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	<title>Höntrop - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T16:19:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=H%C3%B6ntrop&amp;diff=323907&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AmeisenBot: Bot: Ergänze :Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video</title>
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		<updated>2026-03-02T16:57:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Wikipedia:Artikel_mit_Video&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadtteil von Bochum&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BEZIRK=Wattenscheid&lt;br /&gt;
|ORTSTEILNUMMER=&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE= Gemarkung Höntrop der Stadt Bochum.jpg&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG= &lt;br /&gt;
|NEUGRÜNDUNG=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=4.70&lt;br /&gt;
|EINWOHNER=16990&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-STAND=2022-09-30&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 51/27/50/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 7/9/7/E&lt;br /&gt;
|HÖHE=95&lt;br /&gt;
|HÖHE-BIS=&lt;br /&gt;
|HÖHE-PRÄFIX=&lt;br /&gt;
|PLZ1=44869&lt;br /&gt;
|PLZ2=&lt;br /&gt;
|PLZ3=&lt;br /&gt;
|PLZ-BIS=&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG-LISTE= &lt;br /&gt;
|QUELLE=&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Jahrbuch der Stadt Bochum 2017 ({{Webarchiv|url=https://ww2.bochum.de/01/jahrbuecher/Statistisches_Jahrbuch_Bochum_2017.pdf |wayback=20180226212101 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2022-11-16 21:23:36 InternetArchiveBot }}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Einwohnerzahlen sind nach statistischen Bezirken und nicht nach den Gemarkungen angegeben, die Zahlen hierfür sind im Artikel [[Einwohnerentwicklung von Bochum#Stadtbezirke|Einwohnerentwicklung von Bochum]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Höntrop&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] von [[Bochum]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Er ist mit ca. 17.000 Einwohnern einer der größten Stadtteile im [[Stadtbezirk]] [[Wattenscheid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höntrop grenzt an die Ortsteile [[Westenfeld (Bochum)|Westenfeld]], [[Sevinghausen]] und [[Eppendorf (Bochum)|Eppendorf]], die gemeinsam mit Höntrop bis Ende 1974 zur eigenständigen Stadt Wattenscheid gehörten&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=329}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, und liegt heute im Bochumer Westen. In nächster Umgebung liegen der Essener Stadtteil [[Essen-Freisenbruch|Freisenbruch]] sowie die Bochumer Ortsteile [[Linden (Bochum)|Linden]] und [[Dahlhausen (Bochum)|Dahlhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Der westfälische Hellweg.jpg|mini|Der westfälische Hellweg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bochum Hoentrop (1930).jpg|mini|Höntrop um 1930]]&lt;br /&gt;
Durch Höntrop verläuft der [[Westfälischer Hellweg|westfälische Hellweg]], auf dem Höhenrücken zwischen Ruhr und Emscher. Er war schon in der Bronzezeit eine wichtige Verbindung zwischen Ost und West. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Höntrop als &amp;#039;&amp;#039;Hogingthorp&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz Darpe]]|Titel= Geschichte der Stadt Bochum nebst Urkundenbuch, 6 Bände, 1888-1894|Hrsg=|Verlag=Wilhelm Stumpf|Ort=Bochum|Datum=1894|ISBN=|Seiten=11}} ([https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/770318 Digitalisat online])&amp;lt;/ref&amp;gt; findet sich um das Jahr 900&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz-Werner Bröker|Hrsg=Heimat- und Bürgerverein Wattenscheid|Titel=Wattenscheid, eine illustrierte Stadtgeschichte|Auflage=5. erw. Auflage |Verlag=Friedrich Pustet|Ort=Bochum|Datum=1998|Seiten=15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Heinrich Theodor Grüttner, Patrick Jung, Reinhild Stephan-Maaser|Titel=Werdendes Ruhrgebiet. Spätantike und Frühmittelalter an Rhein und Ruhr|Verlag=Klartext Verlag|Ort=Essen|Datum=2015 |ISBN=978-3-8375-1394-3|Seiten=254}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Urbar (Verzeichnis)|Heberegister]] des [[Kloster Werden|Klosters Werden]] (Werdener Urbar A), welches viele Bauernschaften (villae) im [[Brukterergau|&amp;#039;&amp;#039;Borahtron-Gau&amp;#039;&amp;#039;]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz Darpe]]|Titel= Geschichte der Stadt Bochum nebst Urkundenbuch, 6 Bände, 1888-1894|Hrsg=|Verlag=Wilhelm Stumpf|Ort=Bochum|Datum=1894|ISBN=|Seiten=11}} ([https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/titleinfo/770318 Digitalisat online])&amp;lt;/ref&amp;gt; auflistete. Darin wurden auch schon die Nachbarorte [[Eppendorf (Bochum)|Eppendorf]] (Abbingthorpe) und [[Westenfeld (Bochum)|Westenfeld]] (Westanfelda) genannt. Um 1220 wurde der Ort in den Vogteirollen des [[Stift Essen|Stifts Essen]] als &amp;#039;&amp;#039;Hoincdorp&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Hoiencdorpe&amp;#039;&amp;#039; geführt. Später der Ort urkundlich &amp;#039;&amp;#039;Hoynctorpe&amp;#039;&amp;#039; (1294), &amp;#039;&amp;#039;Hoyntorpe&amp;#039;&amp;#039; (1344), &amp;#039;&amp;#039;Huntorpe&amp;#039;&amp;#039; (1513) oder &amp;#039;&amp;#039;Hoentorpe&amp;#039;&amp;#039; (1519) genannt. Eine Deutung des Ortsnamens kann mit „bei den Häusern der Leute des Hög(i)o“ umschrieben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Flöer: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Ennepe-Ruhr-Kreises, der Stadt Bochum und der Stadt Herne&amp;#039;&amp;#039;, in: Westfälisches Ortsnamenbuch, Band 14, Bielefeld 2020, S.&amp;amp;nbsp;127/128.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höntrop gehörte im [[Spätmittelalter]] und der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] mit eigener [[Bauerschaft]] (&amp;#039;&amp;#039;Hontorppe&amp;#039;&amp;#039;) im [[Amt Bochum (Grafschaft Mark)|Niederamt Bochum]] zur [[Grafschaft Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Timm]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortschaften der Grafschaft Mark&amp;#039;&amp;#039;, Stadtarchiv Unna, Schriftenreihe Heft 11, S.&amp;amp;nbsp;65.&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut dem [[Schatzbuch der Grafschaft Mark]] von 1486 hatten die 19 Steuerpflichtigen Hofbesitzer der Bauerschaft zwischen 1 oirt und 6 [[Rheinischer Gulden|Goldgulden]] an Abgabe zu leisten. Darunter der Schultenhof zu Varenholte und vier Höfe mit Abgaben an das Stift Essen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Aloys Meister]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafschaft Mark&amp;#039;&amp;#039;, Festschrift zum Gedächtnis der 300-jährigen Vereinigung mit Brandenburg-Preußen. 2. Band, Dortmund 1909, S.&amp;amp;nbsp;12 – Auszug aus dem Schatzbuch der Grafschaft Mark von 1486 (Bauerschaft Höntrop).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1705 waren in der größeren &amp;#039;&amp;#039;Baurschafft Höntrop&amp;#039;&amp;#039; 29 Steuerpflichtige mit Abgaben an die Rentei Niederamt Bochum im [[Kataster]] verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Schatzungs- und Steuerregister&amp;#039;&amp;#039;, Band 6, Münster 1980. Darin: &amp;#039;&amp;#039;Kataster der Kontribuablen Güter in der Grafschaft Mark 1705&amp;#039;&amp;#039;, Bearb. von Willy Timm, S.&amp;amp;nbsp;194–196.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort erfuhr einen Aufschwung durch den [[Ruhrbergbau]]. In dem Ort selber lag die [[Zeche Vereinigte Maria Anna Steinbank|Zeche Maria Anna Steinbank]], die von 1850 bis 1904 betrieben wurde. Die Kleinzeche [[Zeche Zollstraße]] befand sich von 1949 bis 1963 im Westen von Höntrop, sie gehörte zu den Kleinbergwerken, die nach dem Zweiten Weltkrieg zur Kohleversorgung angelegt wurden. Im Jahre 2000 wurde Höntrop durch einen [[Bergschaden]] bekannt, das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;[[Höntroper Loch]]&amp;#039;&amp;#039;. Dieser überraschende [[Tagesbruch|Tagebruch]], der sich ab dem 2.&amp;amp;nbsp;Januar 2000 infolge eines Hohlraums der Zeche Maria Anna Steinbank entwickelte und in dem eine Garage versank, musste mit [[Beton]] verfüllt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Haltepunkt Wattenscheid-Höntrop|Station Wattenscheid-Höntrop]] wurde am 1. März 1869&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ruhr-bauten.de/auswahl.php?index=529 |titel=ruhr-bauten.de: Detailauswahl |abruf=2022-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eröffnet. An ihr verkehrt die [[S-Bahn Rhein-Ruhr|S-Bahn]]-Linie S1 des [[Verkehrsverbund Rhein-Ruhr|VRR]] von [[Dortmund Hauptbahnhof|Dortmund]] nach [[Solingen Hauptbahnhof|Solingen]] und in die Gegenrichtung.&amp;lt;ref&amp;gt;Online-Fahrplantabelle des VRR ({{Webarchiv|text=PDF |url=http://www.vrr.de/imperia/md/content/verbundfahrplan/s-bahn/s1.pdf |wayback=20070227140924 |archiv-bot=2018-04-15 14:22:21 InternetArchiveBot }})&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1900 entstand das [[Altes Höntroper Brauhaus|Alte Höntroper Brauhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten von Höntrop entstand um 1924 ein Stahlwerk und ein Röhrenwalzwerk des [[Bochumer Verein]], das sogenannte Werk Höntrop, welches die Betriebsflächen des Konzerns erheblich erweiterte. Das Röhrenwalzwerk galt damals sogar als das größte der Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bericht „City News“, The Times, Thursday, Aug 26, 1926; pg. 16; Issue 44360; col G&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der gegenüberliegenden Seite der Essener Straße wurden eine Wohnsiedlung für Werksangehörige und Verwaltungsbauten errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ruhr-bauten.de/liste.php?bauherr=Bochumer+Verein&amp;amp;titel=Bauten+des+Bochumer+Vereins+und+seiner+Zechen Bauten des Bochumer Vereins] auf www.ruhr-bauten.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Höntrop wurde durch das Inkrafttreten des [[Gesetz über die Neuregelung der kommunalen Grenzen im rheinisch-westfälischen Industriebezirke|Gesetzes über die Neuregelung der kommunalen Grenzen im rheinisch-westfälischen Industriebezirke]] am 1.&amp;amp;nbsp;April 1926 nach Wattenscheid eingemeindet. Der Teil, auf dem sich das Werk Höntrop und die Arbeitersiedlung befand, wurde nach Bochum umgegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=247}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von der Firmenspitze des Bochumer Vereines und der Stadtspitze Bochums war es der Wunsch, dass alle Betriebe des Bochumer Vereines in Bochum sein sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz-Werner Bröker |Titel=Wattenscheid – Eine illustrierte Stadtgeschichte |Hrsg=Heimat- und Bürgerverein Wattenscheid e.&amp;amp;nbsp;V. |Verlag= |Ort=Bochum |Datum=1998 |ISBN= |Seiten=224}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der südliche Teil dieser Fläche, die Siedlung und die Bereiche der Betriebsfläche Saure Wiesen wurde zu der Gemarkung Weitmar hinzugefügt. Der nördliche Teil, das Werk Höntrop, kam zur Gemarkung Hamme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1920er wurde der Südpark angelegt. Dabei wurde auch die kleine Waldbühne 1927/28 in Eigenhilfe geschaffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Straßen WAT&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz-Werner Bröker |Titel=Wattenscheider Straßengeschichten |Hrsg=Heimat- und Bürgerverein Wattenscheid e.&amp;amp;nbsp;V. |Verlag=Ritter-Druck |Datum=1996 |Seiten=72}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Jahr später wurde Schwimmbad Höntrop eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Bochum entdecken, 25 Spaziergänge, Schäfer, Hanke, Klartext Verlag, 3. Auflage, 2016, S. 182&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der NS-Zeit betrieb der Bochumer Verein das [[NS-Zwangsarbeit in Bochum und Wattenscheid|Zwangsarbeiterlager Mariannenplatz]] in Höntrop. Gegen [[Endphaseverbrechen|Ende des Krieges]] wurden ca. 20 Zwangsarbeiter erschossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Befreiung&amp;quot;&amp;gt;Ende und Anfang, Die Befreiung von Faschismus und Krieg, Günter Gleising, RuhrEcho, 1. Auflage Mai 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine kleine Tafel an der Talstraße erinnert an das Verbrechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höntrop gilt mit mehreren [[Karnevalsverein|Karnevalsgesellschaften]] und einem eigenen Umzug neben [[Linden (Bochum)|Linden]] als eine der Karnevalshochburgen im sonst eher wenig karnevalistischen Bochum, denn in Wattenscheid wiederum spielt der Karneval eine große Rolle: Zum großen Umzug von Wattenscheid-Günnigfeld bis Wattenscheid-Mitte (in geraden Kalenderjahren) kommen unter guten Umständen bis zu 100.000 Besucher. Zum Vergleich: Wattenscheid hat insgesamt etwas mehr als 72.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gaensereiten-2023-02-20.webm|mini|Gänsereiten]]&lt;br /&gt;
Traditionell findet in Höntrop jährlich zu [[Karneval]] das [[Gänsereiten]] als Volksfest statt, es hat hier eine über 400-jährige Tradition. Der Überlieferung nach wurde es von spanischen Soldaten übernommen, die während des [[Achtzigjähriger Krieg|Achtzigjährigen Krieges]] (im 17. Jahrhundert) in der Nähe überwinterten. Ab 2018 wird für das Gänsereiten nicht mehr eine echte Gans genutzt, die anschließend gemeinsam verspeist wurde, sondern eine Attrappe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höntrop hat zwei Fußballvereine: In der Landesliga spielt der seit 1916 bestehende und traditionsreiche [[SV Höntrop|SV Höntrop 1916]], welcher zwischen 1933 und 1939 in der [[Gauliga Westfalen]], der damals höchsten deutschen Fußballklasse, spielte, und der junge, erst seit 1980 bestehende FC Höntrop 80. Dieser spielt momentan in der Kreisliga C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2024 lebten 17.042 Einwohner in Höntrop.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strukturdaten der Bevölkerung in Höntrop:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Minderjährigenquote: 15,8 % [Bochumer Durchschnitt: 15,2 % (2024)]&lt;br /&gt;
* Altenquote (60 Jahre und älter): 34,2 % [Bochumer Durchschnitt: 29,3 % (2024)]&lt;br /&gt;
* Ausländeranteil: 11,3 % [Bochumer Durchschnitt: 17,0 % (2024)]&lt;br /&gt;
* Arbeitslosenquote: 7,6 % [Bochumer Durchschnitt 8,9 % (2017)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Töchter und Söhne ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Breder]] (1899–1986), Bergmann und Autor&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Karl Geck]] (1923–1987), Jurist, Richter am [[Verfassungsgerichtshof des Saarlandes]], Lehrstuhlinhaber für Staats- und Verfassungsrecht in Saarbrücken.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 360.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feuerwehr ==&lt;br /&gt;
Seit dem 18. Oktober 1902 hat Höntrop eine [[Freiwillige Feuerwehr]], die heute als Löschzug Höntrop bekannt ist. Der [[Löschzug]] war maßgeblich an der Sicherung des im Jahre 2000 entstandenen Tagebruchs an der Emilstraße beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Oktober 2012 wurde ein neues [[Feuerwehrhaus]] für die Löschzüge Höntrop und Eppendorf eingeweiht. Daneben erhielten die Freiwilligen Feuerwehren Höntrop, Eppendorf, Heide, Dahlhausen und die Feuerwehrschule fünf neue Löschgruppenfahrzeuge LF 10/6, die bei dieser Gelegenheit gesegnet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bochum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7524724-0|VIAF=243218024}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hontrop}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Bochum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wattenscheid]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Bochum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AmeisenBot</name></author>
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