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	<title>Hülben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gomera-b: /* Söhne und Töchter der Gemeinde */Details incl. Verlinkungen im Personenartikel</title>
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		<updated>2026-02-12T19:02:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Gemeinde: &lt;/span&gt;Details incl. Verlinkungen im Personenartikel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Hülben COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/31/06/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/24/20/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Hülben in RT.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Reutlingen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 713&lt;br /&gt;
|PLZ               = 72584&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07125&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08415039&lt;br /&gt;
|Straße            = Hauptstraße 1&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.huelben.de/ www.huelben.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Siegmund Ganser&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hülben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde etwa 14&amp;amp;nbsp;km östlich von [[Reutlingen]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie gehört zur [[Region Neckar-Alb]] und zur Randzone der europäischen [[Metropolregion Stuttgart]]. Hülben ist mit seiner gesamten Gemarkung Teil des [[Biosphärengebiet Schwäbische Alb|Biosphärengebiets Schwäbische Alb]] und des [[Geopark Schwäbische Alb|UNESCO Geoparks Schwäbische Alb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Hülben ist eine Gemeinde am Nordrand der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]], oberhalb der Kurstadt [[Bad Urach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Folgende [[Stadt|Städte]] und [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinden]] grenzen an die Gemeinde Hülben, sie werden im [[Uhrzeigersinn]] (beginnend im Norden) genannt und gehören zum [[Landkreis Reutlingen]] bzw. zum [[Landkreis Esslingen]]¹&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Neuffen]]¹, [[Erkenbrechtsweiler]]¹, [[Grabenstetten]], [[Bad Urach]] und [[Dettingen an der Erms]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Hülben gehören das Dorf Hülben und die Häusergruppe An der Steige.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VII: Regierungsbezirk Tübingen.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004807-4, S. 27–99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Hülben}}&lt;br /&gt;
Die gesamte Gemarkung von Hülben gehört bis auf die besiedelten Bereiche zum [[Landschaftsschutzgebiet]] [[Reutlinger und Uracher Alb]]. Darüber hinaus hat Hülben Anteile an den beiden [[FFH-Gebiet]]en [[Uracher Talspinne]] und [[Alb zwischen Jusi und Teck]] sowie am [[Vogelschutzgebiet]] [[Mittlere Schwäbische Alb]]. Hülben gehört vollständig zum [[Biosphärengebiet Schwäbische Alb]], eine Kernzone wurde im Rutschenwald im Westen der Gemeinde ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/en57 Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Huelben-200802a.jpg|800px|Hülben von Norden gesehen, Februar 2008]]&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Hülben wurde wahrscheinlich in der Zeit der alemannischen Landnahme zwischen 700 und 800 gegründet. Der Ortsname ist eine Wohnstättenbezeichnung nach den beiden &amp;#039;&amp;#039;[[Hüle|Hülben]]&amp;#039;&amp;#039;, an denen sich damals die ersten Siedler niedergelassen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit der [[Stammesherzogtum|Stammesherzogtümer]] gehörte der Ort zum [[Herzogtum Schwaben]]. In der [[Zwiefalten|Zwiefaltener]] Chronik von 1137 wird Hülben erstmals urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Hülbener Stammbuch aus dem Jahre 1278 stand über die damaligen Bewohner von Hülben: „Ein gar eigenbrötlerisches, zuweilen auch störrisches Bergvolk, das der Trunkenheit und der Weiberei nicht abgeneigt ist.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Territoriale Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
1265 kam Hülben als Teil der [[Grafen von Urach|Grafschaft Urach]] zu [[Württemberg]], das 1534 nach der [[Schlacht bei Lauffen]] evangelisch wurde. Hülben war in [[Altwürttemberg|altwürttembergischer]] Zeit dem Amt Urach unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklungen im 19. und 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Bei der Neugliederung des jungen [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] am Anfang des 19. Jahrhunderts wurde die Zugehörigkeit von Hülben zum [[Oberamt Urach]] fortgeführt. Durch den Ausbau der [[Albaufstieg|Albsteigen]] in den Jahren 1823 bis 1848 von Hülben nach Urach und 1852 nach Neuffen wurde die Benutzung auch schwerer Fuhrwerke möglich. 1866 bekam Hülben eine eigene Pfarrei; zuvor war es eine Tochtergemeinde (Filial) von [[Dettingen an der Erms]]. Im Laufe der zunehmenden Industrialisierung entwickelte sich Hülben im 20. Jahrhundert von einem alten Bauerndorf mit von Armut betroffenen Tagelöhnern zur Wohngemeinde mit Industriearbeitern und Angestellten, die zur Arbeit in die Fabriken ins Neckartal pendelten. Mit der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Hülben 1938 zum Landkreis Reutlingen. 1945 wurde der Ort Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum Nachkriegsland [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Kirchengemeinde Hülben&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hülben&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ev-kirche-huelben.de/ Website der Kirchengemeinde Hülben]&amp;lt;/ref&amp;gt; umfasst die Gemeinde Hülben. Eine Marienkapelle wurde 1233 erstmals erwähnt. Sie war Filiale von Dettingen. 1866 wurde Hülben Pfarrverweserei, 1872 Pfarrei. Die frühgotische Kirche wurde 1967 durch eine neue Kirche mit Gemeindesaal ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pietismus ===&lt;br /&gt;
Überregional wurde die Gemeinde vor allem durch die von Michael Cullin (* 1540) aus [[Erkenbrechtsweiler]] abstammende Lehrersfamilie Kullen bekannt. Von 1722 bis 1966 (bis 1939 ununterbrochen) waren Angehörige der Familie Kullen im Hülbener Schuldienst tätig. „In Hülben schlägt das Herz des Altpietismus“: Aus der Familie Kullen ging auch die [[altpietistische Gemeinschaft]] hervor, die bis heute alljährlich die „Kirchweihmontagsstunde“ abhält. Hülbener Gemeinschaftsstunden sind seit 1784 nachweisbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen sind [[Liste der Volkszählungen in Deutschland|Volkszählungsergebnisse]] (¹) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamtes (nur [[Wohnsitz (Deutschland)#Haupt- und Zweitwohnsitz|Hauptwohnsitze]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Stichtag&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1871 ¹ ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 957&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1900 ¹ ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1.330&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. Mai 1939 ¹ ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1.921&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. September 1950 ¹ ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2.209&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. Juni 1961 ¹ ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2.545&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. Mai 1970 ¹ ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2.676&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25. Mai 1987 ¹ ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2.610&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1991 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2.837&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1995 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2.893&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2000 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2.936&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2005 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2.885&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2010 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2.826&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2015 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2.863&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2020 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 3.024&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hülben Rathaus 01.jpg|mini|Hülben Rathaus 2013]]&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Hülben besteht aus den 12 ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Bei der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] wurde in Hülben nach dem System der [[Mehrheitswahl]] gewählt. Das bedeutet, dass nur eine Liste aufgestellt war und die Bewerber mit den höchsten Stimmenzahlen gewählt sind. Die Wahlbeteiligung lag bei 66,3 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1922–1951: Ernst Schaude (Senior)&lt;br /&gt;
* 1952–1982: Fritz Herter&lt;br /&gt;
* 1982–2006: Hans Notter&lt;br /&gt;
* seit 2006: Siegmund Ganser (* 1969, Freie Wähler)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.staatsanzeiger.de/person/siegmund-ganser/ Staatsanzeiger]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ganser wurde im Januar 2014 mit 88,5 % sowie im Januar 2022 mit 86,2 % im Amt bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Hülben COA.svg&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Gemeinde Hülben&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In [[Tingierung#Heraldische Farben|Blau]] über einem [[Tingierung#Metalle|silbernen]] (weißer) [[Wellenschildfuß]] ein goldener (gelber) [[Ammoniten|Ammonit]].&lt;br /&gt;
|Quelle         = &lt;br /&gt;
|Begründung     = Das Wappen wurde zur 850-Jahr-Feier der Gemeinde vom Gemeinderat beschlossen und von Landratsamt und Landesarchivdirektion genehmigt. Der Ammonit nimmt Bezug zur Lage der Gemeinde auf der Schwäbischen Alb. Der Wellenschildfuß bezieht sich wie beim ehemaligen Wappen (siehe unten) auf den Namen der Gemeinde von der lokalen Bezeichnung [[Hüle|„hülwe“]]&amp;amp;nbsp;= [[Pfütze|Lache]], [[Teich]] oder [[Weiher (Gewässer)|Weiher]]. Die Gemeindefarben sind vom Wappen abgeleitet gelb und blau.&lt;br /&gt;
|Zusatz        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehemaliges Wappen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen Huelben-alt.svg&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Ehemaliges Wappen der Gemeinde Hülben&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Silber über einem schwarzen Wellenschildfuß ein schwarzer [[Balken (Heraldik)|Balken]].&lt;br /&gt;
|Quelle         = &lt;br /&gt;
|Begründung     = Das bis 1930 gebrauchte, vermutlich dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entstammende [[Schultheiß]]enamtssiegel zeigt eine mit Laubzweigen bekränzte gestürzte [[Pflugschar]] als Symbol für die Landwirtschaft. Nach einem Gemeinderatsbeschluss vom 12.&amp;amp;nbsp;März 1948 sollte das Wappen der bereits damals nicht mehr landwirtschaftlich geprägten Gemeinde andere Figuren enthalten. Der Wellenschildfuß bezieht sich auf den Gemeindenamen, der von Hüle&amp;amp;nbsp;= Lache oder See abgeleitet wird. Der Balken soll an die Ritter von Dettingen erinnern, die in Hülben Besitz hatten. Die Familie des Cudis miles de Tettingen führte diese Wappenfigur.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kreis- und Gemeindewappen in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;. Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Tübingen&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Landesarchivdirektion Baden-Württemberg, 1987, ISBN 3-8062-0804-2, S. 66&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Zusatz        = Das damals neue, jetzt ehemalige Wappen wurde am 26.&amp;amp;nbsp;April 1951 durch das Innenministerium Württemberg-Hohenzollern verliehen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Landkreis Reutlingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Kirche&amp;#039;&amp;#039;: Die frühgotische Kirche von 1233 wurde noch 1935 renoviert und mit Glasmalerei von [[Walter Kohler (Maler)|Walter Kohler]] ausgestattet, jedoch 1967 nach Abbruch ersetzt durch die neue &amp;#039;&amp;#039;Christuskirche&amp;#039;&amp;#039; (mit Gemeindesaal). Das dortige Altarwandgemälde mit den Themen „Weg der Christen durch die Zeit hin zum Thron Gottes, Apokalypse, Himmlisches Jerusalem“ stammt von dem Pfullinger Künstler  &amp;#039;&amp;#039;Anton Geiselhart&amp;#039;&amp;#039; (1907–1973).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anton Geiselhart, Künstler und Handwerker. Werkverzeichnis&amp;#039;&amp;#039;; Selbstverlag, Reutlingen 1997&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Villa Bubeck&amp;#039;&amp;#039;: Ehemaliges Ateliergebäude des Malers Carl Bubeck.&lt;br /&gt;
* Nördlich des Ortes beginnt beim Burrenhof der [[Heidengraben]] mit der Toranlage eines keltischen [[Oppidum (Kelten)|Oppidums]] aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. und mit [[hallstadt]]zeitlichen keltischen Hügelgräbern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spitzenklöppeln ===&lt;br /&gt;
Das früher als Broterwerb ausgeübte, in Hülben seit 1835 nachgewiesene [[Klöppeln|Spitzenklöppeln]] wird dort heute wieder als Hobby betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hülben - Brille - 20110528-03.jpg|mini|Kunstobjekt „Brille“]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[Hülbener Tropfsteinhöhle]]&amp;#039;&amp;#039; ist eine am 19. September 1978 beim Ausbau der Landesstraße Bad Urach–Hülben entdeckte Tropfsteinhöhle mit Stalaktiten und Stalagmiten. Der Einstieg in das Naturdenkmal befindet sich an der Landesstraße nach Bad Urach kurz oberhalb des Gebäudes An der Steige 10. Durch einen etwa fünf Meter tiefen Schacht gelangt man in den leicht begehbaren Teil der Höhle. Dieser hat etwa Zimmergröße, allerdings mit teilweise nur geringer Höhe.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Eisner, Klaus Baldzer: &amp;#039;&amp;#039;Die Hülbener Tropfsteinhöhle&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungsblatt der Höhlenforschungsgruppe Nürtingen&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Maibaumaufstellen, 30. April&lt;br /&gt;
* Hüle-[[Hockete|Hock]], Ende Juli&lt;br /&gt;
* Hülbener Wasen, erstes Wochenende im September&lt;br /&gt;
* Kirchweihmontagsstunde, am Montag nach dem 3. Sonntag im Oktober&lt;br /&gt;
* Silvesterstunde, 31. Dezember.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Landesstraße 250 verbindet die Gemeinde im Süden mit [[Bad Urach]] und im Norden über die Landesstraße 1250 mit [[Neuffen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[ÖPNV|Öffentliche Nahverkehr]] wird durch den [[Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau]] (NALDO) gewährleistet. Die Gemeinde befindet sich in der Wabe 221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordöstlich der Gemeinde befindet sich das [[Segelfluggelände Hülben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Schwäbische-Alb-Radweg]] führt als [[Fernradweg]] dicht am Ort vorbei durch das Gemeindegebiet; er führt vom [[Bodensee]] nach [[Donauwörth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier geboren sind;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johannes Kullen sen.]] (1787–1842), Institutsvorsteher in [[Korntal-Münchingen|Korntal]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629025953/http://www.bautz.de/bbkl/k/Kullen_j1.shtml |autor=Karl Knauß|artikel=Kullen, Johannes d.&amp;amp;nbsp;Ä.|band=4|spalten=805-807}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johannes Kullen jun.]] (1827–1905), [[Schulmeister]] in Hülben&amp;lt;ref&amp;gt;{{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629025508/http://www.bautz.de/bbkl/k/Kullen_j2.shtml |autor=Karl Knauß|artikel=Kullen, Johannes d.&amp;amp;nbsp;J.|band=4|spalten=807-808}} [d.&amp;amp;nbsp;J.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hans Schwenkel]] (1886–1957), württembergischer Landeskonservator für Naturschutz zur NS-Zeit&lt;br /&gt;
* [[Gotthilf Kächele]] (1888–1969), württembergischer Bäckermeister und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Kullen]] (1911–2007), Bundesbahnoberamtsrat, Leiter der altpietistischen Gemeinschaftsstunde in Hülben&lt;br /&gt;
* [[Theodor Dierlamm]] (1912–2004), Pädagoge, Rektor an der Heimsonderschule in Stetten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die am Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d. h. Personen, die hier gelebt und am Ort oder von diesem Ort aus Bedeutendes geleistet haben, ohne dort geboren zu sein --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ernst Schaude]] (1916–2001), Jurist, Regierungsvizepräsident RP Stuttgart, in Hülben aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Konrad Eißler]] (1932–2024), evangelischer Theologe, lebte in Hülben&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Breymayer]] (1944–2017), Philologe und Pietismusforscher, in Hülben aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Markus Pleuler]] (* 1970), Fußballspieler, stammt aus Hülben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Berühmte Pfarrer der Gemeinde ====&lt;br /&gt;
* [[Johann Ludwig Fricker]] (1729–1766), Pfarrer in Hülben&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Zimmermann (Theologe)|Wilhelm Zimmermann]] (1807–1878), Pfarrer in Hülben, Professor für Germanistik und Geschichte, Abgeordneter in der Frankfurter Nationalversammlung, Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== In Hülben tätige Kunstmaler ====&lt;br /&gt;
* [[Karl Wilhelm Bauerle]] (1831–1912), Maler am Hof von [[Victoria (Vereinigtes Königreich)|Victoria, Königin von Großbritannien und Irland]]&lt;br /&gt;
* [[Theodor Bauerle (Künstler)|Theodor Bauerle]] (1865–1914), Kirchenmaler&lt;br /&gt;
* [[Carl Bubeck]] (1860–1894), Maler und Zeichner, wohnte einige Monate in Hülben und starb auch dort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Allgemeines&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hülben&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Gemeinde Hülben. Neuffen, Hülben [1995]. – Mit Abbildungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zum Gewässernamen „Hülbe“ oder „[[Hüle]]“ (auch „Wette“, Dorfteich, Viehtränke)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Bernd Kleinhans: &amp;#039;&amp;#039;Die Hülben. Biotope als Geschichtsdokumente&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schönes Schwaben&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1993, Heft 4, S. 74–79&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ortsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hülben. Ein Gang durch die Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Gemeinde Hülben. Redaktion: Kreisarchivarin Irmtraud Betz. Hülben 1987. – Mit Abbildungen&lt;br /&gt;
* Hans Notter, Arthur Kazmaier: &amp;#039;&amp;#039;Hülben feiert 850-jähriges Jubiläum&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;, 110, 1987, S. 461–464&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pietismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Dr. Wilhelm Busch: &amp;#039;&amp;#039;Aus einem schwäbischen Dorfschulhause (Familie Kullen)&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Elberfeld 1906&lt;br /&gt;
* Friedrich Baun: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Kullen. Zweihundert Jahre im Dienst der [[Schule]] zu Hülben (1722–1922)&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1922&lt;br /&gt;
* [Friedrich] Baun: &amp;#039;&amp;#039;Der [[Pietismus]] im Uracher Bezirk&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Im Zeichen von Sankt Christoph. Eine kirchliche Heimatschrift aus dem Ermsgau. Denkschrift des evang. Kirchenbezirks Urach zur 85. Haupt-Versammlung des württ. Gustav-Adolf-Vereins in Urach und Metzingen. 8.–10. September 1928&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von [Albert] Leube. Urach [Württemberg] 1928, S. 91–97&lt;br /&gt;
* [[Julius Rauscher|[Julius] Rauscher]]: &amp;#039;&amp;#039;Kullen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Religion in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Band 3. Tübingen 1929, Spalte 1337.&lt;br /&gt;
* W[ilhelm] Claus: &amp;#039;&amp;#039;Von Brastberger bis Dann. Bilder aus dem christlichen Leben Württembergs&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Stuttgart 1933, Seite 297–318: „Die Familie Kullen“&lt;br /&gt;
* Gottlob Lang: &amp;#039;&amp;#039;Das [[Schulgebäude|Schulhaus]] in Hülben. Gottes Hand über der Familie Kullen&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart-Hohenheim [1965]&lt;br /&gt;
* Julius Roessle [Rößle]: &amp;#039;&amp;#039;Von [[Johann Albrecht Bengel|Bengel]] bis Blumhardt. Gestalten und Bilder aus der Geschichte des schwäbischen Pietismus&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage. Metzingen/Württ. 1966, Seite 324–332: „Hülben und die Familie Kullen“&lt;br /&gt;
* Siegfried Kullen: &amp;#039;&amp;#039;Zum Geleit. Erinnerungen an die Hülbener [[Konventikel|Stunde]]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zur Erinnerung an das [[Jubiläum]] 200 Jahre Kullenstunde in Hülben 21./22. September 1968&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Reinhard Breymayer. Neuffen: Hans Scheu 1968 [1969], S. 3–4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zweihundert Jahre Kullenstunde in Hülben (Altpietistische Gemeinschaftsstunde) 1768–1968&amp;#039;&amp;#039;, mit Beiträgen von Kuno Wanderer, Rolf Scheffbuch, Konrad Eißler u.&amp;amp;nbsp;a. 2. Auflage. Herausgegeben von [[Reinhard Breymayer]] und Karl Buck. Metzingen [Württemberg] 1979&lt;br /&gt;
* Martin Scharfe: &amp;#039;&amp;#039;Die Religion des Volkes. Kleine [[Kulturgeschichte|Kultur-]] und [[Sozialgeschichte]] des Pietismus&amp;#039;&amp;#039;. Gütersloh 1980, Seite 57–62&lt;br /&gt;
* Eberhard Kullen: &amp;#039;&amp;#039;Hülben und der Pietismus&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hülben. Ein Gang durch die Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Hülben: Gemeinde Hülben 1987, S. 282–295&lt;br /&gt;
* Karl Ebinger: &amp;#039;&amp;#039;Die Kullen, eine pietistische [[Lehrer]]familie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Glauben, Leben, [[Erziehung|Erziehen]]. [[Pädagogik]] und pädagogische Konzepte im Pietismus&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Dieter Velten. Gießen; Dillenburg 1988, S. 123–143&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gelebter Glaube. Erfahrungen und Lebenszeugnisse aus unserem Land. Ein Lesebuch&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von [[Werner Raupp]]. Metzingen / Württemberg 1991, S. 179–188: „Familie Kullen“&lt;br /&gt;
* [[Rolf Scheffbuch]]: &amp;#039;&amp;#039;Kullen, Kullenstunde&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;, Band 2. Hrsg. von Helmut Burkhard und Uwe Swarat in Zusammenarbeit mit [[Otto Betz]], [[Michael Herbst]], [[Gerhard Ruhbach]], [[Theo Sorg]]. Wuppertal / Zürich (1993), S. 1190, Spalte 2&lt;br /&gt;
* Burkhard Müller [* 1938; Superintendent i. R.:] Die „Stund“ im alten [[Schulgebäude|Schulhaus]] [in Hülben]. In: Klaus Möllering (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wo mein Glaube zu Hause ist. [[Heimatforscher|Heimatkunde]] für Himmelssucher&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig (2006), S. 231–240&lt;br /&gt;
* Rolf Scheffbuch: &amp;#039;&amp;#039;Das Kullen-Schulhaus in Hülben&amp;#039;&amp;#039;. Herausgeber [und Verleger]: Siegfried Kullen, Hülben 2011, ISBN 978-3-00-036752-6. [Erschienen anlässlich des 200-Jahr-Jubiläums der Erbauung.]&lt;br /&gt;
* Reinhard Breymayer: &amp;#039;&amp;#039;„Dees ischd a’ Abbild dessa’ davon&amp;amp;nbsp;…“ Zum pietistischen Sprachgebrauch in einer schwäbischen [[Konventikel|Erbauungsstunde]] des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. In: Irmtraut Sahmland, Hans-Jürgen Schrader (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Medizin- und [[Kulturgeschichte|kulturgeschichtliche]] Konnexe des Pietismus. Heilkunst und Ethik, [[Arkanisierung|arkane]] Traditionen, Musik, Literatur und Sprache&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen / Bristol CT 2016, ISBN 978-3-525-55844-7, S. 373–398 (= &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten zur Geschichte des Pietismus&amp;#039;&amp;#039;, Band 61). [Zur Ansprache von Georg Länge beim Jubiläum der Kullenstunde in Hülben am 22. September 1968.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Persönlichkeiten aus Hülben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Eduard Hochstetter: &amp;#039;&amp;#039;Zweige Eines Stammes. Zweiundfünfzig Lebensbilder treuer Glaubensmänner von der Reformation bis zur Gegenwart gesammelt von Eduard Hochstetter, Pfarrer in Frickenhausen&amp;#039;&amp;#039; [Württemberg]. Basel (1883), S. 292–300: „42. Johannes Kullen, geb. in Hülben bei Urach am 20. Oktober 1787, gest. in Kornthal am 5. September 1842“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [Dr.] Wilhelm Busch: &amp;#039;&amp;#039;In Treue bewährt. Geschichte einer schlichten Jüngerin Jesu&amp;#039;&amp;#039; [Pauline Kullen geb. Herrmann]. Berlin-Dahlem [1922] (&amp;#039;&amp;#039;Stille Stunden. Erzählungen aus dem Leben fürs Leben&amp;#039;&amp;#039;, Heft 4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fr[iedrich] Baun: &amp;#039;&amp;#039;Johannes Kullen. Ein schwäbischer Stundenhalter (1787–1842)&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Stuttgart 1922 (&amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Charakterbilder&amp;#039;&amp;#039;, [3])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Karl Knauß: Kullen, Christian Friedrich&amp;lt;ref&amp;gt;{{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629025701/http://www.bautz.de/bbkl/k/Kullen_c_f.shtml |autor=Karl Knauß|artikel=Kullen, Christian Friedrich|band=4|spalten=804-805}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ebenda, Spalte 804–805&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rolf Scheffbuch: &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder württembergischer [[Frauenforschung|Frauen]]&amp;#039;&amp;#039;. Neuhausen-Stuttgart 1997 (&amp;#039;&amp;#039;Hänssler-Biographie&amp;#039;&amp;#039;) [Berücksichtigt Pauline Kullen geb. Herrmann]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rolf Scheffbuch: &amp;#039;&amp;#039;Das Gute behaltet. Aus den Anfängen Korntals&amp;#039;&amp;#039;. [[Korntal-Münchingen]] 2001, S. 20–29: „Johannes Kullen (1787–1842), Lehrer, Institutsvorsteher und beinahe Pfarrer“; S. 30–37: „Christine Barner geb. Kullen (1795–1837), die erste württembergische Rettungshaus-Mutter“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Thomas Leon Heck]], Joachim Liebchen: &amp;#039;&amp;#039;Reutlinger Künstler Lexikon. Bildende Künstlerinnen und Künstler mit Bezug zu Stadt und Kreis Reutlingen vom Mittelalter bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Reutlingen, Tübingen 1999 (darin auch zu den mit &amp;#039;&amp;#039;Hülben&amp;#039;&amp;#039; verbundenen Kunstschaffenden &amp;#039;&amp;#039;Karl&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm und Theodor Bauerle, Carl Bubeck, Theodor Dierlamm, Marita Funk, Helene Haug, Heinz Lamparter, Jürgen Pinske, Hans-Walter Scheu).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Klöppeln|Spitzenklöppeln]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Gisela Noll, Elda Gantner, Marianne Stang: &amp;#039;&amp;#039;Freihandspitzen von der Schwäbischen Alb. Auswahl aus einem Klöppelspitzen-Musterbuch von Hülben&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Deutscher Klöppelverband e.&amp;amp;nbsp;V. Übach-Palenberg 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Urach |Titel=Hülben |Seite=188 |Wikisource=Kapitel B 12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hülben|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.huelben.de/ Webpräsenz der Gemeinde Hülben]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/15880/H%C3%BClben+-+Altgemeinde%7ETeilort Hülben.] LEO-BW, das landeskundliche Informationssystem Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Reutlingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4026058-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hulben}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Reutlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hülben| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gomera-b</name></author>
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