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	<title>Hönebach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-28T00:03:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=H%C3%B6nebach&amp;diff=1456876&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cosal: /* Sehenswürdigkeiten */</title>
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		<updated>2025-11-25T03:50:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hönebach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wildeck&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/56/01.90/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/56/28.65/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 293 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 260&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 469&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.37&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;[https://www.wildeck.de/rathaus-buergerservice/wissenswertes/die-gemeinde/#accordion-1-1 &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Hönebach&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Wildeck., abgerufen im Februar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 747&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 36208&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06678&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                    = HEF - ein Grenzadler bei Wildeck-Hönebach.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Hessisch-thüringische Landesgrenze bei Hönebach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hönebach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist einer von insgesamt fünf [[Ortsteil]]en der Gemeinde [[Wildeck]] im Landkreis [[Hersfeld-Rotenburg]] im Nordosten von [[Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Hönebach liegt direkt westlich der Landesgrenze zu [[Thüringen]] zwischen [[Richelsdorfer Gebirge]] im Norden und [[Seulingswald]] im Süden. Durch den Ort fließt der [[Hönebach (Suhl)|Hönebach]], ein westlicher Zufluss der [[Suhl (Weihe)|Suhl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu erreichen ist Hönebach über die [[Bahnstrecke Halle–Bebra]], an der der Ort einen Haltepunkt hat und die [[Bundesautobahn 4]], Anschlussstelle Hönebach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Woher der Name Hönebach kommt, ist unklar. Der Rotenburger Pfarrer Lucae schrieb in seinem Buch mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Das edle Kleinod an der hessischen Krone&amp;#039;&amp;#039; etwa um 1700: „Der Name Hainebach (so hieß das Dorf früher) schmeckt nach [[Altertum]]. Außer Zweifel stande zeitwährenden Heidentums an dieser Ecke des großen Säulinger Waldes ein benannter Hain und Götze bei der Bach, davon dem Dorf die Benamung Hainebach geblieben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit großer Wahrscheinlichkeit bestand das Dorf bereits im 13., vielleicht auch schon im 12. Jahrhundert, wie Untersuchungen an der Hönebacher Kirche erwiesen haben. Aber erst 1315 tritt Hönebach aus dem Dunkel der Geschichte. In einem [[Kopialbuch]] des [[Staatsarchiv Marburg|Staatsarchivs Marburg]] (R59, Seite 202) wird Hönebach das erste Mal namentlich erwähnt. Diese Kopie, die vermutlich aus dem 15. Jahrhundert stammt, beruht auf einer Originalurkunde von 1315. Will man diese Kopie als verlässlich ansehen, so kann man das Bestehen Hönebachs zumindest bis zu dem Jahr 1315 zurückdatieren. Als Besitzer sind zunächst die Herren von Uffhausen genannt, welche im Jahr 1363 zugunsten des [[Kloster Fulda|Abts von Fulda]] auf Hönebach verzichteten. 1364 belehnte dieser die [[Trott zu Solz (Adelsgeschlecht)|Trott]] mit dem Dorf, welches damals zum Verwaltungsbezirk von [[Burg Wildeck (Wildeck)|Schloss und Burg Wildeck]] gehörte. Im Jahr 1412 kam das fuldische Amt Wildeck mit Hönebach und Obersuhl an die [[Landgrafschaft Hessen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1579 wurde das Gericht Obersuhl zum [[Amt Rotenburg]] gerechnet, mit dem es von 1627 bis 1835 zu [[Hessen-Rotenburg]] ([[Rotenburger Quart]]) gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=3129|titel=„Rotenburg an der Fulda, Landkreis Hersfeld-Rotenburg“ |datum=2015-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] entstand am 31. Dezember 1971 die neue Gemeinde Wildeck durch den [[Gemeindefusion|Zusammenschluss]] der bisher [[selbständige Gemeinde|selbständigen Gemeinden]] Bosserode, Hönebach, Obersuhl, Raßdorf und Richelsdorf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen in Hessen |nr=01 |jahr=1972 |datum=1971-12-14 |seite=5 |seiten=5 |fundstelle=Punkt 8; Abs. 16. |kbytes=4820}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=406}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für alle ehemals eigenständigen Gemeinden wurde je ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet. Sie bestehen aus den Gebieten der ehemaligen Gemeinden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.wildeck.de/rathaus-buergerservice/buergerservice/satzungen/hauptsatzung-der-gemeinde-wildeck-18.05.2017.pdf?cid=37a |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeine Wildeck |format=PDF;&amp;amp;nbsp;132&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2022-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der [[Ortsbeirat]] besteht aus sieben Mitgliedern. Nach den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] gehören ihm zwei Mitgliedern der [[SPD]], zwei Mitglieder der [[CDU]], zwei Mitglieder der [[Wählergruppe|FWG]] und ein Mitglied dem [[Bündnis 90/Die Grünen]] an. [[Ortsvorsteher]] ist Siegfried Linß (FWG).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.wildeck.de/rathaus-buergerservice/gemeindliche-gremien/ortsbeiraete-ortsvorsteher/#accordion-1-1 |titel=Gremien |titelerg=Ortsbeiräte/Ortsvorsteher |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Wildeck |abruf=2023-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hönebach Kirche (2).jpg|mini|Evangelische Kirche in Hönebach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hönebach steht eine im 13. Jahrhundert erbaute evangelische [[Martin-Luther-Kirche Hönebach|Kirche]]. Nahe dem Ort befindet sich der 983&amp;amp;nbsp;m lange [[Hönebach-Tunnel]] der [[Thüringer Bahn]], der als [[Kulturdenkmal]] nach dem [[Hessisches Denkmalschutzgesetz|Hessischen Denkmalschutzgesetz]] ausgewiesen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Herausgeber = [[Landesamt für Denkmalpflege Hessen]]| Titel = Eisenbahn in Hessen. Kulturdenkmäler in Hessen. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland| Verlag = Theiss Verlag| Ort = Stuttgart| ISBN = 3-8062-1917-6| Band = Bd. 2.1| Jahr = 2005| Seiten = 138}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere nahegelegene [[Sehenswürdigkeit]]en sind das [[Mahnmal Bodesruh]], der [[Monte Kali (Heringen)|Monte Kali]] bei Heringen, das Wildecker Tal mit der Ruine des [[Jagdschloss Blumenstein|Jagdschlosses Blumenstein]], der Schlosspark des abgegangenen [[Sommerschloss Blumenstein|Sommerschlosses Blumenstein]] mit [[Obelisk]] und Inselsteich, sowie die Wüstung [[Hammundeseiche]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;Nadelöhr&amp;#039;&amp;#039;, der 1000&amp;amp;nbsp;Jahre alten [[Hammundeseiche (Baum)|Hammundeseiche]] und den Grundmauern einer Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die unter Denkmalschutz stehenden Kulturdenkmale des Ortes siehe die [[Liste der Kulturdenkmäler in Wildeck#Hönebach|Liste der Kulturdenkmäler in Hönebach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hönebach Bahnhof (1).jpg|mini|Haltepunkt Wildeck-Hönebach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhaltepunkt &amp;#039;&amp;#039;Wildeck-Hönebach&amp;#039;&amp;#039; wird von der [[Nordhessischer Verkehrsverbund|NVV]]-Linie RB6 der [[cantus Verkehrsgesellschaft]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NVV|RB6}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die [[Wildecker Herzbuben]], Volksmusikduo&lt;br /&gt;
* [[Margrit Klinger]] (* 1960), Leichtathletin&lt;br /&gt;
* [[Erich Heckel]] (1883–1970), Maler und Grafiker des Expressionismus, lebte zeitweise zu Studienaufenthalten in Hönebach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gemeinde Wildeck: &amp;#039;&amp;#039;Wildeck – Geschichte einer Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;; SF Druck Saurwein, Hofbieber, 1991&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116316985 |GND=7533357-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wildeck.de/rathaus-buergerservice/wissenswertes/die-gemeinde/#accordion-1-1 &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Hönebach&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Wildeck.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=3096|titel=Hönebach, Landkreis Hersfeld-Rotenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=3096|titel=Hönebach, Landkreis Hersfeld-Rotenburg |datum=2015-12-02}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Wildeck}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7533357-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Honebach}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Hersfeld-Rotenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wildeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Hersfeld-Rotenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
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