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	<title>Hüniken - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Tschubby am 1. Januar 2026 um 11:48 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-01T11:48:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Hüniken&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Hüniken 2026.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Hüniken-blazon.svg&lt;br /&gt;
| BILD = 2011-04-17 Hueniken (Foto Dietrich Michael Weidmann) 095.jpg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Wasseramt|Wasseramt]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Wasseramt&lt;br /&gt;
| BFS = 2524&lt;br /&gt;
| PLZ = 4554&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.18611&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.637507&lt;br /&gt;
| HÖHE = 471&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 1.01&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 0,0 % &amp;lt;small&amp;gt;(2011)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/news/01/nip_detail.Document.155075.pdf &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerungswachstum setzt sich fort&amp;#039;&amp;#039;]. Medienmitteilung. [[Bundesamt für Statistik]]. Vom 26. April 2012. Abgerufen am 17. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.hueniken.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hüniken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im lokalen Dialekt &amp;#039;&amp;#039;Hünike&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Wasseramt]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Solothurn|Solothurn]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Hüniken liegt auf {{Höhe|471|CH}}, 8&amp;amp;nbsp;km ostsüdöstlich des Kantonshauptortes [[Solothurn]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich leicht erhöht im Moränenhügelland östlich der Schwemmebene der [[Emme]], im südlichen Solothurner [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Fläche von nur gerade 1,0&amp;amp;nbsp;km² ist Hüniken die kleinste Gemeinde im Bezirk Wasseramt. Das Gemeindegebiet umfasst einen Abschnitt der leicht gewellten [[Moräne]]nlandschaft im äusseren Wasseramt, die durch den eiszeitlichen [[Rhonegletscher]] geformt wurde. Den zentralen Teil des Gebietes bildet die Mulde von Hüniken und das südlich davon gelegene &amp;#039;&amp;#039;Tannfeld&amp;#039;&amp;#039;. Nach Süden erstreckt sich der Gemeindeboden bis in das Waldgebiet &amp;#039;&amp;#039;Ischlag&amp;#039;&amp;#039;, in dem mit {{Höhe|497|CH}} die höchste Erhebung von Hüniken erreicht wird. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 8 % auf Siedlungen, 16 % auf Wald und Gehölze und 76 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-SO|2524}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-SO|TIMESTAMP}}) ist Hüniken nach [[Kammersrohr]] die zweitkleinste Gemeinde des Kantons Solothurn. Von den Bewohnern sind 98,5 % deutschsprachig und 1,5 % sprechen Englisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Hüniken belief sich 1850 auf 79 Einwohner, 1900 auf 69 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts pendelte die Bevölkerungszahl stets im Bereich zwischen 70 und 80 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Hüniken war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]] und der [[Obstbau]] sowie die [[Viehzucht]] einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Ausserhalb des primären Sektors gibt es kaum Arbeitsplätze im Dorf. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in den Regionen Solothurn und [[Herzogenbuchsee]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrsmässig recht gut erschlossen, obwohl sie abseits der grösseren Durchgangsstrassen an einer Verbindungsstrasse von [[Kriegstetten]] nach [[Etziken]] liegt. Der nächste Anschluss an die Autobahn [[A1 (Schweiz)|A1]] (Bern-Zürich) befindet sich rund 4&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt. Durch die Buslinie der [[Busbetrieb Solothurn und Umgebung|BSU]], welche die Strecke von [[Solothurn]] nach [[Herzogenbuchsee]] bedient, ist Hüniken an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1264 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Hunnechoven&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Huninchoffen&amp;#039;&amp;#039; (1286), &amp;#039;&amp;#039;Hünnenkon&amp;#039;&amp;#039; (1342), &amp;#039;&amp;#039;Hunnikon&amp;#039;&amp;#039; (1375) und &amp;#039;&amp;#039;Hunickenn&amp;#039;&amp;#039; (1516). Der Ortsname geht auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Hunno&amp;#039;&amp;#039; zurück. Mit der Namensendung &amp;#039;&amp;#039;-iken&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich ein Zusammenzug von &amp;#039;&amp;#039;-igkofen&amp;#039;&amp;#039;) bedeutet er so viel wie &amp;#039;&amp;#039;bei den Höfen der Leute des Hunno&amp;#039;&amp;#039;, wobei so genannte [[Aussiedlerhof|Aussiedlerhöfe]] gemeint sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] unterstand Hüniken der Herrschaft [[Halten SO|Halten]], mit der es 1466 unter die Herrschaft von Solothurn gelangte und der Vogtei Kriegstetten zugeteilt wurde. Erst mit dem Wyniger Vertrag ging 1665 auch die hohe Gerichtsbarkeit von Bern an Solothurn über. Die Kapelle Sankt Michael, die bereits im 8. Jahrhundert erwähnt wurde, war nach der [[Reformation]] das Gotteshaus für mehrere Dörfer der Umgebung (bis 1577 auch für Kriegstetten, weil dort die Messe von Bern verboten worden war). Als 1683 die Pfarrei Aeschi gegründet wurde, wurde Hüniken dieser Kirchgemeinde angeschlossen. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Hüniken während der [[Helvetik]] zum Distrikt Biberist und ab 1803 zum Bezirk Kriegstetten, der 1988 offiziell in Bezirk Wasseramt umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Hüniken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre heutige Gestalt erhielt die Sankt-Michaels-Kapelle im Jahr 1822. Hüniken hat mehrere charakteristische Bauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Rot auf grünem Dreiberg eine grüne Tanne&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hueniken.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Hüniken]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1132|Hüniken|Autor=Othmar Noser}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Wasseramt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Huniken}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tschubby</name></author>
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