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	<title>Hünger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T08:12:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Leerzeichen nach Punkt eingefügt, typografische Anführungszeichen, deutsch, Kleinkram</title>
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		<updated>2022-08-06T18:03:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen nach Punkt eingefügt, typografische Anführungszeichen, deutsch, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Stadtteil von Wermelskirchen in Nordrhein-Westfalen. Zur deutschen Schriftstellerin siehe [[Nancy Hünger]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hünger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ländlicher Ort und Stadtteil in [[Wermelskirchen]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt auf circa {{Höhe|290|DE-NN|link=true}}. Es liegt an der Straße, die Wermelskirchen mit [[Burg an der Wupper]] verbindet und befindet sich im [[Naturpark Bergisches Land]]. Vom &amp;#039;&amp;#039;Kreuzweg&amp;#039;&amp;#039; hinter der Grundschule &amp;#039;&amp;#039;Hünger&amp;#039;&amp;#039; sind bei gutem Wetter der [[Kölner Dom]] und das [[Siebengebirge]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mahnmal Hünger.jpg|mini|Mahnmal zum Luftangriff des 4. November 1944]]&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden bei einem Fliegerangriff am 4. November 1944 mehrere Familien in Hünger getötet. Insgesamt kamen bei diesem Angriff 66 Menschen ums Leben, darunter 24 Soldaten. 22 Soldaten wurden in den Trümmern der Hünger Schule verschüttet, welche von einer [[Luftmine]] getroffen wurde. 44 Gebäude und zwei Schulen wurden völlig zerstört, 122 Gebäude schwer beschädigt, das Kirchenschiff schwer getroffen. Ein Mahnmal, welches im November 1957 eingeweiht wurde, erinnert an die Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Hünger Nordwesten.jpg|mini|Evangelische Kirche Hünger im April 2020]]&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt des Dorfes steht die Kirche &amp;#039;&amp;#039;Hünger&amp;#039;&amp;#039;, die am 4. Oktober 1899 geweiht wurde. Damit wurde dieser Standort Mittelpunkt einer neu eingerichteten Pfarrstelle, welche die Schulbezirke Stolzenberg und Hünger, die Höfe [[Pohlhausen (Wermelskirchen)|Pohlhausen]] und [[Ostringhausen]] und das [[Eschbachtal (Bergisches Land)|Eschbachtal]] umfasste. Der erste Pfarrer des neuen Bezirks war Rudolf Quack.&lt;br /&gt;
Der Friedhof liegt in unmittelbarer Nähe der evangelischen Kirche Hünger. Er ist mit einer Fläche von 1,02 ha der kleinste städtische Friedhof. Durch die Lage des Friedhofs erkennt man die frühere Zugehörigkeit zu der evangelischen Kirchengemeinde. Trauerfeiern werden auch heute noch in der Kirche Hünger abgehalten. Die ersten Bestattungen fanden hier um das Jahr 1900 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Hünger ist über die [[Bundesautobahn 1]] zu erreichen oder über die Buslinie 266 [[Wermelskirchen]] - Burger Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Der CVJM Hünger bietet Jungscharfreizeiten und auch viele Aktivitäten unter der Woche an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1970 besteht die freie Theatergruppe „Laienspiel Hünger“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bergische-zeitgeschichte.de/huenger_1944.html Bergische Zeitgeschichte E.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Wermelskirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/08/19/N |EW=07/11/0/E |type=city |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Hunger}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Wermelskirchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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