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	<title>Höfli - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;B.A.Enz: /* Geschichte */ WiLi; Sing.</title>
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		<updated>2024-11-03T17:29:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; WiLi; Sing.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|insbesondere Angaben zur Baugeschichte und zur früheren Verwendung. }}&lt;br /&gt;
[[Datei:Stans Rosenburg.jpg|mini|Das Höfli in Stans]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Höfli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rosenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein Herrensitz in [[Stans]], dessen Ursprung im 12. Jahrhundert liegt. Das Gebäude gehört mit dem [[Rathaus (Stans)|Rathaus]] und dem [[Winkelriedhaus]] zu den bedeutendsten [[Profanbau]]ten des [[Kanton Nidwalden|Kantons Nidwalden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Gebäudes geht zurück auf einen [[Wohnturm]] der adeligen [[Meier]] der [[Benediktinerkloster|Benediktiner-Abtei]] [[Fürstabtei Murbach|Murbach]] im Ende des 12. Jahrhunderts. Die &amp;#039;&amp;#039;Meyer von Stans&amp;#039;&amp;#039; amteten hier als weltliche Vertreter des Gotteshauses und nahmen die fälligen [[Zehnt]]en von den klösterlichen Lehensleuten in Stans und Umgebung ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Renaissance]] war das Gebäude die glanzvolle Heimstätte des verschwenderischen [[Landammann]]s Johannes Waser, später barocker Mittelpunkt der Gesellschaft um den prachtliebenden Landammann Nikolaus Keyser. Im 20. Jahrhundert wurde aus dem Gebäude ein bürgerlicher «Wohnblock». Die Renaissance-Stube mit dem reichen [[Anrichte|Buffet]] und dem bemalten Kachelofen befindet sich heute im [[Schweizerisches Landesmuseum|Schweizerischen Landesmuseum]] in Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 wurde die Höfli-Stiftung gegründet, die seitdem die Eigentümerin des Gebäudes ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1977 und 1982 erfolgte eine umfangreiche Restaurierung des Gebäudes. Bis 2014 wurde es vom [[Nidwaldner Museum]] genutzt, unter anderem zeigte die Ausstellung dort die Geschichte des Hauses, das Stanser Dorfbild und die Folgen des Brandes von 1713, die Entstehung des Staates Nidwalden, den «[[Schreckenstage von Nidwalden|Überfall der Franzosen]]» von 1798 sowie die Geschichte der Stanser in [[Reisläufer|fremden Kriegsdiensten]]. Im November 2014 nahm das &amp;#039;&amp;#039;[[Literaturhaus]] Zentralschweiz (lit.z)&amp;#039;&amp;#039; seinen Betrieb im Höfli auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lit-z.ch/ Literaturhaus Zentralschweiz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss des Hauses befindet sich das Restaurant «Rosenburg»,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rosenburg-stans.ch/portrait/geschichte Wirtschaft zur Rosenburg – Höfli]&amp;lt;/ref&amp;gt; das für seine Küche mit 15 [[Gault-Millau]]-Punkten ausgezeichnet wurde. Im ersten Stock werden Räumlichkeiten für Zivil-Trauungen genutzt. Im Hof steht ein Ökonomiegebäude aus dem Jahre 1856 in der Bauform eines [[Gaden]]s. Es wird heute als [[Chäslager]] bezeichnet und wird für Kulturveranstaltungen genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.chaeslager-kulturhaus.ch/haus.html &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Chäslagers&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website des Chäslager Stans Kulturhaus, abgerufen am 9. Januar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hansjakob Achermann: &amp;#039;&amp;#039;Das Höfli oder die Rosenburg in Stans NW&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerische Kunstführer]],&amp;#039;&amp;#039; Nr. 433). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1988, ISBN 3-85782-433-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Höfli, Stans|3=S}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hoefli-stiftung.ch/content/Rosenburg/rosenburg.asp?navid=60 &amp;#039;&amp;#039;Die Rosenburg oder das Höfli&amp;#039;&amp;#039;], auf der Website der Höfli-Stiftung&lt;br /&gt;
* [http://www.stans.ch/dl.php/de/0ct9p-2bzeci/alter_Postplatz_3_Rosenburg.pdf &amp;#039;&amp;#039;Stanser Baudenkmäler. Höfli, Rosenburg&amp;#039;&amp;#039; (PDF)]. Herausgeber: Gemeinderat Stans, 29. April 2009&lt;br /&gt;
* Andrej Abplanalp: [https://blog.nationalmuseum.ch/2017/12/reiche-zeigten-ihren-reichtum-schon-frueher/ &amp;#039;&amp;#039;Schauen Sie her, ich bin wer!&amp;#039;&amp;#039;] Im Blog des [[Schweizerisches Nationalmuseum|Schweizerischen Nationalmuseums]] vom 27. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=46.957863|EW=8.365396|type=landmark|region=CH-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hofli}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Kanton Nidwalden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stans]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;B.A.Enz</name></author>
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