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	<title>Höchen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Z thomas: cc-fix</title>
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		<updated>2025-11-06T14:41:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;cc-fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Höchen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Bexbach&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = DEU Höchen COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ortswappen von Höchen&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49/23/19.1688/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 7/16/15.2436/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-SL&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 405 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 6.26&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 1557&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2020-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.bexbach.de/index.php?id=15 |wayback=20180210121000 |text=Bexbach: Strukturdaten, Einwohner nach Stadtteilen |archiv-bot=2025-07-12 14:42:13 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 2. Februar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 66450&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06826&lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Saarland&lt;br /&gt;
| Bild                    = Höchen Ansicht.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Ansicht von Höchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Höchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der Stadt [[Bexbach]] im [[Saarland]]. Die Fläche des [[Bann (Gebiet)|Ortsbannes]] beträgt 6,26&amp;amp;nbsp;km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Höchen liegt in der Hügellandschaft des Höcherbergs und ist von [[Streuobstwiese]]n und Wald umgeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Höcher Turm sieht man bis in den [[Schwarzwald]] (112 km zur Hornisgrinde), die [[Vogesen]] (99,6 km zum Donon) und das [[St. Wendel]]er Land sowie den [[Donnersberg]] und den [[Pfälzerwald]]. Außerdem ist das [[Saarpolygon]] (36 km) auf der Bergehalde Ensdorf als interessante Landmarke zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Bergehalde Schacht III Höchen|Bergehalde Schacht III]] als eine von weitem sichtbare Landmarke ist Höchen auch aus großer Ferne gut zu erkennen. Diese stellt die höchstgelegene Steinkohlenbergehalde Deutschlands dar mit einer Gipfelhöhe von 494,3 m ü. [[Normalhöhennull|NHN]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| Der [[Niederschlag|Jahresniederschlag]] beträgt 930&amp;amp;nbsp;mm und liegt damit im oberen Drittel der von den [[commons:Category:Climate graphs of Germany|Messstellen]] des [[Deutscher Wetterdienst|Deutschen Wetterdienstes]] erfassten Werte. Über 80 % zeigen niedrigere Werte an. Der trockenste Monat ist der April; am meisten regnet es im Dezember. Im niederschlagreichsten Monat fällt ca. 1,6mal mehr Regen, als im trockensten Monat. Die jahreszeitlichen Niederschlagschwankungen liegen im mittleren Drittel. In 40 % aller Orte schwankt der monatliche Niederschlag weniger.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:BEXBACH HOECHEN nieder.svg|mini|Niederschlagsdiagramm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahre 1262. Das Dorf, dessen Name auch in den Formen Hechen, Heche, Heichen, Hayken, Hegen, Eikem, Ickem und Heixen überliefert ist, gehörte zunächst zu den Klöstern [[Wörschweiler]] und [[Wadgassen]] und wechselte im Laufe der Jahrhunderte immer wieder seine Herrschaft. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde das Dorf völlig zerstört, später aber wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1937 wurde die Gemeinde [[Höcherberg (Gemeinde)|Höcherberg]] aus den bisherigen Gemeinden Höchen, Mittelbexbach und [[Oberbexbach]]-[[Frankenholz]] neu gebildet. Diese Gemeinde wurde bereits mit Wirkung vom 1. Mai 1947 aufgelöst. Höchen wurde wiederum eine selbständige Gemeinde im [[Landkreis Homburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.amtsblatt.uni-saarland.de/hefte/1947/1947-029.pdf Amtsblatt der Verwaltungskommission des Saarlandes Nr. 29/1947] (PDF; 536&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 1974 wurde sie in die Stadt Bexbach eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=803}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort bildet Höchen einen Gemeindebezirk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort hat beim Bundeswettbewerb [[Unser Dorf soll schöner werden]] 1993 eine Bronzeplakette erhalten; zuvor hatte Höchen schon auf [[Landesebene]] eine Silber- und eine Goldmedaille erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Aufgrund der [[Kommunalwahlen im Saarland 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] ergab sich folgende Sitzverteilung im Ortsrat:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: 4 Sitze (50,95 %)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Wählergemeinschaft|FWG]]: 2 Sitze (24,82 %)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]: 1 Sitz (24,23 %)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
* bis 1974: Höchen als eigenständige Gemeinde mit Bürgermeistern&lt;br /&gt;
* 06.06.1974–31.01.1975: Oswald Prowald (CDU)&lt;br /&gt;
* 17.02.1975–06.08.1999: Ludwig Freiberger (CDU)&lt;br /&gt;
* 06.08.1999–06.07.2004: Peter Bamberger (CDU)&lt;br /&gt;
* 06.07.2004–2014: Dr. Karl-Heinz Klein (CDU)&lt;br /&gt;
* seit 2014: Eva-Maria Scherer (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
Der [[Höcherberg]]turm ist ein 26&amp;amp;nbsp;m hoher Aussichtsturm, dessen Grundstein im Jahr 1913 gelegt wurde. Er erscheint auch im Wappen des Ortsteils. Am Turm befinden sich eine Holzkundestation und ein Spielplatz.&lt;br /&gt;
[[Datei:Höcherbergturm.jpg|mini|Der [[Höcherberg]]turm und das Höcherberghaus am Turm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort entspringt der [[Glan (Nahe)|Glan]] und fließt im Ortskern streckenweise oberirdisch und speist mehrere Brunnen. Im sogenannten Brunneneck ist ein Gebäude aus dem Jahr 1711 erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anwesen Korn/Mayer ist eine ehemalige Beamtenwohnung der [[Grube Nordfeld]]. Von dort wurde das Gebäude an seinen jetzigen Standort in der Saarpfalz-Straße versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Torhaus]] des Jagdreviers des Herzogs von [[Zweibrücken]] sowie ein Forsthaus aus dem Jahr 1909 deuten auf die Nutzung der ländlichen Umgebung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Mariä Geburt (Höchen)|katholische Kirche]] ging aus einem Betsaal aus dem Jahr 1800 hervor. 1865 wurde dieser zur Kirche umgebaut, das heutige Erscheinungsbild ging aus der Sanierung 1968 hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Protestantische Kirche (Höchen)|evangelische Kirche]] ist ein [[Jugendstil]]bau. Auch sie entwickelte sich aus einem 1902 errichteten [[Betsaal]] zu einem Kirchenbau. 1909 erhielt der Saal seinen Kirchturm, 1978 wurde das Bauwerk restauriert. Die [[Orgel]] auf der [[Empore]] stammt aus dem Jahr 1910. Sie wurde in [[Offenbach an der Queich]] von [[Poppe (Orgelbauer)|Joseph Poppe]] gebaut und 1922, nachdem die Kirche eine neue Decke erhalten hatte, umgestaltet. 1986 wurde sie restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Am 30. April und 1. Mai findet seit 1983 jeweils das von den Vereinen ausgerichtete Dorffest statt; außerdem gibt es eine jährliche [[Kirchweih|Kirmes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich war Höchen landwirtschaftlich geprägt, doch gibt es heute keine hauptberuflichen [[Landwirt]]e mehr im Ort. Während die männliche Bevölkerung ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Arbeit in der saarländischen [[Schwerindustrie]] und im [[Steinkohlenbergbau]] in den benachbarten Ortschaften fand, pendeln heute viele Arbeitnehmer in Städte wie [[Homburg]] und [[Neunkirchen (Saar)|Neunkirchen]]. Vor Ort gibt es einige Handwerksbetriebe und Einkaufsmöglichkeiten, jedoch kein größeres Geschäft, keine Arztpraxis, keine [[Apotheke]] und keine Polizeidienststelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Grundschulkinder besuchen nach der Schließung der [[Grundschule]] Höchen die Schillerschule [[Frankenholz]]. Weiterführende Schulen gibt es in Bexbach, Homburg und Neunkirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Höchen verfügt über Busverbindungen nach Bexbach und Homburg. Die [[Barockstraße SaarPfalz]] führt mitten durch den Ort. Von 1903 bis 1905 verkehrte die ausschließlich dem Güterverkehr dienende [[Nordfeldbahn]] vom [[Bahnhof Jägersburg]] an der Glantalbahn bis zur [[Grube Nordfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
*[http://www.hoechen.de/ Website Höchen]&lt;br /&gt;
*[http://forum.hoechen.de/ Bürgerforum Höchen]&lt;br /&gt;
* {{Saarländische Bibliographie|Höchen|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bexbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5502490-7|VIAF=133437252}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hochen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Saarpfalz-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bexbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Saarpfalz-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Z thomas</name></author>
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