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	<title>Hüde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-12463-78: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-03-09T07:56:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/29/43/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 8/21/25/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Hüde in DH.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Diepholz&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Altes Amt Lemförde&lt;br /&gt;
|Höhe              = 41 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 49448&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05443, 05447 (Burlage)&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03251020&lt;br /&gt;
|Adresse           = Hauptstraße 80&amp;lt;br /&amp;gt;49448 Lemförde&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.lemfoerde.de/rathaus/verwaltung/unsere-mitgliedsgemeinden/huede/ www.lemfoerde.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Heiner Richmann&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = [[#Bürgermeister|Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = [[Wählergemeinschaft]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hüde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] in der [[Samtgemeinde Altes Amt Lemförde]] im [[Landkreis Diepholz]] in [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Hüde gehören das Dorf Hüde sowie Sandbrink, [[Burlage (Hüde)|Burlage]], Evershorst, Mecklinge, Haßlinge, Kuhlhorst, Sandhorst und Berglage.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.huede.eu/dorf-du/h%C3%BCder-ortsteile/ |titel=Hüder Ortsteile |hrsg=huede.eu |abruf=2025-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Dorf Hüde ist, wie die anderen Ortsteile der politischen Gemeinde Hüde, was die traditionell evangelisch-lutherische Mehrheit in der Gemeinde anbelangt, nach Burlage eingepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Angrenzende Nachbargemeinden sind (von Norden dem Uhrzeigersinn entsprechend) [[Lembruch]], Marl, [[Brockum]] (alle [[Landkreis Diepholz]]) und [[Damme (Dümmer)|Damme]] ([[Landkreis Vechta]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Hüde ist staatlich anerkannter [[Ausflugsort]] und liegt im [[Naturpark Dümmer]] direkt am [[Dümmer]] zwischen [[Osnabrück]] und [[Bremen]]. Die Gemeinde gehört der [[Samtgemeinde Altes Amt Lemförde]] an, die ihren Verwaltungssitz in dem [[Flecken (Ort)|Flecken]] [[Lemförde]] hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberflächengewässer, Moore und andere Feuchtgebiete ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Hüde gehört hydrologisch zum [[Flusssystem der Weser]], Untereinheit [[Hunte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrales Gewässer ist der [[Dümmer]]-See, an dessen Ufer ein Großteil der Gemeinde liegt. Mit einer Fläche von etwa 12–13,5 km² ist er der zweitgrößte See Niedersachsens. Die durchschnittliche Tiefe beträgt rund 1,0 m, die maximale etwa 1,5 m. Der Zu- und Abfluss erfolgt über die Hunte, die den See von Süden nach Norden durchquert. Der Dümmer dient sowohl als Erholungsgebiet als auch als bedeutendes Biotop für Wasservögel und steht teilweise unter Naturschutz (NSG HA 251)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nlwkn.niedersachsen.de/naturschutzgebiete/naturschutzgebiet-dummer-hohe-sieben-und-ochsenmoor-181674.html |titel=Naturschutzgebiet &amp;quot;Dümmer, Hohe Sieben und Ochsenmoor&amp;quot; {{!}} Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz |sprache=de |archiv-url=http://web.archive.org/web/20251005150015/https://www.nlwkn.niedersachsen.de/naturschutzgebiete/naturschutzgebiet-dummer-hohe-sieben-und-ochsenmoor-181674.html |archiv-datum=2025-10-05 |abruf=2026-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.naturpark-duemmer.de/juwelen-im-naturpark/duemmer-see.html |titel=Dümmer-See |sprache=de |abruf=2025-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.naturpark-duemmer.de/infos-und-kontakt/aktuelles/details/naturerlebniskarte-d%C3%BCmmer-see.html |titel=Natur erleben am Dümmer-See |sprache=de |abruf=2025-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Damme |url=https://www.damme.de/Kultur-Freizeit/Freizeit/Ausflugsziele/D%C3%BCmmer-See |titel=Dümmer See |sprache=de |abruf=2025-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.arl-lw.niedersachsen.de/startseite/grundbesitz_und_stiftungen/domanenverwaltung/dummer_see/duemmer-see-50939.html |titel=Dümmer See {{!}} Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser |sprache=de |archiv-url=http://web.archive.org/web/20250406151110/https://www.arl-lw.niedersachsen.de/startseite/grundbesitz_und_stiftungen/domanenverwaltung/dummer_see/duemmer-see-50939.html |archiv-datum=2025-04-06 |abruf=2025-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich von Hüde verläuft die Hunte durch die Dümmerniederung. Charakteristisch sind Altarme, Überschwemmungsflächen sowie Schilf- und Röhrichtzonen mit Anbindung an Moore, Feuchtwiesen und Auen. Ergänzt wird das Gewässersystem durch ein dichtes Netz aus Vorflutern sowie Wiesen- und Moorgräben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Ochsenmoor]] ist ein ausgewiesenes Feucht- und Moorgebiet in der Dümmerniederung bei Hüde. Es umfasst Niedermoore, Seggenriede, Röhrichte sowie stellenweise Bruchwälder und Überstauflächen. Das Gebiet ist Teil des FFH-Gebiets und des [[EU-Vogelschutzgebiet]]s „[[Dümmer]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.naturpark-duemmer.de/juwelen-im-naturpark/moore/duemmerniederung/ochsenmoor.html |titel=Ochsenmoor |sprache=de |abruf=2025-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Hohe Sieben]] war ein rund 75 Hektar großes Naturschutzgebiet (NSG HA 035) innerhalb des FFH- und Vogelschutzgebiets am Dümmer. Als Bestandteil der Feucht- und Niederungslandschaft trug es mit Bruchwäldern sowie Feucht- und Nasswiesen zur biologischen Vielfalt der Region bei. Es liegt ebenfalls in der Dümmerniederung.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.nlwkn.niedersachsen.de/naturschutz/schutzgebiete/die_einzelnen_naturschutzgebiete/naturschutzgebiet-dummer-hohe-sieben-und-ochsenmoor-181674.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.naturpark-duemmer.de/juwelen-im-naturpark/moore/karte.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dümmer und sein Umland gehören zum [[Naturpark Dümmer]], der zahlreiche Moor- und Feuchtgebietsstrukturen umfasst, darunter Bereiche der Diepholzer Moorniederung sowie Seggen- und Röhrichtzonen. Diese Lebensräume sind artenreich und von besonderer Bedeutung als Brut-, Rast- und Durchzugsgebiete für Wasser- und Wiesenvögel.&amp;lt;ref&amp;gt;https://nationale-naturlandschaften.de/gebiete/naturpark-duemmer&lt;br /&gt;
https://www.bfn.de/bedeutsame-landschaft/duemmer-und-hunte-niederung&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.nlwkn.niedersachsen.de/naturschutz/schutzgebiete/die_einzelnen_naturschutzgebiete/naturschutzgebiet-dummer-hohe-sieben-und-ochsenmoor-181674.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hüde liegt im Niederungsgebiet des Dümmerraums und ist hydrologisch durch einen hohen Grundwasserstand, entwässerte Moor- und Niedermoorböden sowie die Regulierung des Wasserhaushalts geprägt. Zu den Herausforderungen zählen die Sicherung des Hochwasserschutzes, der Umgang mit Nährstoffeinträgen und die Wasserstandsregulierung im Zusammenhang mit dem Dümmer insbesondere vor dem Hintergrund des Klimawandels. Ökologisch stehen der Erhalt und die Wiederherstellung von Moor- und Feuchtlebensräumen sowie der Schutz der Biodiversität im Spannungsfeld von Landwirtschaft, Tourismus und Naturschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Landesamt für Geoinformation und Landvermessung Niedersachsen |url=https://www.lgln.niedersachsen.de/startseite/wir_uber_uns_amp_organisation/organisation_amp_kontakt/rd_sulingen_verden/verschiedenes/dummer_faq/faq-zum-duemmer---weitere-fragen-107416.html |titel=FAQ zum Dümmer - Weitere Fragen |hrsg=Landesamt für Geoinformation und Landvermessung Niedersachsen |abruf=2026-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nlwkn.niedersachsen.de/life-duemmer/-42625.html |titel=LIFE Nature project &amp;quot;Restoration of Wetlands in the Western Lowland Area of the Dümmer Lake&amp;quot; |hrsg=Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz&lt;br /&gt;
Außenstelle „Naturschutzstation Dümmer“ |abruf=2026-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untergrundsituation ===&lt;br /&gt;
Hüde liegt in der [[Norddeutsche Tiefebene|Norddeutschen Tiefebene]] in der [[Dümmer]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;niederung und bildet eine Übergangszone zwischen [[Geest]]- und Moorlandschaft. Die geologischen Strukturen entstanden überwiegend während der letzten Eiszeit ([[Weichsel-Kaltzeit]]). Die oberen 0–3 m bestehen aus weichen, setzungsempfindlichen Moorböden (Torf, Niedermoortorf), die durch Verlandung im Dümmergebiet entstanden. Darunter folgen bis ca. 15 m Feinsande, Schluff, tonige Ablagerungen und eiszeitliche Schmelzwassersedimente. In größeren Tiefen liegen Geschiebemergel, Geschiebelehm und einzelne Findlinge aus skandinavischen Gletscherablagerungen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bfn.de/landschaftssteckbriefe/diepholzer-moorniederung&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.arl-lw.niedersachsen.de/startseite/grundbesitz_und_stiftungen/domanenverwaltung/dummer_see/duemmer-see-50939.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.nlwkn.niedersachsen.de/startseite/naturschutz/fach_und_forderprogramme/klimaschutz_durch_moorentwicklung/mooris_moorinformationssystem_niedersachsen/mooris-moorinformationssystem-niedersachsen-218196.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Sehr flacher, phreatischer [[Aquifer]] direkt unter Torf/Schluff (häufig 0–3 m u. GOK in der Niederung). Regionale Sand/Kies-Aquifere treten meist in ~5–30 m Tiefe auf (lokal variierend). Tiefere überregionale [[Aquifere]] können bis in mehrere 10er / 100er Meter reichen. Süßwasser-Grundwasserleiter in Niedersachsen ist generell bis ~300 m Tiefe möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.nlwkn.niedersachsen.de/startseite/naturschutz/fach_und_forderprogramme/klimaschutz_durch_moorentwicklung/mooris_moorinformationssystem_niedersachsen/mooris-moorinformationssystem-niedersachsen-218196.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://numis.niedersachsen.de/trefferanzeige?docuuid=c3afd469-9ffb-4602-afb9-08f06c5e5dc4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
In Hüde herrscht ein durch feuchte Nordwestwinde von der [[Nordsee]] beeinflusstes gemäßigtes [[Seeklima]] mit milden Wintern, warmen Sommern und ganzjährig gleichmäßig verteilten, mäßigen Niederschlägen. Die Sommer sind häufig trocken und sonnig, während im Winter gelegentlich Schnee fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 betrug die durchschnittliche Temperatur 11,2 °C. Sie ist tendenziell steigend. Sie betrug in den letzten zehn Jahren durchschnittlich 10,6 °C und in den letzten 100 Jahren waren es durchschnittlich 9,2 °C. Zwischen Mai und August kann mit durchschnittlich 20–25 Sommertagen (klimatologische Bezeichnung für Tage, an denen die Maximaltemperatur 25 °C übersteigt) gerechnet werden. Es gibt je nach Messmethode und Definition durchschnittlich etwa 1627–2275 Sonnenstunden pro Jahr.&amp;lt;ref&amp;gt;Blutana – Reisen und Urlaubsregionen in Deutschland. Abgerufen am 12. August 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 2012–2021 fiel im Raum Diepholz/Hüde im Durchschnitt 528 mm Niederschlag pro Jahr.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.timeanddate.de/wetter/@2937317/klima&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zwischen den Dörfern Hüde und Sandbrink befand sich im Mittelalter die Gerichtsstätte für „comitium Wischfrisonum“, zu der Lembruch, Hüde und Marl gehörten. Diese [[comitia]] mit den drei Ortschaften verlieh 1318 Herzog Otto von Braunschweig dem Edelherren Rudolf von Diepholz, womit Hüde an die Herrschaft [[Diepholz]] kam. Vermutlich ist dies die erste urkundliche Erwähnung von Hüde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Tod von Graf Friedrich II. im Jahr 1585 fungierten die 1530 zu Grafen ernannten vormaligen Edelherren von Diepholz für die Einwohner Hüdes als Obrigkeit. Die Grafschaft fiel nach Friedrichs Tod an die [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg|Herzöge zu Braunschweig Lüneburg]] bzw. das [[Fürstentum Calenberg]], welches 1692 im [[Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg]] (Kurhannover) aufging. Auf dem [[Wiener Kongress]] wurde 1815 das [[Königreich Hannover]] gegründet, welchem Hüde bis 1866 angehörte. Nach der Annexion des Königreichs durch das [[Königreich Preußen]] in demselben Jahr lag Hüde im Königreich Preußen. Dieses wurde 1871 Teil des neugegründeten Deutschen Reichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat von Hüde setzt sich aus zehn Ratsfrauen und Ratsherren sowie dem Bürgermeister zusammen.&lt;br /&gt;
Alle Ratsmitglieder, darunter zwei Frauen, gehören der Wählergemeinschaft Hüde an.&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl]] am 12. September 2021)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/032515401/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_331 |titel=Ergebnis |abruf=2023-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der ehrenamtliche Bürgermeister Heiner Richmann (SPD) wurde erstmals am 9. September 2001 gewählt. Gemeindedirektoren sind seit jeher die Samtgemeindebürgermeister, aktuell Lars Mentrup.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;bisherige Amtsinhaber:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1946–1984: Ludwig Gefe, CDU (1956–1968 Landrat von Diepholz, erhielt 1969 das Bundesverdienstkreuz I. Klasse)&lt;br /&gt;
* 1985–2001: Wolfgang Lustig&lt;br /&gt;
* seit 2001: Heiner Richmann (WGH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Baudenkmale in Hüde]]&amp;#039;&amp;#039; sind 18 [[Baudenkmal]]e aufgeführt, darunter die im frühen 17. Jahrhundert errichtete [[Marienkirche (Burlage)|Marienkirche]] in Burlage und ländliche Fachwerkhäuser. Sehenswert sind auch nicht unter [[Denkmalschutz]] fallende Fachwerkhäuser in Hüde, insbesondere die reetgedeckten unter ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
St. Marien Kirche Burlage 20080709-02.jpg|St. Marienkirche in Burlage&lt;br /&gt;
Hüde - Dorfhaus.jpg|Dorfhaus am Dorfplatz im Zentrum Hüdes am nördlichen Ende eines Fachwerkhaus-Ensembles&lt;br /&gt;
Hüde Twassweg Ecke Molenweg.jpg|Südliches Ende des Fachwerkhaus-Ensemblems im Zentrum Hüdes&lt;br /&gt;
Hüde Kunsthandwerker Deele.jpg|Kunsthandwerker Deele an der Ludwig-Gefe-Straße im Dorf Hüde, 2018 noch „Basteldeele“ genannt&lt;br /&gt;
Hüde Am Bogen Ecke Am Ochsenmoor.jpg|Reetgedeckte Fachwerkhäuser mit gekreuzten Pferdeköpfen (Typ niederdeutsche [[Hallenhaus|Hallenhäuser]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Im jährlichen Wechsel mit der Gemeinde Lembruch findet am letzten Augustwochenende die Großveranstaltung „Der Dümmer brennt“ statt (in Hüde immer an den ungeraden Jahreszahlen).&lt;br /&gt;
Der Höhepunkt dieser Veranstaltung ist ein ca. 15 bis 20 Minuten andauerndes Feuerwerk, welches von einer Plattform auf dem See gezündet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hüde Dümmerstrand.jpg|mini|Hüder Dümmerstrandabschnitt bei der Bar dü Mar]]&lt;br /&gt;
Freizeitangebote am und auf dem Dümmer bilden den wichtigsten Erwerbszweig in Hüde. Um im Sinne eines [[Sanfter Tourismus|sanften Tourismus]] die Belange des [[Segelsport]]s mit denen des [[Naturschutz]]es vereinbar zu machen, wurde von 2005 bis 2007 eine Sanierung des Bootshafens Hüde durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dbu.de/PDF-Files/A-23400.pdf Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU): &amp;#039;&amp;#039;Ökologische Hafensanierung am Dümmer&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 57&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Östlich verläuft in unmittelbarer Nähe die [[Bundesstraße 51]], Diepholz – [[Osnabrück]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Ortskern Hüdes bis Lembruch verläuft, weitgehend auf dem Hüder Abschnitt des 18 km langen Rundwegs für Rad- und Fußwanderer um den Dümmer herum, ein [[Skulpturenpfad]] mit dem Namen „See Sicht“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.duemmer-see-sicht.de/ |titel=www.duemmer-see-sicht.de – Eine andere Sicht der Dinge |sprache=de |abruf=2023-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die in Hüde gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Walter von Sanden-Guja]] (1888–1972), Schriftsteller, Dichter und Naturforscher&lt;br /&gt;
* [[Ernst Füller]] (1918–2008), Heimatkundler und erster Ehrenbürger der Gemeinde Hüde&amp;lt;ref&amp;gt;durch Ratsbeschluss der Gemeinde Hüde (Niederschrift der&lt;br /&gt;
Sitzung des Rates der Gemeinde Hüde vom 16. Mai 2002) Archiv der Protokolle der Mitgliedsgemeinden bei der Samtgemeinde Lemförde&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Erich A. Klauck]] (1897–1979), Maler, Expressionist, tätig in Danzig und Nidden, beeinflusst vom „Brücke“-Kreis, einige Jahre in Wien, ab ca. 1950 in Hüde&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/lemfoerde-ort48657/ich-hoerte-wie-sie-riefen-der-klauck-ist-tot-91436644.html |titel=Hüde: Zum 125. Geburtstag des Malers E. A. Klauck - Erinnerungen an ein Genie und einen Trunkenbold |sprache=de |abruf=2022-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lemfoerde.de/ Website der Samtgemeinde]&lt;br /&gt;
* [https://www.huede.eu/ Website von Hüde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Diepholz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4214120-5|VIAF=245050918}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hude}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hüde| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Diepholz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1318]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Ausflugsort in Niedersachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
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