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	<title>Hümme - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Winkekatze: form</title>
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		<updated>2026-01-20T20:27:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt einen Stadtteil von Hofgeismar; für die deutsche Fußballerin [[Anja Hümme]] (* 1967) siehe dort.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Hofgeismar&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/32/36/N &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 9/24/25/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 130 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 10.38&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 1294&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2024-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1970-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 34369&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 05675&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hümme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine selbständige Gemeinde im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Landkreis Kassel]]. Seit der hessischen [[Gebietsreform]] Anfang der 1970er Jahre ist Hümme ein [[Stadtteil]] der Stadt [[Hofgeismar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Hümme liegt an der [[Bundesstraße 83|B&amp;amp;nbsp;83]] zwischen Hofgeismar und [[Trendelburg]], etwa 20&amp;amp;nbsp;km (Luftlinie) nördlich von [[Kassel]]. Die Bahnstrecke Kassel – [[Dortmund]] führt an Hümme vorbei, und Hümme hat einen eigenen [[Bahnhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hümme-evangel.Kirche.JPG|mini|hochkant|[[Evangelische Kirche (Hümme)|Evangelische Kirche]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hümme wird zu den ältesten Siedlungen im Kreis Hofgeismar gezählt. Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung des Orts erfolgte unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Hummi&amp;#039;&amp;#039; in einem Dokument des [[Kloster Corvey|Klosters Corvey]] und wird in die Zeit 826–876 datiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Nach 800 wurden, wie auch für andere Orte im Gebiet an der [[Esse (Diemel)|Esse]] und der [[Diemel]], neue Grundherren in den geschichtlichen Quellen vermerkt. Neben den Herren von [[Eberschütz]], den späteren Grafen von [[Edelherren von Schöneberg|Schöneberg]], begegnet man auch den Herren von Hummi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1200 bestanden zwei Wirtschaftsgemeinschaften von Hümmer Bauern, je nach Zugehörigkeit zu ihrer Herrschaft, die Abgaben und Dienste zu leisten hatten. Im Jahre 1220 war Hümme Teil der [[Grafschaft Dassel]]. Adelheid, Tochter des Grafen [[Ludolf II. von Dassel]], heiratete im gleichen Jahr Berthold von Schöneberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Zerstörung der ursprünglich zweigeteilten Ortschaft (Hümme und Haldungen am Mühlenberg) im Jahre 1462 bestellten die Bewohner zunächst von Hofgeismar aus ihre Äcker, bevor die Ortschaft neu aufgebaut wurde. Als erster evangelischer Pfarrer ist 1546 Conrad Lemming bekundet; einige Jahre zuvor war er [[Barfüßer]]mönch in Hofgeismar. Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] gab es 1654 in Hümme Meierhöfe und Erbländereien, die sich im erblichen Besitz von Bauern befanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 1970 wurde die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Hümme im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] auf freiwilliger Basis in die Stadt Hofgeismar [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Eingliederung von Gemeinden in die Stadt Hofgeismar, Landkreis Hofgeismar |nr=4 |jahr=1971 |datum=1971-01-07 |seite=6 |seiten=142 |fundstelle=Punkt 182 |kbytes=6230}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=398}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Hümme, wie für alle durch die Gebietsreform nach Hofgeismar eingegliederten Gemeinden, wurde ein [[Ortsbezirk]] eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.hofgeismar.de/rathaus/ortsrecht/01-hauptsatzung-inkl.-nachtraege.pdf?cid=bqy |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;4|werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Hofgeismar |format=PDF;&amp;amp;nbsp;22&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2020-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Hümme angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1013: Hessengau, Grafschaft des Dedico (&amp;#039;&amp;#039;in pago Hassi in comitatu Dediconis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Vor 1220: Im Teil der [[Grafschaft Dassel]], den diese an die [[Schöneberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Schönenberg]] abtraten&lt;br /&gt;
* vor 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen]], Amt [[Trendelburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]], Amt Trendelburg&lt;br /&gt;
* ab 1654: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Kassel, Amt Trendelburg&lt;br /&gt;
* ab 1806: Landgrafschaft Hessen-Kassel, Amt Trendelburg&lt;br /&gt;
* 1807–1813: [[Königreich Westphalen]], [[Departement  der Fulda]], [[Distrikt Kassel]], [[Kanton Hofgeismar]]&lt;br /&gt;
* ab 1815: [[Kurfürstentum Hessen]], [[Provinz Niederhessen]], Amt Trendelburg&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHK1818&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821/22: Kurfürstentum Hessen, Provinz Niederhessen, [[Kreis Hofgeismar]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verordnung vom 30sten August 1821, die neue Gebiets-Eintheilung betreffend&amp;#039;&amp;#039;, Anlage: &amp;#039;&amp;#039;Übersicht der neuen Abtheilung des Kurfürstenthums Hessen nach Provinzen, Kreisen und Gerichtsbezirken.&amp;#039;&amp;#039; Sammlung von Gesetzen etc. für die kurhessischen Staaten. Jahr 1821 – Nr. XV. – August. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10510384?page=220 (&amp;#039;&amp;#039;kurhess&amp;#039;&amp;#039; GS 1821) S.&amp;amp;nbsp;70.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung von Justiz ([[Amtsgericht Hofgeismar|Justizamt Hofgeismar]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1848: Kurfürstentum Hessen, [[Bezirk Kassel]]&lt;br /&gt;
* ab 1851: Kurfürstentum Hessen, Provinz Niederhessen, Kreis Hofgeismar&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Königreich Preußen]], [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Hessen-Nassau#Regierungsbezirk Kassel|Regierungsbezirk Kassel]], Kreis Hofgeismar&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Hofgeismar&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Hofgeismar&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Kurhessen]], Landkreis Hofgeismar&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Kassel]], [[Landkreis Hofgeismar]]&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], [[Regierungsbezirk Kassel]], [[Landkreis Hofgeismar]]&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Hofgeismar&lt;br /&gt;
* ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Hofgeismar, Stadt Hofgeismar&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 31. Dezember 1970 als [[Ortsbezirk]] zur Stadt Hofgeismar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Kassel, [[Landkreis Kassel]], Stadt Hofgeismar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Bahnhof Hofgeismar-Hümme}} Verkehrsgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Carlsbahn Bahnhof Huemme.jpg|mini|Bahnhof Hofgeismar-Hümme {{Coordinate|NS=51.54265|EW=9.4023|type=landmark|region=DE-HE|name=Bahnhof Hofgeismar-Hümme|text=ICON0}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Teilstück des [[Landgraf-Carl-Kanal]]s auf der Strecke von [[Karlshafen]] über [[Helmarshausen]] und [[Trendelburg]] in Richtung [[Kassel]] war 1729 bis Hümme befahrbar. Der Kanal und Reste der Bauten sind am Ortsrand noch sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglich gute Verkehrslage an der [[Postkurs|alten Bremer Poststraße]] verlor der Ort, als die Straße ab 1730 über Schöneberg führte, offensichtlich, um das neu entstandene Bad Gesundbrunnen bei Hofgeismar anzubinden. Am 30. März 1848 wurde die [[Carlsbahn]], eine Eisenbahnstrecke von Hümme nach Karlshafen, eröffnet. Gleichzeitig ging das 11,5&amp;amp;nbsp;Kilometer lange Teilstück der [[Bahnstrecke Kassel–Warburg|Friedrich-Wilhelms-Nordbahn]] zwischen Hümme und [[Grebenstein]] in Betrieb. Ab dem 8. November 1848 war die Strecke von Karlshafen bis Kassel durchgehend befahrbar. Am 28. März 1851 wurde mit der [[Bahnstrecke Kassel–Warburg]] die Friedrich-Wilhelms-Nordbahn über Hümme in Richtung [[Bahnhof Warburg (Westfalen)|Warburg]] zur Stammstrecke der [[Königlich-Westfälische Eisenbahn-Gesellschaft|Königlich-Westfälischen Eisenbahn-Gesellschaft]] eröffnet. Beide Strecken waren die ersten Eisenbahnstrecken im [[Kurfürstentum Hessen]]-Kassel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 erhielt der Bahnhof Hümme ein neues Empfangsgebäude. Dieses Gebäude und das [[Streckenwärter]]haus bei [[Streckenkilometer]] 312,70 stehen unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://articles.denkmalpflege-hessen.de/cgi-bin/home.pl?id=1220&amp;amp;category=8&amp;amp;event=PressReleases &amp;#039;&amp;#039;Bedeutende Relikte der Eisenbahngeschichte in Hofgeismar gesichert&amp;#039;&amp;#039;]. Pressemitteilung des Landesamts für Denkmalpflege, 4. Mai 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; 2012 wurde bekannt, dass das Bahnhofsgebäude in ein [[Mehrgenerationenhaus]] umgebaut werden soll.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hna.de/nachrichten/kreis-kassel/hofgeismar/planer-hoffen-zuschuesse-2302121.html &amp;#039;&amp;#039;Denkmalgeschützter Bahnhof soll umgebaut werden – Hoffnung auf Zuschüsse&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Hessische/Niedersächsische Allgemeine]] online, 3. Mai 2012. Abgerufen am 16. Mai 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Dorf am Mühlenbach mit bäuerlichen Fachwerkhäusern präsentiert sich der Ort auf alten Ansichten zum Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Nach der Eröffnung der Eisenbahnstrecken kamen die Bahnarbeitersiedlung und kleinere Arbeiterhäuser hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Hümme 1311 Einwohner. Darunter waren 21 (1,6 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 222 Einwohner unter 18 Jahren, 510 zwischen 18 und 49, 288 zwischen 50 und 64 und 294 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 579 Haushalten. Davon waren 168 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 195 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 150 Paare mit Kindern, sowie 51 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 15 [[Wohngemeinschaft]]en. In 135 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 369 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1455: {{0}}19 Wohnhäuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1585: 110 [[Hausgesess|Haushaltungen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Hümme|width=450|float=none|maxEinwohner=1760&lt;br /&gt;
|891|906|1078|1000|924|927|934|965|968|944|894|916|1000|977|1768|1723|1475|1400|1481&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,1516)(1990,1562)(2000,1644)(2005,1582)(2010,1455)(2011,1311)(2015,1389)(2020,1362)&lt;br /&gt;
|quelle=bis 1970:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; nach 1970: Stadt Hofgeismar&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hofgeismar.de/rathaus/haushaltsplan/2-vorbericht-teil-ii.pdf?cid=432#page=8 |titel=Haushalt 2020. Vorbericht Teil II. |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Hofgeismar |seiten=E6 |format=PDF |abruf=2020-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210417044215/https://www.hofgeismar.de/rathaus/haushaltsplan/2-vorbericht-teil-ii.pdf?cid=432#page=8 |archiv-datum=2021-04-17 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2020&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 954 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 98,55 %), 11 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 1,14 %), 3 [[Judentum|jüdische]] (= 0,31 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 1107 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 79,07 %), 275 katholische (= 18,64 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für den Stadtteil Hümme besteht ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]]. Er umfasst das Gebiet der ehemaligen Gemeinde Hümme.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus neun Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 54,60 %. Dabei wurden gewählt: fünf Mitglieder der [[SPD]] und vier Mitglieder der [[CDU]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-ks.ekom21cdn.de/2021-03-14/06633013/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_366_Ortsbezirk_Huemme.html |titel=Ergebnis der Ortsbeiratswahlen 2021 in Hümme |werk=Votemanager |hrsg=Stadt Hofgeismar |abruf=2023-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Ingo Pies (SPD) zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rim.ekom21.de/hofgeismar/gremien/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZY78HhdwO9xsgZgt5gkg6zc |titel=Ortsbeirat Hümme |werk=Ratsinformationsinformationssystem |hrsg=Stadt Hofgeismar |abruf=2023-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Hugues]] (1905–1971), Bildhauer und Maler, starb in Hümme&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Gründler]] (1930–1977), Umweltschützer, geboren in Hümme&lt;br /&gt;
* [[Mirja Regensburg]] (* 1975), Schauspielerin und Komikerin, wuchs in Hümme auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Liesel Kontze: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur älteren Geschichte von Hümme&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatjahrbuch für den Kreis Hofgeismar&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 1959, S. 82 ff.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Bleibaum]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kreis Hofgeismar&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Heimatbundes für Kurhessen, Waldeck und Oberhessen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 3). Bernecker, Melsungen 1966, S. 146 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hümme – ein Dorf am Mühlenbach&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Alt-Hofgeismar – Bilder aus einer vergangenen Zeit 1870–1925&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben und erläutert von [[Helmut Burmeister]] und Klaus-Peter Lange, Hofgeismar 1979, S. 48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hofgeismar.de/kurz-buendig/ortsteile/huemme/ &amp;#039;&amp;#039;Stadtteil Hümme.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Hofgeismar.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.huemme.org |titel=Hümme |titelerg=Ortsgeschichte, Infos |werk=www.huemme.org | hrsg=Vereinsgemeinschaft Hümme e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf-verborgen=1 |abruf=2020-09-06}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=633013060|titel=Hümme, Landkreis Kassel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=633013060|titel=Hümme, Landkreis Kassel|datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHK1818&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Titel=Kur-Hessischer Staats- und Adress-Kalender: 1818&lt;br /&gt;
 |Verlag=Verlag d. Waisenhauses&lt;br /&gt;
 |Ort=Kassel&lt;br /&gt;
 |Datum=1818&lt;br /&gt;
 |Seiten=56 f&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=eYQAAAAAcAAJ|Seite=RA2-PA56}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2020&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hofgeismar.de/kurz-buendig/zahlen-und-fakten/einwohnerzahlen/ |titel=Zahlen und Fakten. Haupt- und Nebenwohnsitze |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Hofgeismar |abruf=2021-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200906151741/https://www.hofgeismar.de/kurz-buendig/zahlen-und-fakten/einwohnerzahlen/}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=30 |seiten=26 und 82 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-10 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027061845/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=30 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.hofgeismar.de/kurz-buendig/zahlen-und-fakten/ |titel=Stadt Hofgeismar – Zahlen und Fakten |sprache=de-DE |abruf=2025-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Navigationsleiste Stadtteile von Hofgeismar}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1051468981|VIAF=239205242}}&lt;br /&gt;
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{{SORTIERUNG:Humme}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kassel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hofgeismar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Winkekatze</name></author>
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