<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=H%C3%B6rlitz</id>
	<title>Hörlitz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=H%C3%B6rlitz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=H%C3%B6rlitz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T08:07:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=H%C3%B6rlitz&amp;diff=1354251&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: linkfix</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=H%C3%B6rlitz&amp;diff=1354251&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-25T06:36:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schipkau&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/31/38/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/56/46/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BB&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 110&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 124&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN &amp;lt;!-- Quelle: Digitale Topografische Karte DTK10 (auch Höhe-von und Höhe-bis) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 11.44 &amp;lt;!-- Quelle: Gemeindeverzeichnis 1994 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1005&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2016-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://geobroker.geobasis-bb.de/gbss.php?MODE=GetProductInformation&amp;amp;PRODUCTID=33e424b4-972f-421b-9775-1716496f321b &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Ortsteilverzeichnis des Landes Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039;] Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB), abgerufen am 17. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2001-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01968&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03573&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen hoerlitz.JPG|mini|Ehemaliges Hörlitzer Wappen am Bürgermeisterhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hörlitz Wórlica - Ausschnitt Meßtischblatt Klettwitz.jpg|mini|Hörlitz, Messtischblatt 1925]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoerlitz heilandskirche.JPG|mini|Heilandskirche]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hörlitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{dsbS|Wórlica}}, von [[Senftenberg#Eingemeindungen|1974 bis 1990]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Senftenberg-West&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ort im [[Brandenburg|südbrandenburgischen]] [[Landkreis Oberspreewald-Lausitz]] und ein Teil der Gemeinde [[Schipkau]]. Ortsvorstehender ist seit Mai 2019 Thomas Nützsche. Hörlitz liegt westlich der Stadt [[Senftenberg]] in der [[Niederlausitz]]. Das ursprüngliche Hörlitz, rund anderthalb Kilometer südlich der heutigen Ortslage, wurde im Zuge des Braunkohleabbaus [[Devastierung|devastiert]], das heutige Hörlitz entstand aus einer [[Paradies (Hörlitz)|Arbeitersiedlung]] für die Grube Elisabethsglück und die dort angesiedelten Brikettfabriken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Hörlitz liegt im Süden der [[Niederlausitz]], rund vier Kilometer westnordwestlich des Stadtzentrums von [[Senftenberg]]. Umliegende Ortschaften sind [[Meuro (Schipkau)|Meuro]] im Norden, Senftenberg im Osten, [[Brieske]] im Südosten, [[Krügers Mühle]] und [[Schipkau (Schipkau)|Schipkau]] im Südwesten, [[Staudemühle]] und die [[Treuhandsiedlung]] im Westen und [[Klettwitz]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Hörlitz wurde im Jahr 1447 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname ist vom sorbischen Wort „hodlaŕ“ für „Adler“ abgeleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Reinhard E. Fischer]] |Titel=Die Ortsnamen der Länder Brandenburg und Berlin: Alter - Herkunft - Bedeutung |Verlag=be.bra Wissenschaft |Ort= |Datum=2005 |Seiten=79}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Hórlica&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Wórlica&amp;#039;&amp;#039; bedeutet soviel wie „Adlerbach“ oder „Adlerhorst“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnošt Muka]]: [https://dolnoserbski.de/ndw/pokaz/MukaOrtsnamen/W%C3%B3rlica Wórlica] - Niedersorbische Orts- und Flurnamen (1911–1928)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Land- und Teichwirtschaft sowie der Weinanbau in der Hörlitzer Flur, einem eiszeitlich entstandenen Höhenzug nördlich des Urstromtals der [[Schwarze Elster|Schwarzen Elster]], waren die Haupterwerbsquelle der überwiegend [[Sorben|sorbischen]] Bewohner. Hörlitz gehörte zum sächsischen Amt Senftenberg, für die Bewohner bestand Mahlzwang an der Amtsmühle des Amtes in Senftenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationstafel am Standort der ehemaligen Amtsmühle in Senftenberg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] 1756 bezog [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]] Quartier in Hörlitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1860er Jahren pachten drei Bauern aus Hörlitz den [[Großer Scyroteich|Großen Scyroteich]] in der westlichen Flur um der Fischerei nachzugehen&amp;lt;ref&amp;gt;Gruss aus Senftenberg: [https://www.gruss-aus-senftenberg.de/jump2.php?t=ht_resources/middle_neues_116.php &amp;#039;&amp;#039;Grube Marga. Entstehung und Entwicklung&amp;#039;&amp;#039;] – H. Latzke; Senftenberger Anzeiger (1925)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Devastierung ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1867 wurde bei Senftenberg der erste [[Braunkohle]]ntagebau in Betrieb genommen. In der Folge entstanden weitere Tagebaue und Brikettfabriken in der Nähe des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1935 wurde der ursprüngliche Dorfanger Hörlitz durch den Tagebau Marga der [[Ilse Bergbau AG]] von [[Brieske]] her kommend überbaggert. 500 Einwohner wurden umgesiedelt. Bereits zuvor war in der Hörlitzer Flur im Umfeld der Brikettfabriken „Meurostolln“ und „Senftenberger Stadtgrube“ entlang der verbliebenen Straßenzüge der bereits in den Jahren 1925 und 1926 devastierten Siedlungslage zum [[Paradies (Hörlitz)|Paradiesberg]] eine neue Siedlung entstanden. Diese Streusiedlung wuchs durch Umsiedlungen aus dem alten Dorf Hörlitz und der ursprünglichen [[Winzer]]siedlung [[Paradies (Hörlitz)|Paradies]] zum heutigen Ort Hörlitz. Ab 1958 kam es zu einer erneuten Umsiedlung der Anwohner. Der Aufschluss des neuen [[Tagebau Meuro|Tagebaus Meuro]] begann direkt am Rande des Ortes. 400 Einwohner mussten umgesiedelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenbahn in Hörlitz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Senftenberg II.jpg|mini|Bahnstation &amp;#039;&amp;#039;Senftenberg II&amp;#039;&amp;#039; (1943–1966 &amp;#039;&amp;#039;Senftenberg West&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
Bereits im Jahre 1905 wurde südöstlich von [[Paradies (Hörlitz)|Hörlitz-Paradies]] die&lt;br /&gt;
[[Bahnstrecke Schipkau–Senftenberg]] in Betrieb genommen, welche später von der [[Bahnstrecke Finsterwalde–Schipkau#Geschichte|Zschipkau Finsterwalder Eisenbahngesellschaft]] (ZFE) betrieben wurde. Im Südosten der Klettwitzer Straße befand sich die Bahnstation &amp;#039;&amp;#039;Senftenberg II&amp;#039;&amp;#039; welche mit der Verstaatlichung der ZFE im Jahre 1943 in &amp;#039;&amp;#039;Senftenberg West&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde. Im Jahr 1949 nach Schließung des Tagebau [[Grube Marga]] kam es zu einem Anstieg des Grundwasserspiegels, welcher zu Erdrutschungen führte. Im November 1949 rutschte die Strecke unweit der südöstlichen Schipkauer Straße auf rund 350 Meter entlang der Tagebaukante 30 Meter in die Tiefe. Infolge, kam es für einige Monate zum Erliegen des Güterverkehrs. Der Personenverkehr wurde von der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]] aufrechterhalten, forderte allerdings eine pragmatische Lösung, welche für die Fahrgäste etwas beschwerlich war. Der Zug von und nach [[Bahnhof Finsterwalde|Finsterwalde]] hielt an einem Behelfsbahnsteig am Flurstück Hundertmark Ecke &amp;#039;&amp;#039;Kreuzstraße&amp;#039;&amp;#039;/ &amp;#039;&amp;#039;Gartenstraße&amp;#039;&amp;#039;. Die eigentliche Bahnstation an der &amp;#039;&amp;#039;Klettwitzer Straße&amp;#039;&amp;#039;, wo der Zug von und nach [[Bahnhof Senftenberg|Senftenberg]] fuhr, konnte nur fußläufig erreicht werden. Die Kinder jener Tage machten ihr Geschäft mit dem [[Bollerwagen]], für&amp;#039;n [[Groschen]] konnte der Reisende sein Gepäck zwischen den Haltepunkten befördern lassen. Mit der Anfang Januar 1950 in Betrieb genommenen Ersatztrasse resultierte eine hohe Lärmbelästigung im Ort, da diese direkt durch die Siedlung verlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hoerlitz.de/.cm4all/uproc.php/0/IG%20HV/2020_10_Eisenbahnstrecke_Sfb_%20Fw.pdf?_=17685864550&amp;amp;cdp=a Heimatverein Hörlitz]: Bahnstrecke &amp;#039;&amp;#039;Senftenberg – Schipkau – Finsterwalde&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;(PDF)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1966 wurde der Personenverkehr auf der Strecke eingestellt. Im Anschluss wurde dieser Streckenabschnitt wieder zurückgebaut. Die Strecke nach [[Bahnhof Schipkau|Schipkau]] wurde noch bis in die 1990er Jahre für den Bergbaubetrieb genutzt. Dafür wurde am Flurstück Hundertmark ein [[Prellbock]] gesetzt und eine [[Spitzkehre (Eisenbahn)|Spitzkehre]] zur unteren [[Bahnstrecke Brieske–Meuro|Trasse aus Brieske]] gebaut. Den anderen Streckenabschnitt von der Klettwitzer Straße zum [[de jure / de facto|de facto]] [[Bahnhof Senftenberg|Hauptbahnhof Senftenberg]] nutze bis Ende der 1990er Jahre weiterhin die Deutsche Reichsbahn zum Abtransport der [[Brikett]]s aus der [[Brikettfabrik Meurostolln]]. Seit den 2000er Jahren führt auf dem alten Bahndamm der Radweg der &amp;#039;&amp;#039;[[Lausitzer Bergbautour]]&amp;#039;&amp;#039; vom [[Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg|Senftenberger Universitäts-Campus]] bis in die [[Pommelheide]] nach [[Kostebrau]] und [[Lauchhammer-Ost|Lauchhammer]], sowie an der [[Krügers Mühle|Krügersmühle]] nach [[Schwarzheide]] und vom ehemaligen Bahnhof in Schipkau über [[Klettwitz]]-[[Wilhelminensglück]], [[Annahütte]]-[[Herrnmühle (Schipkau)|Herrnmühle]], [[Henriette (Sallgast)|Henriette]]-[[Poley (Sallgast)|Polay]] zum mittelalterlichen [[Schloss Sallgast|Burgschloss]] in [[Sallgast]] und zum [[Besucherbergwerk Abraumförderbrücke F60]] bei [[Lichterfeld-Schacksdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1974 wurde Hörlitz nach Senftenberg eingemeindet. Am 6. Mai 1990 erfolgte die Ausgliederung aus Senftenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 31. Dezember 2001 schloss sich Hörlitz mit den Orten [[Annahütte]], [[Meuro (Schipkau)|Meuro]], [[Schipkau (Schipkau)|Schipkau]], [[Drochow]] und [[Klettwitz]] zur neuen Gemeinde Schipkau zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2001.html StBA: Gebietsänderungen vom 01.01. bis 31.12.2001]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;12&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Einwohnerentwicklung in Hörlitz von 1875 bis 2000&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2015/SB_A01-99-08_2006u00_BB.pdf Statistik Brandenburg] (PDF; 331 kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
!Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1875 &amp;#039;&amp;#039;||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|318&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1890 &amp;#039;&amp;#039;||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|539&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1910 &amp;#039;&amp;#039;||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1413&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1925 &amp;#039;&amp;#039;||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1925&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1933 &amp;#039;&amp;#039;||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1877&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1939 &amp;#039;&amp;#039;||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1704&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1946 &amp;#039;&amp;#039;||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1433&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1950 &amp;#039;&amp;#039;||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1373&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1964 &amp;#039;&amp;#039;||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|855&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1971 &amp;#039;&amp;#039;||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|800&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1981 &amp;#039;&amp;#039;||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1985 &amp;#039;&amp;#039;||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1989 &amp;#039;&amp;#039;||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1990 &amp;#039;&amp;#039;||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1055&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1991 &amp;#039;&amp;#039;||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1026&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1992 &amp;#039;&amp;#039;||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|989&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1993 &amp;#039;&amp;#039;||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|980&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1994 &amp;#039;&amp;#039;||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|999&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1995 &amp;#039;&amp;#039;||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1013&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1996 &amp;#039;&amp;#039;||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1020&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1997 &amp;#039;&amp;#039;||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1058&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1998 &amp;#039;&amp;#039;||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1081&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;1999 &amp;#039;&amp;#039;||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1111&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;2000 &amp;#039;&amp;#039;||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|1114&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1880 waren 71,8 Prozent der Einwohner Sorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenschluss mit den benachbarten Orten führt Hörlitz kein eigenes Wappen. Das alte Hörlitzer Wappen stellte eine Weinrebe mit Weintraube auf einem Weinberg dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aussichtsturm hoerlitz.JPG|mini|Aussichtsturm Hörlitz]]&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des Tagebau Meuro erstreckt sich heute der [[EuroSpeedway Lausitz]]. In der Gemarkung der Gemeinde befindet sich die Skihalle Snowtropolis. Die Skihalle ist jedoch nur von Senftenberg aus zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hörlitz gibt es direkt an der ehemaligen Tagebaukante den Aussichtspunkt &amp;#039;&amp;#039;Meurostolln&amp;#039;&amp;#039;. Hier befindet sich das Eingangstor zum damaligen Stollen, sowie der im Jahr 2004 errichtete, 33,5 Meter hohe [[Aussichtsturm Hörlitz]]. Die Aussichtsplattform in 27 Metern Höhe gewährt einen Ausblick über das Gebiet des ehemaligen Tagebaus [[Meuro (Schipkau)|Meuro]], über den benachbarten Eurospeedway Lausitz, sowie teilweise bis ins sächsische Bergland.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lausitz-lebt.de/aussichtspunkte-lausitz/aussichtsturm-hoerlitz/ Lausitz lebt – Aussichtsturm Hörlitz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang zum &amp;#039;&amp;#039;Meurostolln&amp;#039;&amp;#039; gehört genauso wie die beiden Kirchen, die [[Heilandskirche (Hörlitz)|evangelische Heilandskirche]] und die zum Wohnhaus umgebaute, frühere katholische [[St. Barbara (Hörlitz)|St.-Barbara-Kirche]], zu den [[Liste der Baudenkmale in Schipkau|Baudenkmalen in der Gemeinde Schipkau]]. In der Otto-Müller-Straße erinnert seit dem 10. Juli 2007 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] an Otto Müller.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.aktionsbuendnis-brandenburg.de/stolperstein/otto-mueller |text=Otto Müller auf www.aktionsbuendnis-brandenburg.de |wayback=20140407084513}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hörlitz werden seit 2005 Filme vom Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Gute Laune Films&amp;#039;&amp;#039; produziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dasfilmstudio.de/ Homepage von Gute Laune Films]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Hörlitzer Fußballverein &amp;#039;&amp;#039;FSV Empor Hörlitz e. V.&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahr 1962 als &amp;#039;&amp;#039;BSG Empor Hörlitz&amp;#039;&amp;#039; gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände der Ostfeldkippe befindet sich seit 1975 eine Mülldeponie. In den Jahren 2000–2010 wurde diese für rund 2,2 Millionen Euro auf ein Fassungsvermögen von 150.000 Kubikmetern erweitert. Hauptlieferant an Müll ist die mechanisch-biologische Abfallsortieranlage in [[Freienhufen]] bei [[Großräschen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel in der Lausitzer Rundschau vom 1. Oktober 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deponie Hörlitz&amp;#039;&amp;#039;. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. URL: https://www.kuladig.de/Objektansicht/BKM-32003280 (Abgerufen: 26. November 2025)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hörlitz liegt an der [[Bundesstraße 169]] und an der Landesstraße 60. Die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Klettwitz&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 13]] (Berlin–Dresden) ist fünfeinhalb Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der abgebrochenen Orte im Lausitzer Kohlerevier]]&lt;br /&gt;
* [[Archiv verschwundener Orte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Frank Förster (Historiker)|Frank Förster]]: &amp;#039;&amp;#039;Verschwundene Dörfer. Die Ortsabbrüche des Lausitzer Braunkohlenreviers bis 1993&amp;#039;&amp;#039;. (=Schriften des Sorbischen Instituts. 8) Bautzen 1995, ISBN 3-7420-1623-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hörlitz}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeinde-schipkau.de/ Homepage der Gemeinde Schipkau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Schipkau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4460850-0|VIAF=245822179}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Horlitz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oberspreewald-Lausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Oberspreewald-Lausitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Niederlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1447]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schipkau)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
	</entry>
</feed>