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	<title>Hörfarth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T17:52:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=H%C3%B6rfarth&amp;diff=286776&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kontrollstellekundl: korr. Namen</title>
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		<updated>2025-11-02T14:33:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;korr. Namen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = &lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Dorf]]&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Niederösterreich&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT124&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Krems&lt;br /&gt;
|Kfz                     = KR&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Krems an der Donau&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Paudorf]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 31333&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Hörfarth&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 12159&lt;br /&gt;
|Fläche                  = &lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Hörfarth&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 04314&lt;br /&gt;
|Einwohner               = &lt;br /&gt;
|Stand                   = &lt;br /&gt;
|Gebäude                 = &lt;br /&gt;
|Adr-Stand               = &lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = &lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = &lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 48.34492&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 15.62002&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 255&lt;br /&gt;
|Dim                     = &lt;br /&gt;
|PLZ                     = &lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort             = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = &lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hörfarth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft#Österreich|Ortschaft]] und eine [[Katastralgemeinde#Österreich|Katastralgemeinde]] der Marktgemeinde [[Paudorf]] in Niederösterreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Ort befindet sich südlich von Paudorf in der Niederung des [[Fladnitzbach]]es, die an allen Seiten von Bergen umgeben ist, im Westen von &amp;#039;&amp;#039;Eichberg&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|390|AT|link=true}} und vom &amp;#039;&amp;#039;Kirschberg&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|393|AT}}, im Osten vom &amp;#039;&amp;#039;Hellerhofer Kogel&amp;#039;&amp;#039;, der als Steinbruch genutzt und abgetragen wurde, und im Süden vom &amp;#039;&amp;#039;Großen Anzingerberg&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|450|AT}} Der Ortsname weist auf eine [[Furt]] über den Fladnitzbach hin. Diese früher wichtige Straßenverbindung zwischen Krems und St.&amp;amp;nbsp;Pölten wurde nach dem Bau der [[Kremser Schnellstraße]] zur [[Kremser Ersatzstraße]] und ist heute als Landesstraße&amp;amp;nbsp;L100 bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Katastralgemeinde umfasst auch den [[Hellerhof (Paudorf)|Hellerhof]], wo früher das kleine Dorf &amp;#039;&amp;#039;Dietmannsdorf&amp;#039;&amp;#039; lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der erste urkundliche Erwähnung erfolgte im ersten Quartal des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Heufurth&amp;#039;&amp;#039;. In Dietmannsdorf, einem heute nicht mehr existenten Ort im Nordwesten von Hörfarth, wird zu dieser Zeit eine Mühle erwähnt. Vermutlich wurde der Ort von der [[Radlberg|Herrschaft Radlberg]] verwaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.paudorf.at/Hoerfarth Hörfarth] auf paudorf.at&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit sieben Häusern genannt, das nach [[Stift Göttweig]] eingepfarrt war, wohin auch die Kinder [[Einschulung|eingeschult]] wurden. Die [[Göttweig (Herrschaft)|Herrschaft Göttweig]] besaß die [[Ortsobrigkeit]], übte die [[Landgericht (Österreich)|Landgerichtsbarkeit]] aus, besorgte die [[Konskription]] und hatte die [[Grundherrschaft]] inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Austria Topographie Steinius 1822|band=1|seite=306|text=Hörfarth}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1850 wurde der Ort zusammen mit [[Meidling (Gemeinde Paudorf)|Meidling]] an Paudorf angeschlossen. Ein 1880 eingereichtes Trennungsgesuch an den [[Landtag von Niederösterreich|Niederösterreichischen Landtag]] wurde zurückgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Beilage 12 der 10. Sitzung vom 2. Juli 1880, in: &amp;#039;&amp;#039;Stenographische Protokolle des Niederösterreichischen Landtages&amp;#039;&amp;#039;, 2.&amp;amp;nbsp;Session, 5.&amp;amp;nbsp;Wahlperiode, von 8. Juni bis 15. Juli 1880, 1. bis 19.&amp;amp;nbsp;Sitzung. k.k. Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1880&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut &amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft|Adressbuch von Österreich]]&amp;#039;&amp;#039; waren im Jahr 1938 in Hörfarth ein Fleischer, ein Müller und eine Ziegelei ansässig.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12.&amp;amp;nbsp;Ausgabe, Wien 1938 [https://www.findbuch.at/tl_files/data/adressbuecher/1938_bsoe_oe_ab/37__Niederoesterreich_Gemeinden_H.pdf#page=24 PDF], S.&amp;amp;nbsp;296&amp;lt;/ref&amp;gt; Das an der Wende vom 19. ins 20. Jahrhundert im Westen des Ortes errichtete Ziegelwerk diente von 1943 bis 1945 als Außenstelle des [[Justizanstalt Stein|Zuchthauses Stein]] mit 30 bis 40 überwiegend politische Häftlingen, die im Ziegelofen zum Arbeitseinsatz kamen. Am 6. April 1945 wurden im Zuge des [[Massaker im Zuchthaus Stein|Massakers im Zuchthaus Stein]] 21 dieser Häftlinge beim Ziegelofen von der [[Schutzstaffel|SS]] erschossen und verscharrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Arnberger, Claudia Kuretsidis-Haider: &amp;#039;&amp;#039;Gedenken und Mahnen in Niederösterreich. Erinnerungszeichen zu Widerstand, Verfolgung, Exil und Befreiung.&amp;#039;&amp;#039; mandelbaum verlag, Wien 2011 [https://www.doew.at/cms/download/af9rg/2_krems_land.pdf Exzerpt] auf doew.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ortskapelle wird im Jahr 1822 erwähnt. Diese wurde 1969 durch einen neu errichteten Bau ersetzt, der nach Renovierung im Jahr 1987 dem hl. [[Maximilian Kolbe]] geweiht wurde. Eine an der Kapelle angebrachte Gedenktafel verweist auf die erschossenen Häftlinge und auf rund 25 deutsche Soldaten, die hier zwischen 1945 und 1947 bestattet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Paudorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Horfarth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paudorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Krems]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Krems]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kontrollstellekundl</name></author>
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