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	<title>Hölstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T22:34:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=H%C3%B6lstein&amp;diff=210111&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Krdbot: Bot: Entferne 1 weiches Trennzeichen</title>
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		<updated>2025-10-06T18:42:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Entferne 1 &lt;a href=&quot;/index.php?title=Weiches_Trennzeichen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Weiches Trennzeichen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;weiches Trennzeichen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Hölstein&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Hölstein 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen_Hölstein.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Hoelstein 146.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Hölstein&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BL&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Waldenburg&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Waldenburg&lt;br /&gt;
| BFS = 2886&lt;br /&gt;
| PLZ = 4434&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH HSN&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.42614&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.77014&lt;br /&gt;
| HÖHE = 422&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 6.02&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.hoelstein.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hölstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Hölschte&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Kanton Basel-Landschaft]] und liegt zwischen dem Kantonshauptort [[Liestal]] und dem historischen Städtchen [[Waldenburg BL|Waldenburg]]. Sie gehört zur Randzone des Einzugsgebietes von Basel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Hölstein-LBS H1-014817.tif|mini|Historisches Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] von 1953]]&lt;br /&gt;
Das Baugebiet umfasst 93&amp;amp;nbsp;ha, das Landwirtschaftsgebiet 262&amp;amp;nbsp;ha, und 244&amp;amp;nbsp;ha sind bewaldet (Stand 2014/15).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baselland.ch/politik-und-behorden/direktionen/finanz-und-kirchendirektion/daten-statistik/abteilung-statistik/publikationen-und-statistiken/gemeindeportraets &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeporträts. Hölstein.&amp;#039;&amp;#039;] [[Kanton Basel-Landschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden sind [[Ramlinsburg]], [[Zunzgen]], [[Tenniken]], [[Diegten]], [[Bennwil]], [[Niederdorf BL|Niederdorf]] und [[Lampenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Hölstein wurde 1093 erstmals urkundlich erwähnt: als «Hulestein». Der Name bedeutet «hohler Stein» oder «beim hohlen Fels». Im 14. Jahrhundert war das Dorf ein Lehen der [[Ziefen]]er, eines Zweigs der Eptinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1629 (15 Tote), 1830 (19 Tote), 1924 und 1926 wurde Hölstein von Hochwassern heimgesucht. Markierungen am Hölsteiner Bahnhof erinnern an die Hochwasserstände der [[Frenke (Fluss)|Frenke]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.regionatur.ch/Themen/Wasser-Entwaessern/Hochwasser-Ueberschwemmungen &amp;#039;&amp;#039;Hochwasser – Überschwemmungen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;regionatur.ch.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Hochwasser vom 16. Juli 1830 ist auch Thema eines Gemäldes von Johannes Senn (1780–1861).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.geschichte.bl.ch/politik/uebergang-zur-demokratie/uebergang-zur-demokratie-galerie/nebentext/70//media/hochwasser-in-hoelstein-1830.html?tx_hfgblcircuit_pi1%5Bmedia%5D=1&amp;amp;cHash=e2414270d15e3bf9759056524d8a7d72 |wayback=20161225131300 |text=&amp;#039;&amp;#039;Hochwasser in Hölstein, 1830&amp;#039;&amp;#039;}}. [[Kanton Basel-Landschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt; 1931 wurde an der Gemeindeversammlung beschlossen, die Frenke wegen der immer wiederkehrenden Hochwasser zu korrigieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hoelstein.ch/chronologie-htm.274376.0.html |wayback=20160712182854 |text=&amp;#039;&amp;#039;Kleine Chronologie zur Hölsteiner Geschichte&amp;#039;&amp;#039;}}. Gemeinde Hölstein.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet von Hölstein liegt der &amp;#039;&amp;#039;Leuenberg&amp;#039;&amp;#039;, der als Tagungsort der reformierten Kirche genutzt wird. Zwischenkirchliche Lehrgespräche, die 1973 dort stattgefunden hatten, führten zur &amp;#039;&amp;#039;Leuenberger Konkordie&amp;#039;&amp;#039; als Gründungsdokument der [[Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Ein silberner Adler mit goldenen Fängen, der auf rotem Grund liegt (um 90° gedreht). Das Wappen ist seit 1945 offiziell. Die Farben Rot und Weiss stammen vom Kloster Payerne, dem Hölstein im 10. Jahrhundert gehörte. Der liegende Adler erinnert an die Grafen von Eptingen, die Lehnherren des Dorfes im 14. und 15. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heidi Tschopp |Titel=Heimatkunde Hölstein |Hrsg=Gemeinde Hölstein |Verlag=Verlag des Kantons Basel-Landschaft |Ort=Liestal |Datum=1998 |ISBN=3856735283}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Hölstein liegt für den öffentlichen Personenverkehr günstig an der [[Waldenburgerbahn]]. So lässt sich die Kantonshauptstadt [[Bahnhof Liestal|Liestal]] innerhalb von 12 Minuten erreichen. Nach Basel sind es mit dortigem Umstieg 25 Minuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Autobahn 2 (Schweiz)|Autobahn A2]] Auffahrt Diegten ist wenige Minuten von Hölstein entfernt. Sie führt Richtung Basel/Deutschland/Frankreich oder nach Bern/Zürich/Gotthard.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
1904 gründeten Paul Cattin und Georges Christian in Hölstein die Uhrenfabrik [[Oris]] (benannt nach dem [[Orisbach]]); das Unternehmen hat auch heute noch seinen Hauptsitz in der Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oris.ch/de/history &amp;#039;&amp;#039;Die Welt von Oris.&amp;#039;&amp;#039;] [[Oris]] (Unternehmensgeschichte).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Ortes befindet sich auf einer Anhöhe der ehemalige «Leuenberg, Tagungsort der reformierten Kirche», zuvor «Verein der evangelischen Heimstätte der Nordwestschweiz Leuenberg», der seit 2015, 70 Jahre nach der Gründung des Vereins, nun als Seminarhotel ohne weitere Unterstützung durch die Kirche existiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=https://www.leuenberg.ch/ueber-uns/geschichte/ | wayback= 20230610184524| text=Geschichte}}, Leuenberg.ch&amp;lt;/ref&amp;gt; Nördlich angrenzend davon in einem kleinen Tal wurde in den 1950er-Jahren eine Aussenstation der städtischen psychiatrischen [[Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel|Anstalt Friedmatt]] gebaut, in welcher psychisch Kranke «satt und sauber» gehalten wurden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basler7919&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bazonline.ch/die-verrueckten-vom-impulszentrum-holdenweid-497621809296 Die «Verrückten» vom Impulszentrum Holdenweid], Basler Zeitung, 7. September 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; und eine «dauernde oder vorübergehende Veränderung der Umgebung aus körperlichen oder seelischen Gründen», so ein Text von 1954, erleben durften.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bazonline.ch/wie-weiter-nach-dem-grossen-nachbarn-zoff-819600043415 Wie weiter nach dem grossen Nachbarn-Zoff?], Basler Zeitung, 5. Juni 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach nur 30 Jahren Betrieb wurde der Betrieb 1984 eingestellt. Rund 30 Jahre standen die Klinikgebäude leer, während dieser Zeit verfielen sogar die Nutzungsrechte wieder zur Landwirtschaftszone.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bzbasel.ch/basel/die-holdenweid-utopie-taumelt-wie-gute-absichten-von-basel-stadt-in-einem-irrgarten-enden-ld.1300095 Die Holdenweid-Utopie taumelt: Wie gute Absichten von Basel-Stadt in einem Irrgarten enden], bzBasel, 14. Mai 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst im Jahr 2015, vier Jahre nach der Freigabe zum Abriss der Gebäude, wurde für das Projekt eines Impulszentrums der Verein Frequenzwechsel gegründet,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=https://impulszentrum-holdenweid.ch/grundlegendes-5/ | wayback= 20250927185431| text=Die Geschichte der Holenweid}}, Impulszentrum Holdenweid&amp;lt;/ref&amp;gt; welcher als - weitere&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bzbasel.ch/basel/baselland/showdown-auf-der-holdenweid-jetzt-steht-das-hofgut-vor-dem-verkauf-ld.1521465 Showdown auf der Holdenweid: Jetzt steht das Hofgut vor dem Verkauf],bzBasel, 6. August 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; - Zwischennutzung in die Räume einziehen konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basler7919&amp;quot;/&amp;gt; Ein Jahr später wurde das Gebäudeensemble unter kommunalen Schutz gestellt und 2019 im Baurecht ausgeschrieben. Die für den Kauf gegründete Stiftung Holdenweid wurde ausgewählt und machte sich mit minimalen Mitteln, welche von Beginn an teils selber erwirtschaftet werden mussten, an die Sanierung. Das alte Klinikum wurde umgestaltet zu einem Ort für Lebensgestaltung, [[Kreislaufwirtschaft|Kreislaufprojekte]], Kulturveranstaltungen und [[Zukunftsforschung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://impulszentrum-holdenweid.ch/ Wilkommensseite], Impulszentrum Holdenweid&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klimawandel-Experiment ==&lt;br /&gt;
Auf einem artenreichen Karstfelsen in Hölstein, bei welchem unterirdisch kein Wasser zufliessen kann und der auch kein Grundwasser enthält, beobachten Forscher in einem von der Uni Basel aufgestellten Langzeit-Experiment, wie sich rund 180 Bäume in einer Trockenperiode entwickeln. Das Versuchsfeld ist 1,5 Hektaren gross und es kann mittels Regenableitung oberhalb des Bodens eine Dürre simuliert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baublatt.ch/verschiedenes/klimawandel-experiment-riesiger-wintergarten-fuer-den-wald-24111 Klimawandel-Experiment: Riesiger Wintergarten für den Wald], Baublatt.ch, 14. März 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://primenews.ch/articles/2023/10/die-sterblichkeit-der-baeume-hat-weltweit-massiv-zugenommen «Die Sterblichkeit der Bäume hat weltweit massiv zugenommen»], 10. Oktober 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]] ([[Exekutive]]) besteht aus sieben Stimmberechtigten. [[Gemeindepräsident]]in (2024–2028) ist Andrea Heger-Weber ([[Evangelische Volkspartei|EVP]], Stand 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Hölstein: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 36,2 % (2019 30,5 %), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 22,0 % (20,5 %), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 11,0 % (15,5 %), [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 9,6 % (13,8 %), [[Die Mitte|Mitte]] 7,8 % (6,4 %), EVP 7,1 % (8,9 %), [[Grünliberale Partei|glp]] 4,8 % (4,4 %), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 0,5 % (–).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.admin.ch/de/bl/commune/2886/ |titel=Nationalratswahlen 2023: Stärkste Partei, Kanton Basel-Landschaft. Gemeinde Hölstein |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2023-10-22 |abruf=2025-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Hölstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gemeindehaus Hölstein.JPG|Gemeindeverwaltung und Post in Hölstein&lt;br /&gt;
 REFORMIERTEKIRCHEHOELSTEIN.jpg|Reformierte Kirche Hölstein&lt;br /&gt;
 Frenke Waldenburg.JPG|Die Frenke in Hölstein&lt;br /&gt;
 KINDERGARTENHOELSTEIN.JPG|Kindergarten Hölstein&lt;br /&gt;
 ORISVERWLTUNGHOELSTEIN.JPG|Hauptsitz der [[Oris|Oris SA]] (Schweizer Hersteller von mechanischen Uhren)&lt;br /&gt;
 WALDENBURGERBAHN1.jpg|Die Waldenburgerbahn (WB) bei ihrer Fahrt durch Hölstein&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Axel Christoph Gampp, Sabine Sommerer: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; IV. &amp;#039;&amp;#039;Der Bezirk Waldenburg&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 124). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]]. Bern 2014, ISBN 978-3-03797-115-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hölstein}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hoelstein.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Hölstein]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1250|Autor=Thomas Schibler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Waldenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4089257-8|LCCN=n99263239}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Holstein}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Basel-Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Krdbot</name></author>
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