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	<title>Höchberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-28T01:30:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=H%C3%B6chberg&amp;diff=785456&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Die jüdische Gemeinde */ Komma entf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=H%C3%B6chberg&amp;diff=785456&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-15T11:10:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Die jüdische Gemeinde: &lt;/span&gt; Komma entf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Markt Höchberg im unterfränkischen Landkreis Würzburg; zum gleichnamigen Publizisten und Mäzen siehe [[Karl Höchberg]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art              = Markt&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Höchberg COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 49/46/59/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 09/52/54/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Höchberg in WÜ.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Bayern&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk = Unterfranken&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Würzburg&lt;br /&gt;
| Höhe             = 280&lt;br /&gt;
| PLZ              = 97204&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 0931&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 09679147&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE ZDF&lt;br /&gt;
| Gliederung       = 1 [[Gemeindeteil]]&lt;br /&gt;
| Straße           = Hauptstraße 58&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.hoechberg.de/ hoechberg.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Alexander Knahn&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
| Partei           = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Höchberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Marktgemeinde#Bayern|Markt]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Würzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Höchberg grenzt im Osten direkt an [[Würzburg]], im Westen an [[Waldbüttelbrunn]]. Höchberg besteht aus zwei Siedlungen, dem Altort und dem sogenannten &amp;quot;Hexenbruch&amp;quot;.  Darüber hinaus sind Neubaugebiete, z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Mehle&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mehle II&amp;#039;&amp;#039; entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Außer dem Hauptort Höchberg gibt es keine weiteren [[Gemeindeteil]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=41663925591 |objekt=Markt Höchberg |abruf=2026-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkung}}Es gibt auf dem Gemeindegebiet nur die [[Gemarkung]] Höchberg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/publikationen/arbeitshilfen.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |werk=ldbv.bayern.de |datum=2025-04-17 |abruf=2026-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie hat eine Fläche von 7,546&amp;amp;nbsp;km² und ist in 6342 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 1189,86&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/090705 |titel= Gemarkung Höchberg (090705) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/gcqnJ |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
=== Etymologie ===&lt;br /&gt;
Der Name „Höchberg“ wird volksetymologisch auf die Lage des Ortes, eine „Ansiedlung auf einem hohen Berg“, zurückgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schreibweise „huegbur“ des Ortsnamens im Jahr 748 ist zeitgenössisch nicht überliefert; sie basiert auf der Chronik des [[Lorenz Fries]] (1498–1550). Die erste schriftliche Erwähnung von Häusern auf heutiger Höchberger Gemarkung findet sich in der zweiten [[Würzburger Markbeschreibungen|Würzburger Markbeschreibung]] aus dem Jahr 779/780.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wagner77&amp;quot;&amp;gt;Norbert Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Chistesbrunno und Huohhobura. Zu den althochdeutschen Würzburger Markbeschreibungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Beiträge zur Namenforschung]].&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Band 12, 1977, S. 372–397.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Germanist [[Norbert Wagner (Germanist)|Norbert Wagner]] erläuterte &amp;#039;&amp;#039;huohhobura&amp;#039;&amp;#039; als Kompositum aus ahd. &amp;#039;&amp;#039;huohh&amp;lt;huoc&amp;#039;&amp;#039; (Haken) und &amp;#039;&amp;#039;bura&amp;#039;&amp;#039; (kleine Häuser, wohl Wachhäuser). Unter „Haken“ sind vermutlich die Wachleute zu verstehen. Demnach bedeutet &amp;#039;&amp;#039;huohhobura&amp;#039;&amp;#039; „kleine Häuser für die Wachhabenden“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wagner77&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende des 19. Jahrhunderts  sind die beiden Schreibweisen „Höchberg“ und „Hüchberg“ gängig. Die Einheimischen nennen ihren Ort bis heute „Hüchberch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühere Schreibweisen des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;180&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1303/1304 Hoechbur&lt;br /&gt;
* 1340 Hoechebuer&lt;br /&gt;
* 1356 Huchbur&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;50%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* ca. 1497 Hochbur&lt;br /&gt;
* 1547 Hüchberg&lt;br /&gt;
* 1547 Höchberg&amp;lt;ref&amp;gt;Kirchenbuch. Vgl. Richard Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Markt Höchberg. Heimatbuch und Chronik.&amp;#039;&amp;#039; Höchberg 1993, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte bis zum 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Seine Existenz verdankt Höchberg vermutlich der strategisch bedeutenden Lage an der Grenze des Hochstifts Würzburg. Bis zur Säkularisation 1803 bestimmte das Ritterstift St. Burkard in Würzburg als Grundherr und damit oberste Verwaltungsbehörde die Geschicke des Ortes. Im Frieden von Preßburg 1805 fiel das Hochstift Würzburg an Erzherzog Ferdinand von Toskana (Großherzogtums Würzburg), 1814 ging es an das Königreich Bayern über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner topographischen Lage versorgte Höchberg jahrhundertelang die Würzburger Festung Marienberg mit Trinkwasser. Bis 1670 leitete das natürliche Gefälle über einen Höhenunterschied von 26 Metern das Wasser in den Innenhof der Festung.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Öhring: [https://www.oehring.net/brunnen/index.html Die historische Wasserversorgung der alten Burg zu Würzburg aus den Höchberger Quellen], auf oehring.net&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem im 17. und 18. Jahrhundert behauptete die Pfarrkirche „Mariä Geburt“ ihre Stellung als bedeutende Wallfahrtstätte im Umkreis von Würzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die jüdische Gemeinde ===&lt;br /&gt;
Einen wesentlichen Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens bildete seit ca. 1660 die jüdische Gemeinde. Zu nennen ist vor allem Leopold Sonnemann, der Begründer der [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|Frankfurter Allgemeinen Zeitung]], der 1831 in Höchberg geboren wurde. 1828 wurde die Stelle eines bezahlten Ortsrabbiners eingerichtet, der erste Amtsinhaber war Lazarus Ottensoser.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.landjudentum-unterfranken.de/sites/files/seiten/pdf/spuren_juedischer_orte.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zeugnisse der jüdischen Vergangenheit sind die [[Synagoge]], errichtet 1721, ein barocker Gartenpavillon&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Cornelia Berger-Dittscheid, Christoph Haas |Titel=Höchberg. |Sammelwerk=In: Mehr als Steine... Synagogen-Gedenkband Bayern. Teilband III: Unterfranken, Teil 1. S. 718-749. |Ort=Lindenberg |Datum=2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der jüdische Friedhof, angelegt 1821&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bet-olam-bayern.de/cemetery/51 |titel=Höchberg |datum=2023 |sprache=de |abruf=2026-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die stattlichen Barockhäuser einiger jüdischer Einwohner prägen bis heute das Höchberger Ortsbild. Eines dieser Wohnhäuser, Sonnemannstraße 15, beherbergte von 1865 bis 1931 die 1861&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.alemannia-judaica.de/hoechberg_praeparandenschule.htm www.alemannia-judaica.de].&amp;lt;/ref&amp;gt; begründete Israelitische Präparandenschule. Sie bereitete jüdische Schüler aus ganz Bayern auf den Lehrerberuf vor. {{Belege fehlen}}Am 10. November 1938 plünderten und verwüsteten [[Sturmabteilung|SA-Männer]] die Synagoge. Die letzte nachweisbare Bestattung auf dem jüdischen Friedhof erfolgte 1939. Die ehemalige Synagoge dient seit 1951 als evangelische Kirche. Eine Gedenktafel am Kircheneingang und ein Gedenkstein am Jüdischen Friedhof erinnern heute an diese Vorgänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Markt ===&lt;br /&gt;
Am 27. Juli 1990 verlieh das Bayerische Staatsministerium des Inneren der Gemeinde die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Markt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hexenbruch ===&lt;br /&gt;
Im heutigen Ortsteil Hexenbruch wurde am 21. Juni 1749 der enthauptete Leichnam von [[Maria Renata Singer von Mossau]], der letzten vermeintlichen [[Hexe]] [[Franken (Region)|Frankens]], in einem aufgelassenen Steinbruch nahe dem Höchberger Wald an der Stadtgrenze von Würzburg&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Sussmann-Hanf: &amp;#039;&amp;#039;Maria Renata Singer von Mossau, die letzte Hexe von Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankenland.&amp;#039;&amp;#039; Band 47, 1995, Heft 1, S. 25–36. Friedrich Merzbacher: &amp;#039;&amp;#039;Die Hexenprozesse in Franken.&amp;#039;&amp;#039; 1957 (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 56); 2., erweiterte Auflage: C. H. Beck, München 1970, ISBN 3-406-01982-X, S. 176.&amp;lt;/ref&amp;gt; verbrannt (Vgl. auch [[Hexenprozesse in Würzburg]]). Sie war eines der letzten Opfer der Hexenverfolgung auf deutschem Boden. In den 1950er Jahren begann die Bebauung des Ortsteils. Vorher wurde das Gebiet militärisch genutzt. Außerdem wurde in mehreren mittlerweile zugeschütteten Steinbrüchen bis Anfang des 20. Jahrhunderts Muschelkalk abgebaut. Der Name Hexenbruch wird erst seit Beginn des 19. Jahrhunderts verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Öhring |Titel=Der Hexenbruch. Ein Streifzug durch die Geschichte |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=1999 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Manueller Rahmen&lt;br /&gt;
| align = right&lt;br /&gt;
| width = 400&lt;br /&gt;
| content = [[Datei:Einwohnerentwicklung von Höchberg.svg|400px]]&amp;amp;emsp;[[Datei:Einwohnerentwicklung von Höchberg - ab 1871.svg|400px]]&lt;br /&gt;
| caption = Einwohnerentwicklung von Höchberg. Oben ab 1598 bis 2016. Unten ein Ausschnitt ab 1871&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgliederung ===&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1978 wurde ein Gebiet von etwa 155&amp;amp;nbsp;ha Größe im hinteren [[Steinbachtal (Würzburg)|Steinbachtal]] an die Stadt Würzburg abgetreten. Die dort befindliche Roßbergsiedlung hatte zu dem Zeitpunkt 470 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Markt Höchberg. Heimatbuch und Chronik.&amp;#039;&amp;#039; Höchberg, 1993. S. 7 und 281&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den amtlichen Ortsverzeichnissen wird dieses Gebiet als &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeteil Steinbachtal&amp;#039;&amp;#039; geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsverzeichnis 1970&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE=195}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1595&lt;br /&gt;
|28 Grundbesitzer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1698 || ca. 300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1723&lt;br /&gt;
|90 Familien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1811 || 711&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1861&lt;br /&gt;
|1259&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1874&lt;br /&gt;
|1327&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1898 || 1.608&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1904&lt;br /&gt;
|2780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 3.093&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945 || 4.281&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946&lt;br /&gt;
|4480&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 4.545&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst-Günter Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadtentwicklung Würzburgs 1814–2000.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 396–426 und 1298–1302, hier: S. 425 (gemäß Bayerisches Landesamt für Statistik, Gemeindedate).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 4.935&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=756}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 5.437&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 8.761&amp;lt;ref&amp;gt;Horst-Günter Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadtentwicklung Würzburgs 1814–2000.&amp;#039;&amp;#039; 2007, S. 425.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991 || 9.224&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 9.393&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 10.029&amp;lt;ref&amp;gt;Horst-Günter Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadtentwicklung Würzburgs 1814–2000.&amp;#039;&amp;#039; 2007, S. 425 (nach Gebietsstand 1999).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 9.370&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 9.440&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 9.329&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || 9.361&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Gemeinderatswahl 2020&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/statistik_kommunal/2024/09679147.pdf|titel=Statistik Kommunal Kitzingen|hrsg=Bayerisches Landesamt für Statistik |datum=2025-05-13 |sprache=de |archiv-url=https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/statistik_kommunal/2024/09679147.pdf |archiv-datum=2025-08-25 |abruf=2025-08-25 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|TITEL2=Wahlbeteiligung: 69,00 %|JAHRALT=2008|JAHRNEU=2014|AUSRICHTUNG=rechts|PARTEI1=CSU|ERGEBNIS1=26.21|PARTEI2=Grüne|ERGEBNIS2=25.77|PARTEI3=SPD|ERGEBNIS3=23.21|PARTEI4=UWG|ERGEBNIS4=12.34|FARBE4=80BBFF|PARTEI5=FW(BY)|ERGEBNIS5=8.58|PARTEI6=FDP|ERGEBNIS6=3.89|||}}Die [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Gemeinderatswahl am 15. März 2020]] führte zu folgendem Ergebnis für die Zusammensetzung des Marktgemeinderates von Höchberg:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wahlen.bayern.de/kommunalwahlen/ |wayback=20190328215008 |text=Bayerisches Landesamt für Statistik |archiv-bot=2025-07-12 14:42:04 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 7. April 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Parteien und Wählergemeinschaften&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Anteil{{FN|a}}&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left; border-right:5px solid #{{Wahldiagramm/Partei|CSU|dunkel|DE}};&amp;quot; |CSU&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; |[[Christlich-Soziale Union in Bayern]]&lt;br /&gt;
|26,21&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left; border-right:5px solid #{{Wahldiagramm/Partei|GRÜNE|dunkel|DE}};&amp;quot; |Grüne&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; |[[Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
|25,77&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left; border-right:5px solid #{{Wahldiagramm/Partei|SPD|dunkel|DE}};&amp;quot; |SPD&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; |[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|23,21&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left; border-right:5px solid #{{Wahldiagramm/Partei|UWG|dunkel|DE}};&amp;quot; |UWG&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; |[[Wählergruppe|UWG Höchberg]]&lt;br /&gt;
|12,34&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left; border-right:5px solid #{{Wahldiagramm/Partei|FW(BV)|dunkel|DE}};&amp;quot; |FW&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; |[[Freie Wähler (Partei)|Höchberger Mitte – Die Freien Wähler]]&lt;br /&gt;
|8,58&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left; border-right:5px solid #{{Wahldiagramm/Partei|FDP|dunkel|DE}};&amp;quot; |FDP&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; |[[Freie Demokratische Partei]]&lt;br /&gt;
|3,89&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Gesamt&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; |100,0&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; |20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Wahlbeteiligung in %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |69,0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktuelle Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Seit 2020 ist Alexander Knahn (* 23. Juli 1975; parteilos) Erster Bürgermeister. Bei der Bürgermeisterwahl am 15. März 2020 wurde er mit 58,48 % der gültigen Stimmen gewählt. Das Amt des Zweiten Bürgermeisters hat seit 2020 Sven Winzenhörlein (Bündnis 90/Die Grünen) inne. Dritter Bürgermeister ist seit 2008 Bernhard Hupp (SPD).&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.alexander-knahn.de/index2.php&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hoechberg.de/seite/de/unterfranken/02:2190:373:463/-/Buergermeister.html |titel=Bürgermeister |hrsg=Marktverwaltung Höchberg |abruf=2020-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#CEDAF2;&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; |Amt&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#CEDAF2;&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; |Name&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#CEDAF2;&amp;quot; class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; |Partei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Alexander Knahn&lt;br /&gt;
|[[Parteilos]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2. Bürgermeister&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right:4px solid #{{Wahldiagramm/Partei|Grüne|dunkel|DE}};&amp;quot; |Sven Winzenhörlein&lt;br /&gt;
|[[Bündnis 90/Die Grünen|Die Grünen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3. Bürgermeister&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right:4px solid #{{Wahldiagramm/Partei|SPD|dunkel|DE}};&amp;quot; |Bernhard Hupp&lt;br /&gt;
|[[SPD]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Erste Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Höchberg Hauptstrasse 58 Rathaus.jpg|mini|Rathaus Höchberg|250x250px]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Amtszeit&lt;br /&gt;
!Name&lt;br /&gt;
!Partei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1912 – 1933&lt;br /&gt;
|Andreas Seubert&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1945 – 1964&lt;br /&gt;
|Ernst Keil&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964 – 1970&lt;br /&gt;
|Alois Medon&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1970 – 1994&lt;br /&gt;
|Werner Hillecke&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1994 – 2020&lt;br /&gt;
|Peter Stichler&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Wahlen ===&lt;br /&gt;
In der folgenden Tabelle sind die Ergebnisse von Bundestags-, Landtags- und Europawahlen in Höchberg dargestellt.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Wahl&lt;br /&gt;
! Wahl&amp;amp;shy;beteiligung&lt;br /&gt;
! {{Parteifarbezeile|[[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]}}&lt;br /&gt;
! {{Parteifarbezeile|[[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]]}}&lt;br /&gt;
! {{Parteifarbezeile|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]}}&lt;br /&gt;
! {{Parteifarbezeile|[[Freie Demokratische Partei|FDP]]}}&lt;br /&gt;
! {{Parteifarbezeile|[[Alternative für Deutschland|AfD]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;border-bottom:3px solid #888888;&amp;quot; | Sonst.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2025&lt;br /&gt;
|[[Bundestagswahl 2025|Bundestagswahl]]&lt;br /&gt;
|89,7&lt;br /&gt;
|{{Parteifarbezelle|CSU|DE|V=H}}|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;35,20&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|20,00&lt;br /&gt;
|15,50&lt;br /&gt;
|5,40&lt;br /&gt;
|10,20&lt;br /&gt;
|13,70&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2024&lt;br /&gt;
| [[Europawahl in Deutschland 2024|Europawahl]]&lt;br /&gt;
|75,9&lt;br /&gt;
|{{Parteifarbezelle|CSU|DE|V=H}}|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;36,50&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 18,20&lt;br /&gt;
| 12,20&lt;br /&gt;
| 6,00&lt;br /&gt;
| 7,70&lt;br /&gt;
| 19,40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023&lt;br /&gt;
| [[Landtagswahl in Bayern 2023|Landtagswahl]]&lt;br /&gt;
|79,7&lt;br /&gt;
|{{Parteifarbezelle|CSU|DE|V=H}}|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;37,60&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 24,70&lt;br /&gt;
| 12,10&lt;br /&gt;
| 3,60&lt;br /&gt;
| 8,50&lt;br /&gt;
| 13,50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021&lt;br /&gt;
| [[Bundestagswahl 2021|Bundestagswahl]]&lt;br /&gt;
|85,8&lt;br /&gt;
|{{Parteifarbezelle|CSU|DE|V=H}}|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;30,10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 21,60&lt;br /&gt;
| 22,00&lt;br /&gt;
| 10,70&lt;br /&gt;
| 4,80&lt;br /&gt;
| 10,80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2020&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Kreistagswahl]]&lt;br /&gt;
|68,8&lt;br /&gt;
| 29,90&lt;br /&gt;
|{{Parteifarbezelle|Grüne|DE|V=H}}| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;31,59&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 16,41&lt;br /&gt;
| 4,69&lt;br /&gt;
| 3,95&lt;br /&gt;
| 13,46&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen von Höchberg&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Blau über einer heraldischen goldenen [[Lilie (Heraldik)|Lilie]] schräg gekreuzt ein goldener Karst und ein goldener Dreschflegel.&lt;br /&gt;
 |Quelle = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
 |Begründung = Die Lilie ist dem Wappen des Ritterstifts St. Burkard in Würzburg entnommen, zu dem der Ort mit Grund und Gericht gehörte. Karst und Dreschflegel weisen als bäuerliche Geräte auf die hauptsächliche Arbeit der Bevölkerung bis um 1800 hin: Sie stehen für Weinbau und Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
 |Zusatz = Oskar Hupp entwarf das Wappen 1937. Seit 1953 wird es geführt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnergemeinden ===&lt;br /&gt;
Höchberg unterhält Partnerschaften mit der französischen Gemeinde [[Luz-Saint-Sauveur]] (seit 1977) und mit der italienischen Gemeinde [[Bastia Umbra]] (seit 1990).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hoechberg.de/seite/de/unterfranken/02190:63:127:849/msr_tn_2190/Partnerstaedte.html Website Gemeinde Höchberg – Partnerstädte], abgerufen am 7. April 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmale ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Brunnen Höchberg.jpg|mini|hochkant|Brunnen in der Ortsmitte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gestaltung der Brunnengasse macht den Verlauf der früheren mittelalterlichen Wasserleitung zur Festung sichtbar. Die unterirdischen Quelle sind als Verbindung von oberem und unterem Brunnen oberirdisch geführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholische [[Mariä Geburt (Höchberg)|Pfarrkirche Mariä Geburt]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Sonnemann 15.jpg|mini|Barockes Wohnhaus in der Sonnemannstraße, erbaut um 1750. Ab 1863 war in diesem Haus die israelitische [[Präparandenschule]] untergebracht]]&lt;br /&gt;
Im oberen Bereich des Wasserlaufs der Brunnengasse befindet sich ein stattliches barockes Wohnhaus, das viele Jahre lang als [[israelitische Präparandenschule]] genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Präparandenschule und dem Geburtshaus von [[Leopold Sonnemann]] (Begründer der Frankfurter Zeitung, dem Vorläufer der Frankfurter Allgemeinen Zeitung) gibt es als weiteres Zeugnis der früheren jüdischen Bevölkerung Höchbergs den jüdischen Friedhof Am Trieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariae Geburt.jpg|mini|Mariä Geburt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Norbert (Höchberg).jpg|mini|Kirche St. Norbert am Hexenbruch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Höchberg Sonnemannstraße 36 Ehemals Synagoge.jpg|mini|Ehemalige Synagoge, heute evang.-luth. Kirche St. Matthäus]]&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrei [[Mariä Geburt (Höchberg)|Mariä Geburt]]&lt;br /&gt;
* Kath. Pfarrgemeinde [[St. Norbert (Höchberg)|St. Norbert]]&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirchengemeinde „St. Matthäus“; gleichzeitig die ehemalige Synagoge. Das Synagogengebäude wurde 1951 von der evangelischen Gemeinde Höchberg übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.alemannia-judaica.de/hoechberg_synagoge.htm#Zur%20Geschichte%20der%20Synagoge&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Höchberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Höchberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Arbeitsplätze ===&lt;br /&gt;
2017 gab es in der Gemeinde 2156 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. Von der Wohnbevölkerung standen 3251 Personen in einem versicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnis. Damit war die Zahl der Auspendler um 1095 Personen größer als die der Einpendler. 81 Einwohner waren arbeitslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Höchberg führen die Bundesstraßen [[Bundesstraße 8|8]] und [[Bundesstraße 27|27]], teilweise als ortsumgehende Ausbaustrecke. Nächste Autobahnanschlussstelle ist Würzburg-Kist an der [[Bundesautobahn 3|A&amp;amp;nbsp;3]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist Höchberg von Würzburg aus gesehen der zweite Ort an der [[Romantische Straße|Romantischen Straße]]. Durch Höchberg führen der [[Fränkischer Marienweg|Fränkische Marienweg]], der &amp;#039;&amp;#039;Radweg Romantische Straße&amp;#039;&amp;#039; sowie der &amp;#039;&amp;#039;[[Aalbach (Main)|Aalbach]]-Radweg&amp;#039;&amp;#039;, der Würzburg mit [[Wertheim]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Haltestelle Karwinkel, die an der Hauptstraße liegt, halten viele Buslinien, die in den westlichen und südlichen [[Landkreis Würzburg]] fahren. Nach Höchberg selbst fahren vom Würzburger Busbahnhof die Buslinien 17 und 18, die im Taktverkehr von 20 bzw. 30 Minuten verkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Omnibusverkehr im Raum Würzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
* Höchberger Volksschule&lt;br /&gt;
* Leopold-Sonnemann Realschule am Rudolf-Harbig-Platz&lt;br /&gt;
* Mittelschule Höchberg am Rudolf-Harbig-Platz&lt;br /&gt;
* Förderschule des Landkreises Würzburg „[[Rupert Egenberger|Drei-Linden-Schule]]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindergärten ===&lt;br /&gt;
* Katholische Kindertagesstätte Mariä Geburt&lt;br /&gt;
* St. Norbert&lt;br /&gt;
* St. Matthäus&lt;br /&gt;
* Kindergarten im Wiesengrund&lt;br /&gt;
* Kinderkrippe im Wiesengrund&lt;br /&gt;
* Kinderkrippe Pusteblume&lt;br /&gt;
* Kindertagesstätte auf der Frankenwarte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 2014: [[Adolf Ullmann (Verbandsfunktionär)|Adolf Ullmann]] (1942–2014), Verbandsfunktionär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Lazarus Ottensoser]] (* 1798 in Weimarschmieden/Lkr. Rhön-Grabfeld; † 1876 in Höchberg) war der erste Ortsrabbiner in der Marktgemeinde Höchberg. &lt;br /&gt;
* [[Joseph Ziegler (Theologe)|Joseph Georg Ziegler]] (* 15. März 1902 in Tauberrettersheim bei Ochsenfurt; † 1. Oktober 1988 in Würzburg), römisch-katholischer Geistlicher und Alttestamentler. Er war Rektor der Universität Würzburg (1961–1962) und wohnte in der Albrecht-Dürer-Straße in Höchberg.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ziegler, Joseph.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1384.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Horst Hagedorn]] (* 29. Oktober 1933 in Blomberg/Lippe; † 11. Mai 2018), Geograph und Hochschullehrer in Würzburg, lebte in Höchberg im Allerseeweg und wurde in Höchberg beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Leopold Sonnemann]] (1831–1909), Kaufmann, Politiker und Mäzen. Gründer (1856) der Frankfurter Zeitung und Reichstagsabgeordneter der Deutschen Volkspartei, geboren in der Sonnemannstraße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SW&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Staatsarchiv Würzburg |Titel=Jüdische Standesregister 43}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Leon Oppenheimer]] (1841–1912), Arzt, Hochschullehrer, königlich-bayerischer Hofrat, geboren in der Brunnengasse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Stichwort=Hochberg|Band=2 |Sp=687}}&lt;br /&gt;
* {{Unter-Mainkreis 1830|SEITE = 377}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hoechberg.de/ Offizielle Website des Marktes]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9679147}} (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [http://www.oehring.net/ Beschreibung vom Hexenbruch und den Höchberger Quellen von Paul Öhring]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Würzburg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4095386-5|LCCN=n92111767|VIAF=124480825}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hochberg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Würzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markt in Unterfranken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 779]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höchberg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Würzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
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