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	<title>Højer Sogn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T16:28:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=H%C3%B8jer_Sogn&amp;diff=427293&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Van.ike: Friedrich Petersen</title>
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		<updated>2026-04-06T12:30:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Friedrich_Petersen_(Theologe)&quot; title=&quot;Friedrich Petersen (Theologe)&quot;&gt;Friedrich Petersen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Dänemark&lt;br /&gt;
|Name = Højer&lt;br /&gt;
|Wappen = &lt;br /&gt;
|Region = Syddanmark&lt;br /&gt;
|Landschaft = &lt;br /&gt;
|Kommune = Tønder&lt;br /&gt;
|Kommune2006 = Højer&lt;br /&gt;
|Amt2006 = Sønderjyllands&lt;br /&gt;
|Herred = Tønder, Højer og Lø&lt;br /&gt;
|Amt1970 = Tønder&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 54/57/44/N&lt;br /&gt;
|Längengrad  = 8/41/48/E&lt;br /&gt;
|Einwohner = {{Metadaten Einwohnerzahl DK|550-9051}}&lt;br /&gt;
|Stand = {{#time: Y|{{Metadaten Einwohnerzahl DK|550-9051|STAND}}}}&lt;br /&gt;
|BEF44 = Sogn&lt;br /&gt;
|Fläche = 29&lt;br /&gt;
|Höhe = &lt;br /&gt;
|Partnerschaften = &lt;br /&gt;
|PLZ = 6280 [[Højer (Tønder Kommune)|Højer]]&lt;br /&gt;
|Website = www.hoejerkirke.dk&lt;br /&gt;
|Bild = Tønder municipality Højer sogn.svg&lt;br /&gt;
|BildBeschriftung = Lage des Kirchspiels&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Højer Sogn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈhɔi̯ʔəʀ}}] ({{deS|Hoyer}}, [[Nordfriesische Sprache|friesisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Huuger&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Dänemark|dänische]] [[Kirchspiel]]gemeinde ({{daS|: &amp;#039;&amp;#039;[[Sogn (Dänemark)|Sogn]]&amp;#039;&amp;#039;}}) in [[Nordschleswig]]. Sie liegt unmittelbar an der [[Nordsee]] und an der deutsch-dänischen Grenze. Bis 1970 gehörte sie zur [[Harde]] [[Tønder, Højer og Lø Herred]] im damaligen [[Tønder Amt]], danach zur [[Højer Kommune]] im damaligen [[Sønderjyllands Amt]], die im Zuge der [[Verwaltungsgliederung Dänemarks|Kommunalreform zum 1. Januar 2007]] in der neuen [[Tønder Kommune]] in der [[Region Syddanmark]] aufgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegebiet ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Højer Kirke.jpg|mini|links|St. Petri in Højer von Westen]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hatte am {{EWD|DK}} &amp;lt;!--bei einer Fläche von km² --&amp;gt;{{EWZ|DK|550-9051}} Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;BEF44&amp;quot; /&amp;gt;, davon {{EWZ|DK|550-11166}} im Kirchdorf [[Højer (Tønder Kommune)|Højer]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{EWQ|DK|Orte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das Landkirchspiel umfasst 29&amp;amp;nbsp;km², das Kirchdorf 9,5&amp;amp;nbsp;km². Die Kirchspiele [[Emmerlev Sogn]] ({{deS|Emmerleff}}) und [[Daler Sogn]] ({{deS|Dahler}}) grenzen nördlich an die Gemeinde. Im Osten liegt [[Møgeltønder Sogn]] ({{deS|Mögeltondern}}) und im Süden – jenseits der Landesgrenze – die [[Kreis Nordfriesland|nordfriesischen]] Gemeinden [[Aventoft]] und [[Rodenäs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet besteht größtenteils aus [[Marschland]] im Alten und Neuen Friedrichskoog, im Hoyerkoog und im Ruttebüller Koog. Die Gemeinde wird vom Wasserlauf der [[Vidå]] ({{deS|Wiedau}}) durchzogen, die an der [[Vidå Sluse]] ({{deS|Wiedau-Schleuse}}) in das [[Wattenmeer]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Goldhörner von Gallehus]] wurden 1639 bzw. 1734 in [[Gallehus]] nördlich von [[Møgeltønder|Mögeltondern]] gefunden.&lt;br /&gt;
Das rekonstruierte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ganggrab von Gammelenge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|„alte Wiese“}}) liegt 1,5 km nordöstlich von Højer. &lt;br /&gt;
Ursprünglich gehörte das Gebiet zum Rechts- und Verwaltungsbezirk der [[Harde|Hoyerharde]]. Der [[Flecken (Ort)|Flecken]] Højer konnte sich früh davon lösen und bildete fortan ein eigenes [[Birk (Bezirk)|Birk]]. Er hatte als Handelsplatz Bedeutung, was immer wieder zu Streitigkeiten mit der Bürgerschaft der Stadt [[Tønder|Tondern]] führte. Birk und [[Harde]] gehörten zum [[Tønder Amt|Amt Tondern]]. Der 1 km südwestlich gelegene Hafen „Højer-Schleuse“ diente zunehmend als Außenhafen Tonderns, nachdem dieses infolge der Marschgewinnungen eine Inlandstadt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoyers Bedeutung als Hafenort nahm durch den Bäderverkehr nach [[Sylt]] noch zu. Schon seit 1859 gab es einen Postdampfer nach [[Munkmarsch]] auf Sylt. Hoyer wurde durch eine Stichbahn nach Tondern mit der [[Marschbahn]] und so mit Hamburg verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864 fiel das [[Herzogtum Schleswig]] an [[Preußen]]. Während der Flecken Hoyer seinen Status behielt, wurde das Landkirchspiel in die vier eigenständigen Landgemeinden Ruttebüll, Ruttebüllerkoog, Alter Friedrichenkoog und Neuer Friedrichenkoog geteilt. Um die Jahrhundertwende wurden die beiden Koogsgemeinden zur Gemeinde Friedrichenkoog zusammengelegt. Ruttebüll kam bei der Bildung der Amtsbezirke 1889 zum [[Amt Neukirchen (Nordfriesland)|Amtsbezirk Neukirchen]], die drei anderen Gemeinden bildeten den Amtsbezirk Ruttebüllerkoog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Volksabstimmung in Schleswig|Volksabstimmung 1920]] über die Staatszugehörigkeit stimmten in der Landgemeinde 119 Wahlberechtigte für Deutschland und 74 für Dänemark, im Flecken 581 für Deutschland und 219 für Dänemark. Trotz dieser eindeutigen Mehrheitsverhältnisse kam Hoyer zu Dänemark, da es zur ersten Zone gerechnet wurde, in der nur das Gesamtergebnis zählte. Somit wurde Hoyer/Højer Grenzort. Der Flecken und die wieder vereinigte Landgemeinde kamen an das neu gestaltete Tønder Amt. Højer gehörte wie Tønder und andere Grenzorte zu den Schwerpunkten der [[Deutsche Minderheit in Dänemark|deutschen Minderheit in Nordschleswig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1970 waren die Fleckensgemeinde und die Landgemeinde selbständige Einheiten. Seit 1970 bildeten sie gemeinsam mit den Nachbarkirchspielen [[Hjerpsted Sogn]] ({{deS|Jerpstedt}}), Emmerlev und Daler die einheitliche [[Kommune (Dänemark)|Kommune]] [[Højer Kommune]], die ihrerseits nach einer Kommunalreform 2007 in der [[Tønder Kommune]] aufgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestärkt wurde die Gemeinde durch neue Bedeichungen und die Anlage einer weiteren Schleuse an der nach Westen verschobenen Mündung der Vidå.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hojer Vida sluice.jpg|mini|Die Wiedau-Schleuse]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HøjerMølle.jpg|mini|hochkant|Die Windmühle von Højer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Ort selbst ist vor allem nach Norden und Osten gewachsen. Gut ausgebaute Straßen führen nach Norden ([[Ballum Sogn|Ballum]], Röm) und Osten (Mögeltondern, Tondern) sowie über die Staatsgrenze nach Rodenäs im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die romanische Petrikirche birgt einige sehenswerte Ausstattungsstücke, wie Altar, Triumphkreuz und Taufbecken. Trotz der uneinheitlichen Benutzung von [[Tuff]], [[Granit]]quadern und [[Backstein|Ziegelsteinen]] im Klosterformat wirkt der Bau mit dem Giebelturm äußerlich harmonisch und wohlproportioniert. Im Ortskern haben sich zahlreiche Bauten des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erhalten, teilweise in eindrucksvollen Ensembles. Die zumeist reetgedeckten Kaufmannshäuser geben dem Ort ein eigentümliches Gepräge. Die alte Hoyerschleuse liegt heute am Innendeich. Ebenso sehenswert ist die neue Wiedauschleuse am Außendeich. Hier findet sich ein Informationszentrum über das Wattenmeer. Interessant ist der Blick auf die Insel Sylt und den Hindenburgdamm. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die &amp;#039;&amp;#039;Alte Mühle&amp;#039;&amp;#039; [[Højer Mølle]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;Mühlenmuseum&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kuriosität einige Kilometer von Højer ist der Grenzübergang [[Rudbøl]] (Ruttebüll) - Rosenkranz. Hier verläuft die Grenze teilweise mitten auf der Straße, so dass einander gegenüber liegende Häuser in verschiedenen Staaten stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Petersen (Theologe)|Friedrich Petersen]] (1807–1859), evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hoejerkirke.dk/ Website der Gemeinde] (dänisch)&lt;br /&gt;
* [https://sogn.dk/hoejer/ Eintrag im Sogneportalen] (dänisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.clicketyclick.dk/amt-herred-sogn/data/sogne_id.csv Information über dänische Kirchspielsgemeinden und Kommunen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden in der Tønder Kommune}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=16338892-1|VIAF=232026924}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hojer}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Tønder Kommune)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Nordschleswig)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Van.ike</name></author>
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