<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=H%C3%B6rstein</id>
	<title>Hörstein - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=H%C3%B6rstein"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=H%C3%B6rstein&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T23:51:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=H%C3%B6rstein&amp;diff=959179&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 1. April 2026 um 16:50 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=H%C3%B6rstein&amp;diff=959179&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-01T16:50:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Alzenau&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = Wappen Hörstein.jpg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen der ehemals selbständigen Gemeinde Hörstein&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 50/3/19.35/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 9/4/16.59/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 150&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 13.45&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 3199&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2017-08-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1975-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 63755&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 06023&lt;br /&gt;
| Bild                  = Hörstein, Kirche Mariä Himmelfahrt 2.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Teilansicht der [[Mariä Himmelfahrt (Hörstein)|Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hörstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtteil]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.alzenau.de/B%C3%BCrger/Leben-in-Alzenau/Stadtportrait-Unsere-Stadt-/Stadtteile/ |titel=Alzenau und seine Stadtteile |werk=alzenau.de |abruf=2025-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Alzenau]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Aschaffenburg]] in [[Bayern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=57775740439 |objekt=Stadt Alzenau |abruf=2026-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Gemarkung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemarkung]] Hörstein hat eine Fläche von 13,446&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 3983 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 3375,90&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/090333 |titel= Gemarkung Hörstein (090333) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/44kS4 |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Gemarkungen grenzen an das Ortsgebiet von Hörstein:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD = [[Alzenau]], [[Kälberau]]&amp;lt;br/&amp;gt;und&amp;lt;br/&amp;gt;[[Wasserlos]]&lt;br /&gt;
| OST = [[Hemsbach (Mömbris)|Hemsbach]]&amp;lt;br/&amp;gt;und&amp;lt;br/&amp;gt;[[Mömbris]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Rückersbach]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Großwelzheim]]&amp;lt;br/&amp;gt;und&amp;lt;br/&amp;gt;[[Dettingen am Main]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Kahl am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der ehemalige Markt Hörstein liegt ungefähr drei Kilometer südlich von Alzenau zwischen [[Wasserlos]] und [[Dettingen (Karlstein)|Dettingen]] am Fuße des [[Hahnenkamm (Spessart)|Hahnenkammrückens]]. Die Gemarkung Hörstein reicht bis auf den Hauptgipfel des Höhenzuges. Der [[Gelände|topographisch]] höchste Punkt der Gemarkung befindet sich auf dem Gipfel des Hahnenkamms mit {{Höhe|436|DE-NHN}} {{Coordinate|type=landmark|text=(Lage)|NS=50.078251|EW=9.109653|region=DE-BY|name=Höchster Punkt der Gemarkung Hörstein}}, der niedrigste liegt östlich von Dettingen am [[Forchbach]] auf {{Höhe|108|DE-NHN}} {{Coordinate|type=landmark|text=(Lage)|NS=50.043928|EW=9.045090|region=DE-BY|name=Niedrigster Punkt der Gemarkung Hörstein}}.{{GeoQuelle|DE-BY|BV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil von Hörstein befindet sich außerhalb des geschlossenen Dorfes. Einige Häuser am nordöstlichen Ortsrand von Dettingen stehen auf der Gemarkung von Hörstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
=== Etymologie ===&lt;br /&gt;
Dem ursprünglichen Namen „hurstin“ liegt das [[althochdeutsch]]e Wort &amp;#039;&amp;#039;hurst&amp;#039;&amp;#039;, das [[Gebüsch]] bedeutet, zugrunde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LfO&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|978-3-406-59131-0|Seite=106}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Volksmund]] wird der Ort „Höschde“ oder „Herschte“&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel in der [[Radio Primavera|PrimaSonntag]]: Die Ortsnamen des bayerisch-hessischen Grenzgebiets - so wie man sie im Ort ausspricht&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühere Schreibweisen ===&lt;br /&gt;
Frühere Schreibweisen des Ortes aus diversen historischen Karten und Urkunden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;LfO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;130&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1000 „Hurstin“&lt;br /&gt;
* 1139 „Hursten“&lt;br /&gt;
* 1189 „Hurste“&lt;br /&gt;
* 1191 „Horsten“&lt;br /&gt;
* 1247 „Horste“&lt;br /&gt;
* 1427 „Hoerste“&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;50%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1463 „Hörstein“&lt;br /&gt;
* 1592 „Hörsten“&lt;br /&gt;
* 1594 „Hirstain“&lt;br /&gt;
* 1605 „Hörstain“&lt;br /&gt;
* 1625 „Hörstein“&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene Erwähnung von Hörstein befindet sich in einer Evangelienhandschrift der Abtei [[Seligenstadt]], in der es 830 als „Hurstin“ genannt wird. Lange Zeit gehörte Hörstein dem [[Kloster Seligenstadt]], das über Jahrhunderte die Gerichts- und Steuerherrschaft innehatte. Seit 1417 sind eigene Pfarrer in Hörstein nachweisbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hörstein gehörte von 1000 bis 1184 zum Verband der [[Hohe Mark (Spessart)|Hohen Mark]], zuletzt unter den Grafen Berbach. Von 1184 bis 1500 gehörte es zum [[Freigericht Alzenau]] (auch: Freigericht Wilmundsheim). Von 1500 bis 1748 stand es unter gemeinschaftlicher Regierung der [[Kurmainz|Kurfürsten von Mainz]] und der [[Grafschaft Hanau|Grafen von Hanau]], von 1748 bis 1802, nachdem das [[Kondominat]] zwischen dessen Inhabern real geteilt worden war, unter kurmainzischer Alleinregierung. Am Ende des [[HRR|Alten Reichs]] gehörte Hörstein zur Amtskellerei Alzenau und Seligenstadt des [[Amt Steinheim (Hessen)|Oberamts Steinheim]] im [[Vizedomamt Aschaffenburg]] des Erzstifts Mainz. Zöllner war Johann Kern, Accissor Peter Eckstein. Der Pfarrer hieß Johann Georg Philipp Zöller. Von 1803 bis 1816 gehörte Hörstein zur [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], aus dem 1806 das [[Großherzogtum Hessen]] wurde und das Hörstein 1816 an das [[Königreich Bayern]] abtrat.&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Informationen stammen auszugsweise aus dem Heimatbuch des Marktes Hörstein 1975.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1601 bis 1605 fand im Freigericht Alzenau eine große [[Hexenverfolgung]] statt. In deren Folge wurden 35 Menschen aus Hörstein hingerichtet, überwiegend auf dem Scheiterhaufen lebendig verbrannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Gbiorczyk]]: &amp;#039;&amp;#039;Zauberglaube und Hexenprozesse in der Grafschaft Hanau-Münzenberg im 16. und 17. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Shaker. Düren 2021. ISBN 978-3-8440-7902-9, S. 163; [[Traudl Kleefeld]]: &amp;#039;&amp;#039;Wider das Vergessen. Hexenverfolgung in Franken – Stätten des Gedenkens.&amp;#039;&amp;#039; J.&amp;amp;nbsp;H. Röll, Dettelbach 2016. S. 34 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1862 wurde das [[Bezirksamt Alzenau]] gebildet, auf dessen Verwaltungsgebiet Hörstein lag. 1939 wurde wie überall im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] die Bezeichnung Landkreis eingeführt. Hörstein war nun eine Gemeinde im [[Landkreis Alzenau in Unterfranken]]. Mit Auflösung des Landkreises Alzenau im Jahre 1972 kam Hörstein in den neu gebildeten [[Landkreis Aschaffenburg]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1975 wurde der [[Marktrecht|Markt]] Hörstein im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] nach Alzenau eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 703}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* Von 1869 bis 1881 war Michael Noll der [[Bürgermeister]] von Hörstein.&lt;br /&gt;
* Es folgte Johann Kern, der 1882 bis 1890 als Erster Bürgermeister fungierte.&lt;br /&gt;
* Von 1890 bis 1899 war Gottfried Karl im Amt.&lt;br /&gt;
* Von 1900 bis 1928 war Eduard Kern Bürgermeister von Hörstein.&lt;br /&gt;
* Ihm folgte von 1929 bis 1933 Franz Streit&lt;br /&gt;
* Von 1933 bis 1939 war Christian Bott als Erster Bürgermeister tätig.&lt;br /&gt;
* Von 1939 bis 1945 war Franz Stein im Amt.&lt;br /&gt;
* Diesem folgte Alois Bott von 1945 bis 1956. Im Jahre 1954 wurde eine neue Schule errichtet.&lt;br /&gt;
* Emil Walter war von 1956 bis 1970 Erster Bürgermeister. 1960 erhielt das Schulgebäude einen neuen Schultrakt. 1963 wurde eine Schul- und Sporthalle errichtet. 1969 wurde das neuerrichtete Rathaus eingeweiht.&lt;br /&gt;
* Als letzter stand Erster Bürgermeister Hermann Kern von 1970 bis zur Eingemeindung 1975 dem Markt Hörstein vor. 1970 wurde das Schulgebäude um einen weiteren Anbau erweitert. 1975 wurde eine Fest- und Sporthalle (Räuschberghalle) errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
1601–1605 wurden im Zuge der Hexenverfolgung 141 Menschen in Hörstein hingerichtet. In den Jahren 1605 und 1625 sind durch eine [[Pest]][[epidemie]] täglich ca. 20 Personen verstorben.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1592 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 197 Familien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1737 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 158 Familien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1786 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 625&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1811 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 838&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.226&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.054&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.134&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.151&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.191&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.467&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1919 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.494&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.597&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.655&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1940 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1.995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2.133&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2.159&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt; || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2.671&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2.742&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2.805&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3.225&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3.335&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3.500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.alzenau.de/B%C3%BCrger/Leben-in-Alzenau/Stadtportrait-Unsere-Stadt-/Zahlen-Fakten | titel=Stadt Alzenau – Zahlen &amp;amp; Fakten | hrsg=Stadt Alzenau | zugriff=2018-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3.199&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alzenau-Hörstein Königsberg.JPG|mini|Hörstein vom Königsberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jüdischer Friedhof Hörstein.jpg|mini|Baudenkmal Jüdischer Friedhof]]&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[Mariä Himmelfahrt (Hörstein)|Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt]]&amp;#039;&amp;#039; in der Ortsmitte, der Wehrturm stammt aus dem Jahre 1449.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[Wilgefortiskapelle]]&amp;#039;&amp;#039; wurde 1548 erbaut und 1804 erweitert und erhöht.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;[[Jüdischer Friedhof Hörstein|Jüdische Friedhof]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem Bestattungen von 1812 bis 1938 aus Hörstein, [[Wasserlos]] und [[Alzenau]] stattgefunden haben.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Wasserloser Tor&amp;#039;&amp;#039; ist das letzte Tor, das von der einst mittelalterlichen Befestigungsanlage teilweise erhalten ist.&lt;br /&gt;
* Die [[Synagoge]] der bis 1940 existierenden [[Jüdische Gemeinde|Jüdischen Gemeinde]] in der &amp;#039;&amp;#039;Hauptstraße 29&amp;#039;&amp;#039; wurde beim [[Novemberpogrom 1938]] geschändet, nach dem Krieg als Feuerwehrhaus genutzt und 1982 abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 112f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Europäischer Kulturweg Alzenau I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Weinanbau ===&lt;br /&gt;
In den Weinlagen &amp;#039;&amp;#039;Hörsteiner Abtsberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hörsteiner Räuschberg&amp;#039;&amp;#039; gedeiht auf einer Fläche von ca. 50 Hektar [[Frankenwein]].&lt;br /&gt;
Auch der Schauspieler [[Günter Strack]] besaß in Hörstein einen Weinberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Winzergenossenschaft Hörstein e.G. wurde 1903 gegründet. Sie hat 30 Mitglieder, 5 Hektar Fläche und wurde mehrfach mit dem Weinbau-Ehrenpreis des Landkreises Aschaffenburg ausgezeichnet, zuletzt 2020&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://frankenwein-aktuell.de/2020/12/09/weinbau-ehrenpreis-uberreicht-an-winzergenossenschaft-horstein-eg/ |titel=Frankenwein Aktuell: Weinbau-Ehrenpreis überreicht an Winzergenossenschaft Hörstein eG|datum=2020-12-09 |abruf=2025-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2023.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://frankenwein-aktuell.de/2023/10/24/frankische-winzer-erhalten-staatsehrenpreise-und-ehrenpreise-fur-ihre-leistung-in-der-frankischen-weinpramierung/ |titel=Frankenwein Aktuell: Staatsehrenpreise und Ehrenpreise für fränkische Winzer |datum=2023-10-24|abruf=2025-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Kindergarten&lt;br /&gt;
* Grundschule&lt;br /&gt;
* Kinderhort AWO Wilde Kerle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenbürger ==&lt;br /&gt;
* [[Josef August Eichelsbacher]] (1884–1968), Schulrat i.&amp;amp;nbsp;R., Heimatforscher und Autor, wurde 1954 die Ehrenbürgerschaft des Marktes Hörstein verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnergemeinde ==&lt;br /&gt;
Seit Mai 1971 bestand zwischen der Marktgemeinde Hörstein und [[Pfaffstätten]][[Datei:Flag of Austria.svg|20px|rand|Österreich]] in Niederösterreich eine Gemeindepartnerschaft, die auch nach der Gebietsreform weiterhin besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ständige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* Ostereiersuchen, Kückenguggen und [[Bobby-Car]]-Rennen für Kids beim KTZV Hörstein 1922 eV (immer am Ostermontag)&lt;br /&gt;
* Giggelskerb mit offener Hörsteiner Bobby-Car Team Triathlon Meisterschaft für über 18-Jährige des KTZV Hörstein 1922 eV (am zweiten Juliwochenende)&lt;br /&gt;
* Hähnewettkrähen beim KTZV Hörstein 1922 eV (immer am Pfingstmontag)&lt;br /&gt;
* Kappenabend bei den Gigglern des KTZV Hörstein 1922 eV&lt;br /&gt;
* Hörsteiner Kerb der Freiwilligen Feuerwehr Hörstein (immer im August)&lt;br /&gt;
* Hörsteiner Herbst (immer im Oktober)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Herausgeber= Arbeitsgemeinschaft zur Heimatforschung und Heimatpflege des Landkreises Alzenau, Landrat des Kreises | Titel= Unser Kahlgrund 1956–2006. Heimatjahrbuch für den Landkreis Alzenau.| ISSN= 0933-1328}}&lt;br /&gt;
* Arbeitsgemeinschaft für Heimatforschung (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Bildstöcke und Flurdenkmäler des Landkreises Alzenau.&amp;#039;&amp;#039; 1971.&lt;br /&gt;
* Josef August Eichelsbacher (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch des Kahlgrundes.&amp;#039;&amp;#039; I. Teil: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Sagen.&amp;#039;&amp;#039; 1928.&lt;br /&gt;
* Josef August Eichelsbacher (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch des Kahlgrundes.&amp;#039;&amp;#039; II. Teil: &amp;#039;&amp;#039;Land und Leute.&amp;#039;&amp;#039; 1930.&lt;br /&gt;
* Manfred Frühwacht, Joachim Schulmerich: &amp;#039;&amp;#039;Wege zum Wein-auf Frankens Urgestein&amp;#039;&amp;#039;. Cocon-Verlag, Hanau 2011, ISBN 978-3-86314-208-7.&lt;br /&gt;
* Heimat- und Geschichtsverein Alzenau (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Gedenkbuch für Kriegsopfer von Hörstein.&amp;#039;&amp;#039; Alzenau, Druck: Ropa Copy, Roland Hirsch, 2004.&lt;br /&gt;
* Markt Hörstein (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Markt Hörstein 1975, Heimatbuch.&amp;#039;&amp;#039; Druck: J.Götz OHG, 1975.&lt;br /&gt;
* Stadt Alzenau (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Alzenauer Stadtbuch, Beiträge zur Geschichte der Stadt Alzenau und ihrer Stadtteile.&amp;#039;&amp;#039; Alzenau, Druck: J.Götz KG, 2001, ISBN 3-00-008608-0.&lt;br /&gt;
* Stadt Alzenau (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Alzenauer Beiträge zur Heimatgeschichte. Band 2, Ehre deine Eltern, Der Jüdische Friedhof von Hörstein.&amp;#039;&amp;#039; Alzenau, Druck: Steiner, 2004, {{ISSN|1610-4897}}.&lt;br /&gt;
* {{Stumpf Bayern 2. Teil 1853|STICHWORT =  |SEITE = 795|SEITE_BIS=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hoerstein.info/ Homepage von Hörstein]&lt;br /&gt;
* [https://www.alemannia-judaica.de/hoerstein_synagoge.htm Jüdische Geschichte von Hörstein/Synagoge]&lt;br /&gt;
* [http://www.migrations.org/horstein/ Immigranten aus Hörstein und Kahlgrund nach Amerika (auf Englisch)]&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Hörstein|ID= ODB_S00002844 |abruf=2022-11-16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Alzenau}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4256082-2|LCCN=no2006034444|VIAF=128208409}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Horstein}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Aschaffenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Alzenau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Franken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Aschaffenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 830]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Aschaffenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Markt in Bayern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
	</entry>
</feed>