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	<title>Hühnerposten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T15:01:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=H%C3%BChnerposten&amp;diff=471866&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Abkürzung korrigiert, doppelten Link entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-03-10T15:43:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abkürzung korrigiert, doppelten Link entfernt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Phb dt 8265 Hühnerposten.jpg|mini|Der Hühnerposten verläuft zwischen dem ehemaligen Bahnpostamt (links) und der BKK-Mobil Oil (rechts).]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hühnerposten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine etwa 150 Meter lange Straße in [[Hamburg-Hammerbrook]] am nördlichen Rand des [[Münzviertel]]s. Bekannt ist sie vor allem als Adresse des markanten Gebäudes des ehemaligen [[Postbahnhof|Bahnpostamts]], das seit 2004 die Zentralbibliothek der [[Hamburger Öffentliche Bücherhallen|Hamburger Öffentlichen Bücherhallen]] beherbergt. Die Straße liegt zwischen zwei Gleissträngen des nahe gelegenen [[Hamburg Hauptbahnhof|Hamburger Hauptbahnhof]]s und verläuft zwischen der Straße &amp;#039;&amp;#039;Klostertor&amp;#039;&amp;#039; im Westen und der &amp;#039;&amp;#039;Münzstraße&amp;#039;&amp;#039; im Osten. Das südlich der Straße gelegene Areal wird als &amp;#039;&amp;#039;Quartier Neuer Hühnerposten&amp;#039;&amp;#039; seit etwa 2006 mit Büro- und Hotelbauten neu erschlossen, unter anderem mit dem 2007 fertiggestellten achtgeschossigen Verwaltungsgebäude der [[Betriebskrankenkasse Mobil]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.muenzviertel.de/downloads/Gutachten-Mnzviertel-30.01.06.pdf |text=Gutachten Münzviertel vom 30. Januar 2006 (pdf;1,14 MB) |wayback=20150528113138 |archive-today=}}, abgerufen am 10. Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kartenausschnitt Hamburg 1810.jpg|mini|links|Ausschnitt aus dem Plan [[:File:Hamburg mit seinen nächsten Umgebungen im Jahr 1810, 362499500, original.jpg|Hamburg mit seinen nächsten Umgebungen im Jahre 1810]] von [[Paridom Gottlob Heinrich]]; rechts unten der „Hünerposten“]]&lt;br /&gt;
Benannt wurde der Weg bereits 1682, damals außerhalb der Stadt unmittelbar vor den [[Hamburger Wallanlagen|Wällen]] gelegen. Für die Herkunft des Namens sind unterschiedliche Deutungen überliefert: Die eine besagt, dass sich an diesem Ort ein vorgeschobener Wachposten befand, der wegen seiner ländlichen Lage bei den Wachmannschaften unbeliebt war und dementsprechend als &amp;#039;&amp;#039;Hühnerposten&amp;#039;&amp;#039; geschmäht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Horst Beckershaus |Titel=Die Hamburger Straßennamen. Woher sie kommen und was sie bedeuten |Auflage=6. |Verlag=Die Hanse |Ort=Hamburg |Datum=2011 |ISBN=978-3-86393-009-7 |Seiten=176}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Reinhold Pabel]] |Titel=Alte Hamburger Straßennamen |Verlag=Edition Temmen |Ort=Bremen |Datum=2001 |ISBN=3-86108-769-3 |Seiten=38 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer anderen Darstellung stand hier im 17. Jahrhundert ein Wirtshaus, in dem „die Bewohnerinnen aus der Deichgegend und von den Elbinseln beim Tanz ihre bunten Röcke fliegen ließen“, diese „flatternden Aktivitäten“ führten dann zur entsprechenden Bezeichnung des Ortes.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Hanke: &amp;#039;&amp;#039;Hamburgs Straßennamen erzählen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 2006, ISBN 3-929229-41-2, S. 189.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Postamt Hamburg-Hühnerposten 1904.jpg|mini|Das Bahnpostamt Hühnerposten 1904 im Entwurf von Höfig]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburger Bücherhalle Hühnerposten.JPG|mini|Ehem. Bahnpostamt 2014 als Zentralbibliothek]]&lt;br /&gt;
1853 wurde vor dem [[Klosterwall]] das Klostertor erbaut, von dem aus die Straße &amp;#039;&amp;#039;Bei dem Hühnerposten&amp;#039;&amp;#039; in den &amp;#039;&amp;#039;[[Besenbinderhof]]&amp;#039;&amp;#039; mündete. Das Tor verlor bereits 1861 durch Aufhebung der [[Torsperre (Hamburg)|Torsperre]] seine Bedeutung, zugleich machte der Ausbau des Eisenbahnverkehrs den Ort zu einem Verkehrsknotenpunkt mit dem [[Bahnhof Hamburg Klosterthor|Bahnhof Klosterthor]], der bis 1903 auf dem südlichen Teil des Hühnerpostens bestand. Mit der Fertigstellung des Hauptbahnhofes wurde der Verkehr am Bahnhof Klostertor eingestellt und am Hühnerposten zwischen 1902 und 1906 das zentrale Bahnpostamt nach Entwurf des Post[[Baubeamter#Baurat|baurates]] Friedrich Wilhelm (Fritz) Höfig (* 1872; † nach 1939)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v791302 |titel=Hessisches Hauptstaatsarchiv Bestand 676 Nr. 3005 |abruf=2023-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Neugotik|neogotischen Stil]] erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Hoyer, Dierk Lawrenz, Benno Wiesmüller: &amp;#039;&amp;#039;Hamburg Hauptbahnhof 1906 bis 2006. 100 Jahre Zentrum der Stadt&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg 2006, ISBN 978-3-88255-721-3, S. 141–146.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Durch die etwa zeitgleich angelegte Verbindungskurve vom vormaligen [[Hamburg Lübecker Bahnhof|Lübecker Bahnhof]] zum neuen Hauptbahnhof wurde der Verlauf der Straße &amp;#039;&amp;#039;Bei dem Hühnerposten&amp;#039;&amp;#039; durchschnitten und um etwa 130 Meter verkürzt; das östlich der Gleise verlaufende Teilstück gehört seitdem zum Besenbinderhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923–27 wurde das Postgebäude durch An- und Vorbauten sowie Aufstockung mit zwei weiteren [[Geschoss (Architektur)#Vollgeschoss|Voll-]] und zwei [[Staffelgeschoss]]en nach Entwürfen von Postbaurat Schmidt erweitert und dabei der Baustil im Sinne des [[Expressionismus (Architektur)|Expressionismus]] modernisiert. Die Wiederherstellung bis 1950 nach einem Bombentreffer am 20. März 1945 führte insbesondere zu vereinfachten Dachabschlüssen, ansonsten ist der Zustand von 1927 gut erhalten.&amp;lt;!--&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://qwapp.mobi/HH_City_Sued/002SPXd2cf1284 |titel=Post-Filiale Hühnerposten 1 |abruf=2023-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; - dubiose und aktuell nicht erreichbare quelle--&amp;gt; Nachdem die Post die Nutzung 1997 aufgegeben hatte, zog 2004 die Zentralbibliothek der [[Hamburger Öffentliche Bücherhallen]] in das Gebäude, welches unter [[Liste denkmalgeschützter Gebäude des Post- und Fernmeldewesens|Denkmalschutz]] steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hühnerposten (Hamburg)}}&lt;br /&gt;
* [https://diglib.tugraz.at/download.php?id=5696403e0aa2b&amp;amp;location=browse Paul Schuppan: Verwaltungsgebäude der Oberpostdirektion.] (aus: &amp;#039;&amp;#039;Hamburg und seine Bauten&amp;#039;&amp;#039; 1914, Bd. 1, S. 235 ff. mit vielen Details, Skizzen und Fotos u.&amp;amp;nbsp;a. zum Postamt Hühnerposten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53.549519|EW=10.008786|type=landmark|region=DE-HH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Huhnerposten}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Bezirk Hamburg-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Hamburg-Hammerbrook]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innerortsstraße in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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