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	<title>Hötzelsroda - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T09:44:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=H%C3%B6tzelsroda&amp;diff=367097&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. nachvollziehbarer Beleg+Fläche</title>
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		<updated>2025-12-19T13:53:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. nachvollziehbarer Beleg+Fläche&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = &lt;br /&gt;
| Alternativname          = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Eisenach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51/00/36/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 10/21/46/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox                = &lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             = &lt;br /&gt;
| Höhe                    = 296 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 290&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 300&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 8.03&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/161834 |titel=Gemarkung Hötzelsroda, Stadt Eisenach |werk=GEOindex |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 1230&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca            = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/settlements/thuringen/wartburgkreis/16063105x0XYJ__h%C3%B6tzelsroda/ |titel=Hötzelsroda: Stadtteil von Eisenach |titelerg=(Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien für &amp;quot;Ortslagen&amp;quot; berechnet) |werk=www.citypopulation.de - Population Statistics |hrsg=Online-Dienst für Statistiken |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1994-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 99817&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 03691&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = ESA Hötzelsroda.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = &lt;br /&gt;
| Bild                    = ESA Hoetz Kirche.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Die Kirche in Hötzelsroda&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hötzelsroda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit 1994 ein [[Stadtteil]] der Stadt [[Eisenach]] im [[Wartburgkreis]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Hötzelsroda befindet sich naturräumlich im Gebiet [[Werrabergland-Hörselberge]], wozu man die durch Muschelkalkplatten dominierten Bereiche des nördlichen Stadtgebietes von Eisenach zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der historische Ortskern liegt in einer natürlichen Senke des [[Weihersbach (Böber)|Weihersbaches]], etwa vier Kilometer nordöstlich von Eisenach. Das Gelände erscheint hügelig und ist stark modelliert. Die höchsten Erhebungen sind der Eichberg (331&amp;amp;nbsp;m) westlich der Ortslage [[Landstreit]] und der benachbarte Schafberg (324&amp;amp;nbsp;m). In der Gemarkung entspringen die Gewässer Erbsbach, Harsbach, Weihersbach und Himmelsbach als Quellbäche der [[Böber]] sowie der Holzbach. Diese Bäche sind Zuflüsse der [[Nesse (Hörsel)|Nesse]] und fließen nach Osten ab. Im westlichen Teil der Gemarkung entspringt der [[Michelsbach (Hörsel)|Michelsbach]], ein etwa 5&amp;amp;nbsp;km langer Zufluss der [[Hörsel]]. Bis zu seiner Verlandung im 19. Jahrhundert befand sich in einer natürlichen Senke der abflusslose Himmelsbacher See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geographische Höhe des Hauptortes beträgt {{Höhe|290|DE-NN}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10-2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Thüringer Landesvermessungsamt |Titel=Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. Wartburgkreis, LK Gotha, Kreisfreie Stadt Eisenach |Sammelwerk=CD-ROM Reihe Top10 |Band=CD&amp;amp;nbsp;2 |Ort=Erfurt |Datum=1999}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Höfen [[Landstreit]] und [[Mittelshof]] befinden sich zwei kleinere Gehölzstreifen. Die Flur Hötzelsroda wird überwiegend landwirtschaftlich genutzt, weist aber seit den 1990er Jahren auch größere Industrie- und Gewerbeflächen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbarorte von Hötzelsroda sind im Süden die Stadt Eisenach, im Westen der Stadtteil [[Stregda]], im Norden die Eisenacher Stadtteile [[Neukirchen (Eisenach)|Neukirchen]] und [[Berteroda]] sowie die Gemeinde [[Berka v. d. Hainich]], im Osten die Ortsteile [[Bolleroda]], [[Beuernfeld]] und [[Großenlupnitz]] der Gemeinde [[Hörselberg-Hainich]] sowie im Südosten der Eisenacher Stadtteil [[Stockhausen (Eisenach)|Stockhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Straße ===&lt;br /&gt;
Die Ortslage ist durch die [[Liste der Landesstraßen in Thüringen ab der L 1000#L 1021|Landesstraße&amp;amp;nbsp;1021]] und die [[Liste der Kreisstraßen im Wartburgkreis#K 2|Kreisstraßen K&amp;amp;nbsp;2]] und [[Liste der Kreisstraßen im Wartburgkreis#K 2a|K&amp;amp;nbsp;2a]] an das Verkehrsnetz angebunden, die als Zubringer zur dicht nördlich der Ortslage verlaufenden [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;4]] dienen. Die nächstgelegene [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]], &amp;#039;&amp;#039;Eisenach-Ost&amp;#039;&amp;#039;, befindet sich etwa zwei Kilometer östlich bei Großenlupnitz. Teils unbefestigte Ortsverbindungswege führen nach Neukirchen, Berteroda und Bolleroda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahn ===&lt;br /&gt;
Eisenbahnanschluss besteht am [[Bahnhof Eisenach]]. Dem regionalen Luftverkehr dient der nahe [[Flugplatz Eisenach-Kindel]] in der Gemarkung [[Wenigenlupnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ÖPNV ===&lt;br /&gt;
Über die Buslinien 4 und 15 des [[Verkehrsunternehmen Wartburgmobil]] ist die Ortslage stündlich mit der Innenstadt und dem Bahnhof von Eisenach verbunden. Die Linie 151 der &amp;#039;&amp;#039;Verkehr Hainich OHG&amp;#039;&amp;#039; stellt Verbindungen Richtung [[Behringen (Hörselberg-Hainich)|Behringen]] und [[Bad Langensalza]] her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1880 MTB Hötzelsroda.jpg|mini|Siedlungsstruktur und Ausdehnung der Ortslage (um 1880)]]&lt;br /&gt;
Bodenfunde im „Feuersteinland“, auf den Ackerflächen östlich und westlich der „Siedlung“, verweisen auf Siedlungsstellen bereits seit der [[Jungsteinzeit]]. Die heutige Gemarkung mit partiellen Lößböden umfasst auch aufgelassene Siedlungsplätze beim Gut Landstreit und am Mittelshof. Als früheste Urkunde zur Ortsgeschichte gilt ein Dokument vom 20. März 1143. Der ursprüngliche Ortsname „Hertelsroda“ erinnert an die hochmittelalterliche Rodung eines Waldstücks durch einen „Hertel“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Acht&amp;quot;&amp;gt;Manfred Stimming, Peter Acht, Mainzer Urkundenbuch. Bd. II. Teil 1 Nr. 38. Darmstadt 1968.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die historische Ortslage ist in Form eines [[Straßendorf]]es angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte zum [[Amt Creuzburg (Sachsen-Eisenach)|Amt Creuzburg]]. 1324 verkaufte die Familie von [[Kolmatsch]] das Dorf an das Eisenacher [[Nikolaikirche (Eisenach)|Nikolaikloster]]. Als [[Kirchenpatronat|Kirchenpatrone]] und Inhaber der [[Niedere Gerichtsbarkeit|niederen Gerichtsbarkeit]] saßen die [[Reineck (thüringisches Adelsgeschlecht)|Herren von Reineck]] in Hötzelsroda in einem repräsentativen Fachwerkhaus, das im Ort als „Schlösschen“ bezeichnet wurde und das neben der Kirche stand. Diesem vermutlich ältesten Haus des Ortes (aus dem 16. Jahrhundert) wurde im 19. Jahrhundert ein Neubau gegenübergestellt, in dem der Gerichtssaal und im Kellergeschoss ein separates Gewölbe als Verlies genutzt wurde. Das Gut wurde 1853 an eine Bietergemeinschaft aus dem Ort verkauft und aufgeteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sülzner&amp;quot; /&amp;gt; Noch in den 1920er Jahren waren die Schlossgebäude vorhanden, der Abriss erfolgte kurz nach dem Zweiten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Eisenacher Spital der Heiligen Elisabeth wurden 1414 Einkünfte in &amp;#039;&amp;#039;Heezelsrade&amp;#039;&amp;#039; überschrieben. Die heutige [[Dorfkirche Hötzelsroda|Hötzelsrodaer Kirche]] wurde 1716 erbaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sülzner&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=N.N. |Titel=Heimatforschung in Hötzelsroda |Sammelwerk=Eisenacher Zeitung (EZ) |Nummer=236 |Ort=Eisenach |Datum=1927-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hötzelsroda ging in die deutsche Kriminalgeschichte ein: am 13. Juli 1804 fand die letzte Hinrichtung durch Verbrennung auf einem [[Scheiterhaufen]] statt; der Verurteilte war ein in Eisenach gefasster Einwohner aus Hötzelsroda, der zuvor bereits mehrfach als [[Pyromane|Brandstifter]] aufgefallen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dietze&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Heinz Dietze |Hrsg=MFB-Verlagsgesellschaft |Titel=1804, der letzte Scheiterhaufen lohte im Kreis Eisenach |Sammelwerk=StadtZeit |Band=Juliheft |Verlag=Frisch |Ort=Eisenach |Datum=1995 |Seiten=24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1844 erwarb die Eisenacher Textilfabrikanten-Familie Eichel den benachbarten [[Herrensitz Dürrerhof]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg 1870–71]] mussten 21 Einwohner aus Hötzelsroda ihr Leben lassen. Eine Gedenktafel an der Kirche und ein separater Gedenkstein erinnern an diese Opfer. 1879 wurden, basierend auf der [[Volkszählung]] von 1875 statistische Angaben zu allen Orten im Eisenacher Teil des Großherzogtums [[Sachsen-Weimar-Eisenach]] publiziert: Hötzelsroda hatte 1875 61 Wohnhäuser mit 363 Einwohnern. Die Größe der Flur betrug 436,9&amp;amp;nbsp;ha davon Höfe und Gärten 8,6&amp;amp;nbsp;ha, Wiesen 40,7&amp;amp;nbsp;ha, Ackerfläche 380,1&amp;amp;nbsp;ha, Wald 1,7&amp;amp;nbsp;ha, Teiche, Bäche und Flüsse 0,4&amp;amp;nbsp;ha, auf Wege, Triften, Ödland und Obstbauplantagen entfielen 66,0&amp;amp;nbsp;ha. Der Viehbestand: 64 Pferde, 160 Rinder, 1143 Schafe, 206 Schweine 60 Ziegen sowie 18 Bienenvölker.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kronfeld&amp;quot;&amp;gt;C. Kronfeld, Landeskunde des Großherzogthumes Sachsen-Weimar-Eisenach. Zweiter Teil. Weimar 1879.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von patriotischen Gefühlen nach der Reichseinigung durch [[Otto von Bismarck]] getragen formierte sich auch in Hötzelsroda um 1875 ein Kriegerverein mit 40 Mitgliedern sowie ein Turnverein. Der Ort spendete auch für die Errichtung des [[Bismarckturm (Eisenach)|Eisenacher Bismarckturms]] auf dem nahen [[Wartenberg (Eisenach)|Wartenberg]]. Zum geselligen Leben trugen schon in den 1920er Jahren zwei Gasthöfe bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sülzner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1936–1937 wurde etwas abseits vom Dorfkern die so genannte &amp;#039;&amp;#039;Siedlung&amp;#039;&amp;#039; für Arbeiter und Angestellte des nahegelegenen Werkes der &amp;#039;&amp;#039;Flugmotorenfabrik Eisenach GmbH&amp;#039;&amp;#039; (ab Ende&amp;amp;nbsp;1939 &amp;#039;&amp;#039;[[BMW Flugmotorenfabrik Eisenach]]&amp;#039;&amp;#039;) am [[Dürrerhof]] errichtet. Sie besteht aus etwa 100 Einfamilien- und Doppelhäusern mit einer Grundstücksgröße von je 600 bis 700&amp;amp;nbsp;m². 350 Menschen fanden hier ein zu Hause. Zusammen mit der Siedlung wurden auch der [[Wasserturm (Hötzelsroda)|Wasserturm]], das Schulgebäude und eine Bäckerei gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.eisenachonline.de/kommunales/eisenacher-ortsteil-feiert-75-jahresiedlung-hoetzelsroda-mit-einem-dorffest-36386 „Eisenacher Ortsteil feiert 75 Jahre Siedlung Hötzelsroda“] aufgerufen auf www.eisenach-online.de am 13. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wurde Hötzelsroda Teil der Gemeinde [[Lerchenberg bei Eisenach|Lerchenberg]], welche 1994 nach Eisenach eingemeindet wurde. In dieser Zeit entstand am Südwestrand der Gemeinde ein Gewerbegebiet mit einer Ansiedlung der [[Robert Bosch GmbH]] und ein Einkaufszentrum; eine neue Verbindungsstraße nach [[Stregda]] und [[Großenlupnitz]] und ein weiteres großflächiges Wohngebiet wurde errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für den Stadtteil Hötzelsroda gibt es eine [[Ortsteilverfassung]] nach der [[Thüringer Kommunalordnung]] und damit einen [[Ortsteilrat]] und [[Ortsteilbürgermeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eisenach.de/fileadmin/user_upload/Rathaus/Satzungen/Stadtrecht/10.01_Hauptsatzung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;4 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Eisenach |format=PDF;&amp;amp;nbsp;205&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Thüringen 2019|Wahl am 26. Mai 2019]] wurde &amp;#039;&amp;#039;Sabine Heep&amp;#039;&amp;#039; (parteilos) zur Ortsteilbürgermeisterin gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.thueringen.de/wahlseite.asp?aktiv=KW01&amp;amp;startbei=kommunalwahlen/KW_wahlergebnisse.asp Thüringer Landesamt für Statistik], aufgerufen am 16. Juni 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Hötzelsroda|Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
* ehemaliger Wasserturm am Rande der Siedlung&lt;br /&gt;
* Fachwerkhäuser im alten Ortskern&lt;br /&gt;
* [[Kriegsgräberstätte Hötzelsroda]] südlich des Ortes in Richtung des früheren Herrensitzes Dürrerhof: Hier befand sich im April 1945 ein Hauptverbandsplatz der Wehrmacht bei der Verteidigung der „Werralinie“ gegen die vorrückenden US-Truppen. Die als Ehrenfriedhof gestaltete Anlage ist noch heute der Zubettungsfriedhof für noch in Thüringen geborgene sterbliche Überreste deutscher Soldaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nähe zum [[Nationalpark Hainich]] macht den Ort attraktiv für Urlauber und Wanderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Impressionen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 ESA Hoetz 01.jpg|Siedlung mit Wasserturm&lt;br /&gt;
 ESA Hoetz 04.jpg|Gehöfte im historischen Ortskern&lt;br /&gt;
 ESA Hoetz 02.jpg|Gewerbegebiet und Einkaufspark&lt;br /&gt;
 ESA Duerrerhof 6.jpg|Soldatenfriedhof am Dürrerhofer Weg&lt;br /&gt;
 Hötzelsroda.jpg|Hötzelsroda Siedlung Luftfoto&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eisenach23 streetfuniture 066.JPG|mini|PEP-Einkaufszentrum, Eingang]]&lt;br /&gt;
Mit dem Industriegebiet &amp;#039;&amp;#039;Am Wartenberg&amp;#039;&amp;#039; und dem Gewerbegebiet &amp;#039;&amp;#039;Neue Wiese&amp;#039;&amp;#039; verfügt der Ort über ausgedehnte Industrie- und Gewerbeflächen. Wichtigstes Unternehmen ist die &amp;#039;&amp;#039;BOSCH&amp;#039;&amp;#039;-Niederlassung Eisenach.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bosch.de/unternehmen/bosch-in-deutschland/eisenach/ Bosch, Niederlassung Eisenach], aufgerufen am 16. Juni 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; An der &amp;#039;&amp;#039;Neuen Wiese&amp;#039;&amp;#039; findet sich neben einer Tankstelle und mehreren Autohäusern mit dem PEP-Einkaufspark eines der großflächigsten [[Liste der Einkaufszentren in Thüringen|Einkaufszentren Thüringens]]. Am ehemaligen Gut [[Mittelshof]] hat ein Agrarunternehmen seinen Sitz.&amp;lt;ref&amp;gt;Agrar GmbH Hötzelsroda&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eisenach.de/ www.eisenach.de] – Offizielle Internetseite der Wartburgstadt Eisenach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Eisenach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7571363-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hotzelsroda}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Eisenach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wartburgkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wartburgkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1143]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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