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	<title>Höltigbaum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T16:35:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=H%C3%B6ltigbaum&amp;diff=710028&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;UweRohwedder: eine zeitangabe im satz reicht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=H%C3%B6ltigbaum&amp;diff=710028&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-25T11:57:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;eine zeitangabe im satz reicht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schutzgebiet&lt;br /&gt;
| IUCN_Kategorie     = IV&lt;br /&gt;
| Name               = Naturschutzgebiet Höltigbaum&lt;br /&gt;
| WDPA-ID            = 318567&lt;br /&gt;
| Kennung            = &lt;br /&gt;
| Lage               = nordöstlich von [[Hamburg-Rahlstedt|Rahlstedt]]&lt;br /&gt;
| Fläche             = 2.61&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53.6250&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 10.2004&lt;br /&gt;
| Region-ISO         = DE-HH&lt;br /&gt;
| Einrichtungsdatum  = 1998&lt;br /&gt;
| Verwaltung         = [[Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft|BUKEA]]&lt;br /&gt;
| Bild               = Hölbaum wiesen.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung   = Typische Wiesenlandschaft&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Schutzgebiet&lt;br /&gt;
| IUCN_Kategorie     = IV&lt;br /&gt;
| Name               = Naturschutzgebiet Höltigbaum&lt;br /&gt;
| WDPA-ID            = 318566&lt;br /&gt;
| Fläche             = 2.86&lt;br /&gt;
| Region-ISO         = DE-SH&lt;br /&gt;
| Einrichtungsdatum  = 1998&lt;br /&gt;
| Verwaltung         = [[Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume|LLUR]]&lt;br /&gt;
| Nebenbox           = ja&lt;br /&gt;
| Koordinate         = none&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hölbaum obstbaum.jpg|mini|Blühender Obstbaum mit Resten der Panzerstraße]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Höltigbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eines der größten [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiete]] auf Hamburger Gebiet und nach der europäischen [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie]] geschützt. Es ist ein länderübergreifendes Schutzgebiet auf der Grenze zu [[Schleswig-Holstein]], seine Hamburger Teile gehören zum [[Bezirk Wandsbek]], Stadtteil [[Hamburg-Rahlstedt|Rahlstedt]], die schleswig-holsteinischen Teile gehören zur Gemeinde [[Stapelfeld]] im [[Kreis Stormarn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sdw-hamburg.de/natur-schuetzen/schutzgebiete/hoeltigbaum/ |titel=NSG Höltigbaum |sprache=de |abruf=2025-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreis-stormarn.de/files/freizeit-und-tourismus/naturschutzgebiete/Hoeltigbaum.pdf |titel=Flyer Naturschutzgebiet „Höltigbaum“ |hrsg=Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein |format=PDF |abruf=2025-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hamburg.nabu.de/natur-und-landschaft/hoeltigbaum/index.html |titel=Höltigbaum - NABU Hamburg |sprache=de |abruf=2025-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1995 war der Höltigbaum ein [[Bundeswehr-Liegenschaften in Hamburg#Standortübungsplatz Höltigbaum|Standortübungsplatz]] der [[Bundeswehr]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pzgrendiv6.de/pzgrendiv6/standorte/stouebpl-hoeltigbaum.html |titel=Standortübungsplatz Höltigbaum - 6. Panzergrenadierdivision |sprache=de |abruf=2025-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Geologisch gehören die drei Gebiete Höltigbaum, [[Naturschutzgebiet Stellmoorer Tunneltal|Stellmoorer Tunneltal]] und [[Ahrensburger Tunneltal]] zusammen und bilden ein reich gegliedertes [[Endmoräne]]ngebiet der [[Weichseleiszeit]]. Zentrale Formation ist dabei das namensgebende [[Tunneltal]], das sich von [[Ahrensburg#Hagen|Ahrensburg-Hagen]] bis zu den östlichen Rändern Rahlstedts erstreckt und durch das heute der Lauf des [[Hopfenbach (Hunnau)|Hopfenbachs]] sowie (gegenläufig) des [[Stellmoorer Quellfluss]]es führt. Die [[Wandse]] sowie der [[Neurahlstedter Graben (Fluss)|Neurahlstedter Graben]] verlaufen im Bereich des Naturschutzgebiets Höltigbaum in je eigenen Tunneltälern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eigentliche Höltigbaum ist weniger reich gegliedert und stellt ein gutes Beispiel für eine [[Grundmoräne]]nlandschaft der letzten Eiszeit dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Die beiden Teile des Schutzgebietes unterscheiden sich aufgrund ihrer Vegetation stark. Im schleswig-holsteinischen Gebiet gibt es ein bemerkenswert großes Vorkommen der [[Feldlerche]], die dort als [[Bodenbrüter]] optimale Bedingungen vorfindet. Im Hamburger Teil dominiert dagegen starker Bewuchs, der das Vorkommen des [[Fitis]]laubsängers begünstigt. Insgesamt gibt es im Gebiet der Hansestadt mehr Arten und Tiere als im Stormarner Gebiet. In der halboffenen Weidelandschaft kommen [[Baumpieper]], [[Neuntöter]], [[Dorngrasmücke]] und [[Goldammer]] in regional bedeutender Population vor. Das Schutzgebiet besitzt auch eine große Bedeutung für Amphibien und Insekten. Insgesamt 58&amp;amp;nbsp;Pflanzen- und 78&amp;amp;nbsp;Tierarten der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste]] werden geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über vierzig Jahre Bundeswehrnutzung haben die Vegetation auf dem Höltigbaum entscheidend geprägt. Die Flächen wurden kaum gedüngt, die Vegetationsdecke wurde immer wieder zerstört, wodurch sich hier vor allem kurzlebige Pionierpflanzen etablieren konnten. Auf sandigen Hügelkuppen und sonnigen Hängen wachsen bis heute trockene [[Magerrasen]]. Besonders typisch sind die savannenartigen Grasfluren mit [[Rot-Schwingel]] und [[Rot-Straußgras]]. Eingestreut in die Landschaft finden sich Reste von Sand- und Lehmheiden. Die vorhandenen [[Knick]]s wurden lange Zeit nur sehr sparsam bewirtschaftet und weisen neben den typischen Eichen, Eschen, Schlehen und Weißdorn einen hohen Anteil an [[Holzapfel|Wildapfelbäumen]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erhalt der Lebensraumvielfalt wird der größte Teil des Höltigbaums seit 2000 nach der Methode der „halboffenen Weidelandschaft“, einer extensiven Ganzjahresbeweidung mit verschiedenen Weidetieren (vor allem [[Galloway-Rind|Galloway-]] und [[Schottisches Hochlandrind|Highlandrinder]] und [[Heidschnucke]]n), bewirtschaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet, auf dem sich heute der Höltigbaum befindet, wurde lange landwirtschaftlich genutzt und damals noch &amp;#039;&amp;#039;Dänenheide&amp;#039;&amp;#039; genannt. Es gehörte zum [[Gut Höltigbaum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurden die ansässigen Hofbesitzer enteignet, damit die [[Heer (Wehrmacht)|Wehrmacht]] das Gebiet zu einem [[Standortübungsplatz]] umwandeln konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte 1945 wurden die Schießstände im südlichen Teil des Höltigbaums von den Britischen Besatzungstruppen beschlagnahmt und für Schießübungen genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Münch: &amp;#039;&amp;#039;Benutzung des Schießstandes Höltigbaum, Hamburg-Rahlstedt, durch die Besatzungsmacht.&amp;#039;&amp;#039; vom 18. August 1951.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 übernahm dann die [[Bundeswehr]] den Übungsplatz, die dort unter anderem ein neues Munitionsdepot errichtete. Höltigbaum war die &amp;#039;&amp;#039;Standortschießanlage&amp;#039;&amp;#039;, die für alle im Bereich des Standortkommandos Hamburg stationierten Einheiten und auch für dienstliche Veranstaltungen der beorderungsunabhängigen Reserve zur Verfügung stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 gab die Bundeswehr die Aufgabe des Militärstandorts bekannt und begann mit der Räumung des Gebiets. Zugleich startete eine intensive öffentliche Diskussion über die Zukunft des Höltigbaums. Im Ergebnis wurde auf dem südwestlichen Teil, in dem früher die [[Schießstand|Schießstände]] lagen, ein [[Gewerbegebiet]] eingerichtet, die restliche Fläche konnte unter Schutz gestellt werden. Ausnahmen sind das Gelände um den [[Sender Hamburg-Rahlstedt]], ein sanierter ehemaliger [[Sprengplatz]] und das ehemalige [[Depot (Militär)|Munitionsdepot]] im schleswig-holsteinischen Teil. Von den militärischen Anlagen sind heute, abgesehen von der [[Panzerstraße]] und dem Munitionsdepot, nur noch Reste erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stormarner Teil ist seit 1997 geschützt und 286&amp;amp;nbsp;ha groß. Der 270&amp;amp;nbsp;ha große Teil auf Hamburger Gebiet wurde ein Jahr später unter Schutz gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;verordnung&amp;quot;&amp;gt;[http://www.juris.de/jportal/portal/page/bshaprod.psml?doc.id=jlr-H%C3%B6ltigNatSchGebVHArahmen&amp;amp;st=lr&amp;amp;showdoccase=1&amp;amp;paramfromHL=true#focuspoint Verordnung über das Naturschutzgebiet Höltigbaum in der Version vom 24. April 2012], abgerufen am 5. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt hat das Schutzgebiet so eine Fläche von 558&amp;amp;nbsp;ha. Es wird durch den [[Naturschutzbund Deutschland]], den [[Verein Jordsand]], die [[Schutzgemeinschaft Deutscher Wald]], die [[Stiftung Natur im Norden]], das Amt für Natur- und Ressourcenschutz Hamburg sowie das Forstamt Wandsbek betreut. Ein großer Teil der Fläche ist Eigentum der [[Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein]]. Die ökologische Bedeutung sowie zahlreiche archäologische Siedlungsfunde begründen den Schutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;verordnung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schutzgebiet Höltigbaum ist räumlich eng verbunden mit den Naturschutzgebieten [[Naturschutzgebiet Stellmoorer Tunneltal|Stellmoorer Tunneltal]] und [[Ahrensburger Tunneltal]], die beide in unmittelbarer Nähe liegen. Es wird in vielen Belangen als eine Einheit mit dem Stellmoorer Tunneltal behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2008 gibt es mit dem Haus der Wilden Weiden ein Informations- und Besucherzentrum für das Schutzgebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hamburg.de/info-hoeltigbaum/868704/start-info-hoeltigbaum.html &amp;quot;Haus der wilden Weiden&amp;quot;] auf hamburg.de, abgerufen am 1. Februar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haus der Wilden Weiden ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus der Wilden Weiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Umweltbildungszentrum innerhalb des Naturschutzgebiets. Die Ausstellung dient der Vermittlung ökologischer, geologischer und kulturhistorischer Inhalte im Zusammenhang mit der naturnahen Beweidung und Landschaftspflege im Gebiet Höltigbaum. Träger der Einrichtung ist seit 2013 die &amp;#039;&amp;#039;Stiftung Natur im Norden&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nano-stiftung.de/projekte/umweltbildung-hoeltigbaum |titel=Stiftung Natur im Norden: Umweltbildung Höltigbaum |abruf=2025-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist das &amp;#039;&amp;#039;Haus der Wilden Weiden&amp;#039;&amp;#039; als eine Bildungseinrichtung mit Öffentlichkeitswahrnehmung seit mehreren Jahren in Hamburg und Umgebung etabliert und wird insbesondere regelmäßig von Schulklassen in geographisch-biologischen Kontexten im Rahmen der Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung besucht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hoeltigbaum.de/bildung-im-hoeltigbaum/angebote-fuer-kita-und-schule |titel=Wilde Weiden Höltigbaum: Naturerlebnis für Kita &amp;amp; Schule |sprache=de-de |abruf=2025-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einrichtung dient der Umweltbildung mit einem besonderen Fokus auf die Kulturlandschaftspflege durch Beweidung. Die Ausstellung informiert über die Flora und Fauna des Höltigbaums, die eiszeitliche Prägung der Landschaft, die historische Nutzung sowie aktuelle Naturschutzmaßnahmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nano-stiftung.de/projekte/umweltbildung-hoeltigbaum |titel=Stiftung Natur im Norden: Umweltbildung Höltigbaum |abruf=2025-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Ausstellung bietet das Zentrum Führungen, Workshops, Ferienangebote und Veranstaltungen wie Märchenspaziergänge, Schafschurfeste oder Tierbeobachtungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hoeltigbaum.de/ |titel=Wilde Weiden Höltigbaum: Entdecke die Vielfalt |sprache=de-de |abruf=2025-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Führungen mit unterschiedlichstem Fokus werden unter anderem vom [[Naturschutzbund Deutschland]] (NABU) organisiert und durchgeführt, der das Haus der Wilden Weiden ebenfalls zu Bildungszwecken nutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/welt_print/regionales/article7186500/Naturschutzverbaende-bieten-Fuehrungen.html |titel=Naturschutzverbände bieten Führungen - WELT |sprache=de |abruf=2025-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Kindergruppen und Schulklassen werden spezielle Programme angeboten. Am Haus starten mehrere thematische, teils naturbelassene Rundwege, etwa zur Geologie oder zur Beweidung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hamburgspezial.de/naturschutzgebiet-hoeltigbaum/ |titel=Naturschutzgebiet Höltigbaum {{!}} hamburgspezial |abruf=2025-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rundwege und das Gebäude selbst sind nicht vollständig barrierefrei zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Haus befinden sich eine Hundewiese, Sitzmöglichkeiten, ein Spielbereich sowie ein Schaugehege mit Nutztieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hoeltigbaum.de/ |titel=Wilde Weiden Höltigbaum: Entdecke die Vielfalt |sprache=de-de |abruf=2025-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Innenbereich gibt es interaktive Exponate, Hörstationen und Informationsmaterialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wilde Weiden ==&lt;br /&gt;
Das namensgebende Projekt „Wilde Weiden“ bezeichnet die extensive Beweidung des Naturschutzgebiets mit robusten Tierrassen wie [[Galloway-Rind]], [[Bentheimer Landschaf]], [[Heidschnucke]] und Ziegen. Diese Form der Landschaftspflege wird seit 1998 in Hamburg und seit 1999 in Schleswig-Holstein praktiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://metropolregion.hamburg.de/natur-und-kultur-erleben/kulturlandschaften/hoeltigbaum-9356 |titel=Historische Kulturlandschaften: Höltigbaum |abruf=2025-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ziel ist die Offenhaltung der Landschaft und der Erhalt typischer Offenlandbiotope wie Magerrasen und Feuchtwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere werden auf wechselnden, teilweise eingezäunten Flächen gehalten. Die Beweidung soll Gehölzaufwuchs reduzieren, Artenvielfalt fördern und Lebensräume für spezialisierte Tier- und Pflanzenarten erhalten. Das Projekt wird regelmäßig durch die Naturschutzbehörden begleitet und wissenschaftlich evaluiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bund-hamburg.de/ |titel=BUND Hamburg |sprache=de-DE |abruf=2025-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spannungsfeld zwischen Naturschutz und öffentlicher Naherholung kommt es zu Konflikten. Zu den Problemen zählen Störungen durch freilaufende Hunde in Weide- oder Brutgebieten, unerwünschte Tierkontakte sowie das Betreten geschützter Flächen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hamburg.nabu.de/ |titel=NABU Hamburg |sprache=de |abruf=2025-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Vandalismus und Vermüllung werden beobachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Beweidungsmanagement gilt naturschutzfachlich als erfolgreich, ist aber nicht unumstritten. Kritiker weisen auf mögliche Bodenverdichtungen und die Verdrängung konkurrenzschwacher Arten hin. Zudem bestehen Bedenken hinsichtlich des Tierschutzes bei ganzjähriger Haltung auf offenen Flächen mit begrenzten Rückzugsmöglichkeiten. Andere Stimmen widersprechen dem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.selztalrinder.de/index.php?id=57 |titel=&amp;quot;Argumente&amp;quot; gegen  eine Beweidung |abruf=2025-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/landnutzung/landwirtschaft/artenvielfalt/lebensraum/23771.html |titel=Extensive Beweidung steigert die Artenvielfalt - NABU |sprache=de |abruf=2025-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://schleswig-holstein.nabu.de/politik-und-umwelt/landnutzung/landwirtschaft/fakten-hintergruende/15197.html |titel=Halboffene Weidelandschaften vor dem Aus? - NABU Schleswig-Holstein |sprache=de |abruf=2025-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archäologie ==&lt;br /&gt;
An der Straße &amp;#039;&amp;#039;Hagenweg&amp;#039;&amp;#039; nahe der ehemaligen Mülldeponie wurde von 1972 bis 1988 eine [[Eisenzeit|eisenzeitliche]] ländliche Siedlungsstelle aus dem [[1. Jahrhundert v. Chr.|1.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr.]] ausgegraben und umfangreich dokumentiert. Wenn man auch keine eindeutigen Spuren von Häusern nachweisen konnte, hat man doch Wasserstellen, Öfen, Keramikreste und steinerne Gebrauchsgegenstände gefunden, die mit anderen eisenzeitlichen Funden im [[Bezirk Wandsbek|Hamburger Osten]] vergleichbar sind. Als Besonderheit wird ein bauchiges Keramikgefäß mit sechs Henkeln erwähnt, das bisher in der entsprechenden Zeitperiode ein Einzelstück in Norddeutschland ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkort Schießplatz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tafel Schießplatz Höltigbaum01.jpg|mini|Ansicht der Gedenkstätte am ehemaligen Exekutionsplatz]]&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1940 wurden auf dem Gelände des Standortübungsplatzes mindestens 330 Menschen durch Erschießungskommandos aus den umliegenden Kasernen [[Hinrichtung|hingerichtet]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gedenktafel am ehemaligen Exekutionsplatz: &amp;#039;&amp;#039;„Auf den Schießständen des Übungsplatzes wurden beginnend mit dem Jahr 1940 bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges mindestens 330 Wehrmachtsangehörige, aber auch Kriegsgefangene hingerichtet. Die Todesurteile fällten Kriegsgerichte der Wehrmacht in Hamburg. Fahnenflucht oder Wehrkraftzersetzung waren zumeist die Gründe. Aus Soldaten der umliegenden Kasernen bildete man die Hinrichtungskommandos. Kurz vor Kriegsende, am 28. April 1945 fanden die letzten Exekutionen statt.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;  Bei den Opfern handelte es sich zum einen um Soldaten und Angehörige des Wehrmachtsgefolges, also z.&amp;amp;nbsp;B. zum Dienst verpflichtete Besatzungen von Handelsschiffen. Sie wurden meist wegen [[Fahnenflucht]] oder [[Wehrkraftzersetzung]] [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]]. Zum anderen wurden Kriegsgefangene sowie Zivilisten am Schießstand hingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg |Titel=Gedenkort für Deserteure und andere Opfer der NS-Militärjustiz |Ort=Hamburg |Datum= |ISBN= |Seiten=23 |Online=https://upgr.bv-opfer-ns-militaerjustiz.de/uploads/Dateien/Stellungnahmen/Auslobungfinal20131218.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GED&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.gedenkstaetten-in-hamburg.de/gedenkstaetten/gedenkort/gedenktafel-schiessplatz-hoeltigbaum/ |text=Gedenkstätten in Hamburg, Schießplatz Höltigbaum |wayback=20201101172649}}, abgerufen am 28. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten [[Erschießung]]en fanden am 28.&amp;amp;nbsp;April 1945, nur fünf Tage vor dem Eintreffen der britischen Truppen, statt. Bekannt sind die Namen von 22&amp;amp;nbsp;Hingerichteten, die beim Standesamt [[Hamburg-Rahlstedt|Rahlstedt]] eingetragen wurden. Es waren einfache Soldaten, Matrosen, Pioniere und Schützen, auch Obergefreite und Unteroffiziere sowie zwei junge Offiziere, die sich weigerten, weiter Kriegsdienst für die NS-Gewaltherrschaft zu leisten, oder sich auch nur kritisch zum NS-Regime äußerten.&amp;lt;ref&amp;gt;taz artikel vom 21. Juli 2009: [http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ku&amp;amp;dig=2009%2F07%2F21%2Fa0085&amp;amp;cHash=622d236b99 Die ehrenhaften Verräter], abgerufen am 20. Februar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Aufgabe des Standortübungsplatzes wurde am 5.&amp;amp;nbsp;September 2003 an dieser Stätte eine Gedenktafel im Rahmen des Tafelprogramms der Hamburger Kulturbehörde angebracht, um der verfolgten und getöteten Soldaten zu gedenken. Der Rahlstedter Kulturverein hatte dazu die Initiative ergriffen, der sich die Rahlstedter Kommunalpolitik anschloss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GED&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://epub.sub.uni-hamburg.de/epub/volltexte/2013/19902/pdf/Jahrbuch_2004_200dpi.pdf  Jahrbuch 2004], Rede zur Einweihung der Tafel von Bezirksamtsleiter Gerhard Fuchs.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2010 führte das &amp;quot;Bündnis Deserteursdenkmal&amp;quot; alljährlich im April am Gedenkort sowie im &amp;quot;Haus der wilden Weiden&amp;quot; das &amp;quot;Gedenken am Höltigbaum&amp;quot; durch. Ab 2025 setzte der Kulturverein Olmo e. V. gemeinsam mit friedensorientierten Gruppen diese Tradition im Monat April fort.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:20120428 höltigbaum.jpg|mini|&amp;quot;Gedenken am Höltigbaum&amp;quot; (April 2012)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolpersteine vor Ort erinnern an mehrere Opfer der NS-Militärjustiz, unter anderem an Herbert Klein (1922 – 1945; kurz vor Kriegsende in Höltigbaum hingerichtet).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stolpersteine-hamburg.de/?MAIN_ID=7&amp;amp;BIO_ID=5773 |titel=Stolpersteine in Hamburg {{!}} Namen, Orte und Biografien suchen |abruf=2025-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein herbert Klein Höltigbaum.jpg|mini|Stolperstein für Herbert Klein (1922–1945) Hamburg Höltigbaum Opfer der NS-Militärjustiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprung des Namens Höltigbaum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Herrenhaus Höltigbaum.jpg|mini|[[Gut Höltigbaum|Herrenhaus Höltigbaum]]]]&lt;br /&gt;
Südöstlich des Höltigbaums verläuft die L222, schon seit Jahrhunderten eine Landstraße zwischen Hamburg und Lübeck. Von 1788 bis 1837 befand sich hier ({{Coordinate|text=/|NS=53.609228|EW=10.191501|type=landmark|name=Position der Zollstation|region=DE-HH}}) ein [[Gut Höltigbaum|Gutshof]] mit Zollstation und einem [[Schranke|Schlagbaum]]. Aus der [[Niederdeutsche Sprache|plattdeutschen]] Bezeichnung für diesen „Haltebaum“ leitet sich der heutige Name des Gebietes ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jordsand.eu/index.php?id=129 Geschichte des Höltigbaums] auf www.jordsand.eu (abgerufen am 10. März 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotografien ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hölbaum infozentrum.jpg|Informationszentrum „Haus der Wilden Weiden“&lt;br /&gt;
Hölbaum karte.jpg|Übersichtskarte&lt;br /&gt;
Hölbaum munlager strasse.jpg|Straße vor dem ehemaligen Munitionslager&lt;br /&gt;
Tafel Schießplatz Höltigbaum02.jpg|Gedenktafel am ehemaligen Schießplatz&lt;br /&gt;
Hölbaum rinder.jpg|Naturnahe Beweidung durch Rinder&lt;br /&gt;
Luftbild Höltigbaum 1932.tif|Höfe Höltigbaum/Dänenheide im Jahr 1932&lt;br /&gt;
Informationstafel Gedenkstätte Schießplatz Höltigbaum.jpg|Informationstafel zur Gedenkstätte Schießplatz Höltigbaum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ahrensburger Tunneltal]]&lt;br /&gt;
* [[Naturschutzgebiet Stellmoorer Tunneltal]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturschutzgebiete in Hamburg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturschutzgebiete in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
* [[Hamburger Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Kai Schmille |Titel=Die hamburgischen Naturschutzgebiete |Verlag=[[Edition Temmen]] |Ort=Bremen |Datum=2011 |ISBN=978-3-8378-2015-7 |Seiten=163–171}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Werner Jansen |Titel=Die Naturschutzgebiete Stellmoorer Tunneltal und Höltigbaum |Sammelwerk=Rahlstedter Jahrbuch für Geschichte &amp;amp; Kultur |Nummer=5 |Verlag=Rahlstedter Kulturverein |Datum=2003 |Seiten=68–71 |Online=[http://www.rahlstedter-kulturverein.de/jahrbuecher.html online] |Abruf=2012-01-31}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Friedrich Grube |Titel=Gletscher formten die Rahlstedter Landschaft |Sammelwerk=Rahlstedter Jahrbuch für Geschichte &amp;amp; Kultur |Nummer=8 |Verlag=Rahlstedter Kulturverein |Datum=2006 |Seiten=34–46}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wulf Thieme |Titel=Die Ausgrabung einer urgeschichtlichen Siedlung am Hagenweg in Hamburg-Meiendorf |Sammelwerk=Rahlstedter Jahrbuch für Geschichte &amp;amp; Kultur |Nummer=10 |Verlag=Rahlstedter Kulturverein |Datum=2008 |Seiten=22–34 |Online=[http://www.rahlstedter-kulturverein.de/jahrbuecher.html online] |Abruf=2012-02-02}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Umweltbehörde Hamburg, Naturschutzamt |Titel=Naturschutzgebiete Höltigbaum Stellmoorer Tunneltal (Karte 1:10.000 mit Erläuterungen) |Verlag=Umweltbehörde Hamburg |Ort=Hamburg |Datum=1999 |ISBN=}}&lt;br /&gt;
* [[Bezirksversammlung]] [[Bezirk Wandsbek|Wandsbek]] und [[Landeszentrale für politische Bildung]]: Gedenken am Höltigbaum, Redaktion [[Rita Bake]], Hamburg 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Höltigbaum}}&lt;br /&gt;
* [https://idw-online.de/en/news19470 Viehauftrieb auf dem Höltigbaum – Rinder und Schafe fressen für den Naturschutz]&lt;br /&gt;
* [http://www.sn-sh.de/ Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein (Träger der integrierten Station Höltigbaum)]&lt;br /&gt;
* [http://www.amtsiek.de/index.php?id=14 Höltigbaum – Ein starkes Stück Stormarn ...]&lt;br /&gt;
* [http://www.ts-naturfoto.de/buch/hamburg/hoeltigbaum.htm Vogelwelt am Höltigbaum (aus: „Hamburgs Vogelwelt entdecken“ von Thomas Schmidt)]&lt;br /&gt;
* [http://www.hamburg.de/hoeltigbaum Das Naturschutzgebiet Höltigbaum]&lt;br /&gt;
* [http://www.nabu.de/naturerleben/schutzgebiete/hamburg/05843.html NABU] über den Höltigbaum&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://hamburg.nabu.de/projekte/hoeltigbaum |text=NABU Hamburg |wayback=20081029024459}} zu Projekten im Höltigbaum&lt;br /&gt;
* [https://www.stormarnlexikon.de/hoeltigbaum/47 Artikel im Stormarn Lexikon über den Höltigbaum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Naturschutzgebiete in Hamburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Kreis Stormarn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7554132-4|VIAF=237484782}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Holtigbaum}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Gebiet in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Kreis Stormarn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Rahlstedt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stapelfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz (Eisenzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1998]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;UweRohwedder</name></author>
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