hurtgen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Hürtgenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Düren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Düren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Eifel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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