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	<title>Hümmling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T20:54:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=H%C3%BCmmling&amp;diff=38478&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RedaktionSell: Aktualisierung und Ergänzung zu den Punkten Ausweisung als Naturpark und LEADER-Region</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=H%C3%BCmmling&amp;diff=38478&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-31T18:59:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aktualisierung und Ergänzung zu den Punkten Ausweisung als Naturpark und LEADER-Region&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Landschaft. Siehe auch: [[Kreis Hümmling]], [[Landkreis Aschendorf-Hümmling]] bzw. [[Erzeugergemeinschaft Hümmling]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME= Hümmling&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= [[Windberg (Hümmling)|Windberg]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= 73&amp;lt;!--BFN-Karten--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE= [[Landkreis Emsland]], [[Niedersachsen]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 52.91&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 07.53&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-NI&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE= 40&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hümmling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Homelinghen, von hömil = kleiner Stein) ist eine bis zu {{Höhe|73|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hohe Grundmoränenlandschaft ([[Geest]]) des [[Norddeutsches Tiefland|Norddeutschen Tieflandes]]. Er liegt im Westen [[Niedersachsen]]s im [[Landkreis Emsland]]. Seit 2015 ist er als [[Naturpark Hümmling]] ausgewiesen und bietet mit zahlreichen Rad- und Wanderwegen sowie mit einer Naturpark-Station und unterschiedlichen Info-Punkten gute Möglichkeiten für Natur-Entdeckungen. Der Hümmling ist zudem Teil des Nationalen Geoparks Emsland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.huemmling.de/ |titel=Naturpark Hümmling |abruf=2026-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hümmling ist seit 2007 eine anerkannte [[LEADER|LEADER-Region]] und erhält auch in der aktuellen Förderperiode bis 2027 EU-Mittel, mit denen innovative und nachhaltige Projekte unterstützt werden. Ziel ist die Stärkung der eigenständigen Entwicklung des ländlichen Raumes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leader-huemmling.de/ |titel=LEADER-Region Hümmling |sprache=de |abruf=2026-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus haben sich die vier Samtgemeinden zur Energieregion Hümmling zusammengeschlossen und wollen gemeinsam bis 2040 Klimaneutralität erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.energieregion-huemmling.de/ |titel=Energieregion Hümmling - Ideen im grünen Bereich |sprache=de |abruf=2026-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Groß Berßen Im Ipeken.JPG|mini|Großsteingrab in Groß Berßen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Großsteingrab Düvelskuhlen I.JPG|mini|Großsteingrab Düvelskuhlen I]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bruneforths Esch.JPG|mini|Großsteingrab „Bruneforths Esch“ in Stavern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hümmling liegt im Norden des Landkreises Emsland. Sein Höhenzug ist knapp 10&amp;amp;nbsp;km vom Lauf der [[Ems]] entfernt. Seine Ausdehnung beträgt in Nordsüdrichtung etwa 28&amp;amp;nbsp;km, in Ostwestrichtung etwa 14&amp;amp;nbsp;km. Vom Nordende sind es knapp 30&amp;amp;nbsp;km bis nach [[Leer (Ostfriesland)|Leer]] in [[Ostfriesland]]. Das Südende liegt bei [[Stavern]]. Die höchste Erhebung, genannt Windberg, liegt zwischen [[Sögel]] (22&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Meppen]]) und [[Börger]] wenig östlich von [[Werpeloh]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größten am Hümmling entspringenden [[Fließgewässer]] sind die [[Ohe (Sagter Ems)|Ohe]], die nach Norden zur [[Sater Ems]] fließt, und die [[Nordradde]], die bei Meppen in die Ems mündet. Die dem Hümmling nur noch bedingt zuzurechnende [[Südradde]] mündet in die [[Hase (Fluss)|Hase]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Norden sticht der Hümmling scharf gegen das Moorgebiet um Sater Ems und [[Leda (Fluss)|Leda]] ab, südlich läuft er sanft zum Hasetal aus. Östlich schließen sich Geestbereiche geringerer Höhe an bis zur [[Thülsfelder Talsperre]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThülsfTsp&amp;quot; /&amp;gt; Der Landschaftsrahmenplan des Landkreises Emsland rechnet sie bis zur Kreisgrenze an [[Marka (Fluss)|Marka]] und [[Mittelradde]] dem Hümmling mit zu. Dazu gehören der fast vollständig landwirtschaftlich genutzte Glümmel und östlich davon das Waldgebiet aus Quäkenberg, Langenberg, [[Eleonorenwald]] und Herzogsbusch, sowie südlich davon die Wehmer Heide und die Lahner Heide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hümmling wird zum [[Emsland]] gerechnet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;WEH&amp;quot; /&amp;gt; hauptsächlich aufgrund seiner 1977 entstandenen politischen Zuordnung zu dem gleichnamigen Landkreis. Er ist im Wesentlichen auf drei [[Samtgemeinde]]n verteilt. Der größte Teil gehört zur [[Samtgemeinde Sögel]], der Nordrand zur [[Samtgemeinde Nordhümmling]], der Norden um die Gemeinde [[Lorup]] zur [[Samtgemeinde Werlte]]. Die im Süden der Naturraumeinheit &amp;#039;&amp;#039;Sögeler Geest (Hümmling)&amp;#039;&amp;#039; liegende Gemeinde [[Lähden]] ist Teil der [[Samtgemeinde Herzlake]], das zu [[Löningen]] gehörende [[Wachtum (Löningen)|Wachtum]] liegt im Südosten dieser Naturraumeinheit. Die Dörfer [[Neubörger]] und [[Wippingen]], die zur [[Samtgemeinde Dörpen]] zählen, liegen nordwestlich außerhalb des Hümmlings, sowie die [[Friesoythe]]r Stadtteile [[Gehlenberg]] und [[Neuvrees]] nördlich außerhalb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Der Hümmling gehört in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Ems-Hunte-Geest]] (Nr.&amp;amp;nbsp;59), in der Haupteinheit [[Sögeler Geest (Hümmling)]] (592) und in der Untereinheit [[Nord-Hümmling]] (592.1) zu den Naturräumen &amp;#039;&amp;#039;Börger Sand-Geest&amp;#039;&amp;#039; (592.11) und &amp;#039;&amp;#039;Loruper Geestrücken&amp;#039;&amp;#039; (592.12) sowie in der Untereinheit [[Süd-Hümmling]] (592.2) zum Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Sögel-Linderner Geest&amp;#039;&amp;#039; (592.20).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-071&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen ===&lt;br /&gt;
Zu den [[Hügel|Erhebungen]] und [[Flurstück]]en im Hümmling und seiner nahen Umgebung gehören&amp;amp;nbsp;– mit Höhen in [[Meter]] (m) über [[Normalhöhennull]] (NHN):&lt;br /&gt;
* [[Windberg (Hümmling)|Windberg]] (73 m){{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} – östlich von [[Werpeloh]]&lt;br /&gt;
* Lüttker Sand (71,6 m){{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} – nordöstlich von Werpeloh&lt;br /&gt;
* [[Sunderberg (Hümmling)]] (66,0 m){{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} – südsüdwestlich von [[Börger]]&lt;br /&gt;
* Kreuzberg (52 m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;NatErlNi&amp;quot; /&amp;gt; – nördlich von [[Groß Stavern]]&lt;br /&gt;
* Windelberg (49,2 m){{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} – nordwestlich von Börger&lt;br /&gt;
* Harrenstätter Sand (ca. 48 m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;NatErlNi&amp;quot; /&amp;gt; – zwischen [[Lorup]] und [[Spahnharrenstätte]]&lt;br /&gt;
* Wahner Tannen (46,0 m){{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} – westlich von Werpeloh&lt;br /&gt;
* Buschhöhe (ca. 44 m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;NatErlNi&amp;quot; /&amp;gt; – nördlich von Lorup&lt;br /&gt;
* Hohenklinken (43,5 m&amp;lt;!--mit 42,7 m hoher Stelle; BFN-Karten--&amp;gt;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;NatErlNi&amp;quot; /&amp;gt; – westnordwestlich von Werpeloh&lt;br /&gt;
* Buschhöhe (ca. 42 m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;uQ&amp;quot; /&amp;gt; – nördlich von Lorup&lt;br /&gt;
* Kavenberg (ca. 42 m&amp;lt;!--mit Waldwegkreuzung auf 41,8 m Höhe--&amp;gt;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;NatErlNi&amp;quot; /&amp;gt; – südwestlich von Lorup&lt;br /&gt;
* Wohldhöhe (ca. 45 m&amp;lt;!--mit 40,8 m hoher Stelle; BFN-Karten--&amp;gt;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;NatErlNi&amp;quot; /&amp;gt; – westlich von [[Sögel]]&lt;br /&gt;
* Hamberg (ca. 40 m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;uQ&amp;quot; /&amp;gt; – zwischen Lathen und Sögel&lt;br /&gt;
* Varel (ca. 39 m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;NatErlNi&amp;quot; /&amp;gt; – südwestlich von [[Vrees]]&lt;br /&gt;
* Eleonorenhöhe (38,5 m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;NatErlNi&amp;quot; /&amp;gt; – zwischen Vrees und [[Neuvrees]] im [[Eleonorenwald]]&lt;br /&gt;
* Großer Westerberg (ca. 39 m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;NatErlNi&amp;quot; /&amp;gt; – zwischen Börger und [[Neubörger]]&lt;br /&gt;
* Galenberg (ca. 38 m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;NatErlNi&amp;quot; /&amp;gt; – bei [[Klein Stavern]]&lt;br /&gt;
* Große Düne (34,2 m){{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} – zwischen [[Lathen]] und Sögel&lt;br /&gt;
* Wattberg (ca. 35 m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;NatErlNi&amp;quot; /&amp;gt; – zwischen [[Börgerwald]] und Neubörger&lt;br /&gt;
* Große Düne (30,5 m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;NatErlNi&amp;quot; /&amp;gt; – zwischen [[Meppen]] und Stavern&lt;br /&gt;
* Schlopenberg (ca. 30 m)&amp;lt;ref name=&amp;quot;NatErlNi&amp;quot; /&amp;gt; – nordwestlich von Börger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fließgewässer ===&lt;br /&gt;
Zu den [[Fließgewässer]]n, die im Hümmling oder in seiner Nähe entspringen, gehören:&lt;br /&gt;
* [[Loruper Beeke]], entspringt im Hümmling, südöstlicher Zufluss der Ohe&lt;br /&gt;
* [[Marka (Fluss)|Marka]], entspringt im Hümmling, östlich von [[Bockholte]], rechter Quellbach der Sagter Ems, die in die [[Leda (Fluss)|Leda]] mündet&lt;br /&gt;
* [[Mittelradde]], entspringt am Ostrand des Hümmlings nahe Bockholte, passiert ihn südöstlich, nördlicher Nebenfluss der Hase&lt;br /&gt;
* [[Nordradde]], entspringt in der Mitte des Hümmlings, beim Theikenmeer, nordöstlicher Nebenfluss der Ems&lt;br /&gt;
* [[Ohe (Sagter Ems)|Ohe]], entspringt im Mittelteil des Hümmlings, verlässt ihn in nördlicher Richtung, linker Quellbach der Sagter Ems&lt;br /&gt;
* [[Sagter Ems]], entsteht durch den Zusammenfluss von [[Marka und Ohe]] nördlich von Friesoythe-Neuscharrel&lt;br /&gt;
* [[Südradde]], entspringt östlich des Hümmlings, nördlicher Nebenfluss der Hase&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinden ===&lt;br /&gt;
Zu den Gemeinden unter anderem mit Ortsteilen im und am Hümmling gehören hinsichtlich seiner &amp;#039;&amp;#039;[[#Naturräumliche Zuordnung|naturräumlichen Zuordnung]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=25em |anzahl=3 |liste=&lt;br /&gt;
* [[Börger]], im Nordnordwesten&lt;br /&gt;
* [[Breddenberg]], am Nordrand&lt;br /&gt;
* [[Esterwegen]] ([[Heidbrücken]], [[Lattensberg]]), nördlich außerhalb&lt;br /&gt;
* [[Friesoythe]] ([[Augustendorf (Friesoythe)|Augustendorf]], [[Markhausen (Friesoythe)|Markhausen]], [[Thüle (Friesoythe)|Thüle]]), im Nordosten; zudem [[Gehlenberg]] und [[Neuvrees]], nördlich außerhalb&lt;br /&gt;
* [[Groß Berßen]], im Südwesten&lt;br /&gt;
* [[Haselünne]] (Kernort; [[Eltern (Haselünne)|Eltern]], [[Feldhausen (Haselünne)|Feldhausen]], [[Flechum]], [[Holthausen (Haselünne)|Holthausen]], [[Höven (Haselünne)|Höven]], [[Hülsen (Haselünne)|Hülsen]], [[Lohe (Haselünne)|Lohe]], [[Westerloh (Haselünne)|Westerloh]]), am Südrand&lt;br /&gt;
* [[Hilkenbrook]], außerhalb am Nordrand&lt;br /&gt;
* [[Hüven]], im Zentrum&lt;br /&gt;
* [[Klein Berßen]], im Südwesten&lt;br /&gt;
* [[Lähden]] (Kernort; [[Ahmsen (Lähden)|Ahmsen]], [[Herßum]], [[Holte-Lastrup]], [[Vinnen]]), im Südosten&lt;br /&gt;
* [[Lahn (Hümmling)|Lahn]], im Zentrum&lt;br /&gt;
* [[Lindern (Oldenburg)|Lindern]] (Kernort; Auen, Garen, Großenging, Gingermühlen, Klöbbergen, Hegel, Holthaus, Kleinenging, Liener, Lienerloh, Marren, Neuenkämpen, Osterlindern, Garen-Nieholte, Stühlenfeld, Varbrügge), im Osten&lt;br /&gt;
* [[Löningen]] ([[Wachtum (Löningen)|Wachtum]]), im Südosten&lt;br /&gt;
* [[Lorup]], im Norden&lt;br /&gt;
* [[Meppen]] ([[Apeldorn]]), im Südwesten&lt;br /&gt;
* [[Molbergen]] ([[Dwergte]], [[Grönheim]], [[Peheim]]), im Nordosten&lt;br /&gt;
* [[Neubörger]], nordwestlich außerhalb&lt;br /&gt;
* [[Rastdorf]], im Norden&lt;br /&gt;
* [[Sögel]] (Kernort; [[Eisten (Sögel)|Eisten]], Gut Hohenheide), im Nordwesten&lt;br /&gt;
* [[Spahnharrenstätte]] (Spahn und Harrenstätte), im Norden&lt;br /&gt;
* [[Stavern]] (Groß Stavern und Klein Stavern), am Westrand&lt;br /&gt;
* [[Surwold]] ([[Börgerwald]]), am Nordnordwestrand&lt;br /&gt;
* [[Vrees]], im Norden&lt;br /&gt;
* [[Werlte]] (Kernort; [[Bockholte]], [[Ostenwald]], [[Wehm]], [[Wieste (Werlte)|Wieste]]), im Zentrum&lt;br /&gt;
* [[Werpeloh]], im Nordwesten&lt;br /&gt;
* [[Wippingen]], nordwestlich außerhalb&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Clemenswerth Allee.jpg|Allee nach Clemenswerth&lt;br /&gt;
Hüvener Mühle 24.06.jpg|Hüvener Mühle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Bis in die Südwestausläufer des Hümmling reichen Teile des Naturschutzgebiets (NSG) [[Tinner Dose-Sprakeler Heide]] ([[Common Database on Designated Areas|CDDA]]-Nr.&amp;amp;nbsp;30115; 2012 ausgewiesen; 39,55&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]] groß) mit dem [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat]]-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Tinner Dose-Sprakeler Heide&amp;#039;&amp;#039; (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;3110-301; 39,55&amp;amp;nbsp;km²) und dem [[Vogelschutzgebiet]] (VSG) &amp;#039;&amp;#039;Tinner Dose-Sprakeler Heide&amp;#039;&amp;#039; (VSG-Nr.&amp;amp;nbsp;3110-301; 39,55&amp;amp;nbsp;km²). Bis an die Nordausläufer der Landschaft reichen jeweils Teile des NSG [[Leegmoor]] (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;82082; 2009; 4,5&amp;amp;nbsp;km²) mit dem FFH-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Leegmoor&amp;#039;&amp;#039; (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;2911-301; 4,6&amp;amp;nbsp;km²) sowie solche des NSG [[Melmmoor/Kuhdammoor]] (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;102318; 1992; 1,28&amp;amp;nbsp;km²) und des VSG [[Esterweger Dose]] (VSG-Nr.&amp;amp;nbsp;2911-401; 64,41&amp;amp;nbsp;km²). In der Landschaft liegen unter anderem das NSG [[Oberlauf der Ohe]] (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;164897; 1990; 2,23&amp;amp;nbsp;km²), das NSG [[Schaapmoor]] (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;319053; 1999; 2,1&amp;amp;nbsp;km²) und das NSG [[Theikenmeer]] (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;82708; 1983; 2,5&amp;amp;nbsp;km²), in dem sich das Moorgebiet &amp;#039;&amp;#039;Dose&amp;#039;&amp;#039; und darin der 4&amp;amp;nbsp;ha große See &amp;#039;&amp;#039;Theikenmeer&amp;#039;&amp;#039; befinden. Im Hümmling liegt auch das [[Landschaftsschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Schloß und Waldanlagen Clemenswerth&amp;#039;&amp;#039; (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;324187; 1969; 66,4&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]]).{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie und Landschaftsbild ==&lt;br /&gt;
Wie für Geestlandschaften üblich besteht der Hümmling überwiegend aus unfruchtbaren Sandböden. Die am stärksten gewellten Bereiche sind fast ganz mit Wald bedeckt. Dazwischen gab es auch [[Heide (Landschaft)|Heideflächen]], die aber heute weitgehend dem intensiven Ackerbau gewichen sind. In den flacheren östlichen und südlichen Teilen des Gebietes überwiegt landwirtschaftliche Nutzung bei auch hier nicht geringem Waldanteil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RaddetBlickp&amp;quot; /&amp;gt; Auf der Südseite gibt es kleine, von Geest umschlossene, vermoorte Senken, die so genannten [[Dose (Landschaftsform)|Dosen]]. Dazu zählt die [[Bockholter Dose]], ein kleiner, weitgehend naturnaher Hochmoorkomplex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Findling von Hüven 20201018 155440.jpg|mini|Der [[Findling von Hüven]] auf dem Hümmling]]&lt;br /&gt;
Der Hümmling entstand durch die vom [[Eisschild|Inlandeis]] mittransportierten Geröll- und Sandmassen während der vorletzten [[Eiszeitalter|Eiszeit]] vor rund 200.000 bis 250.000 Jahren, der [[Saalekaltzeit]]. Dabei kamen auch [[Findling]]e aus [[Skandinavien]], wie der [[Findling von Hüven]]. Beim Abschmelzen des Eises blieb die Hügellandschaft des Hümmlings zurück. Während der [[Jungsteinzeit]] nutzten die Menschen das herantransportierte Gesteinsmaterial zum Bau von [[Hünengrab|Hünengräbern]] in der Gegend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1252 kam der Hümmling als Teil des Amtes Meppen durch Verkauf von [[Jutta von Ravensberg]] an das [[Hochstift Münster]] und wurde somit Teil des dadurch begründeten [[Niederstift Münster]]. Die Besonderheit des Niederstiftes, welches mit dem Oberstift zusammen das Hochstift Münster bildete, war die weltliche Jurisdiktion zu Münster, die kirchliche allerdings zu [[Osnabrück]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]] vom 25.&amp;amp;nbsp;Februar 1803 wurden im [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]] (HRR) die geistlichen Territorien aufgelöst, und das Amt Meppen fiel mit dem Hümmling als Entschädigung an das [[Herzogtum Arenberg]], das territoriale Verluste durch das [[Erstes Kaiserreich|Französische Kaiserreich]] im linksrheinischen Raum hinnehmen musste. Dadurch begründete sich das neue Herzogtum Arenberg-Meppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1810 wurde der Hümmling Teil des Kaiserreichs Frankreich ([[Département de l’Ems-Supérieur]]), bis der [[Wiener Kongress]] 1814 zahlreiche neue Grenzen in Europa festlegte und neue Staaten definierte. Der Hümmling kam somit an das [[Königreich Hannover]] und bildete mit Sitz in [[Sögel]] das Amt Hümmling. Nach dem [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] 1866 fiel durch die [[Annexion]] Hannovers der Hümmling mit diesem an das [[Königreich Preußen]], aus dem Amt Hümmling wurde der [[Landkreis Hümmling]], der bis zur Fusion mit dem [[Kreis Aschendorf]] zum [[Landkreis Aschendorf-Hümmling]] 1932 bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich der Hümmling dadurch auszeichnete, dass die Bauern der Region sämtlich frei waren, wurde er auch der &amp;#039;&amp;#039;Freie Hümmling&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLemmermann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zeugnis geistlicher Territorialherrschaft befindet sich auf dem Hümmling bei Sögel mit dem [[Schloss Clemenswerth|Jagdschloss Clemenswerth]] eines der bedeutendsten Werke von [[Johann Conrad Schlaun]] aus der Zeit des westfälischen [[Barock]]. Die Geschehnisse im Hümmling und auf dem barocken Jagdschloss Clemenswerth in der Zeit des Kurfürsten [[Clemens August von Bayern|Clemens August]] stehen im Mittelpunkt der [[Novelle|Heimatnovelle]] &amp;#039;&amp;#039;Clemenswerth&amp;#039;&amp;#039; des in Lahn geborenen Priesters und Schriftstellers [[Bernhard Köster]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BKöster&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[NS-Regime]] richtete nördlich des Hümmlings, beiderseits des 1921 bis 1935 angelegten [[Küstenkanal]]s, 1933 das [[Konzentrationslager Esterwegen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;GedEsterw&amp;quot; /&amp;gt; (südlich) und das [[Konzentrationslager Börgermoor]] (nördlich) ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Clemenswerth1.jpg|mini|[[Schloss Clemenswerth]]]]&lt;br /&gt;
Im Hümmling gibt es zahlreiche vor- und frühgeschichtliche [[Großsteingrab|Großsteingräber]] und mehrere [[Gräberfeld]]er, die überwiegend in die [[Straße der Megalithkultur]] eingebunden sind. Das größte und berühmteste Großsteingrab des Hümmlings, [[Hohe Steine bei Werlte|De Hoogen Stainer]] liegt in der Gemarkung der Hümmlinggemeinde Werlte, zwischen [[Lorup]] und [[Werlte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jagd[[schloss Clemenswerth]] mit seinem Park liegt am östlichen Ortsrand von [[Sögel]]. Von dem 32&amp;amp;nbsp;m hohen [[Aussichtsturm]] im &amp;#039;&amp;#039;Erholungsgebiet Surwolds Wald&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://surwold.de/surwolds-wald/ Surwolds Wald] auf der Website der Gemeinde Surwold&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Surwold]]-Börgerwald hat man südwärts Blick auf den Hümmling, nordwärts auf die endlosen Weiten der [[Papenburg]]er [[Hochmoor|Moore]]. Zehn Kilometer südöstlich des Hümmlings, an der Mittelradde bei [[Hüven]], befindet sich die [[Hüvener Mühle]], die einzige noch komplett erhaltene kombinierte [[Windmühle|Wind]]- und [[Wasserrad|Wassermühle]]. Zwischen Hümmling und Ems steht die [[Transrapid-Versuchsanlage Emsland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeitaktivitäten ===&lt;br /&gt;
Der Hümmling ist eingebunden in das gut ausgebaute Fahrradknotenpunktnetz des Landkreises Emsland und wird seit der Ausweisung als Naturpark durch mehr als ein Dutzend Rundwanderwege, die „Hümmling-Pfade“, erschlossen. Sie verknüpfen landschaftliche und natürliche Besonderheiten des Naturparks und steuern reizvolle Orte und kulturhistorische Sehenswürdigkeiten an. An vielen dieser Stellen finden sich Info-Punkte mit QR-Codes, die zu den Geschichten einzelner Gewässer, Moore oder historischer Orte führen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.huemmling.de/aktiv |titel=Aktiv im Naturpark Hümmling |abruf=2026-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Natur- und Geoparkstation des Naturparks Hümmling liegt am Theikenmeer, einem der ältesten Naturschutzgebiete Deutschlands. Sie bietet in ihrer barrierefreien Dauerausstellung „Natur-Zeit-Mensch“ Info zu den Naturräumen des Parks und zu den Geotopen des Emslands, das als Nationaler Geopark auch vielfältige Einblicke in die Erdgeschichte ermöglicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.geopark-emsland.de/geo-stationen/geoparkstation-theikenmeer |titel=GEO-Station Theikenmeer {{!}} Nationaler Geopark Emsland |abruf=2026-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturlandschaftsraum ===&lt;br /&gt;
Der [[Kulturlandschaft]]sraum Emsländische Geest mit Hümmling umfasst ein 2200 km² großes Gebiet. Diese Zuordnung zu den [[Kulturlandschaften in Niedersachsen]] hat der [[Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz|Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz]] (NLWKN) 2018 getroffen. Ein besonderer, rechtlich verbindlicher Schutzstatus ist mit der Klassifizierung nicht verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Wiegang: &amp;#039;&amp;#039;K17  Emsländische Geest mit Hümmling&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Kulturlandschaftsräume und historische Kulturlandschaften landesweiter Bedeutung in Niedersachsen. Landesweite Erfassung, Darstellung und Bewertung&amp;#039;&amp;#039;, Hannover, 2019, S. 142–145&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Zu erreichen ist der Hümmling über [[Landesstraße|Landes]]- und [[Kreisstraße]]n, die von diesen [[Bundesstraße]]n abzweigen: die [[Bundesstraße 70|70]] im Westen, welche die Landschaft westlich passiert, die [[Bundesstraße 402|402]], die südlich an ihr vorbeiführt, die [[Bundesstraße 401|401]], die den Hümmling nördlich passiert, die [[Bundesstraße 213|213]], die südöstlich an ihm vorbeiführt, und die [[Bundesstraße 72|72]], die ihn nordöstlich passiert.&lt;br /&gt;
Der nächstgelegene Bahnhof mit Personenverkehrshalt ist [[Lathen]] an der [[Bahnstrecke Rheine–Norddeich Mole|Emslandstrecke]] [[Münster]]–[[Norddeich]]. Die [[Bahnstrecke Lathen–Werlte|Bahnstrecke von Lathen über Sögel nach Werlte]] wird nur noch im Güterverkehr befahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hümmlinger Pilgerweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Bähr: &amp;#039;&amp;#039;Widerstand vor dem Reichskammergericht: Als die „freien Hümmlinger“ nach Wetzlar zogen (1739–1768)&amp;#039;&amp;#039;, in: Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte (Hrsg.): Emsländische Geschichte 15, Haselünne 2008, S.&amp;amp;nbsp;468–577.&lt;br /&gt;
* Werner Franke, Andreas Eiynck und andere: &amp;#039;&amp;#039;Landschaften im Emsland. Der Hümmling mit Sögel, Werlte und Nordhümmling&amp;#039;&amp;#039;. Emsländischer Heimatbund, Sögel 1995, ISBN 3-88077-077-8.&lt;br /&gt;
* Ernst Andreas Friedrich: &amp;#039;&amp;#039;Die Hünengräber auf dem Hümmling.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wenn Steine reden könnten.&amp;#039;&amp;#039; Band I, Landbuch-Verlag, Hannover 1989, ISBN 3-7842-0397-3, S.&amp;amp;nbsp;36–38.&lt;br /&gt;
* Heinrich Hömme: &amp;#039;&amp;#039;Hümmlinger Köstlichkeiten – Eine kulinarische und geschichtliche Zeitreise.&amp;#039;&amp;#039; Goldschmidt-Druck, Werlte 2013, ISBN 978-3-939772-31-6.&lt;br /&gt;
* Holger Lemmermann: &amp;#039;&amp;#039;Auf dem freien Hümmling. Ländliches Leben in vier Jahrhunderten (1530–1870).&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;Auflage. Emsländischer Heimatbund, Sögel 1995, ISBN 3-88077-126-X.&lt;br /&gt;
* Albert Trautmann: &amp;#039;&amp;#039;Hümmlinger Skizzen; Erweiterte Ausgabe zum 100-jährigen Jubiläum der Erstveröffentlichung.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: Arbeitskreis 100 Jahre &amp;#039;&amp;#039;Hümmlinger Skizzen&amp;#039;&amp;#039; des Emsländischen Heimatbundes, des ehem. Trautmann-Vereins und des Heimatvereins Werlte, 2010, ISBN 978-3-88077-144-4.&lt;br /&gt;
* [https://www.niedersaechsische-bibliographie.de/REL?PPN=1042616248 Literatur über den Hümmling] in der [[Niedersächsische Bibliographie|Niedersächsischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WEH&amp;quot;&amp;gt;[https://www.erholungsgebiet-huemmling.de/ &amp;#039;&amp;#039;Werbegemeinschaft Erholungsgebiet Hümmling&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 8.&amp;amp;nbsp;Mai 2017, auf erholungsgebiet-huemmling.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThülsfTsp&amp;quot;&amp;gt;[https://www.thuelsfelder-talsperre.de/ &amp;#039;&amp;#039;Ein Kleinod im Herzen Niedersachsens&amp;amp;nbsp;– Thülsfelder Talsperre&amp;#039;&amp;#039;], auf thuelsfelder-talsperre.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-071&amp;quot;&amp;gt;Sofie Meisel: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;70/71]] Cloppenburg/Lingen.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1959. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/071.pdf Online-Karte] (PDF; 7,0&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NatErlNi&amp;quot;&amp;gt;[[topographische Karte]] mit dem/r {{Webarchiv|url=http://www.natur-erleben.niedersachsen.de/karte/link-karte-3401995-5855913-3-17.html |wayback=20160304200820 |text=Hümmling |archiv-bot=2019-04-18 09:13:44 InternetArchiveBot }} (DTK&amp;amp;nbsp;25; für Höhen laut oberste Höhenlinie siehe starke Vergrößerung der Karte), auf natur-erleben.niedersachsen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;uQ&amp;quot;&amp;gt;Höhe laut unbekannte / nicht recherchierte Quelle, weil Lage der Erhebung unklar ist&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RaddetBlickp&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.raddetal.de/natur-umwelt/landschaft-einer-emslandischen-niederung-im-wandel-der-zeit |wayback=20101229234927 |text=&amp;#039;&amp;#039;Landschaft einer emsländischen Niederung im Wandel der Zeit&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-07-13 01:22:19 InternetArchiveBot }}, in &amp;#039;&amp;#039;Raddetal&amp;amp;nbsp;–Blickpunkte&amp;#039;&amp;#039;, auf raddetal.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLemmermann&amp;quot;&amp;gt;Holger Lemmermann: &amp;#039;&amp;#039;Auf dem freien Hümmling. Ländliches Leben in vier Jahrhunderten (1530–1870).&amp;#039;&amp;#039; (siehe &amp;#039;&amp;#039;[[#Literatur|Literatur]]&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BKöster&amp;quot;&amp;gt;Bernhard Köster: &amp;#039;&amp;#039;Clemenswerth: eine geschichtliche Heimatnovelle.&amp;#039;&amp;#039; Krimphoff, Sassenberg 1982 (Kindle Edition: Clemenswerth. SAGA Egmont 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GedEsterw&amp;quot;&amp;gt;[https://www.gedenkstaette-esterwegen.de/ &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstätte Esterwegen&amp;#039;&amp;#039;], auf gedenkstaette-esterwegen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hummling}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Emsland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Emsland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturlandschaft (Niedersachsen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RedaktionSell</name></author>
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