<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=H%C3%B6hlenstein</id>
	<title>Höhlenstein - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=H%C3%B6hlenstein"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=H%C3%B6hlenstein&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T23:27:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=H%C3%B6hlenstein&amp;diff=1767273&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-39401-75 am 23. Dezember 2025 um 13:02 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=H%C3%B6hlenstein&amp;diff=1767273&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-23T13:02:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Höhlenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ita: &amp;#039;&amp;#039;Landro&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Weiler]] im Gemeindegebiet von [[Toblach]] in [[Südtirol]] ([[Italien]]), nahe der Grenze zum [[Veneto]], nordnordöstlich von [[Schluderbach]]. Es ist bekannt für seinen Blick auf die Drei Zinnen und für seine [[Festung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höhlenstein liegt im [[Höhlensteintal]], einem Seitental des [[Pustertal]]s, das hier einen wichtigen Verkehrsweg nach Cortina d’Ampezzo in der [[Italienische Provinzen|Provinz]] [[Provinz Belluno|Belluno]] darstellt. Einen Kilometer südlich liegt der [[Dürrensee]] (&amp;#039;&amp;#039;Lago di Landro&amp;#039;&amp;#039;). Bei Höhlenstein mündet von Osten das [[Rienz]]tal in das Höhlensteintal. Oberhalb des Rienztals stehen die [[Drei Zinnen]], einer der bekanntesten Gebirgsstöcke der [[Dolomiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert stand in Höhlenstein eine kleine Poststation, der einzige Pferdewechsel zwischen Toblach und Cortina. Als ab 1860 die Blüte des [[Alpinismus]] in den Dolomiten begann, entwickelte sich auch der [[Tourismus]] im Höhlensteintal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;3z&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.dreizinnen.net/3Z/history.asp |text=dreizinnen.net |wayback=20151127115134}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als einziger Talort mit Blick auf die Nordwände der Drei Zinnen wurde Höhlenstein bald zu einem beliebten Ziel von [[Sommerfrischler]]n, bis Ende des 19. Jahrhunderts wurden hier zehn Hotels errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anton Holzer |Titel=Die Bewaffnung des Auges. Die Drei Zinnen oder Eine kleine Geschichte vom Blick auf das Gebirge |Verlag=Turia &amp;amp; Kant |Ort=Wien |Datum=1996 |ISBN=3-85132-094-8 |Seiten=29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das größte, ein 1902 eröffnetes Luxushotel, wurde im Auftrag von [[Leopold II. (Belgien)|Leopold&amp;amp;nbsp;II.]], dem [[König der Belgier|König von Belgien]] erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1884 wurde nördlich der Siedlung mit dem Bau eines [[Werk (Festungsbau)|Festungswerks]] begonnen, das die damalige österreichisch-italienische Grenze sichern sollte. Das 1897 vollendete Werk war die erste aus Vollbeton errichtete Anlage ihrer Art im Gebirge.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anton Holzer |Titel=Die Bewaffnung des Auges. Die Drei Zinnen oder Eine kleine Geschichte vom Blick auf das Gebirge |Verlag=Turia &amp;amp; Kant |Ort=Wien |Datum=1996 |ISBN=3-85132-094-8 |Seiten=67}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende Mai 1915, kurz nach dem Beginn des Krieges mit Italien, sprengte das österreichische Heer das Dorf, um dem Festungswerk eine frei Schusslinie nach Süden zu verschaffen, wo nur wenige hundert Meter entfernt die Frontlinie verlief.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anton Holzer |Titel=Die Bewaffnung des Auges. Die Drei Zinnen oder Eine kleine Geschichte vom Blick auf das Gebirge |Verlag=Turia &amp;amp; Kant |Ort=Wien |Datum=1996 |ISBN=3-85132-094-8 |Seiten=34}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später wurde die Befestigung von Höhlenstein von Italien als Teil des [[Alpenwall in Südtirol|Südtiroler Alpenwalls]] ausgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.moesslang.net/sperrgruppe_landro-sued.htm |wayback=20090831155111 |text=moesslang.net}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das Werk teilweise verfallen und überwuchert. Bis zu ihrer Stilllegung am 13. März 1962 befand sich in Höhlenstein eine Station der [[Dolomitenbahn]]. Heute stehen in Höhlenstein nur noch wenige Gebäude, darunter ein Hotel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;3z&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Opera 3.1 Landro Nord.jpg|Nördlicher Teil des Werks Höhlenstein&lt;br /&gt;
   Opera 1 Landro Sorgenti.JPG|Werk Höhlenstein&lt;br /&gt;
   Dolomiten Drei Zinnen.jpg|Der Blick zu den Drei Zinnen von Höhlenstein&lt;br /&gt;
   BfHöhlensteinLandroW.jpg|Ehemaliger Bahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Höhlenstein (Toblach)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46.641944|EW=12.2322|article=|type=city|region=IT-BZ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hohlenstein}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktion in Toblach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-39401-75</name></author>
	</entry>
</feed>